Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2012 · Original
Das Programm enthält 13 von 269 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 13Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 22Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 13
Mobilität und Wohnraum sollen für alle Menschen nutzbar, bezahlbar, bedarfsgerecht und barrierefrei bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen müssen Mobilität und Wohnraum für alle Menschen nutzbar und bezahlbar sein; sie müssen bedarfsgerecht und barrierefrei bereitgestellt werden, um Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit zu gewährleisten. Link zum Original
Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik soll stadtteilorientiert Nahversorgung sowie technische und soziale Infrastruktur gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Eine vorausschauende Wohnungs-‐ und Stadtentwicklungspolitik braucht integrierte, stadtteilorientierte Handlungsansätze. Sie muss für das Funktionieren einer Gesellschaft, Nahversorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs sowie die Anbindung an das gesellschaftliche Leben durch Bereitstellung der notwendigen technischen und sozialen Infrastrukturen gewährleisten. Link zum Original
Die Wohnungspolitik soll alters- und familiengerechten Wohnraum gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Unsere Wohnungspolitik muss alters-‐ und familiengerechten Wohnraum gewährleisten. Link zum Original
Die stadtteilorientierte Neuausrichtung der sozialen Wohnraumförderung auf Basis des Landeswohnungsbauvermögens wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die stadtteilorientierte Neuausrichtung der sozialen Wohnraumförderung in Nordrhein-‐Westfalen auf Basis des Landeswohnungsbauvermögens fortsetzen und die vorhandenen Kräfte auf die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für einkommensschwächere Bevölkerungsgruppen konzentrieren. Link zum Original
Die soziale Wohnraumförderung konzentriert sich auf bezahlbaren Wohnraum für einkommensschwächere Bevölkerungsgruppen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die stadtteilorientierte Neuausrichtung der sozialen Wohnraumförderung in Nordrhein-‐Westfalen auf Basis des Landeswohnungsbauvermögens fortsetzen und die vorhandenen Kräfte auf die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für einkommensschwächere Bevölkerungsgruppen konzentrieren. Link zum Original
Der Bund soll sich an der energetischen Sanierung und dem barrierefreien Umbau des Wohnungsbestands beteiligen.
Wortlaut im Programm
Eine große Herausforderung ist sowohl die energetische Sanierung als auch der barrierefreie Umbau des Wohnungsbestands. Hier darf der Bund sich nicht aus der Verantwortung ziehen. Link zum Original
Der Bund soll sich zum sozialen Wohnungsbau bekennen.
Wortlaut im Programm
Der Bund muss sich zum sozialen Wohnungsbau bekennen Link zum Original
Die Regelungen zu Kündigungssperrfristen werden in Zusammenarbeit mit den Verbänden fortentwickelt.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden wir in enger Zusammenarbeit mit den zugehörigen Verbänden die Regelungen zu den Kündigungssperrfristen fortentwickeln und die Eingriffsmöglichkeiten der Kommunen bei vernachlässigten Wohnungsbeständen bis hin zu Ersatzvornahmen und zum Rückbau stärken. Link zum Original
Die Eingriffsmöglichkeiten der Kommunen bei vernachlässigten Wohnungsbeständen werden bis hin zu Ersatzvornahmen und Rückbau gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden wir in enger Zusammenarbeit mit den zugehörigen Verbänden die Regelungen zu den Kündigungssperrfristen fortentwickeln und die Eingriffsmöglichkeiten der Kommunen bei vernachlässigten Wohnungsbeständen bis hin zu Ersatzvornahmen und zum Rückbau stärken. Link zum Original
Innenstädte sollen durch landesplanerische Hilfen attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Innenstädte sollen durch landesplanerische Hilfen attraktiver werden. Link zum Original
Zentrenschädliches Bauen auf der grünen Wiese soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
„Zentren schädliches Bauen auf der grünen Wiese“ wollen wir verhindern. Link zum Original
Alte Industrie- und Bahnflächen sowie militärische Liegenschaften sollen vorrangig genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt zuerst, alte Industrie-‐ und Bahnflächen wie auch militärische Liegenschaften zu nutzen. Link zum Original
Die Kürzungen der Bundesregierung in der Städtebauförderung, besonders im Programm „Soziale Stadt“, sollen umgehend zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Die Kürzungen, die die Bundesregierung aus CDU/ CSU und FDP in der Städtebauförderung, insbesonders im Programm „Soziale Stadt“ gegen alle Widerstände durchgesetzt hat, treffen gerade NRW sehr stark. Diese Kürzungen müssen umgehend von Schwarz-‐Gelb zurückgenommen werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.