CDU · Hessen auf dem Weg zur Nr. 1 – viel getan – viel zu tun
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Hessen 2003 · beschlossen 23.11.2002 · Original
Das Programm enthält 322 von 1.320 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 322Forderungen zum Politikfeld
- 24 %des Programms
- 148Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 322
Das Wahlprogramm geht den Weg von der Unterrichtsgarantie zu einer Qualitätsgarantie.
Wortlaut im Programm
Im vorliegenden Wahlprogramm wollen wir den Weg von der Unterrichtsgarantie zur Qualitätsgarantie gehen. Link zum Original
Eltern und Schüler werden regelmäßig anhand landesweiter Leistungsvergleichen über Qualität und Leistungsfähigkeit der gewählten Schule informiert.
Wortlaut im Programm
Eltern und Schüler bekommen damit die Sicherheit, in regelmäßigen Abständen über die Qualität und Leistungsfähigkeit der von ihnen gewählten Schule auf Grund von landesweiten Leistungsvergleichen unterrichtet zu werden. Link zum Original
Bestmögliche Bildung für alle bleibt das vorrangige Thema.
Wortlaut im Programm
Bestmögliche Bildung für alle ist und bleibt für die CDU Hessen das Thema Nr. 1 Link zum Original
Fördern und Fordern ist das Grundprinzip der Bildungspolitik, und alle Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden bei der Entfaltung ihrer Begabungen bestmöglich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Fördern und Fordern ist dabei das Grundprinzip unserer Bildungspolitik, weil wir wollen, dass allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen bei der Entfaltung ihrer Begabungen bestmöglich geholfen wird. Link zum Original
Die Förderung umfasst die ganze Bandbreite der Begabung von lernschwächeren Menschen bis zu Hochbegabten.
Wortlaut im Programm
Fördern bedeutet Förderung über die ganze Bandbreite von Begabung: von den Lernschwächeren bis zu den Hochbegabten. Link zum Original
Menschen im Beruf oder in der Arbeitslosigkeit erhalten sinnvolle Weiterbildungsangebote.
Wortlaut im Programm
Fördern bedeutet auch, Familien Betreuungsangebote für ihre Kinder und Menschen im Beruf oder in der Arbeitslosigkeit sinnvolle Weiterbildungsangebote anzubieten. Link zum Original
Leistung und Leistungsbereitschaft werden in der Bildung eingefordert.
Wortlaut im Programm
Fordern bedeutet Einfordern von Leistung und Leistungsbereitschaft. Link zum Original
Die Familie trägt die unmittelbare Verantwortung für Bildung, Erziehung und die Zukunftschancen der Kinder.
Wortlaut im Programm
Fordern bedeutet auch, die Familie für Bildung und Erziehung und damit für die Zukunftschancen ihrer Kinder in die unmittelbare Verantwortung zu nehmen. Link zum Original
Das Ganztagsangebot wird nach Bedarf und ohne Zwangsganztagsschule gemeinsam mit den Schulträgern schrittweise ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Nach Bedarf - ohne Zwangsganztagsschule! - wird gemeinsam mit den Schulträgern Schritt für Schritt das Ganztagsangebot ausgeweitet. Link zum Original
Mit dem geplanten Internat Hansenberg entsteht ein Bildungsangebot, das besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schüler begabungsgerecht fördert und fordert.
Wortlaut im Programm
Mit dem geplanten Internat "Hansenberg" wird ein Bildungsangebot für besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schüler geschaffen, um diese begabungsgerecht "fördern und fordern" zu können. Link zum Original
Junge Menschen mit Hochschulzugangsberechtigung können eine betriebliche Ausbildung mit einem dreijährigen Studium an einer Berufsakademie verbinden und ein staatlich anerkanntes Diplom mit dem Zusatz BA erwerben.
Wortlaut im Programm
In Zukunft können junge Menschen in Hessen nach einem Schulabschluss, der die Hochschulzugangsberechtigung einschließt, die Ausbildung in einem Betrieb mit einem dreijährigen Studium an einer Berufsakademie (BA) kombinieren und danach ein staatlich anerkanntes Diplom mit dem Zusatz "BA" erwerben. Link zum Original
Wer in der Wirtschaft führend sein will, muss in der Bildung vorn sein.
Wortlaut im Programm
Wer in der Wirtschaft führend sein will, der muss in der Bildung vorn sein. Link zum Original
Bildung aus Hessen soll als anerkanntes, ständig geprüftes und verbessertes Qualitätsprodukt gelten.
Wortlaut im Programm
Endgültig vorn sind wir dann, wenn Bildung aus Hessen als ein anerkanntes, ständig geprüftes und verbessertes Qualitätsprodukt gilt. Link zum Original
„Ausgebildet in Hessen“ soll zum Markenzeichen für Qualität werden.
Wortlaut im Programm
So wie für jeden im In- und Ausland ein Produkt mit dem Aufdruck „Made in Germany" über Jahrzehnte der Inbegriff für Qualität war, so soll „Ausgebildet in Hessen" zu unserem Markenzeichen werden. Link zum Original
Absolventinnen und Absolventen hessischer Schulen, Hochschulen und Ausbildungen soll unabhängig vom individuellen Können der Ruf eines vorbildlichen, qualitätsverbürgenden Bildungssystems vorauseilen.
Wortlaut im Programm
Wer von einer hessischen Schule oder Hochschule kommt, wer in Hessen seine berufliche Erstausbildung abgeschlossen hat und auch wer in Zukunft in Hessen Weiter- und Fortbildungseinrichtungen besucht hat, demjenigen oder derjenigen muss unabhängig vom individuellen Können der Ruf vorauseilen, aus einem anerkannt vorbildlichen Bildungssystem zu kommen, das für Qualität bürgt. Link zum Original
Bildung geht über Leistungsbereitschaft und Qualifikation hinaus und ist auch Selbstzweck der Selbstentfaltung des Menschen und der Ausgestaltung von Freiheit.
Wortlaut im Programm
Doch Bildung ist mehr als die Förderung von Leistungsbereitschaft und die Qualifikation von Menschen. Bildung ist auch Selbstzweck im Sinne der Selbstentfaltung des Menschen und der Ausgestaltung von Freiheit. Link zum Original
Das Bildungssystem vermittelt Werte, verstanden als Normen sowie als Anleitung zu gesellschaftlicher Mitgestaltung und reflektierter Lebensgestaltung.
Wortlaut im Programm
Bildung braucht auch Werte. Diese zu vermitteln, ist ein Ziel unseres Bildungssystems. Unter Wertevermittlung verstehen wir nicht nur die Vermittlung von Normen, sondern auch die Anleitung zu gesellschaftlicher Mitgestaltung und zu einer reflektierten Lebensgestaltung. Link zum Original
Bildung wird angesichts der schnellen Veränderung des Wissens als lebensbegleitendes Lernen verstanden.
Wortlaut im Programm
Angesichts der rasanten Veränderungsgeschwindigkeit des Wissens in der Welt muss Bildung heute als lebensbegleitendes Lernen begriffen werden. Link zum Original
Die Bildungspolitik für mehr Bildungsqualität richtet sich an einem deutlich stärkeren Ineinandergreifen der Bildungsangebote aus.
Wortlaut im Programm
Wir lassen uns deshalb in unserer "Bildungspolitik für mehr Bildungsqualität" leiten von einem noch wesentlich stärkeren Ineinandergreifen der Bildungsangebote. Link zum Original
Ein ganzheitliches Bildungs- und Erziehungskonzept reicht vom Kindergarten über Schule, Ausbildung und Hochschule bis zur lebenslangen Fortbildung.
Wortlaut im Programm
ein ganzheitliches Bildungs- und Erziehungskonzept, das auf hochwertige Erziehungs- und Bildungsangebote vom Kindergarten über Schule, Ausbildung, Hochschule und berufsbegleitende Weiterbildung bis hin zu lebenslanger Fortbildung setzt. Link zum Original
Das Land übernimmt über die Schule hinaus Koordinations- und Vernetzungsaufgaben im Kindergarten, in der Hochschule und in der Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
dass das Land Hessen über seine Kernzuständigkeit im schulischen Bereich hinaus Koordinations- und Vernetzungsfunktionen sowohl im Kindergartenbereich als auch im Hochschul- und Weiterbildungsbereich übernimmt. Link zum Original
Regionale Bildungsnetzwerke werden unterstützt, damit allgemeinbildende Schulen, Berufsbildung und Weiterbildung sich abstimmen.
Wortlaut im Programm
regionale Bildungsnetzwerke unterstützen, die für eine koordinierende Abstimmung zwischen allgemeinbildenden Schulen, Berufsbildungs- und Weiterbildungseinrichtungen sorgen. Link zum Original
Das Wissen von mehr als 3000 Professoren an Hochschulen und Universitätskliniken wird gebündelt und der Landespolitik zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
ein „Wissensnetzwerk Hessen", mit dem das Wissen von mehr als 3000 Professoren an hessischen Hochschulen und Universitätskliniken, gebündelt und der Politik des Landes effektiv zugänglich gemacht wird. Link zum Original
Mehr Eigenverantwortung der Schule ist erforderlich.
Wortlaut im Programm
Schule braucht mehr Eigenverantwortung. Link zum Original
Ziel ist das Zukunftsmodell Qualitätsschule Hessen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein Zukunftsmodell „Qualitätsschule Hessen". Link zum Original
Schulen suchen das Personal für ihre Bildungsziele zu größeren Teilen selbst aus.
Wortlaut im Programm
Schulen immer mehr an Freiheit gewinnen. Damit sie das Personal, mit dem sie die gesteckten Bildungsziele anstreben, zu größeren Teilen auch selbst aussuchen können und über eigene Budgets verfügen. Link zum Original
Schulen verfügen über eigene Budgets.
Wortlaut im Programm
Schulen immer mehr an Freiheit gewinnen. Damit sie das Personal, mit dem sie die gesteckten Bildungsziele anstreben, zu größeren Teilen auch selbst aussuchen können und über eigene Budgets verfügen. Link zum Original
Schulen müssen ihre Qualität gegenüber Eltern und Öffentlichkeit stärker verantworten als bisher.
Wortlaut im Programm
die Schulen ihre Qualität in Zukunft gegenüber den Eltern und der Öffentlichkeit stärker als bisher verantworten müssen. Link zum Original
Der Wettbewerb zwischen Schulen gilt als wesentlich für eine positive Qualitätsentwicklung.
Wortlaut im Programm
Die Wettbewerbssituation der Schulen wird als wesentlich für eine positive Qualitätsentwicklung angesehen. Link zum Original
Ergebnisse staatlicher Vorgaben und schulischer Anstrengungen werden durch ein qualitätsorientiertes Bewertungssystem gemessen und offengelegt.
Wortlaut im Programm
Ergebnisse staatlicher Vorgaben und schulischer Anstrengungen durch ein qualitätsorientiertes Bewertungssystem gemessen und transparent gemacht werden. Link zum Original
Zusätzliche Mittel für Schulqualität schaffen ein Anreizsystem für Qualität.
Wortlaut im Programm
über zusätzliche Mittel für Schulqualität ein Anreizsystem für Qualität geschaffen wird. Link zum Original
Staatliche und nichtstaatliche Schulen konkurrieren im Bildungswesen gleichberechtigt.
Wortlaut im Programm
Dabei konkurrieren staatliche mit nichtstaatlichen Schulen gleichberechtigt im Bildungswesen. Link zum Original
Ein umfassender Fächerkanon vermittelt grundlegendes Wissen über Sprache, Geschichte, Kultur, Mathematik, Naturwissenschaften, Fremdsprachen, Wirtschaft, Technik, Musik, Kunst und Sport.
Wortlaut im Programm
es einen umfassenden Fächerkanon gibt, der grundlegendes Wissen über Sprache, Geschichte, Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften, Fremdsprachen, Wirtschaft und Technik, Musik, Kunst und Sport vermittelt. Link zum Original
Bildung zielt auf Methodenkompetenz, Sozialkompetenz, den Umgang mit Medien und Verantwortungsbewusstsein für sich und andere.
Wortlaut im Programm
Bildung hat Methodenkompetenz, Sozialkompetenz, den Umgang mit den Medien, Verantwortungsbewusstsein für sich und andere zum Ziel. Link zum Original
Privatschulen werden neben den staatlichen Schulformen als gleichberechtigter Bestandteil des Bildungsangebots gefördert.
Wortlaut im Programm
neben staatlichen Sonderschulen, Haupt- und Realschulen, integrierten und kooperativen Gesamtschulen, beruflichen Schulen und Gymnasien auch Privatschulen als gleichberechtigten Bestandteil unseres vielfältigen Bildungsangebotes gefördert werden. Link zum Original
Schulgebäude sind zeitgemäß ausgestattet und schaffen durch freundliche, helle und saubere Schulen ein positives Lehr- und Lernklima.
Wortlaut im Programm
Lehrer und Schüler in Schulgebäuden unterrichten und lernen, die zeitgemäß ausgestattet und ein positives Lehr- und Lernklima durch freundliche, helle und saubere Schulen schaffen. Link zum Original
Die Finanzmittel des Landes, der Schulträger und der Kommunen fließen mittelfristig zusammen.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig sollen die Finanzmittel des Landes, der Schulträger und der Kommunen zusammen fließen und die Schulen Budgets erhalten, mit denen eine moderne Technikausstattung, zeitgemäße Lehrund Lernmittel, gut ausgestattete und auch über neue Medien verfügende Bibliotheken geschaffen werden können. Link zum Original
Schulen erhalten Budgets für moderne Technik, zeitgemäße Lehr- und Lernmittel und Bibliotheken mit neuen Medien.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig sollen die Finanzmittel des Landes, der Schulträger und der Kommunen zusammen fließen und die Schulen Budgets erhalten, mit denen eine moderne Technikausstattung, zeitgemäße Lehrund Lernmittel, gut ausgestattete und auch über neue Medien verfügende Bibliotheken geschaffen werden können. Link zum Original
Einzellösungen werden durch die Schaffung von Bildungsregionen vermieden.
