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SPD · Verantwortung ’91

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Landtagswahl Hessen 1991 · beschlossen 15.09.1990 · Original

Das Programm enthält 45 von 737 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 45
  1. Straße, Schiene und Luftverkehr werden in ein gesamtdeutsches umwelt- und ressourcenschonendes Verkehrskonzept integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Sozialdemokratische Verkehrspolitik ist deshalb darauf. ausgelegt, | Straße, Schiene und Luftverkehr in ein gesamtdeutsches um- | welt- und ressourcenschonendes Verkehrskonzept zu integrie- | ren. Link zum Original
  2. Statt mehr, breiterer oder schnellerer Straßen soll die Belastung durch Verkehr sinken, ohne die Mobilität einzuschränken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen weder immer mehr, noch breitere oder schnellere Straßen, sondern wir müssen dafür sorgen, daß die | Menschen und die Umwelt durch den Verkehr weniger ge- | fährdet und belastet werden und daß alle trotzdem ausrei- | chend mobil bleiben. Link zum Original
  3. Das Straßennetz wird ökologisch umgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen wir das Straßennetz öko- | logisch umbauen, die Notwendigkeit von Verkehr verringern | und die Verkehrssicherheit auf der Straße erhöhen, wozu auch weitere Ortsumgehungen gehören können. Link zum Original
  4. Die Notwendigkeit von Verkehr wird verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen wir das Straßennetz öko- | logisch umbauen, die Notwendigkeit von Verkehr verringern | und die Verkehrssicherheit auf der Straße erhöhen, wozu auch weitere Ortsumgehungen gehören können. Link zum Original
  5. Die Verkehrssicherheit auf der Straße wird erhöht, wozu auch weitere Ortsumgehungen gehören können.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen wir das Straßennetz öko- | logisch umbauen, die Notwendigkeit von Verkehr verringern | und die Verkehrssicherheit auf der Straße erhöhen, wozu auch weitere Ortsumgehungen gehören können. Link zum Original
  6. Das Radwegenetz wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau des | Radwegenetzes ist Teil unserer ökologischen Umgestaltung | des Verkehrssystems. Link zum Original
  7. Der öffentliche Verkehr wird vorrangig ausgebaut, damit er eine attraktive Alternative zum Auto wird.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrangig müssen wir jedoch den öffentlichen Verkehr ausbauen, damit er zu einer für alle Bevölkerungskreise attraktiven Alternative für den PKW wird. Link zum Original
  8. In Wohngebieten wird Tempo 30 als Regel eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    T empo 30 muß in | Wohngebieten als Regel eingeführt werden. Link zum Original
  9. Tempo 50 gilt nur noch auf örtlichen Hauptverkehrsstraßen.

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    Wortlaut im Programm
    Nur auf den örtli- | chen Hauptverkehrsstraßen soll noch 50 km/h als zulässige | Höchstgeschwindigkeit gelten. Link zum Original
  10. Auf Autobahnen gilt ein Tempolimit von 120 km/h.

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    Wortlaut im Programm
    Für Autobahnen soll als T em- | polimit 120 km/h und für Landstraßen 100 km/h gelten. Link zum Original
  11. Auf Landstraßen gilt ein Tempolimit von 100 km/h.

