Zum Inhalt

SPD · Verantwortung ’91

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Hessen 1991 · beschlossen 15.09.1990 · Original

Das Programm enthält 51 von 737 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 51
  1. Ein Recht auf menschenwürdigen und bezahlbaren Wohnraum wird in die Verfassung eines vereinten Deutschlands und in die Hessische Verfassung aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Recht auf menschenwürdigen und bezahlbaren Wohnraum in die Verfassung eines vereinten Deutschlands und die Hessische Verfassung aufnehmen. Link zum Original
  2. Der Wohnungsbau wird dauerhaft auf sozialen Wohnungsbau, freifinanzierten Mietwohnungsbau und Eigenheimbau gestützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Dieses Recht kann nur verwirklicht werden, wenn der Wohnungsbau dauerhaft auf drei Säulen gestellt wird: den so- | zialen Wohnungsbau, den freifinanzierten Mietwohnungsbau | und den Eigenheimbau. Link zum Original
  3. Der Staat betreibt eine beständige, langfristig angelegte Wohnungspolitik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Um dieses Recht mit Inhalt zu fiillen, bedarf es einer be- | ständigen, langfristig angelegten Wohnungspolitik des Staaj tes. Link zum Original
  4. Der soziale Wohnungsbau wird wiederbelebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb muB der soziale Wohnungsbau wieder belebt, der preiswerte Altbaubestand gesichert und ein soziales Mietrecht wieder eingefiihrt werden. Link zum Original
  5. Der preiswerte Altbaubestand wird gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb muB der soziale Wohnungsbau wieder belebt, der preiswerte Altbaubestand gesichert und ein soziales Mietrecht wieder eingefiihrt werden. Link zum Original
  6. Ein soziales Mietrecht wird wieder eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb muB der soziale Wohnungsbau wieder belebt, der preiswerte Altbaubestand gesichert und ein soziales Mietrecht wieder eingefiihrt werden. Link zum Original
  7. Die Voraussetzungen für den Bau von 160.000 Wohnungen in vier Jahren werden geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel einer sozialdemokratischen Landesregierung ist es, die | |) | Voraussetzungen dafür zu schaffen, daß 160.000 Wohnungen I) || in vier Jahren gebaut werden können. Link zum Original
  8. Im sozialen Wohnungsbau werden 40.000 Wohnungen neu erstellt, davon 30.000 Mietwohnungen und 10.000 Eigentumsmaßnahmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Hiervon sollen 40.000 |! I) Wohnungen im sozialen Wohnungsbau neu erstellt werden, || | | | davon 30.000 als Mietwohnungen und 10.000 als Eigentums-Il] maßnahmen. Link zum Original
  9. Beim Wohnungsbau werden Umweltverträglichkeit, Anbindung an den Nahverkehr, Grünflächenerhalt, bedarfsgerechte Infrastruktur und Verträglichkeit mit bestehenden Stadtteilen gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Umweltverträglichkeit, Anbindung an den öffentlichen WV Personennahverkehr, Griinflachenerhalt oder -ausgleich, be- | | | darfsgerechte Infrastruktur und Verträglichkeit mit bestehen- III) 1 den Stadtteilen sind beim Wohnungsbau ebenso zu gewährlei- I IH. sten wie die Erhaltung bzw. Schaffung einer gemischten Be- IN] völkerungsstruktur. Link zum Original
  10. Beim Wohnungsbau wird eine gemischte Bevölkerungsstruktur erhalten oder geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Umweltverträglichkeit, Anbindung an den öffentlichen WV Personennahverkehr, Griinflachenerhalt oder -ausgleich, be- | | | darfsgerechte Infrastruktur und Verträglichkeit mit bestehen- III) 1 den Stadtteilen sind beim Wohnungsbau ebenso zu gewährlei- I IH. sten wie die Erhaltung bzw. Schaffung einer gemischten Be- IN] völkerungsstruktur. Link zum Original
  11. Wohnungszuschnitt und -standard entsprechen den gestiegenen Ansprüchen an zeitgemäßes Wohnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnungszuschnitt und -standard müssen I | den gestiegenen Ansprüchen an eine zeitgemäße Wohnkultur I | | genügen. Link zum Original