Wortlaut im Programm
Einzellösungen sollen durch die Schaffung von Bildungsregionen vermieden und die Rückübertragung der Grundschulen in die kommunale Trägerschaft vorangetrieben werden. Link zum Original
Die Rückübertragung der Grundschulen in die kommunale Trägerschaft wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Einzellösungen sollen durch die Schaffung von Bildungsregionen vermieden und die Rückübertragung der Grundschulen in die kommunale Trägerschaft vorangetrieben werden. Link zum Original
Das Programm Schule@Zukunft wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
das Programm Schule@Zukunft fortgeführt wird. Link zum Original
Die Entwicklung von Lernsoftware gilt als notwendig.
Wortlaut im Programm
Die Forderung der Entwicklung der Lernsoftware halten wir für notwendig. Link zum Original
Nach der Unterrichtsgarantie ist die Qualitätsgarantie das wichtigste Ziel.
Wortlaut im Programm
Unser wichtigstes Ziel nach der Verwirklichung der Unterrichtsgarantie ist jetzt die Qualitätsgarantie. Link zum Original
Eltern und Schüler werden in regelmäßigen Abständen anhand landesweiter Leistungsvergleichen über Qualität und Leistungsfähigkeit der gewählten Schule informiert.
Wortlaut im Programm
Eltern und Schüler bekommen damit die Sicherheit, in regelmäßigen Abständen über die Qualität und Leistungsfähigkeit der von ihnen gewählten Schule auf Grund von landesweiten Leistungsvergleichen unterrichtet zu werden. Link zum Original
Die Abschlüsse der Haupt- und Realschulen und das Abitur werden nach landeseinheitlichen Standards abgenommen.
Wortlaut im Programm
die Abschlüsse der Haupt- und Realschulen und das Abitur nach landeseinheitlichen Standards abgenommen werden. Link zum Original
Grundschüler erhalten in Klasse 3 anhand einer Orientierungsarbeit in Deutsch und Mathematik eine individuelle Leistungsbewertung und einen mit den Eltern besprochenen Förderplan für eine begabungsgerechte Förderung.
Wortlaut im Programm
Schüler in der Grundschule in Klasse 3 auf der Grundlage einer Orientierungsarbeit in Deutsch und Mathematik eine individuelle Leistungsbewertung und einen mit den Eltern zu besprechenden individuellen Förderplan erhalten, der (bei Bedarf) vor Abschluss der Klasse 4 eine begabungsgerechte Förderung auch bei unterschiedlichen Ausgangspositionen ermöglicht. Link zum Original
In Klasse 4 werden Vergleichsarbeiten geschrieben, die eine gleichmäßige Vorbereitung aller Grundschulen auf die weiterführenden Schulen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
in den Klassen 4 Vergleichsarbeiten geschrieben werden, die eine gleichmäßige Vorbereitung in allen hessischen Grundschulen auf die weiterführenden Schulen ermöglichen. Link zum Original
Zwischen möglichst vielen Bundesländern werden Bildungsstandards vereinbart, die beim Wechsel ein vergleichbares Anforderungsprofil sichern.
Wortlaut im Programm
zwischen möglichst vielen Bundesländern Bildungsstandards vereinbart werden, die den Schülern beim Wechsel zwischen den Ländern ein vergleichbares Anforderungsprofil sichern. Link zum Original
Zwischen den Schulen und zwischen den Bundesländern finden regelmäßig vergleichende Untersuchungen statt.
Wortlaut im Programm
zwischen den Schulen und zwischen den Bundesländern regelmäßig vergleichende Untersuchungen stattfinden. Diese müssen veröffentlicht werden, damit Eltern jeweils aktuell über den Leistungsstand der Schulen informiert werden. Link zum Original
Vergleichende Untersuchungen werden veröffentlicht, damit Eltern aktuell über den Leistungsstand der Schulen informiert sind.
Wortlaut im Programm
zwischen den Schulen und zwischen den Bundesländern regelmäßig vergleichende Untersuchungen stattfinden. Diese müssen veröffentlicht werden, damit Eltern jeweils aktuell über den Leistungsstand der Schulen informiert werden. Link zum Original
Ein Institut für Bildungsqualität wird eingerichtet, das die Leistungsvergleiche organisiert und veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
in Hessen ein "Institut für Bildungsqualität" eingerichtet wird, das die Leistungsvergleiche organisiert und veröffentlicht. Link zum Original
Die Stundentafel an den Schulen wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
an hessischen Schulen die Stundentafel weiter ausgebaut wird. Dabei sind neben dem zum Teil jetzt schon verbesserten Kernfachbereich Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen auch naturwissenschaftliche Fächer, sowie die Fächer Geschichte und Musik zu stärken. Link zum Original
Neben Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen werden naturwissenschaftliche Fächer sowie Geschichte und Musik gestärkt.
Wortlaut im Programm
an hessischen Schulen die Stundentafel weiter ausgebaut wird. Dabei sind neben dem zum Teil jetzt schon verbesserten Kernfachbereich Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen auch naturwissenschaftliche Fächer, sowie die Fächer Geschichte und Musik zu stärken. Link zum Original
Staatliche Interventionen können Versäumnisse der Eltern in der Erziehung nicht ausgleichen.
Wortlaut im Programm
Wir sind uns bewusst, dass staatliche Interventionen Versäumnisse der Eltern in der Erziehung nicht ausgleichen können. Link zum Original
Eltern verständigen sich mit der Schule über gemeinsame Erziehungsziele.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen die Eltern in ihrer Verantwortung als Erzieher. Sie stehen in der Verantwortung, sich mit der Schule über gemeinsame Erziehungsziele zu verständigen. Link zum Original
Die Schule ist trotz ihres Erziehungsauftrags kein Reparaturbetrieb für elementare elterliche Erziehungsversäumnisse.
Wortlaut im Programm
Trotz des Erziehungsauftrages von Schule ist diese kein Reparaturbetrieb für elementare elterliche Erziehungsversäumnisse. Link zum Original
Die Schule erfüllt neben dem Bildungsauftrag selbstbewusst einen Erziehungsauftrag.
Wortlaut im Programm
Dennoch hat auch die Schule neben ihrem Bildungsauftrag selbstbewusst einen Erziehungsauftrag zu leisten. Link zum Original
Die Schule hat den Auftrag, gezielt Werte zu vermitteln und Erziehungsziele zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Für uns hat Schule den Auftrag, gezielt Werte zu vermitteln und Erziehungsziele zu erreichen. Link zum Original
Toleranz, Ordnung, Hilfsbereitschaft, Disziplin, Fleiß und Pünktlichkeit gehören zu einem guten Unterricht.
Wortlaut im Programm
Toleranz, Ordnung, Hilfsbereitschaft, Disziplin, Fleiß und Pünktlichkeit sind integraler Bestandteil eines guten Unterrichts. Link zum Original
Individuelle Förderung, kindgerechte Leistungsanforderungen sowie differenzierte Lehrpläne und Stundentafeln werden eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Individuelle Förderung, kindgerechte Leistungsanforderungen, differenzierte Lehrpläne und Stundentafeln dienen dem Erreichen dieses Zieles. Link zum Original
Schüler sollen am Ende das Selbstbewusstsein haben, dass sich Anstrengung lohnt.
Wortlaut im Programm
Am Ende sollen Schüler das Selbstbewusstsein haben, dass sich Anstrengung lohnt und sie mit ihren erworbenen Fähigkeiten in jedem Wettbewerb um Ausbildungs- oder Arbeitsplätze bestehen können. Link zum Original
Schüler sollen mit ihren Fähigkeiten in jedem Wettbewerb um Ausbildungs- oder Arbeitsplätze bestehen können.
Wortlaut im Programm
Am Ende sollen Schüler das Selbstbewusstsein haben, dass sich Anstrengung lohnt und sie mit ihren erworbenen Fähigkeiten in jedem Wettbewerb um Ausbildungs- oder Arbeitsplätze bestehen können. Link zum Original
Eltern und Schulen schließen ergänzend zum Schulprogramm Erziehungsvereinbarungen, um gemeinsame Ziele zu stärken.
Wortlaut im Programm
Erziehungsvereinbarungen ergänzend zum Schulprogramm zwischen Eltern und Schulen geschlossen werden, um den Erfolg von Bildung und Erziehung durch eine größere Gemeinsamkeit in den Zielen zu fördern. Link zum Original
Schüler haben einen Anspruch auf Erziehung, und widersprüchliche Ziele und Wege mindern die Leistungsfähigkeit.
Wortlaut im Programm
Schüler haben einen Anspruch auf Erziehung; Widersprüchlichkeit der Ziele und Wege verunsichert und hemmt die Leistungsfähigkeit. Link zum Original
Konfessionell geprägter Religionsunterricht wird in bewährter Form erteilt.
Wortlaut im Programm
in bewährter Form konfessionell geprägter Religionsunterricht erteilt wird. Link zum Original
Für Kinder ohne Religionsunterricht wird Ethikunterricht zum Pflichtfach, und das Angebot wird entsprechend ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Für Kinder, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen, wird Ethikunterricht zum Pflichtfach. Das Angebot ist entsprechend auszudehnen. Link zum Original
Die bisher getrennten Zuständigkeiten für Kinder und Jugendliche werden vernetzt.
Wortlaut im Programm
die bisher getrennten Zuständigkeiten für Kinder und Jugendliche vernetzt werden. Link zum Original
Schulen arbeiten verstärkt mit ehemaligen Schülerinnen und Schülern zusammen, damit Erfahrungen aus Ausbildung, Studium und Beruf weitergegeben werden.
Wortlaut im Programm
Schulen verstärkt mit ihren ehemaligen Schülerinnen und Schülern (z.B. über „Verein für Ehemalige") zusammenarbeiten. So werden wertvolle Erfahrungen aus Ausbildung, Studium und Beruf weitergegeben, von denen junge Menschen profitieren. Link zum Original
Flächendeckende freiwillige Ganztagsangebote sollen innerhalb einer Legislaturperiode verbindlich geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU bekennt sich uneingeschränkt zur Notwendigkeit von flächendeckenden freiwilligen Ganztagsangeboten, die wir innerhalb einer Legislaturperiode verbindlich schaffen wollen. Link zum Original
Alle Schüler erhalten in erreichbarer Nähe zum Wohnort die Möglichkeit, ein Ganztagsangebot zu nutzen.
Wortlaut im Programm
in erreichbarer Nähe zum Wohnort alle hessischen Schüler die Möglichkeit erhalten, ein Ganztagsangebot in Anspruch zu nehmen. Link zum Original
Angebote für Kinder und Jugendliche über den Unterricht hinaus werden zur gemeinsamen Aufgabe von Schulträgern, Jugendhilfeträgern und Land.
Wortlaut im Programm
die Angebote für Kinder und Jugendliche, die über den Unterricht hinausgehen, zur Gemeinschaftsaufgabe von Schul- und Jugendhilfeträger einerseits und Land andererseits werden. Link zum Original
Landesweit gelten qualitative Kriterien, die vor Ort unterschiedliche Modelle gestatten.
Wortlaut im Programm
Dabei gelten landesweit qualitative Kriterien, die vor Ort aber unterschiedliche Modelle gestatten. Link zum Original
Freie Träger, Eltern und Vereine werden in die Gestaltung von Ganztagsangeboten einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die Einbeziehung freier Träger, Eltern und Vereine in die Gestaltung von Ganztagsangeboten wird ebenso ausdrücklich begrüßt wie die Einbeziehung von Wirtschaftsunternehmen an der ganztägigen Kinderbetreuung durch privat organisierte Betreuungsangebote in Kooperation mit staatlichen Schulen. Link zum Original
Wirtschaftsunternehmen werden über private Betreuungsangebote in Kooperation mit staatlichen Schulen in die ganztägige Kinderbetreuung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die Einbeziehung freier Träger, Eltern und Vereine in die Gestaltung von Ganztagsangeboten wird ebenso ausdrücklich begrüßt wie die Einbeziehung von Wirtschaftsunternehmen an der ganztägigen Kinderbetreuung durch privat organisierte Betreuungsangebote in Kooperation mit staatlichen Schulen. Link zum Original
Ganztagsangebote werden besonders genutzt, um sprachlich, leistungsmäßig oder erzieherisch beeinträchtigte Schüler zu fördern.
Wortlaut im Programm
Ganztagsangebote in besonderer Weise genutzt werden, um sprach-, leistungs- oder erziehungsbeeinträchtigte Schüler zu fördern. Durch die Nutzung von Ganztagsangeboten können auch schwächere Schüler Anschluß an das Klassenniveau halten. Hierfür sollte ehrenamtliches Engagement in besonderer Weise genutzt und gefördert werden. Link zum Original
Bildung muss so früh wie möglich und kindgerecht beginnen.
Wortlaut im Programm
Bildung muss so früh wie möglich kindgerecht beginnen. Link zum Original
Der Kindergarten ist keine Schule und wird auch künftig nicht zum Ersatz für die Schule.
Wortlaut im Programm
Es bleibt aber dabei: Der Kindergarten ist keine Schule und wird auch in Zukunft nicht zum Schulersatz. Link zum Original
Das Land vereinbart mit Trägern von Kinderbetreuung und Grundschulen ein pädagogisches Gesamtkonzept.
Wortlaut im Programm
das Land Hessen eine Koordinierungsaufgabe übernimmt, indem es mit den Trägern von Kinderbetreuungseinrichtungen und Grundschulen eine Vereinbarung trifft, die ein pädagogisches Gesamtkonzept definiert. Link zum Original
Der Besuch des Kindergartens bleibt freiwillig.
Wortlaut im Programm
der Besuch des Kindergartens weiterhin freiwillig ist. Link zum Original
Ausländische Familien werden verstärkt ermutigt, ihre Kinder in den Kindergarten zu schicken, damit eine Benachteiligung vermieden wird.
Wortlaut im Programm
Ausländische Familien sind verstärkt zu ermutigen, ihre Kinder in den Kindergarten zu schicken, damit eine Benachteiligung vermieden wird. Link zum Original
Der gesetzliche Bildungsauftrag des Kindergartens wird neben Betreuung und Erziehung stärker und allgemeiner beachtet.
Wortlaut im Programm
neben den Betreuungs- und Erziehungsauftrag des Kindergartens der gesetzlich vorhandene Bildungsauftrag stärker und allgemeiner als bisher beachtet wird. Link zum Original
Im Kindergarten wird besonders auf die Sprachentwicklung durch Vorlesen, Erzählen und Singen sowie auf die Motorik geachtet.