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    Wortlaut im Programm
    Für Autobahnen soll als T em- | polimit 120 km/h und für Landstraßen 100 km/h gelten. Link zum Original
  12. Die Funktion des Autos für die Mobilität wird neu bestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    wichtige Funktion des Autos bei der Bewahrung der menschlichen Mobilität ist neu zu bestimmen. Link zum Original
  13. Die Landesregierung setzt sich im Bundesrat für eine Neuorientierung der Verkehrspolitik in Bund und Ländern zugunsten des Schienenverkehrs ein.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD-geführte Landesregierung wird im Bundesrat für die umfassende Neuorientierung der Verkehrspolitik in Bund | und Ländern zugunsten des Schienenverkehrs eintreten; u.a. muß zu diesem Zweck das Steuersystem so umgestaltet werden, daß künftig auch im Verkehrsbereich umweltfreundliches Verhalten begünstigt wird. Link zum Original
  14. Das Steuersystem wird so umgestaltet, dass umweltfreundliches Verhalten im Verkehr begünstigt wird.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD-geführte Landesregierung wird im Bundesrat für die umfassende Neuorientierung der Verkehrspolitik in Bund | und Ländern zugunsten des Schienenverkehrs eintreten; u.a. muß zu diesem Zweck das Steuersystem so umgestaltet werden, daß künftig auch im Verkehrsbereich umweltfreundliches Verhalten begünstigt wird. Link zum Original
  15. Der Schwerlastverkehr, insbesondere der Massengütertransport, wird auch durch verkehrslenkende Anordnungen von der Straße auf die Schiene verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Dadurch, aber auch durch verkehrslenkende Anordnungen, muß erreicht werden, daß künftig von der Wirtschaft der Schwerlastverkehr, insbesondere der Transport von Massengütern, von der Straße auf die Schiene verlagert wird. Link zum Original
  16. Haushaltsmittel im Verkehr werden in den Schienenverkehr umgeschichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Im übrigen muß die ökologische Erneuerung in der Ver- | kehrspolitik auch eine Umschichtung der Etatmittel in den | Schienenverkehr und in die ökologische Sanierung des Stra-Bennetzes beinhalten (Bau von Lärmschutzwänden, Ver- | kehrsberuhigung in den Städten und Gemeinden, Rückbau | | überdimensionierter und überflüssiger Straßen). Link zum Original
  17. Haushaltsmittel fließen in die ökologische Sanierung des Straßennetzes mit Lärmschutzwänden, Verkehrsberuhigung und Rückbau überflüssiger Straßen.