  12. Die Bindung der Förderung von Neubauwohnungen an besondere gesellschaftliche Gruppen wird aufgegeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bindung der Förderung von NeubauwohnungenI an besondere gesellschaftliche Gruppen wird aufgegeben. Link zum Original
  13. Geförderte Wohnungen werden nach Dringlichkeit und unter Berücksichtigung besonders benachteiligter Gruppen vergeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Stattdessen soll die Vergabe der Wohnungen nach Dringlich- II keit und unter Berücksichtigung besonders benachteiligter ge- I sellschaftlicher Gruppen erfolgen. Link zum Original
  14. Die Wohnungsbauförderung sichert eine dauerhafte Sozialbindung ohne vorprogrammierte Mietsprünge.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderung soll gewährleisten, daß Sozialbindung dau- | Ill)| erhaft besteht und keine Mietsprünge mehr vorprogrammiert |! | IN eintreten. Link zum Original
  15. Die Fördermittel von Bund und Land pro Sozialwohnung werden deutlich erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Anteil der Fördermittel von Bund und Land pro WA Wohnung im sozialen Wohnungsbau muß angesichts der ge- |||)I stiegenen Kosten deutlich erhöht werden. Link zum Original
  16. Selbsthilfemodelle und neue Trägerformen mit Beteiligung der Betroffenen werden im Wohnungsbau erprobt und gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    In Ergänzung zu II den bisherigen Trägerformen sind Modelle insbesondere der II) Selbsthilfe und neue Trägerformen unter weitgehender Betei- Hitt | ligung der Betroffenen zu erproben und zu fördern. Link zum Original
  17. Neben dem Neubau wird die Pflege des Wohnungsbestandes nicht vernachlässigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei allen Anstrengungen zur Verstärkung des Neubaus | darf die Bestandspflege daher nicht vernachlässigt werden. Link zum Original
  18. Gesetzliche Maßnahmen verhindern das Auslaufen von Sozialbindungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    gesetzliche Maßnahmen, um das Auslaufen von Sozialbindungen zu verhindern; Link zum Original
  19. Haushaltsmittel werden zum Ankauf von Sozialbindungen bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Bereitstellung von Haushaltsmitteln zum Ankauf von So- | zialbindungen; Link zum Original
  20. In Gebieten mit erhöhtem Wohnbedarf wird die Umwandlung von Sozialwohnungen in Eigentumswohnungen verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    — Verbot der Umwandlung von Sozialwohnungen in Eigen- i tumswohnungen in Gebieten mit erhöhtem Wohnbedarf; Link zum Original
  21. Haushaltsmittel werden verstärkt für mieterfreundliche Modernisierung eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    — verstärkter Einsatz von Haushaltsmitteln zur mieterfreundli- | chen Modernisierung; Link zum Original
  22. Öffentlich geförderte Modernisierung darf nicht zu unbilligen Mietsteigerungen führen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    der Einsatz von öffentlichen Mitteln zur Modernisierung darf darüber hinaus nicht zu unbilligen | Mietsteigerungen und muß zu neuen Belegungsbindungen i führen; Link zum Original
  23. Öffentlich geförderte Modernisierung führt zu neuen Belegungsbindungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    der Einsatz von öffentlichen Mitteln zur Modernisierung darf darüber hinaus nicht zu unbilligen | Mietsteigerungen und muß zu neuen Belegungsbindungen i führen; Link zum Original
  24. Die Wohnqualität im Altbestand wird durch ökologische und soziale Umgestaltung des Wohnumfeldes angehoben, um soziale Durchmischung zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Anhebung der Wohnqualität durch Umgestaltung des | Wohnumfeldes unter Beachtung der heute bestehenden H ökologischen und sozialen Erkenntnisse; Ziel ist die Steige- i rung der Attraktivität von Wohnungen des Altbestandes | und damit verbundene Stabilisierung oder Erreichung von | | sozialer Durchmischung; Link zum Original