Wortlaut im Programm
Dabei ist besonders auf die Sprachentwicklung durch Vorlesen, Erzählen, Singen etc., aber auch auf die Motorik zu achten. Link zum Original
Der Kindergarten führt an die Grundschule heran, unterstützt durch mehr Jahrgangsgruppen im letzten Kindergartenjahr.
Wortlaut im Programm
So führt der Kindergarten an die Grundschule heran, was durch vermehrte Zusammenfassung in Jahrgangsgruppen im letzten Kindergartenjahr unterstützt wird. Link zum Original
Ein Kindergartentagebuch hält Übungen des Kindes fest und zeigt, wo weitere Gespräche und Anstrengungen mit den Eltern nötig sind.
Wortlaut im Programm
ein Kindergartentagebuch angelegt wird, in dem festgehalten werden kann, an welchen Sequenzen oder Übungen ein Kind teilgenommen hat (etwa Sprach-, Gedächtnis-, Verkehrserziehungs- und Motorikübungen, aber auch praktische Grundfertigkeiten wie selbstständiges Essen, Anziehen, Hygieneverhalten) und wo weitere Gespräche und Anstrengungen gemeinsam mit den Eltern erforderlich sind. Link zum Original
Die Lehrpläne für die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern werden modernisiert.
Wortlaut im Programm
die Lehrpläne für die Erzieher(-innen)ausbildung modernisiert werden sowie ermöglichen, dass ein Teil der Erzieher(-innen) an einer Berufsakademie ausgebildet werden kann. Link zum Original
Ein Teil der Erzieherinnen und Erzieher kann an einer Berufsakademie ausgebildet werden.
Wortlaut im Programm
die Lehrpläne für die Erzieher(-innen)ausbildung modernisiert werden sowie ermöglichen, dass ein Teil der Erzieher(-innen) an einer Berufsakademie ausgebildet werden kann. Link zum Original
In der Aus- und Fortbildung wird auf die Kooperation mit der aufnehmenden Grundschule hingewirkt.
Wortlaut im Programm
In Aus- und Fortbildung ist auf Kooperation mit der aufnehmenden Grundschule hinzuwirken. Link zum Original
Die Eingangsstufe als Übergang zwischen Kindergarten und Grundschule wird bewusster genutzt und schrittweise ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
der fließende Übergang zwischen Kindergarten und Grundschule, den die Eingangsstufe an Grundschulen darstellt, bewusster genutzt und schrittweise ausgeweitet wird. Link zum Original
Das Einschulungsalter in der Eingangsstufe wird flexibel gehandhabt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Flexibilität sowohl, was das Einschulungsalter in diesem Bereich angeht, als auch unterschiedliche Geschwindigkeiten, in denen die Eingangsstufe durchlaufen werden kann. Link zum Original
Die Eingangsstufe kann in unterschiedlichen Geschwindigkeiten durchlaufen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Flexibilität sowohl, was das Einschulungsalter in diesem Bereich angeht, als auch unterschiedliche Geschwindigkeiten, in denen die Eingangsstufe durchlaufen werden kann. Link zum Original
Grundschulen führen Kinder an das Lernen heran, vermitteln Lesen, Schreiben und Rechnen und bereiten auf weiterführende Schulen vor.
Wortlaut im Programm
Grundschulen sollen unsere Kinder an das Lernen heranführen, die Kulturtechniken Lesen, Schreiben, Rechnen vermitteln und auf den Besuch der weiterführenden Schulen bestmöglich vorbereiten. Link zum Original
Ein Grundschul-Kern-Curriculum gibt für die einzelnen Jahrgangsstufen inhaltliche Mindeststandards vor.
Wortlaut im Programm
ein Grundschul-Kern-Curriculum erarbeitet wird, das für die einzelnen Jahrgangsstufen inhaltliche Mindeststandards vorgibt. Link zum Original
Ab dem Schuljahr 2003/2004 wird in den beiden ersten Klassen eine Stunde mehr Deutschunterricht erteilt.
Wortlaut im Programm
ab dem Schuljahr 2003/2004 eine Stunde mehr Deutschunterricht in den beiden ersten Klassen erteilt wird. Link zum Original
Die Stundentafel der Grundschule wird ausgeweitet, um Lesen, Schreiben und Rechnen zu festigen und Sport, Musik und Kreativität zu stärken.
Wortlaut im Programm
eine Ausweitung der Stundentafel erfolgt, um einerseits die Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben, Rechnen zu festigen und um andererseits aber auch den sportlichen, musischen und kreativen Bereich zu stärken. Link zum Original
In den regulären Grundschulunterricht wird nur aufgenommen, wer ausreichende Sprachkenntnisse hat, um dem Unterricht zu folgen.
Wortlaut im Programm
in den regulären Grundschulunterricht nur der aufgenommen werden kann, der über ausreichende Sprachkenntnisse verfügt, um dem Unterricht inhaltlich folgen zu können. Link zum Original
Ein Stufenprogramm soll massive Deutschprobleme deutscher Schüler und von Schülern nicht-deutscher Muttersprache beseitigen.
Wortlaut im Programm
In einem Stufenprogramm sollen massive Deutschprobleme bei deutschen Schülern und Schüler nicht-deutscher Muttersprache beseitigt werden. Link zum Original
Zur Qualitätssicherung werden landesweite Orientierungsaufgaben für die Klasse 3 erarbeitet.
Wortlaut im Programm
im Sinne der Qualitätssicherung landesweite Orientierungsaufgaben in der Klasse 3 erarbeitet werden. Link zum Original
Die Grundschule gibt den Eltern auch künftig eine Empfehlung für den Besuch weiterführender Schulen.
Wortlaut im Programm
Auch in Zukunft wird die Grundschule den Eltern eine Empfehlung für den Besuch weiterführender Schulen geben. Link zum Original
Die Möglichkeit der Querversetzung in der ersten Hälfte des fünften Schuljahres bleibt bestehen.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit der Querversetzung in der ersten Hälfte des 5. Schuljahres bleibt bestehen. Link zum Original
Sonderschulen werden zu Ganztagsschulen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das differenzierte Sonderschulwesen in Hessen hat sich bewährt. Diese große Vielfalt gilt es nicht nur zu erhalten, sondern zu stärken, indem Sonderschulen zu Ganztagsschulen ausgebaut und wie auch die anderen Schulen durch lokale Beratungsund Förderzentren unterstützt werden. Link zum Original
Sonderschulen werden wie die anderen Schulen durch lokale Beratungs- und Förderzentren unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das differenzierte Sonderschulwesen in Hessen hat sich bewährt. Diese große Vielfalt gilt es nicht nur zu erhalten, sondern zu stärken, indem Sonderschulen zu Ganztagsschulen ausgebaut und wie auch die anderen Schulen durch lokale Beratungsund Förderzentren unterstützt werden. Link zum Original
Gemeinsamer Unterricht ist sinnvoll, wenn sonderpädagogische Förderung das Erreichen der Lernziele der Regelschule ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Gemeinsamer Unterricht von lernbeeinträchtigten Kindern mit nichtbehinderten Kindern ist dann sinnvoll, wenn durch entsprechende sonderpädagogische Förderung die Lernziele der jeweiligen Regelschule erreicht werden können. Link zum Original
Sonderschulen bereiten Kinder und Jugendliche auf ein möglichst selbstständiges Leben vor.
Wortlaut im Programm
Wichtigstes Ziel der Sonderschulen muss es sein, die Kinder und Jugendlichen auf ein möglichst selbstständiges Leben vorzubereiten und weitmöglichst in das Berufsund Arbeitsleben zu integrieren. Link zum Original
Sonderschulen integrieren Kinder und Jugendliche so weit wie möglich in das Berufs- und Arbeitsleben.
Wortlaut im Programm
Wichtigstes Ziel der Sonderschulen muss es sein, die Kinder und Jugendlichen auf ein möglichst selbstständiges Leben vorzubereiten und weitmöglichst in das Berufsund Arbeitsleben zu integrieren. Link zum Original
An Schulen werden flexible und differenzierte Verfahren erprobt, um lernschwachen Kindern den Berufseinstieg zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
es an Schulen Modelle gibt, in denen flexible und differenzierte Verfahren erprobt werden, um die Chancen lernschwacher Kinder in den Berufseinstieg zu verbessern. Link zum Original
Regionale Netzwerke aus Schule, Elternhaus, Betrieb, Berufsverbänden und Arbeitsverwaltung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört für die CDU Hessen der Ausbau regionaler Netzwerke aus Schule, Elternhaus, Betrieb, Berufsverbände und Arbeitsverwaltung. Link zum Original
Ab Klasse 7 gibt es berufswahlvorbereitenden Unterricht mit Praxistagen, Betriebspraktika und Langzeitpraktika.
Wortlaut im Programm
ab Klasse 7 ein berufswahlvorbereitender Unterricht erteilt wird mit Praxistagen, Betriebspraktika und Langzeitpraktika, und es eine Modulausbildung sowie den Erwerb von Teilqualifikationen mit Zertifikat gibt. Link zum Original
Es gibt eine Modulausbildung und den Erwerb von Teilqualifikationen mit Zertifikat.
Wortlaut im Programm
ab Klasse 7 ein berufswahlvorbereitender Unterricht erteilt wird mit Praxistagen, Betriebspraktika und Langzeitpraktika, und es eine Modulausbildung sowie den Erwerb von Teilqualifikationen mit Zertifikat gibt. Link zum Original
Eine gute Hauptschule und ihre entsprechende Förderung sind notwendig.
Wortlaut im Programm
Die CDU Hessen bekennt sich uneingeschränkt zur Notwendigkeit, einer guten Hauptschule und ihrer entsprechenden Förderung. Link zum Original
Der Bildungsgang Hauptschule wird so gestärkt, dass er für Schüler, Eltern, Lehrer und Arbeitgeber attraktiver wird.
Wortlaut im Programm
der Bildungsgang Hauptschule weiter so gestärkt wird, dass er für Schüler, Eltern, Lehrer und Arbeitgeber noch attraktiver wird. Link zum Original
Das Hauptschulförderprogramm wird konsequent fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
das Hauptschulförderprogramm konsequent fortgesetzt wird. Link zum Original
Eine gezielte Hauptschulpädagogik wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
eine gezielte Hauptschulpädagogik weiter entwickelt wird. Link zum Original
Der Praxisbezug wird durch Praxistage, Betriebspraktika und praxisorientierte Projektprüfungen verstärkt.
Wortlaut im Programm
der Praxisbezug durch Praxistage, Betriebspraktika und praxisorientierte Projektprüfungen verstärkt wird. Link zum Original
Haupt-, Real- und Berufsschule werden stärker miteinander verzahnt.
Wortlaut im Programm
Haupt-, Real- und Berufsschule stärker verzahnt werden. Link zum Original
Das Zusammenwirken von Schule und Wirtschaft wird weiter verstärkt.
Wortlaut im Programm
das Zusammenwirken von Schule und Wirtschaft weiter verstärkt wird. Link zum Original
Jährlich finden landesweit die Aktionen Wirtschaft trifft Schule und Ideenbörse Wirtschaft-Schule statt.
Wortlaut im Programm
In Zukunft soll es jährlich landesweite Aktionen geben „Wirtschaft trifft Schule" und „ Ideenbörse Wirtschaft-Schule". Link zum Original
Für die Hauptschule werden vergleichbare Abschlussprüfungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
vergleichbare Abschlussprüfungen für die Hauptschule eingeführt werden. Link zum Original
Die Realschule vermittelt vertiefende Allgemeinbildung, setzt individuelle Schwerpunkte, qualifiziert für Beruf und Weiterbildung und behält ein eigenständiges Profil.
Wortlaut im Programm
Die Realschule vermittelt ihren Schülerinnen und Schülern eine lebensbezogene und vertiefende Allgemeinbildung und ermöglicht ihnen gleichzeitig, entsprechend ihren Leistungen und Neigungen individuelle Schwerpunkte zu setzen. Sie qualifiziert die Schülerinnen und Schüler sowohl zu einem berufsbezogenen Schulabschluss als auch zum Übergang in eine schulische Weiterbildung. Sie hat ein wichtiges eigenständiges Profil. Link zum Original
Das Profil der Realschule wird durch qualifizierende Abschlüsse weiter gestärkt und aufgewertet.
Wortlaut im Programm
das Profil der Realschule weiter gestärkt und aufgewertet wird durch qualifizierende Abschlüsse. Link zum Original
Zusatzangebote für leistungsstarke Realschüler erleichtern den Übergang in das Gymnasium.
Wortlaut im Programm
über Zusatzangebote für leistungsstarke Realschüler der Übergang in das Gymnasium erleichtert wird Link zum Original
Für die Realschule werden vergleichbare Abschlussprüfungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
vergleichbare Abschlussprüfungen für die Realschule eingeführt werden. Link zum Original
Zur Stärkung der Fremdsprachenkompetenz wird ab dem sechsten Schuljahr eine zweite Fremdsprache als Wahlpflichtfach angeboten.
Wortlaut im Programm
zur Stärkung der Fremdsprachenkompetenz schon ab dem 6. Schuljahr eine zweite Fremdsprache als Wahlpflichtfach angeboten wird. Link zum Original
Der Umgang mit moderner Informationstechnologie wird in der Stundentafel verankert.
Wortlaut im Programm
der Umgang mit moderner Informationstechnologie in der Stundentafel verankert wird. Link zum Original
Das Gymnasium dient der Erlangung der allgemeinen Hochschulreife.
Wortlaut im Programm
Das Gymnasium dient der Erlangung der allgemeinen Hochschulreife. Link zum Original
Das Abitur bleibt das Kriterium für die Aufnahme eines Studiums.
Wortlaut im Programm
Das Abitur soll auch weiterhin Kriterium für die Aufnahme eines Studiums sein. Link zum Original
Am Ende der Legislaturperiode legen an allen Gymnasien die Schüler das Abitur nach zwölf Schuljahren auf solider qualitativer Basis ab.
Wortlaut im Programm
am Ende der Legislaturperiode an allen hessischen Gymnasien die Schüler ihr Abitur nach 12 Schuljahren auf solider qualitativer Basis absolvieren. Link zum Original
Hochbegabte und Eliten werden im Sinne ihrer besonderen gesamtgesellschaftlichen Verantwortung gefördert.
Wortlaut im Programm
Hochbegabte und Eliten im Sinne von deren besonderer gesamtgesellschaftlicher Verantwortung gefördert werden. Link zum Original
Das Abitur wird durch zentral gesteuerte Elemente zu einer vergleichbaren Abschlussprüfung.