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    Wortlaut im Programm
    Im übrigen muß die ökologische Erneuerung in der Ver- | kehrspolitik auch eine Umschichtung der Etatmittel in den | Schienenverkehr und in die ökologische Sanierung des Stra-Bennetzes beinhalten (Bau von Lärmschutzwänden, Ver- | kehrsberuhigung in den Städten und Gemeinden, Rückbau | | überdimensionierter und überflüssiger Straßen). Link zum Original
  18. Statt Streckenstilllegungen wird eine gesicherte Einbindung Hessens in den Fern- und Regionalverkehr der Bundesbahn angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Anstelle von Streckenstillegungen brauchen wir eine gesia. cherte und ausreichende Einbindung Hessens in den Fern- und | Regionalverkehr der Deutschen Bundesbahn. Link zum Original
  19. Die Neubaustrecken Dortmund–Kassel–Erfurt bzw. Halle und Köln–Frankfurt–Mannheim werden natur- und wohnbereichschonend realisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört die | natur- und wohnbereichschonende Realisierung der Neu- | baustrecken Dortmund - Kassel - Erfurt bzw. Halle und Köln - | Frankfurt/Main - Mannheim und eine Vernetzung der neuen | Schnellverbindungen mit dem Regionalverkehr, die sicher- | stellt, daß sich Ballungszentren und ländlicher Raum nicht | weiter auseinanderentwickeln. Link zum Original
  20. Die neuen Schnellverbindungen werden mit dem Regionalverkehr vernetzt, damit Ballungszentren und ländlicher Raum nicht auseinanderdriften.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört die | natur- und wohnbereichschonende Realisierung der Neu- | baustrecken Dortmund - Kassel - Erfurt bzw. Halle und Köln - | Frankfurt/Main - Mannheim und eine Vernetzung der neuen | Schnellverbindungen mit dem Regionalverkehr, die sicher- | stellt, daß sich Ballungszentren und ländlicher Raum nicht | weiter auseinanderentwickeln. Link zum Original
  21. Eine Schienenschnellstrecke über den Rhein-Neckar-Raum und das Saarland nach Paris wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso dringlich ist der Aus- | bau einer Schienenschnellstrecke über den Rhein-Neckar- | Raum und das Saarland nach Paris, und zwar als Alternative | oder Ergänzung zur ebenfalls diskutierten Strecke Paris - | Brüssel - Köln. Link zum Original
  22. Die Neubaustrecken werden nach Osten ins sächsische Industriegebiet und nach Berlin verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Neubaustrecken für den Fern- und Regio- | nalschnellverkehr müssen nach Osten in das sächsische Indu- | striegebiet und nach Berlin verlängert werden. Link zum Original
  23. Das Angebot im Regionalverkehr wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Im Regionalverkehr ist die Ausweitung des Verkehrsange- | botes notwendig. Link zum Original
  24. Die Verkehrsknoten werden besser mit dem Raum Marburg–Gießen–Wetzlar vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Schwerpunkt ist die bessere Vernetzung | der Verkehrsknoten mit dem mittelhessischen Raum Marburg I! - Gießen - Wetzlar. Link zum Original
  25. Lärm und Abgase des Flugverkehrs werden durch technische Optimierung der Flugzeuge verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Belastungen für die Menschen | durch Lärm und Abgase müssen jedoch durch technische Op- | timierung der Flugzeuge und durch eine Verschärfung derNachtflugbeschränkungen und des Fluglärmgesetzes vermini. dert werden. Link zum Original
  26. Die Nachtflugbeschränkungen werden verschärft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Belastungen für die Menschen | durch Lärm und Abgase müssen jedoch durch technische Op- | timierung der Flugzeuge und durch eine Verschärfung derNachtflugbeschränkungen und des Fluglärmgesetzes vermini. dert werden. Link zum Original
  27. Das Fluglärmgesetz wird verschärft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Belastungen für die Menschen | durch Lärm und Abgase müssen jedoch durch technische Op- | timierung der Flugzeuge und durch eine Verschärfung derNachtflugbeschränkungen und des Fluglärmgesetzes vermini. dert werden. Link zum Original
  28. Eine zusätzliche Start- und Landebahn am Frankfurter Flughafen wird ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine zusätzliche Start- und Landebahn sowie | eine Verschiebung des Parallelbahnsystems ist ausgeschlossen. Link zum Original
  29. Eine Verschiebung des Parallelbahnsystems am Frankfurter Flughafen wird ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine zusätzliche Start- und Landebahn sowie | eine Verschiebung des Parallelbahnsystems ist ausgeschlossen. Link zum Original
  30. Die Zahl der Flugbewegungen wird auf das Niveau begrenzt, das das jetzige Bahnsystem erlaubt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der Flugbewegungen ist auf das Niveau zu be- | grenzen, welches das jetzige Start- und Landebahnsystem er- | laubt. Link zum Original
  31. Flugbewegungen werden nicht auf Ausweichflugplätze in der Region verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Flugbewegungen dürfen nicht auf Ausweichflugplätze | in dieser Region verlagert werden. Link zum Original
  32. Die Kapazitätsprobleme des Flughafens werden durch ein Nutzungskonzept einschließlich ziviler Nutzung der Rhein-Main Air Base gelöst.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Kapazi- | tätsprobleme des Flughafens durch ein verbessertes Nut- | zungskonzept lösen, das statt Ausweichplätzen in der Regionauch die zivile Nutzung der Rhein-Main Air Base einschließt | und in ein Gesamtverkehrskonzept fiir Deutschland eingebet- | tet ist. Link zum Original
  33. Möglichst viel innerdeutscher und mittelfristig innereuropäischer Flugverkehr wird auf die Schiene verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch deswegen müssen möglichst große Teile des Passagieraufkommens im innerdeutschen und mittelfristig auch innereuropäischen Flugverkehr auf die Schiene verlagert werden. Link zum Original
  34. Der Flughafenbahnhof wird ausgebaut, um die neuen Hochleistungslinien direkt anzuschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Flughafenbahnhof muß ausgebaut werden, damit die neuen Hochleistungslinien direkt an den Flughafen angeschlossen werden können. Link zum Original
  35. Ein attraktiver Nahverkehr mit engmaschig verknüpftem Bahn- und Busnetz und guten Umsteigemöglichkeiten wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Um Mobilität für alle zu ermöglichen, brauchen wir vor allem einen attraktiven öffentlichen Nahverkehr mit engmaschig verknüpftem Netz von Bahn und Bus und günstige Umsteigemöglichkeiten auch vom Individualverkehr. Link zum Original
  36. Alle Nahverkehrsunternehmen werden flächendeckend in sechs Verkehrsverbünden zusammengefasst.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu sollen alle Nahverkehrsunternehmen flächendeckend in den sechs Verkehrsverbünden Neckar-Odenwald, Rhein-Main, Mittelhessen, Osthessen und Nordhessen und - länderübergreifend - Rhein-Neckar zusammengefaßt werden. Link zum Original
  37. In den Verkehrsverbünden werden politische und betriebliche Verantwortung vollständig getrennt.