Wortlaut im Programm
das Abitur durch zentral gesteuerte Elemente zu einer vergleichbaren Abschlussprüfung wird. Link zum Original
Integrierte Gesamtschulen gehören zu einem breiten Bildungsangebot.
Wortlaut im Programm
Integrierte Gesamtschulen, die sich hessenweit sehr differenziert entwickelt haben, gehören für die CDU Hessen zu einem breiten Bildungsangebot. Sie führen zu den selben Abschlußprüfungen und Übergängen wie die gegliederten Schulen. Ihre Schüler verdienen die gleiche Aufmerksamkeit und Förderung wie die anderen Schulformen. Link zum Original
Integrierte Gesamtschulen führen zu denselben Abschlussprüfungen und Übergängen wie die gegliederten Schulen.
Wortlaut im Programm
Integrierte Gesamtschulen, die sich hessenweit sehr differenziert entwickelt haben, gehören für die CDU Hessen zu einem breiten Bildungsangebot. Sie führen zu den selben Abschlußprüfungen und Übergängen wie die gegliederten Schulen. Ihre Schüler verdienen die gleiche Aufmerksamkeit und Förderung wie die anderen Schulformen. Link zum Original
Schüler integrierter Gesamtschulen erhalten die gleiche Aufmerksamkeit und Förderung wie andere Schulformen.
Wortlaut im Programm
Integrierte Gesamtschulen, die sich hessenweit sehr differenziert entwickelt haben, gehören für die CDU Hessen zu einem breiten Bildungsangebot. Sie führen zu den selben Abschlußprüfungen und Übergängen wie die gegliederten Schulen. Ihre Schüler verdienen die gleiche Aufmerksamkeit und Förderung wie die anderen Schulformen. Link zum Original
Einzelne Schulformen werden nicht aus ideologischen Gründen privilegiert.
Wortlaut im Programm
Es wird in Hessen aus ideologischen Gründen keine Privilegierung einzelner Schulformen geben, da jeder Schüler das gleiche individuelle Recht auf Förderung hat. Link zum Original
Jeder Schüler hat das gleiche individuelle Recht auf Förderung.
Wortlaut im Programm
Es wird in Hessen aus ideologischen Gründen keine Privilegierung einzelner Schulformen geben, da jeder Schüler das gleiche individuelle Recht auf Förderung hat. Link zum Original
Das duale Ausbildungssystem ist ein eindeutiger Standortvorteil Deutschlands.
Wortlaut im Programm
Das duale Ausbildungssystem ist ein eindeutiger Standortvorteil Deutschlands. Link zum Original
Staat, Unternehmen und berufliche Schulen bauen das duale Ausbildungssystem weiter aus und erhalten es.
Wortlaut im Programm
Das duale Ausbildungssystem ist ein eindeutiger Standortvorteil Deutschlands. Staat, Unternehmen und Berufliche Schulen sind gleichermaßen verantwortlich dafür, dass dieses vorbildliche System nicht zerstört, sondern weiter ausgebaut wird. Link zum Original
Die zeitangepasste und schnelle Ausprägung neuer Berufsbilder sichert die Chancen der beruflichen Bildung im globalen Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Die zeitangepasste, schnelle Ausprägung neuer Berufsbilder sichert die Chancen der beruflichen Bildung im Rahmen des globalen Wettbewerbes. Link zum Original
Die berufsbildenden Schulen werden mit den Arbeitsmarkteinrichtungen verzahnt.
Wortlaut im Programm
die Berufsbildenden Schulen mit den Arbeitsmarkteinrichtungen verzahnen. Link zum Original
Berufliche Vollzeitschulen, Berufsfachschulen, Fachoberschulen und berufliche Gymnasien werden gefördert, weil sie berufliche und allgemeine Bildung gleichwertig halten und Durchlässigkeit schaffen.
Wortlaut im Programm
die beruflichen Vollzeitschulen Berufs-, Berufsfachschulen (BFS), Fachoberschulen (FOS), Berufliche Gymnasien (BG) fördern, da sie Garant für die Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung sind und zur Durchlässigkeit im Bildungswesen beitragen. Link zum Original
Die Fachschulstandarte wird stabilisiert, um dem Mangel an qualifizierten Fachkräften entgegenzuwirken und praxisorientierte Weiterbildung zu sichern.
Wortlaut im Programm
die Fachschulstandarte stabilisieren, damit dem Mangel an qualifizierten Fachkräften (zum Beispiel Technikern) in Wirtschaft und Industrie entgegengewirkt wird. Eine praxisorientierte Weiterbildung wird damit sichergestellt. Link zum Original
Leistungsschwächere Jugendliche erhalten zusätzliche qualifizierende Maßnahmen wie Sonderpädagogik, Eingliederungshilfen und ausbildungsbegleitende Stützkurse.
Wortlaut im Programm
zusätzliche qualifizierende Maßnahmen für leistungsschwächere Jugendliche (z. B. sonderpädagogische Fördermaßnahmen, Erziehungs- und Eingliederungshilfen, die Ausbildung begleitende Stützkurse) anbieten. Link zum Original
Ausbildungsinhalte werden so in die Fördermaßnahmen eingebaut, dass sie auf eine spätere Berufsausbildung angerechnet werden können.
Wortlaut im Programm
Für eine spätere Berufsausbildung müssen Ausbildungsinhalte so in die Fördermaßnahmen integriert werden, dass sie auf die Berufsausbildung angerechnet werden können. Link zum Original
Erworbene Teilqualifikationen werden jeweils zertifiziert.
Wortlaut im Programm
Erworbene Teilqualifikationen sind jeweils zu zertifizieren. Link zum Original
Der Theorieanteil der Inhalte wird auf das erforderliche Maß reduziert.
Wortlaut im Programm
Hinsichtlich der Inhalte ist der Theorieanteil auf ein erforderliches Maß zu reduzieren. Link zum Original
Wirtschafts- und Arbeitnehmerverbände werden aufgefordert, für leistungsschwächere Jugendliche ohne oder mit schlechtem Schulabschluss Berufsbilder für einfache Tätigkeiten zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
die Wirtschafts- und Arbeitnehmerverbände weiterhin dazu auffordern für leistungsschwächere Jugendliche ohne oder mit schlechtem Schulabschluß Berufsbilder für sogenannte einfache Tätigkeiten zu entwickeln. Link zum Original
Für leistungsstarke Auszubildende wird die anerkannte Berufsausbildung mit Zusatzqualifikationen wie Fachhochschulreife, Fremdsprachen und EDV-Kenntnissen verknüpft.
Wortlaut im Programm
für leistungsstarke Auszubildende die Ausbildung in anerkannten Berufen mit dem Erwerb geeigneter Zusatzqualifikationen verknüpfen(z. B. Fachhochschulreife, Fremdsprachen, vertiefte EDV-Kenntnisse, berufsfeldübergreifende Qualifikationen, Betriebsassistentenmodell, Fortbildung während der Ausbildung). Link zum Original
In Abstimmung mit der Wirtschaft wird eine optimale Organisation des Berufsschulunterrichts angestrebt.
Wortlaut im Programm
in Abstimmung mit der Wirtschaft eine optimale Organisation des Berufsschulunterrichtes anstreben. Link zum Original
Die Ausstattung der berufsbildenden Schulen mit moderner Technik wird verbessert.
Wortlaut im Programm
die Ausstattung der Berufsbildenden Schulen mit moderner Technik sowie die Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte auf aktuellem Stand von Wissenschaft, Technik und Gesellschaft verbessern. Link zum Original
Die Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte wird auf den aktuellen Stand von Wissenschaft, Technik und Gesellschaft gebracht.
Wortlaut im Programm
die Ausstattung der Berufsbildenden Schulen mit moderner Technik sowie die Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte auf aktuellem Stand von Wissenschaft, Technik und Gesellschaft verbessern. Link zum Original
Berufliche Schulen erhalten langfristig die eigenständige Verantwortung für Personal und Finanzen.
Wortlaut im Programm
• langfristig die eigenständige Personal- und Finanzverantwortung der Beruflichen Schulen. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler beruflicher Schulen absolvieren Auslandspraktika, damit ihre Chancen in der globalisierten Wirtschaft steigen.
Wortlaut im Programm
• Auslandspraktika von Schülerinnen und Schülern Beruflicher Schulen, um deren Chancen im Zeitalter der Globalisierung zu erhöhen Link zum Original
Die Ausbildungszweige in Berufen, Berufsfeldern und Schulformen werden laufend geprüft und schneller an die wirtschaftliche Entwicklung angepasst.
Wortlaut im Programm
• eine stetige Überprüfung und schnellere Anpassung der vielfältigen Ausbildungszweige in den Berufen, Berufsfeldern und Schulformen entsprechend der Entwicklung in der Wirtschaft. Link zum Original
Die Kooperation beruflicher Schulen mit berufsständischen Organisationen wird aktiv gefördert, einschließlich der gemeinsamen Bereitstellung und Nutzung von Fachräumen und Maschinen.
Wortlaut im Programm
• die Kooperation zwischen Beruflichen Schulen und berufsständischen Organisationen aktiv fördern. Dazu gehören auch die gemeinsame Bereitstellung und Nutzung von Ressourcen (z. B. Fachräume und Maschinen). Link zum Original
Ländliche, stark differenzierte berufliche Schulen bleiben mit eigenen Schwerpunkten erhalten und werden in vernünftigen Größenordnungen gefördert.
Wortlaut im Programm
• die ländlichen, stark differenzierten Beruflichen Schulen jeweils mit Schwerpunkten erhalten und in vernünftigen Größenordnungen fördern, damit sich die Nähe zum Ausbildungsplatz mit den qualitativen Anforderungen verbindet. Link zum Original
Ein Schulinformationssystem im Internet macht das Bildungsangebot berufsbildender Schulen in Hessen transparent.
Wortlaut im Programm
• ein Schulinformationssystem im Internet entwickeln und bereitstellen, um das vielfältige Bildungsangebot Berufsbildender Schulen in Hessen transparent zu machen. Link zum Original
Lehrstellenaktionen, Verbundausbildungen und vollschulische Ausbildungen werden so ausgeschöpft, dass jeder Jugendliche eines Jahrgangs eine Berufsausbildung erhält.
Wortlaut im Programm
• alle Möglichkeiten (z.B. Lehrstellenaktionen, Verbundausbildungen, vollschulische Beraufsausbildungen in marktbezogenen und notwendigem Umfang wie etwa die Assistentenausbildung) ausschöpfen, um allen Jugendlichen eines Jahrganges eine Berufsausbildung anbieten zu können. Link zum Original
Die Lehrerschaft wird in ihrer Gesamtheit deutlich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es wichtig, die Lehrerschaft in ihrer Gesamtheit deutlich zu unterstützen. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen von Lehrkräften werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die CDU ist sich bewusst, dass die Belastung des Lehrerberufs in den vergangenen Jahren gestiegen ist, deshalb müssen die Arbeitsbedingungen verbessert und die Arbeitsbelastungen reduziert werden. Link zum Original
Die Arbeitsbelastungen von Lehrkräften werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Die CDU ist sich bewusst, dass die Belastung des Lehrerberufs in den vergangenen Jahren gestiegen ist, deshalb müssen die Arbeitsbedingungen verbessert und die Arbeitsbelastungen reduziert werden. Link zum Original
An Lehrkräfte werden andere Anforderungen hinsichtlich Eignung, Qualifikationen und Fertigkeiten gestellt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen andere Anforderungen an die Lehrkräfte hinsichtlich ihrer Eignung, ihrer Qualifikationen und Fertigkeiten gestellt und die Aus, Fort und Weiterbildung verbessert werden. Link zum Original
Ausbildung, Fortbildung und Weiterbildung von Lehrkräften werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen andere Anforderungen an die Lehrkräfte hinsichtlich ihrer Eignung, ihrer Qualifikationen und Fertigkeiten gestellt und die Aus, Fort und Weiterbildung verbessert werden. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten Leistungszulagen als Teil einer anreizorientierten Bezahlung.
Wortlaut im Programm
• eine „anreizorientierte" Bezahlung von Lehrkräften eingeführt wird. Dies bedeutet die Einführung von Leistungszulagen, das Verrücken in besoldungsrechtlichen Stufen bei entsprechender Leistung und eine Verbesserung der Relation von Beförderungsstellen. Link zum Original
Lehrkräfte rücken bei entsprechender Leistung in besoldungsrechtliche Stufen vor.
Wortlaut im Programm
• eine „anreizorientierte" Bezahlung von Lehrkräften eingeführt wird. Dies bedeutet die Einführung von Leistungszulagen, das Verrücken in besoldungsrechtlichen Stufen bei entsprechender Leistung und eine Verbesserung der Relation von Beförderungsstellen. Link zum Original
Die Relation der Beförderungsstellen für Lehrkräfte wird verbessert.
Wortlaut im Programm
• eine „anreizorientierte" Bezahlung von Lehrkräften eingeführt wird. Dies bedeutet die Einführung von Leistungszulagen, das Verrücken in besoldungsrechtlichen Stufen bei entsprechender Leistung und eine Verbesserung der Relation von Beförderungsstellen. Link zum Original
Neue Modelle für alle Schulformen erweitern die Kompetenzen der Schulleitungen.
Wortlaut im Programm
• sich die gestiegenen Anforderungen an die hessischen Schulleitungen in neuen Modellen für alle Schulformen mit entsprechenden Kompetenzerweiterungen und Verbesserungen der Arbeitsvoraussetzungen und finanziellen Anreizen für Schulleitungen widerspiegeln. Link zum Original
Die Arbeitsvoraussetzungen von Schulleitungen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
• sich die gestiegenen Anforderungen an die hessischen Schulleitungen in neuen Modellen für alle Schulformen mit entsprechenden Kompetenzerweiterungen und Verbesserungen der Arbeitsvoraussetzungen und finanziellen Anreizen für Schulleitungen widerspiegeln. Link zum Original
Schulleitungen erhalten finanzielle Anreize.
Wortlaut im Programm
• sich die gestiegenen Anforderungen an die hessischen Schulleitungen in neuen Modellen für alle Schulformen mit entsprechenden Kompetenzerweiterungen und Verbesserungen der Arbeitsvoraussetzungen und finanziellen Anreizen für Schulleitungen widerspiegeln. Link zum Original
Schulleitungen und Kollegien können kurzfristig disziplinarische Maßnahmen gegen störende, gewaltbereite Jugendliche und Schulschwänzer ergreifen.
Wortlaut im Programm
• Schulleitungen und Kollegien die Möglichkeit erhalten, kurzfristig disziplinarische Maßnahmen gegen störende, gewaltbereite Jugendliche und Schulschwänzer ergreifen zu können. Link zum Original
Der Katalog disziplinarischer Maßnahmen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Maßnahmenkatalog ist entsprechend auszuweiten, im Verfahren zu vereinfachen und rechtlich abzusichern. Link zum Original
Das Verfahren für disziplinarische Maßnahmen an Schulen wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Der Maßnahmenkatalog ist entsprechend auszuweiten, im Verfahren zu vereinfachen und rechtlich abzusichern. Link zum Original
Disziplinarische Maßnahmen an Schulen werden rechtlich abgesichert.
Wortlaut im Programm
Der Maßnahmenkatalog ist entsprechend auszuweiten, im Verfahren zu vereinfachen und rechtlich abzusichern. Link zum Original
Die Lehrerausbildung und die Lehrerfortbildung werden modern und zukunftsorientiert ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die CDU Hessen steht für eine moderne und zukunftsorientierte Lehrausbildung und Lehrerfortbildung. Link zum Original
Das zusätzliche Engagement von Studienseminaren und Mentoren bei der Ausbildung einer deutlich höheren Zahl von Referendarinnen und Referendaren wird leistungsorientiert honoriert.
Wortlaut im Programm
• das zusätzliche Engagement der Studienseminare und Mentoren bei der Ausbildung der deutlich erhöhten Zahl von Referendaren leistungsorientiert honoriert wird. Link zum Original
Die Besoldung von Referendarinnen und Referendaren wird zeitgemäß ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
• die Referendarbesoldung zeitgemäß ausgestaltet wird. Die CDU Hessen setzt sich deshalb für eine bedarfsorientierte "Hessenzulage" für Referendare in "Mangelfächern" ein, um die Attraktivität entsprechender Referendarstellen in Hessen zu steigern. Link zum Original
Referendarinnen und Referendare in Mangelfächern erhalten eine bedarfsorientierte Zulage, damit diese Stellen in Hessen attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
• die Referendarbesoldung zeitgemäß ausgestaltet wird. Die CDU Hessen setzt sich deshalb für eine bedarfsorientierte "Hessenzulage" für Referendare in "Mangelfächern" ein, um die Attraktivität entsprechender Referendarstellen in Hessen zu steigern. Link zum Original
Die erste und die zweite Ausbildungsphase sowie Fort- und Weiterbildung künftiger Lehrkräfte werden enger miteinander verzahnt.
Wortlaut im Programm
• die erste und zweite Ausbildungsphase wie auch Fort- und Weiterbildung bei künftigen Lehrern enger miteinander verzahnt werden. Dazu gehören verstärkt rechtzeitige Schulpraktika während des Studiums, die einen Beitrag zur Berufsfindung leisten sollen. Link zum Original
Während des Studiums finden verstärkt rechtzeitige Schulpraktika statt, die zur Berufsfindung beitragen.
Wortlaut im Programm
• die erste und zweite Ausbildungsphase wie auch Fort- und Weiterbildung bei künftigen Lehrern enger miteinander verzahnt werden. Dazu gehören verstärkt rechtzeitige Schulpraktika während des Studiums, die einen Beitrag zur Berufsfindung leisten sollen. Link zum Original
Pädagogische Erfahrungen aus der Schulpraxis werden intensiver an die Hochschulen zurückgekoppelt.
Wortlaut im Programm
Die Rückkoppelung der pädagogischen Erfahrungen aus der Schulpraxis in Richtung Hochschule muss intensiviert werden. Link zum Original
Die Grundschullehrerausbildung konzentriert sich stärker auf die Grundschulfächer und die Klassenlehrerfunktion.
Wortlaut im Programm
• sich die Grundschullehrerausbildung stärker auf die Grundschulfächer und die Klassen leh rerfu n ktio n konzentriert. Link zum Original
Das Nachwuchsmanagement für den Lehrerberuf wird verbessert, damit mehr qualifizierte junge Menschen diesen Beruf ergreifen.
Wortlaut im Programm
• das Nachwuchsmanagement für den Lehrerberuf weiter verbessert wird, so dass wir in Hessen vermehrt qualifizierte junge Menschen für diesen Beruf gewinnen. Link zum Original
Lehramtsstudierende und Referendarinnen und Referendare werden frühzeitig auf ihre Eignung und Qualifikation für den Lehrberuf beurteilt.
Wortlaut im Programm
• alle Lehramtsstudenten bzw. Referendare frühzeitig hinsichtlich ihrer Eignung und Qualifikation für den Lehrberuf beurteilt und beraten werden, um sie bei ihrer Berufswahl zu unterstützen und sicherzustellen, dass die künftigen Lehrkräfte für ihren Beruf besonders geeignet, gut ausgebildet und hoch motiviert sind, damit sie ein hohes Maß an Berufserfolg erreichen. Link zum Original
Lehramtsstudierende und Referendarinnen und Referendare werden frühzeitig beraten, um sie bei der Berufswahl zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
• alle Lehramtsstudenten bzw. Referendare frühzeitig hinsichtlich ihrer Eignung und Qualifikation für den Lehrberuf beurteilt und beraten werden, um sie bei ihrer Berufswahl zu unterstützen und sicherzustellen, dass die künftigen Lehrkräfte für ihren Beruf besonders geeignet, gut ausgebildet und hoch motiviert sind, damit sie ein hohes Maß an Berufserfolg erreichen. Link zum Original
Lehrkräfte werden vermehrt im Rahmen eines Personalentwicklungskonzepts ausgewählt.
Wortlaut im Programm
• Lehrkräfte vermehrt im Rahmen eines Personalentwicklungskonzeptes ausgewählt, aus-, fortgebildet und gefördert werden. Link zum Original
Lehrkräfte werden vermehrt im Rahmen eines Personalentwicklungskonzepts fortgebildet.
Wortlaut im Programm
• Lehrkräfte vermehrt im Rahmen eines Personalentwicklungskonzeptes ausgewählt, aus-, fortgebildet und gefördert werden. Link zum Original
Lehrkräfte werden vermehrt im Rahmen eines Personalentwicklungskonzepts gefördert.
Wortlaut im Programm
• Lehrkräfte vermehrt im Rahmen eines Personalentwicklungskonzeptes ausgewählt, aus-, fortgebildet und gefördert werden. Link zum Original
Die Lehrerbildung im Grund- und Primarbereich wird in eigenen pädagogischen oder erziehungswissenschaftlichen Fakultäten zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
• die Lehrerbildung im Grund- und Primarbereich in eigenen pädagogischen bzw. erziehungswissenschaftlichen Fakultäten zusammengefasst wird und dass andere Fachbereiche sich dann "kundenorientiert" am Bedarf der Lehrerbildung ausrichten müssen. Link zum Original
Andere Fachbereiche richten sich am Bedarf der Lehrerbildung aus.
Wortlaut im Programm
• die Lehrerbildung im Grund- und Primarbereich in eigenen pädagogischen bzw. erziehungswissenschaftlichen Fakultäten zusammengefasst wird und dass andere Fachbereiche sich dann "kundenorientiert" am Bedarf der Lehrerbildung ausrichten müssen. Link zum Original
Die bereits eingeleitete gezielte Lehrerfortbildung im Multiplikatorensystem wird konsequent ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• die gezielte Fortbildung von Lehrern im Multiplikatorensystem, die eingeleitet wurde, konsequent ausgebaut wird, die schuleigene Fortbildung verstärkt und zusätzlich auf externen Sachverstand zurückgegriffen wird. Dazu müssen schuleigene Fortbildungsbudgets zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Die schuleigene Fortbildung wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
• die gezielte Fortbildung von Lehrern im Multiplikatorensystem, die eingeleitet wurde, konsequent ausgebaut wird, die schuleigene Fortbildung verstärkt und zusätzlich auf externen Sachverstand zurückgegriffen wird. Dazu müssen schuleigene Fortbildungsbudgets zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Für die Lehrerfortbildung wird zusätzlich externer Sachverstand herangezogen.
Wortlaut im Programm
• die gezielte Fortbildung von Lehrern im Multiplikatorensystem, die eingeleitet wurde, konsequent ausgebaut wird, die schuleigene Fortbildung verstärkt und zusätzlich auf externen Sachverstand zurückgegriffen wird. Dazu müssen schuleigene Fortbildungsbudgets zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Schulen erhalten eigene Budgets für ihre Fortbildung.
Wortlaut im Programm
• die gezielte Fortbildung von Lehrern im Multiplikatorensystem, die eingeleitet wurde, konsequent ausgebaut wird, die schuleigene Fortbildung verstärkt und zusätzlich auf externen Sachverstand zurückgegriffen wird. Dazu müssen schuleigene Fortbildungsbudgets zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Schulaufsicht berät stärker als bisher bei der schulinternen Qualitätsverbesserung.
Wortlaut im Programm
• die Rolle der Schulaufsicht neu definiert wird. Schulaufsicht muss in Zukunft mehr als bisher im Sinne der Beratung bei schulinterner Qualitätsverbesserung, aber auch als Kontrolle von außen verstanden werden und der Qualitätssicherung dienen. Link zum Original
Schulaufsicht wirkt künftig stärker als Kontrolle von außen und dient der Qualitätssicherung.
Wortlaut im Programm
• die Rolle der Schulaufsicht neu definiert wird. Schulaufsicht muss in Zukunft mehr als bisher im Sinne der Beratung bei schulinterner Qualitätsverbesserung, aber auch als Kontrolle von außen verstanden werden und der Qualitätssicherung dienen. Link zum Original
Die Förderung von Hochschulen und Wissenschaft behält auch künftig Priorität.
Wortlaut im Programm
Um im Wettbewerb um die besten Wissens- und Leistungsträger weiterhin erfolgreich bestehen zu können, genießt die Förderung von Hochschulen und Wissenschaft auch zukünftig Priorität für die CDU Hessen. Link zum Original
Hochschulen werden beim Ausbau und bei der Nutzung ihrer Selbstverwaltungsmöglichkeiten beratend begleitet.
Wortlaut im Programm
Die CDU Hessen bleibt Partner der Hochschulen und Wissenschaft und wird die hessischen Hochschulen auf ihrem Weg, die ihnen eingeräumten Selbstverwaltungsmöglichkeiten auszubauen und zu nutzen, beratend begleiten und weitere Selbstverwaltungsbestrebungen unterstützen. Link zum Original
Weitere Selbstverwaltungsbestrebungen der Hochschulen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Hessen bleibt Partner der Hochschulen und Wissenschaft und wird die hessischen Hochschulen auf ihrem Weg, die ihnen eingeräumten Selbstverwaltungsmöglichkeiten auszubauen und zu nutzen, beratend begleiten und weitere Selbstverwaltungsbestrebungen unterstützen. Link zum Original
Die Mobilität von Lehrenden und Studierenden wird durch vergleichbare Abschlüsse in der europäischen Hochschullandschaft weiter erhöht.
Wortlaut im Programm
• die Mobilität von lehrenden und Studierenden durch vergleichbare Abschlüsse in der europäischen Hochschullandschaft weiter erhöht wird, um auch so den „Bologna-Prozess" voranzutreiben. Link zum Original
Der Bologna-Prozess wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
• die Mobilität von lehrenden und Studierenden durch vergleichbare Abschlüsse in der europäischen Hochschullandschaft weiter erhöht wird, um auch so den „Bologna-Prozess" voranzutreiben. Link zum Original
An den Hochschulen findet im Zusammenhang mit Bachelor- und Masterstudiengängen sowie einem European-Credit-Transfer-System in großem Maß Qualitätssicherung statt.
Wortlaut im Programm
• vor dem Hintergrund von Bachelor- und Masterstudiengängen und dem Aufbau eines European-Credit-Transfer-Systems, an den hessischen Hochschulen in großen Maße Qualitätssicherung stattfindet. Entsprechende Maßnahmen des Qualitätsmanagements, wie etwa Akkreditierung und Evaluation sind zu forcieren. Die Evaluationsergebnisse sollen nach einer Übergangsphase veröffentlicht werden. Link zum Original
Akkreditierung und Evaluation als Maßnahmen des Qualitätsmanagements an Hochschulen werden forciert.
Wortlaut im Programm
• vor dem Hintergrund von Bachelor- und Masterstudiengängen und dem Aufbau eines European-Credit-Transfer-Systems, an den hessischen Hochschulen in großen Maße Qualitätssicherung stattfindet. Entsprechende Maßnahmen des Qualitätsmanagements, wie etwa Akkreditierung und Evaluation sind zu forcieren. Die Evaluationsergebnisse sollen nach einer Übergangsphase veröffentlicht werden. Link zum Original
Evaluationsergebnisse der Hochschulen werden nach einer Übergangsphase veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
• vor dem Hintergrund von Bachelor- und Masterstudiengängen und dem Aufbau eines European-Credit-Transfer-Systems, an den hessischen Hochschulen in großen Maße Qualitätssicherung stattfindet. Entsprechende Maßnahmen des Qualitätsmanagements, wie etwa Akkreditierung und Evaluation sind zu forcieren. Die Evaluationsergebnisse sollen nach einer Übergangsphase veröffentlicht werden. Link zum Original
Die Frauenförderung an Hochschulen und in der übrigen Forschung wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
• die Frauenförderung und Wege des „Gender Mainstreaming" in den Hochschulen wie auch in der übrigen Forschung verstärkt wird, weil wir nur so die Konkurrenz um die besten lehrenden und Studierenden erfolgreich bestehen können. Link zum Original
Gender Mainstreaming wird an Hochschulen und in der übrigen Forschung verstärkt.
Wortlaut im Programm
• die Frauenförderung und Wege des „Gender Mainstreaming" in den Hochschulen wie auch in der übrigen Forschung verstärkt wird, weil wir nur so die Konkurrenz um die besten lehrenden und Studierenden erfolgreich bestehen können. Link zum Original
Hochschulmarketing wird künftig zu einem entscheidenden Faktor.
Wortlaut im Programm
• Hochschulmarketing in Zukunft eine entscheidende Größe wird. Link zum Original
Die Studienberatung wird optimiert, damit die Quote der Studienabbrüche sinkt.