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    Wortlaut im Programm
    In diesen Verkehrsverbünden müssen die politische und | die betriebliche Verantwortung völlig getrennt werden. Link zum Original
  38. Die Kommunen legen Verkehrsangebot und Fahrpreise im Nahverkehr fest.

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    Wortlaut im Programm
    kommunalen Gebietskörperschaften legen das gewünschte | Verkehrsangebot und die Fahrpreise fest. Link zum Original
  39. Eine bundesgesetzliche Grundlage für regionale oder lokale Nahverkehrsabgaben wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine bundesgesetzliche | Grundlage fiir die Einfiihrung regionaler oder lokaler Nahver- | kehrsabgaben, wie wir sie aus einigen Nachbarländern schon | kennen. Link zum Original
  40. In Wohngebieten gilt Tempo 30.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Verkehrspolitik inimmt Rücksicht auf Kinder. Dazu gehört T empo 30 in I Wohngebieten, mehr Verkehrsberuhigung und Spielstraßen, i | der Ausbau von Radwegen und auch der offensive Rückbau Hi von Ortsdurchfahrten und Stadtstraßen. Link zum Original
  41. Es gibt mehr Verkehrsberuhigung und Spielstraßen.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Verkehrspolitik inimmt Rücksicht auf Kinder. Dazu gehört T empo 30 in I Wohngebieten, mehr Verkehrsberuhigung und Spielstraßen, i | der Ausbau von Radwegen und auch der offensive Rückbau Hi von Ortsdurchfahrten und Stadtstraßen. Link zum Original
  42. Radwege werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Verkehrspolitik inimmt Rücksicht auf Kinder. Dazu gehört T empo 30 in I Wohngebieten, mehr Verkehrsberuhigung und Spielstraßen, i | der Ausbau von Radwegen und auch der offensive Rückbau Hi von Ortsdurchfahrten und Stadtstraßen. Link zum Original
  43. Ortsdurchfahrten und Stadtstraßen werden offensiv zurückgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Verkehrspolitik inimmt Rücksicht auf Kinder. Dazu gehört T empo 30 in I Wohngebieten, mehr Verkehrsberuhigung und Spielstraßen, i | der Ausbau von Radwegen und auch der offensive Rückbau Hi von Ortsdurchfahrten und Stadtstraßen. Link zum Original
  44. Der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade Kinder sind i auf den öffentlichen Personennahverkehr besonders angewie- it sen. Deshalb werden wir den Ausbau fördern. Link zum Original
  45. Die Verkehrsinfrastruktur in Nordhessen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Perspektive fiir Nordhessen und seine Zentren muß systematisch gefördert werden. Es geht dabei um Maßnahmen zur Verkehrsinfrastruktur, die Be- | | reitstellung von verkehrsgünstig gelegenen Industrie- und a Gewerbeflächen, die Förderung der örtlichen Attraktivität der Zentren sowie die Förderung von Kooperationen zwischen der nordhessischen und thüringischen Wirtschaft. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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