Wortlaut im Programm
• die Studienberatung optimiert wird, um die hohen Studienabbrecherquoten zu senken. Link zum Original
Staatliche Mittel werden den Hochschulen weiterhin konsequent leistungsorientiert zugewiesen.
Wortlaut im Programm
• der bereits in der letzen Legislaturperiode begonnene Weg der leistungsorientierten Zuweisung staatlicher Mittel an die hessischen Hochschulen konsequent weiter beschritten wird. Link zum Original
Hochschulen können eigenständig Finanzmittel einwerben und verwalten, unter anderem durch Sponsoring.
Wortlaut im Programm
• die Hochschulen eigenständig Finanzmittel einwerben und verwalten können, insbesondere durch: - Hochschulsponsoring, - die vermehrte Schaffung von Stiftungsprofessuren, - Werbung um Stiftungskapital, - die Kooperation mit Unternehmen. Link zum Original
An den Hochschulen werden vermehrt Stiftungsprofessuren geschaffen.
Wortlaut im Programm
• die Hochschulen eigenständig Finanzmittel einwerben und verwalten können, insbesondere durch: - Hochschulsponsoring, - die vermehrte Schaffung von Stiftungsprofessuren, - Werbung um Stiftungskapital, - die Kooperation mit Unternehmen. Link zum Original
Hochschulen werben um Stiftungskapital, um eigenständig Finanzmittel einzuwerben.
Wortlaut im Programm
• die Hochschulen eigenständig Finanzmittel einwerben und verwalten können, insbesondere durch: - Hochschulsponsoring, - die vermehrte Schaffung von Stiftungsprofessuren, - Werbung um Stiftungskapital, - die Kooperation mit Unternehmen. Link zum Original
Hochschulen kooperieren mit Unternehmen, um eigenständig Finanzmittel einzuwerben und zu verwalten.
Wortlaut im Programm
• die Hochschulen eigenständig Finanzmittel einwerben und verwalten können, insbesondere durch: - Hochschulsponsoring, - die vermehrte Schaffung von Stiftungsprofessuren, - Werbung um Stiftungskapital, - die Kooperation mit Unternehmen. Link zum Original
Der Ausbau des Stipendienwesens wird forciert.
Wortlaut im Programm
• der Ausbau des Stipendiatswesens forciert wird. Link zum Original
Die Errichtung einer hessischen Stipendiatsanstalt wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Die Errichtung einer Hessischen Stipendiatsanstalt ist ebenso zu prüfen wie die eines Darlehenssystems. Link zum Original
Die Einführung eines Darlehenssystems für Studierende wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Die Errichtung einer Hessischen Stipendiatsanstalt ist ebenso zu prüfen wie die eines Darlehenssystems. Link zum Original
Für Langzeitstudierende werden Studiengebühren eingeführt.
Wortlaut im Programm
• Studiengebühren für Langzeitstudenten eingeführt werden. Ein generelles Verbot von Studiengebühren lehnen wir ausdrücklich ab. Darüber hinaus werden wir eine Debatte auf der Bundesebene über neue Wege der Bildungsfinanzierung führen, die BAföG, Bildungssparen, Bildungsdarlehen, Gebühren bei einkommensabhängiger Darlehensrückzahlung sowie Freiplätze für Begabte und Bedürftige einbezieht. Link zum Original
Ein generelles Verbot von Studiengebühren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein generelles Verbot von Studiengebühren lehnen wir ausdrücklich ab. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Debatte über neue Wege der Bildungsfinanzierung geführt, die BAföG, Bildungssparen, Bildungsdarlehen, Gebühren mit einkommensabhängiger Rückzahlung und Freiplätze für Begabte und Bedürftige einbezieht.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir eine Debatte auf der Bundesebene über neue Wege der Bildungsfinanzierung führen, die BAföG, Bildungssparen, Bildungsdarlehen, Gebühren bei einkommensabhängiger Darlehensrückzahlung sowie Freiplätze für Begabte und Bedürftige einbezieht. Link zum Original
Die Universität Darmstadt behält auch künftig ihre Stellung als Modelluniversität.
Wortlaut im Programm
• die Universität Darmstadt ihre Stellung als „Modelluniversität" auch in Zukunft behält. Sie soll Vorreiter bei der landesweit beabsichtigten Übertragung der Bauherreneigenschaft und der Dienstherreneigenschaft auf die Universitäten sein. Link zum Original
Die Universität Darmstadt geht bei der Übertragung der Bauherreneigenschaft auf die Universitäten voran.
Wortlaut im Programm
Sie soll Vorreiter bei der landesweit beabsichtigten Übertragung der Bauherreneigenschaft und der Dienstherreneigenschaft auf die Universitäten sein. Link zum Original
Die Universität Darmstadt geht bei der Übertragung der Dienstherreneigenschaft auf die Universitäten voran.
Wortlaut im Programm
Sie soll Vorreiter bei der landesweit beabsichtigten Übertragung der Bauherreneigenschaft und der Dienstherreneigenschaft auf die Universitäten sein. Link zum Original
Die Zentrale Vergabestelle für Studienplätze wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
• die Zentrale Vergabestelle für Studienplätze (ZVS) abgeschafft wird, weil sie einem Wettbewerb der Hochschulen im Wege steht. Studierende sollen sich ihre Hochschule aussuchen können und die Hochschulen sollen Einfluss auf die Auswahl ihrer Studierenden nehmen können. Link zum Original
Studierende können sich ihre Hochschule selbst aussuchen.
Wortlaut im Programm
Studierende sollen sich ihre Hochschule aussuchen können und die Hochschulen sollen Einfluss auf die Auswahl ihrer Studierenden nehmen können. Link zum Original
Hochschulen erhalten Einfluss auf die Auswahl ihrer Studierenden.
Wortlaut im Programm
Studierende sollen sich ihre Hochschule aussuchen können und die Hochschulen sollen Einfluss auf die Auswahl ihrer Studierenden nehmen können. Link zum Original
Das Abitur bleibt die Zugangsvoraussetzung für ein Hochschulstudium.
Wortlaut im Programm
• das Abitur die Zugangsvoraussetzung für ein Hochschulstudium bleibt und zusätzlich den Hochschulen die Möglichkeit eingeräumt wird, ergänzende Eignungsgespräche zu führen, die in ein Punktesystem einfließen, das über die endgültige Eignung entscheidet. Link zum Original
Hochschulen können ergänzende Eignungsgespräche führen, die in ein Punktesystem zur endgültigen Eignung einfließen.
Wortlaut im Programm
• das Abitur die Zugangsvoraussetzung für ein Hochschulstudium bleibt und zusätzlich den Hochschulen die Möglichkeit eingeräumt wird, ergänzende Eignungsgespräche zu führen, die in ein Punktesystem einfließen, das über die endgültige Eignung entscheidet. Link zum Original
Ein negativer Verlauf des Eignungsgesprächs verhindert die Aufnahme des Studiums nicht unmittelbar, erschwert aber den endgültigen Verbleib im Studiengang.
Wortlaut im Programm
Ein eventuell negativer Verlauf des Eignungsgesprächs kann die Aufnahme des Studiums nicht unmittelbar verhindern. Durch eine entsprechende Gewichtung bedeutet es aber eine höhere Hürde für den endgültigen Verbleib im Studiengang. Link zum Original
Studienanfänger können binnen zwei Semestern die nötige Punktzahl erreichen und so ihre Eignung nachweisen oder sich direkt umorientieren.
Wortlaut im Programm
Der Studienanfänger hat die Chance, durch das Gespräch frühzeitig abzuwägen, ob er trotz eines negativen Eignungsgespräches und dadurch notwendiger Zusatzleistungen zur Erreichung der notwendigen Punktzahl dieses Studium dennoch aufnimmt und binnen zwei Semestern durch Erlangen der Punkte seine Eignung nachzuweisen versucht oder aber sich direkt umorientiert. Link zum Original
Die Hochschul- und Wissenschaftsverwaltung wird zu Dienstleistungseinrichtungen umgewandelt.
Wortlaut im Programm
• die Hochschul- und Wissenschaftsverwaltung in Hessen zu Dienstleistungseinrichtungen umgewandelt werden. Insbesondere soll sich die Wissenschaftsverwaltung des Landes noch stärker auf die Beratung der Hochschulen konzentrieren. Link zum Original
Die Wissenschaftsverwaltung des Landes konzentriert sich stärker auf die Beratung der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere soll sich die Wissenschaftsverwaltung des Landes noch stärker auf die Beratung der Hochschulen konzentrieren. Link zum Original
Hochschulräte werden gestärkt und sind an den Hochschulen über die beratende Funktion hinaus das Aufsichtsorgan.
Wortlaut im Programm
• die Hochschulräte gestärkt werden. Über ihre beratende Funktion hinaus werden sie an den Hochschulen das Aufsichtsorgan. Link zum Original
An die Stelle der verfassten Studentenschaft als Zwangskörperschaft tritt eine Studentenkonferenz, die formal ein Unterausschuss des Senats ist.
Wortlaut im Programm
• die studentische Mitverwaltung neu organisiert wird. Anstelle der heutigen eigenen Zwangskörperschaft „Verfasste Studentenschaft" soll eine Studentenkonferenz treten, die formal einen Unterausschuss des Senats darstellt. Die Studentenkonferenz wählt einen Studentensprecher und kann einen zusätzlichen Vorstand mit Referenten wählen. Link zum Original
Die Studentenkonferenz wählt einen Studentensprecher.
Wortlaut im Programm
Die Studentenkonferenz wählt einen Studentensprecher und kann einen zusätzlichen Vorstand mit Referenten wählen. Link zum Original
Die Studentenkonferenz kann einen zusätzlichen Vorstand mit Referenten wählen.
Wortlaut im Programm
Die Studentenkonferenz wählt einen Studentensprecher und kann einen zusätzlichen Vorstand mit Referenten wählen. Link zum Original
Die Studienstrukturreform wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
• die Studienstrukturreform fortgesetzt wird. Hierzu hat jede Hochschule die von ihr verfolgten Perspektiven bis 2010 festzulegen. Gleichzeitig soll eine unabhängige Studienstrukturkommission am selben Ziel arbeiten. Die Ergebnisse werden vom Land evaluiert und zu einer Entwicklungsstrategie zusammengeführt. Dieses Projekt soll bis Ende 2003 abgeschlossen sein. Link zum Original
Jede Hochschule legt die von ihr verfolgten Perspektiven der Studienstruktur bis 2010 fest.
Wortlaut im Programm
• die Studienstrukturreform fortgesetzt wird. Hierzu hat jede Hochschule die von ihr verfolgten Perspektiven bis 2010 festzulegen. Gleichzeitig soll eine unabhängige Studienstrukturkommission am selben Ziel arbeiten. Die Ergebnisse werden vom Land evaluiert und zu einer Entwicklungsstrategie zusammengeführt. Dieses Projekt soll bis Ende 2003 abgeschlossen sein. Link zum Original
Eine unabhängige Studienstrukturkommission arbeitet am Ziel der Studienstrukturreform.
Wortlaut im Programm
• die Studienstrukturreform fortgesetzt wird. Hierzu hat jede Hochschule die von ihr verfolgten Perspektiven bis 2010 festzulegen. Gleichzeitig soll eine unabhängige Studienstrukturkommission am selben Ziel arbeiten. Die Ergebnisse werden vom Land evaluiert und zu einer Entwicklungsstrategie zusammengeführt. Dieses Projekt soll bis Ende 2003 abgeschlossen sein. Link zum Original
Das Land evaluiert die Ergebnisse der Studienstrukturreform und führt sie zu einer Entwicklungsstrategie zusammen.
Wortlaut im Programm
• die Studienstrukturreform fortgesetzt wird. Hierzu hat jede Hochschule die von ihr verfolgten Perspektiven bis 2010 festzulegen. Gleichzeitig soll eine unabhängige Studienstrukturkommission am selben Ziel arbeiten. Die Ergebnisse werden vom Land evaluiert und zu einer Entwicklungsstrategie zusammengeführt. Dieses Projekt soll bis Ende 2003 abgeschlossen sein. Link zum Original
Das Projekt zur Studienstrukturreform wird bis Ende 2003 abgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Dieses Projekt soll bis Ende 2003 abgeschlossen sein. Link zum Original
Private Hochschulen werden im Wettbewerb der Hochschulen stärker finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
• im Sinne eines echten Wettbewerbs zwischen Hochschulen eine stärkere finanzielle Förderung privater Hochschulen erfolgt. Hierbei ist das Angebot der privaten Hochschulen in die Hochschulentwicklungsplanung des Landes mit einzubeziehen. In den Fällen, in denen private Hochschulen Studieninhalte, die denen staatlicher Einrichtungen entsprechen, bei gleicher oder besserer Qualität kostengünstiger und effizienter anbieten, ist diesen der Vorzugzugeben. Link zum Original
Das Angebot privater Hochschulen wird in die Hochschulentwicklungsplanung des Landes einbezogen.
Wortlaut im Programm
Hierbei ist das Angebot der privaten Hochschulen in die Hochschulentwicklungsplanung des Landes mit einzubeziehen. In den Fällen, in denen private Hochschulen Studieninhalte, die denen staatlicher Einrichtungen entsprechen, bei gleicher oder besserer Qualität kostengünstiger und effizienter anbieten, ist diesen der Vorzugzugeben. Link zum Original
Privaten Hochschulen wird der Vorzug gegeben, wenn sie vergleichbare Studieninhalte bei gleicher oder besserer Qualität kostengünstiger und effizienter anbieten.
Wortlaut im Programm
In den Fällen, in denen private Hochschulen Studieninhalte, die denen staatlicher Einrichtungen entsprechen, bei gleicher oder besserer Qualität kostengünstiger und effizienter anbieten, ist diesen der Vorzugzugeben. Link zum Original
Bildungsregionen werden durch Hochschulkooperationen aufgebaut, auch über Landesgrenzen hinweg.
Wortlaut im Programm
• Bildungsregionen durch -auch länderübergreifende- Hochschulkooperationen aufgebaut werden. Insbesondere soll die Rhein-Main-Region zu einem internationalem Wissenschaftszentrum werden. Link zum Original
Die Rhein-Main-Region wird zu einem internationalen Wissenschaftszentrum.
Wortlaut im Programm
Insbesondere soll die Rhein-Main-Region zu einem internationalem Wissenschaftszentrum werden. Link zum Original
Die Profilschärfung der einzelnen Hochschularten wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
• die Profilschärfung der einzelnen Hochschularten verstärkt wird. In den letzten Jahrzehnten wurden Universitäten und Fachhochschulen von ihrer Ausrichtung immer mehr einander angenähert. Effektiver und sinnvoller ist es, den Leistungsdifferenzierungen gerecht zu werden. Universitäten sollen vorrangig den wissenschaftlichen Nachwuchs ausbilden und sich auf die forschungsorientierte Ausbildung für berufliche Tätigkeiten außerhalb von Forschung und Lehre konzentrieren. Link zum Original
Leistungsunterschiede zwischen den Hochschularten werden berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Effektiver und sinnvoller ist es, den Leistungsdifferenzierungen gerecht zu werden. Link zum Original
Universitäten bilden vorrangig den wissenschaftlichen Nachwuchs aus.
Wortlaut im Programm
Universitäten sollen vorrangig den wissenschaftlichen Nachwuchs ausbilden und sich auf die forschungsorientierte Ausbildung für berufliche Tätigkeiten außerhalb von Forschung und Lehre konzentrieren. Link zum Original
Universitäten konzentrieren sich auf eine forschungsorientierte Ausbildung für berufliche Tätigkeiten außerhalb von Forschung und Lehre.
Wortlaut im Programm
Universitäten sollen vorrangig den wissenschaftlichen Nachwuchs ausbilden und sich auf die forschungsorientierte Ausbildung für berufliche Tätigkeiten außerhalb von Forschung und Lehre konzentrieren. Link zum Original
Die höhere Durchlässigkeit zwischen Fachhochschulen und Universitäten gilt auch für Dozenten und Professoren.
Wortlaut im Programm
• die Durchlässigkeit zwischen Fachhochschulen und Universitäten über Bachelor- und Masterstudiengänge erhöht wird, um hervorragenden Studenten jederzeit eine optimale Nutzung ihrer Begabung zu gewährleisten. Dies gilt auch im Bereich der lehrenden, d h. der Dozenten und Professoren. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen Fachhochschulen und Universitäten wird über Bachelor- und Masterstudiengänge erhöht.
Wortlaut im Programm
• die Durchlässigkeit zwischen Fachhochschulen und Universitäten über Bachelor- und Masterstudiengänge erhöht wird, um hervorragenden Studenten jederzeit eine optimale Nutzung ihrer Begabung zu gewährleisten. Dies gilt auch im Bereich der lehrenden, d h. der Dozenten und Professoren. langfristig wird über ein Punktesystem und modulares Curriculum ein fließender Übergang von der Fachhochschule an die Universität ermöglicht, wobei bestimmte Marken im Punktesystem einem entsprechenden Abschluss gleichkommen. Auf diese Weise rücken wir unserem Ziel international vergleichbarer Abschlüsse näher. Link zum Original
Ein Punktesystem und ein modulares Curriculum ermöglichen langfristig einen fließenden Übergang von der Fachhochschule an die Universität, wobei bestimmte Punktemarken einem Abschluss entsprechen.
Wortlaut im Programm
langfristig wird über ein Punktesystem und modulares Curriculum ein fließender Übergang von der Fachhochschule an die Universität ermöglicht, wobei bestimmte Marken im Punktesystem einem entsprechenden Abschluss gleichkommen. Link zum Original
In Hessen werden verstärkt Berufsakademien eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• in Hessen verstärkt Berufsakademien eingerichtet werden. Diese verbinden in idealer Weise Praxis und Theorie. Praxisorientierte, wirtschaftsnahe und zugleich wissenschaftsbezogene Ausbildungsgänge sind zukunftsweisend und eine Alternative zum klassischen Hochschulstudium. Wir setzen deshalb auch auf eine verstärkte finanzielle Förderung von Berufsakademien. Diese müssen als Bestandteil einer nachfrageorientierten, differenzierten Hochschullandschaft den Status von Hochschulen erhalten. Link zum Original
Berufsakademien erhalten als Teil einer nachfrageorientierten und differenzierten Hochschullandschaft den Status von Hochschulen.
Wortlaut im Programm
• in Hessen verstärkt Berufsakademien eingerichtet werden. Diese verbinden in idealer Weise Praxis und Theorie. Praxisorientierte, wirtschaftsnahe und zugleich wissenschaftsbezogene Ausbildungsgänge sind zukunftsweisend und eine Alternative zum klassischen Hochschulstudium. Wir setzen deshalb auch auf eine verstärkte finanzielle Förderung von Berufsakademien. Diese müssen als Bestandteil einer nachfrageorientierten, differenzierten Hochschullandschaft den Status von Hochschulen erhalten. Link zum Original
Praxisorientierte, wirtschaftsnahe und zugleich wissenschaftsbezogene Ausbildungsgänge gelten als Alternative zum klassischen Hochschulstudium.
Wortlaut im Programm
Praxisorientierte, wirtschaftsnahe und zugleich wissenschaftsbezogene Ausbildungsgänge sind zukunftsweisend und eine Alternative zum klassischen Hochschulstudium. Link zum Original
Berufsakademien werden verstärkt finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen deshalb auch auf eine verstärkte finanzielle Förderung von Berufsakademien. Link zum Original
Die Virtualisierung von Studiengängen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
• die Virtualisierung von Studiengängen gefördert wird. Diese sollten von den einzelnen Hochschulen vernetzt angeboten werden, um so die Innovationsregion Hessen zu entwickeln bzw. zu stärken. Link zum Original
Virtualisierte Studiengänge werden von den Hochschulen vernetzt angeboten, um die Innovationsregion Hessen zu entwickeln und zu stärken.
Wortlaut im Programm
• die Virtualisierung von Studiengängen gefördert wird. Diese sollten von den einzelnen Hochschulen vernetzt angeboten werden, um so die Innovationsregion Hessen zu entwickeln bzw. zu stärken. Link zum Original
Universitätsbibliotheken machen künftig vermehrt Material auch online zugänglich.
Wortlaut im Programm
• die Universitätsbibliotheken zukünftig vermehrt Material auch online zugänglich machen. Link zum Original
Die Einbindung von Vereinigungen Ehemaliger wird gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• die Einbindung von Vereinigungen Ehemaliger (Alumni) gefördert und ausgebaut wird. Bisher wurde die Alumni-Arbeit durch datenschutzrechtliche Bedenken erschwert. Es ist daher erforderlich, im HHG eine Ermächtigungsgrundlage für die Hochschulen zu schaffen, um entsprechende Daten zu erheben und zu verarbeiten. Ferner soll ein Alumni-Vertreter als Mitglied des jeweiligen Hochschulrats berufen werden. Link zum Original
Im HHG wird eine Ermächtigungsgrundlage geschaffen, damit Hochschulen Daten von Ehemaligen erheben und verarbeiten können.
Wortlaut im Programm
Es ist daher erforderlich, im HHG eine Ermächtigungsgrundlage für die Hochschulen zu schaffen, um entsprechende Daten zu erheben und zu verarbeiten. Link zum Original
Ein Vertreter der Ehemaligen wird als Mitglied des jeweiligen Hochschulrats berufen.
Wortlaut im Programm
Ferner soll ein Alumni-Vertreter als Mitglied des jeweiligen Hochschulrats berufen werden. Link zum Original
Das Studentenwerksgesetz wird novelliert.
Wortlaut im Programm
• das Studentenwerksgesetz novelliert wird, auch um verstärkt preiswerten studentischen Wohnraum schaffen zu können. Link zum Original
Zu einer Professur können mehrere Qualifizierungswege führen.
Wortlaut im Programm
• eine Vielzahl von Qualifizierungswegen zu einer Professur führen können. Die von der rot-grünen Bundesregierung vorgenommene obligatorische Abschaffung der Habilitation lehnen wir ab. Link zum Original
Die obligatorische Abschaffung der Habilitation wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die von der rot-grünen Bundesregierung vorgenommene obligatorische Abschaffung der Habilitation lehnen wir ab. Link zum Original
Eine gemeinsame Arbeitsgruppe aus Hochschulvertretern sowie externen Gutachtern und Beratern wird gegründet, um wissenschaftlichen Nachwuchs zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
• als Antwort auf die Besoldungsreform des Bundes eine gemeinsame Arbeitsgruppe zur Neugewinnung wissenschaftlichen Nachwuchses gegründet wird, die aus Vertretern der Hochschulen sowie externen Gutachtern und Beratern besteht. Link zum Original
Ein Forum Hochschulentwicklung wird eingerichtet und unterbreitet bis 2005 Vorschläge zur künftigen Rechtsform der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
• zur Festlegung der zukünftigen Rechtsform hessischer Hochschulen ein „Forum Hochschulentwicklung" eingerichtet wird, das bis 2005 der Landesregierung Vorschläge unterbreitet. Link zum Original
Exzellente Forschung wird sowohl an Hochschulen als auch außerhalb der Hochschulen gefördert.
Wortlaut im Programm
• exzellente Forschung an den Hochschulen in Hessen gefördert wird. Dies gilt sowohl für die hochschulische wie auch außerhochschulische Forschung. Zwischen beiden Forschungsbereichen sind Kooperationen zu forcieren und ebenso wie durch das Zusammenwirken mit Unternehmen der freien Wirtschaft, Forschungs- und Entwicklungsnetzwerke zu schaffen. Link zum Original
Kooperationen zwischen hochschulischer und außerhochschulischer Forschung werden forciert.
Wortlaut im Programm
Zwischen beiden Forschungsbereichen sind Kooperationen zu forcieren und ebenso wie durch das Zusammenwirken mit Unternehmen der freien Wirtschaft, Forschungs- und Entwicklungsnetzwerke zu schaffen. Link zum Original
Durch das Zusammenwirken mit Unternehmen der freien Wirtschaft entstehen Forschungs- und Entwicklungsnetzwerke.
Wortlaut im Programm
Zwischen beiden Forschungsbereichen sind Kooperationen zu forcieren und ebenso wie durch das Zusammenwirken mit Unternehmen der freien Wirtschaft, Forschungs- und Entwicklungsnetzwerke zu schaffen. Link zum Original
Die Abwanderung hochqualifizierter Wissenschaftler ins Ausland wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
• die Abwanderung hochqualifizierter Wissenschaftler ins Ausland gestoppt wird und Nachwuchswissenschaftler attraktive Forschungsbedingungen hierzulande vorfinden. Link zum Original
Nachwuchswissenschaftler finden im Inland attraktive Forschungsbedingungen vor.
Wortlaut im Programm
• die Abwanderung hochqualifizierter Wissenschaftler ins Ausland gestoppt wird und Nachwuchswissenschaftler attraktive Forschungsbedingungen hierzulande vorfinden. Link zum Original
Angebote der Fort- und Weiterbildung gelten als Anreiz, sich auf Veränderungen einzulassen, die eigene Persönlichkeit zu entwickeln und die eigene Tätigkeit zu sichern.
Wortlaut im Programm
Die Angebote der Fort- und Weiterbildung sind als Anreiz zu verstehen, sich auf Veränderungen einzulassen und dabei die eigene Persönlichkeit weiter zu entwickeln, denn zusätzliche Abschlüsse, Zertifikate und Qualifikationen, helfen den Menschen, ihre derzeitige Tätigkeit zu sichern und sich auch an der Gestaltung der Gesellschaft zu beteiligen. Link zum Original
Die eingeleiteten strukturellen Veränderungen zur Fortentwicklung des Weiterbildungssystems werden auch künftig unterstützt und vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
• die eingeleiteten strukturellen Veränderungen zur Fortentwicklung des Weiterbildungssystems - bei gleichzeitiger Verkürzung der Erstausbildungszeitenauch in Zukunft unterstützen und vorantreiben. Link zum Original
Die Zeiten der Erstausbildung werden gleichzeitig verkürzt.
Wortlaut im Programm
• die eingeleiteten strukturellen Veränderungen zur Fortentwicklung des Weiterbildungssystems - bei gleichzeitiger Verkürzung der Erstausbildungszeitenauch in Zukunft unterstützen und vorantreiben. Link zum Original
Einnahmen der Hochschulen aus Weiterbildungsaktivitäten verbleiben bei den Hochschulen.
Wortlaut im Programm
• die eingeleiteten strukturellen Veränderungen zur Fortentwicklung des Weiterbildungssystems - bei gleichzeitiger Verkürzung der Erstausbildungszeitenauch in Zukunft unterstützen und vorantreiben. • über Zielvereinbarungen Anreize für die Hochschulen schaffen, stärker in diesem Bildungssegment aktiv zu werden. Deshalb müssen u.a. alle durch solche Aktivitäten eingenommenen Mittel den Hochschulen verbleiben. Link zum Original
Zielvereinbarungen schaffen Anreize, damit Hochschulen in der Weiterbildung stärker aktiv werden.
Wortlaut im Programm
• die eingeleiteten strukturellen Veränderungen zur Fortentwicklung des Weiterbildungssystems - bei gleichzeitiger Verkürzung der Erstausbildungszeitenauch in Zukunft unterstützen und vorantreiben. • über Zielvereinbarungen Anreize für die Hochschulen schaffen, stärker in diesem Bildungssegment aktiv zu werden. Deshalb müssen u.a. alle durch solche Aktivitäten eingenommenen Mittel den Hochschulen verbleiben. Um die Nachfrage an den Hochschulen zu stärken, müssen berufsbegleitende, kostendeckende Teilzeitstudiengänge eingerichtet werden. Link zum Original
An den Hochschulen werden berufsbegleitende und kostendeckende Teilzeitstudiengänge eingerichtet, um die Nachfrage zu stärken.
Wortlaut im Programm
Um die Nachfrage an den Hochschulen zu stärken, müssen berufsbegleitende, kostendeckende Teilzeitstudiengänge eingerichtet werden. Link zum Original
Berufliche Schulen erhalten rechtliche Rahmenbedingungen, damit Umschulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen ihnen neue Einnahmen eröffnen.
Wortlaut im Programm
• für berufliche Schulen die rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen, um ihnen über Umschulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen neue Einnahmemöglichkeiten zu öffnen und sie in diesen Bereichen zu regionalen Kompetenzund Qualifikationszentren auszubauen. Link zum Original
Berufliche Schulen werden in Umschulung und Weiterbildung zu regionalen Kompetenz- und Qualifikationszentren ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• für berufliche Schulen die rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen, um ihnen über Umschulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen neue Einnahmemöglichkeiten zu öffnen und sie in diesen Bereichen zu regionalen Kompetenzund Qualifikationszentren auszubauen. Link zum Original
Weiterbildungsmaßnahmen von Hochschulen, beruflichen Schulen und anderen Einrichtungen werden aufeinander abgestimmt, damit regionale Weiterbildungsnetzwerke entstehen.
Wortlaut im Programm
• die Weiterbildungsmaßnahmen von Hochschulen, beruflichen Schulen und sonstigen Weiterbildungseinrichtungen aufeinander abstimmen, um so regionale Netzwerke für Weiterbildung zu schaffen, denn Weiterbildung wird zunehmend ein wichtiger Faktor von Beschäftigung und Regionalentwicklung. Link zum Original
Ein zentrales Informationssystem zur Weiterbildung bündelt Daten zu Trägern, Angeboten, Teilnahme, Finanzierung und Prognosen.
Wortlaut im Programm
• ein zentrales Informationssystem „Weiterbildung" einrichten, mit Daten und Aussagen zu Trägern, Angeboten, Teilnahme, Finanzierung und Prognosen, um so die Angebotsstruktur und Bedeutung der Weiterbildung für Anbieter, Nachfrager und politische Entscheidungsträger deutlich zu machen. Link zum Original
Über den Weiterbildungsbericht Hessen wird eine öffentliche Debatte geführt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig bedarf es einer öffentlichen Debatte über den Weiterbildungsbericht Hessen. Link zum Original
Das Weiterbildungsgesetz wird schrittweise im Hinblick auf Bildungsurlaub, betriebliche Weiterbildung und Weiterbildung an Hochschulen und Berufsschulen erweitert.
Wortlaut im Programm
• das neue Weiterbildungsgesetz mit Blick auf Bildungsurlaub, betriebliche Weiterbildung und die Weiterbildung an Hochschulen und Berufsschulen schrittweise erweitern. Link zum Original
Hochqualifizierte Mitarbeiter mit international höchstem Fachwissen werden ausgebildet.
Wortlaut im Programm
alles dafür tun, damit auch in unserem Land brilliante Mitarbeiter mit international höchstem Know-How ausgebildet werden. Link zum Original
Das House of Finance, in dem finanzwirtschaftliche Expertise gebündelt wird, wird bedarfsgerecht aufgebaut und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das House of Finance, in dem alle für finanzwirtschaftliche Themen notwendigen Expertisen gebündelt werden, wird bedarfsgerecht aufgebaut und weiterentwickelt. Link zum Original
Zum Umfeld internationaler Fachkräfte gehört ein Schulangebot.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört sowohl das Kultur- wie auch das Schulangebot. Link zum Original
Der Aufbau der Europäischen Schule wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Internationalen Schulen im Rhein-Main-Gebiet leisten eine hervorragende Arbeit; der Aufbau der Europäischen Schule wird von der Landesregierung unterstützt. Link zum Original
Fachhochschulen, Berufsakademien und andere Bildungseinrichtungen in topografisch schwierigen Regionen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
diesen Prozess besonders in topografisch schwierigen und ökologisch wertvollen Regionen durch eine naturverträgliche Ausweisung von Gewerbeflächen, dem bedarfsgerechten Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und die Stärkung von Fachhochschulen, Berufsakademien und anderen Bildungseinrichtungen fördern. Link zum Original
Die Nutzung neuer Technologien wird von einem dauerhaften begleitenden Diskurs begleitet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig bedarf es eines permanent begleitenden Diskurses über die Nutzung dieser Technologien. Link zum Original
Für die Forschung werden ethische Maßstäbe gesetzt und beachtet.
Wortlaut im Programm
Denn um der gesellschaftspolitischen Verantwortung von Forschung nachhaltig gerecht zu werden, müssen ethische Maßstäbe gesetzt und beachtet werden. Link zum Original
Forschung wird nicht uferlos und ohne Bedingungen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Eine uferlose, bedingungsfreie Entwicklung der Forschung würde sich am Ende gegen die Menschen selbst richten. Link zum Original
Neue Zukunftsfelder werden offensiv und zugleich verantwortungsvoll erschlossen.
Wortlaut im Programm
Die CDU Hessen tritt deshalb für eine offensive, aber auch verantwortungsvolle Erschließung von neuen Zukunftsfeldern ein. Link zum Original
Innovationszentren und die technologische Entwicklung werden auch in strukturschwächeren Regionen vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Diese Entwicklung muss auch für strukturschwächere Regionen vorangebracht werden. Link zum Original
Der Kontakt zwischen Wirtschaft und Hochschulen im Medien- und Kommunikationsbereich wird ausgebaut, damit der Fachkräftemangel dort behoben wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Kontakt zwischen Wirtschaft und Hochschulen auch in diesem Bereich ausbauen, damit der Fachkräftemangel auf diesem Gebiet beseitigt werden kann. Link zum Original
Staatlich verordneter Stillstand bedeutet technologischen Rückschritt.
Wortlaut im Programm
Gerade hier bedeutet staatlich verordneter Stillstand technologischen Rückschritt. Link zum Original
Der Grundsatz in diesem Bereich lautet, mit Verantwortung zu forschen.
Wortlaut im Programm
Dabei ist „Forschen mit Verantwortung" der Grundsatz, dem die hessische CDU in diesem Bereich folgt. Link zum Original
Der Chemie-Standort wird zu einem Biotechnologie-Standort erweitert.
Wortlaut im Programm
den weltweit bekannten und geschätzten Chemie-Standort zu einem Biotechnologie-Standort erweitern. Link zum Original
Die vorhandene Internationalität wird genutzt, um ein Know-how-Marketing anzustoßen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bereits vorhandene Internationalität Hessens nutzen, ein Know-how-Marketing anzustoßen. Link zum Original
Die Forschungsinfrastruktur wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Im Zuge dessen wollen wir die Forschungsinfrastruktur verbessern. Link zum Original
Die Drittmittelfinanzierung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere ist es nötig, die Drittmittelfinanzierung - wie sie in den USA gang und gäbe ist - zu fördern und staatliche Subventionierung auf ein Mindestmaß zu beschränken. Link zum Original
Die staatliche Subventionierung wird auf ein Mindestmaß beschränkt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere ist es nötig, die Drittmittelfinanzierung - wie sie in den USA gang und gäbe ist - zu fördern und staatliche Subventionierung auf ein Mindestmaß zu beschränken. Link zum Original
Über die Chancen der grünen Gentechnik wird besser aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
vor dem Hintergrund des jahrelangen, ideologisch bedingten Stillstands in der "Grünen Gentechnik" über die Chancen dieses Forschungszweiges besser aufklären. Link zum Original
Die grüne Gentechnik soll gleichberechtigt neben der roten Gentechnik stehen.
Wortlaut im Programm
Die „Grüne Gentechnik" soll einen gleichberechtigten Stand neben der „Roten Gentechnik" haben, zumal beide zunehmend ineinander greifen. Link zum Original
Staatliche Förderung der Gentechnik gibt es nur für verantwortbare Vorhaben.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir insgesamt darauf achten, dass es in Hessen staatliche Förderung in der Gentechnik nur für verantwortbare Vorhaben gibt. Link zum Original
Nicht alles, was technisch möglich ist, darf auch machbar sein.
Wortlaut im Programm
Nicht alles, was technisch möglich ist, darf auch machbar sein. Link zum Original
Der Schwerpunkt der menschlichen Stammzellenforschung liegt auf der adulten Stammzellforschung.
Wortlaut im Programm
Bei der menschlichen Stammzellenforschung muß der Forschungsschwerpunkt auf der adulten Stammzellforschung als ethisch unbedenklicher Forschungsmethode konzentriert werden. Link zum Original
Neue Forschungsschwerpunkte wie Proteomik und In-Vitra-Translation werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig setzt sich die CDU für die Förderung neuer Forschungsschwerpunkte wie etwa der Proteomik. (Proteinforschung) und der In-Vitra-Translation (Proteinherstellung ohne Zellen) ein. Link zum Original
Entscheidungsträger aus Wissenschaft, Forschung, Wirtschaft und Politik arbeiten auf gegenseitiges Verständnis und auf die Bewahrung gesellschaftlicher Werte hin.
Wortlaut im Programm
auf eine enge Zusammenarbeit der Entscheidungsträger in Wissenschaft, Forschung, Wirtschaft und Politik zu gegenseitigem Verständnis hinarbeiten, um damit auch zur Feststellung und Bewahrung grundlegender gesellschaftlicher Werte zu kommen. Link zum Original
Die Verknüpfung von Universitäten, Forschungseinrichtungen und mittelständischen Unternehmen wird verbessert und zu Netzwerken ausgebaut.
Wortlaut im Programm
So soll die Verknüpfung zwischen Universitäten, Forschungseinrichtungen und mittelständischen Unternehmen noch weiter verbessert und zu Netzwerken ausgebaut werden. Link zum Original
Innovationszentren stellen preiswerte Labor- und Büroflächen bereit.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig will die CDU mit der Gründung von Innovationszentren preiswerte Labor- und Büroflächen zur Verfügung stellen und den Kontakt zwischen Nachwuchsforschern und Kapitalgebern herstellen, um so schneller als andere die Umsetzung praktischer Forschungsergebnisse in neue Produkte und Verfahren, aber auch in den gesellschaftlichen Diskurs zu ermöglichen. Link zum Original
Nachwuchsforschende werden mit Kapitalgebern in Kontakt gebracht, damit Forschungsergebnisse in Produkte, Verfahren und den gesellschaftlichen Diskurs gelangen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig will die CDU mit der Gründung von Innovationszentren preiswerte Labor- und Büroflächen zur Verfügung stellen und den Kontakt zwischen Nachwuchsforschern und Kapitalgebern herstellen, um so schneller als andere die Umsetzung praktischer Forschungsergebnisse in neue Produkte und Verfahren, aber auch in den gesellschaftlichen Diskurs zu ermöglichen. Link zum Original
Weiterbildung während und nach der Kindererziehungsphase wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen und unterstützen Initiativen in Betrieben, Arbeitszeiten weiter zu flexibilisieren, Kinderbetreuungsmöglichkeiten vorzuhalten und Weiterbildungsmöglichkeiten während und nach der Kindererziehungsphase anzubieten. Link zum Original
Weiterbildungsangebote für ältere Menschen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Angebote für vielfältige Freizeitangebote und Weiterbildung fördern und gleichzeitig die vorhandenen Potenziale von Berufs- und Lebenserfahrung verstärkt nutzen, z.B. durch Seniorenpatenschaften in der Kinderbetreuung, Patenschaften zwischen Auszubildenden in Betrieben und Mitarbeitern im Ruhestand. Link zum Original
Die Schulausbildung durch Fachkräfte mit sonderpädagogischem Fachwissen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Schul- und Berufsausbildung durch Fachkräfte mit sonderpädagogischem Fachwissen ausbauen. Link zum Original
Die Berufsausbildung durch Fachkräfte mit sonderpädagogischem Fachwissen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Schul- und Berufsausbildung durch Fachkräfte mit sonderpädagogischem Fachwissen ausbauen. Link zum Original
Internationalität sowie der Austausch von Wissen und Innovationen an den Hochschulen werden durch Gast- und Austauschstudierende angeregt.
Wortlaut im Programm
die Internationalität und den Austausch von Wissen und Innovationen an den Hochschulen unseres Landes durch Gast- und Austauschstudenten anregen. Link zum Original
Die Schule wird zu einem zentralen Ort für sozialen und interkulturellen Austausch, Spracherwerb, Integration und sozialen Aufstieg.
Wortlaut im Programm
die Schule zu einem zentralen Ort machen, an dem sich sozialer und interkultureller Austausch vollzieht, der Spracherwerb verfestigt und die Weichen für gesellschaftliche Integration und sozialen Aufstieg gestellt werden. Link zum Original
Dem Erwerb interkultureller Kompetenz wird in Ausbildung, Fortbildung und Weiterbildung ein höherer Stellenwert zuerkannt.
Wortlaut im Programm
Auch in anderen Bereichen, z.B. bei Erzieherinnen und Erziehern oder bei Sozialpädagogen, soll der Anteil der Nichtdeutschen erhöht und dem Erwerb der interkulturellen Kompetenz in der Aus-, Fort- und Weiterbildung ein höherer Stellenwert zuerkannt werden. Link zum Original
Mehr Ganztagsschulen werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Ganztagsschulen, aber wir lehnen die Ganztagsschule als Pflichtschule ab. Link zum Original
Die Ganztagsschule als Pflichtschule wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Ganztagsschulen, aber wir lehnen die Ganztagsschule als Pflichtschule ab. Link zum Original
Die Programme Schulen ans Netz und Schulen@Zukunft werden uneingeschränkt fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir haben erfolgreich die Programme „Schulen ans Netz!" und Schulen@Zukunft gestartet und wollen dies uneingeschränkt fortsetzen. Link zum Original
Projekte zur Schulung von Lehrern und Ausbildern werden gefördert.
Wortlaut im Programm
uns für die Förderung von Projekten zur Schulung von Lehrern und Ausbildern einsetzen und den Aufbau einer IT-Akademie in Wiesbaden planen, um das Aus- und Weiterbildungsangebot zu verbessern. Link zum Original
Der Aufbau einer IT-Akademie in Wiesbaden wird geplant, um Aus- und Weiterbildung zu verbessern.
Wortlaut im Programm
uns für die Förderung von Projekten zur Schulung von Lehrern und Ausbildern einsetzen und den Aufbau einer IT-Akademie in Wiesbaden planen, um das Aus- und Weiterbildungsangebot zu verbessern. Link zum Original
Der Aufbau einer berufsbegleitenden IT-Studienakademie in Bad Wildungen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
uns für die Förderung des Aufbaus einer berufsbegleitenden IT-Studienakademie in Bad Wildungen einsetzen. Link zum Original
Europaschulen werden verstärkt ausgebaut, damit sie zur Kommunikation Jugendlicher beitragen.
Wortlaut im Programm
die Kommunikation Jugendlicher innerhalb der EU intensivieren. Hierzu soll der verstärkte Ausbau von Europaschulen seinen Beitrag leisten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.