  25. Die Umwandlung von Wohnungen in Gewerberaum wird durch konsequente Anwendung des Baurechts verhindert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Verhinderung der Umwandlung von Wohnungen in Gewer- ) beraum durch konsequente Anwendung des Baurechts und | eine Verschärfung des Wohnraumzweckentfremdungsver- i bots, z.B. durch erhöhte Bußgelder, konsequente Überwa- i chung und eine Erweiterung des räumlichen Geltungsbe- il reichs; Link zum Original
  26. Das Zweckentfremdungsverbot für Wohnraum wird verschärft, etwa durch höhere Bußgelder, konsequente Überwachung und einen erweiterten Geltungsbereich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Verhinderung der Umwandlung von Wohnungen in Gewer- ) beraum durch konsequente Anwendung des Baurechts und | eine Verschärfung des Wohnraumzweckentfremdungsver- i bots, z.B. durch erhöhte Bußgelder, konsequente Überwa- i chung und eine Erweiterung des räumlichen Geltungsbe- il reichs; Link zum Original
  27. Das Benennungsrecht der Kommunen bei Sozialwohnungen wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung des Benennungsrechts der Kommunen; Link zum Original
  28. Landeseigene Wohnungen werden nicht an Private verkauft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    — kein Verkauf von landeseigenen Wohnungen an Private. Link zum Original
  29. Der Mieterschutz wird gestärkt statt ausgehöhlt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Mieterschutz darf nicht weiter ausgehöhlt werden, er muß IIII im Gegenteil gestärkt werden. Link zum Original
  30. Wohnungen aus dem Bestand früher gemeinnütziger Wohnungsbaugesellschaften werden nicht verkauft oder umgewandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    — keine Verkäufe und Umwandlungen von Wohnungen aus: I || dem Bestand der früher gemeinnützigen Wohnungsbauge- | I sellschaften; Link zum Original
  31. Gemeinden mit mehr als 50.000 Einwohnern müssen einen Mietspiegel erstellen, kleinere bei Bedarf und vertretbarem Aufwand.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    — Gemeinden mit mehr als 50.000 Einwohnern haben einen I | Mietspiegel zu erstellen, andere Gemeinden sollen einen || 1 | Mietspiegel erstellen, soweit hierfür ein Bedürfnis besteht | ||| und es mit einem für sie vertretbaren Aufwand möglich ist; Link zum Original
  32. Mieterhöhungen werden auf höchstens 15 Prozent in drei Jahren begrenzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Begrenzung der Mieterhöhungen auf maximal 15 Prozent I IN I innerhalb von drei Jahren; Link zum Original
  33. Bei Neuvermietung wird die Miete auf höchstens 5 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete begrenzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    — bei Neuvermietung (nicht Erstvermietung) Begrenzung der I ||| Mieterhöhung auf 5 Prozent über der ortsüblichen Ver- IN gleichsmiete; Link zum Original
  34. Die ortsübliche Vergleichsmiete wird aus allen Bestandsmieten statt nur aus den Mieten der letzten drei Jahre ermittelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    — bei der Erstellung von Mietspiegeln muß die ortsübliche II || Vergleichsmiete wieder aus allen Mieten des Wohnungsbent il standes ermittelt werden und nicht nur aus den gestiegenen Na Mieten der letzten drei Jahre; Link zum Original
  35. Der Missbrauch der Eigenbedarfskündigung wird ausgeschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    — der Mißbrauch der Eigenbedarfskündigung muß ausge- ||| schlossen werden; Link zum Original
  36. Staffelmietverträge und andere für Mieter nachteilige Vereinbarungen werden ausgeschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Staffelmietverträge und sonstige Vereinbarungen, die zum Nachteil der Mieterinnen und Mieter getroffen werden, [III sollen ausgeschlossen werden; Link zum Original
  37. Bei Umwandlungen wird die Sperrfrist für Eigenbedarfskündigungen auf sieben Jahre verlängert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    — bei Umwandlungsfällen muß die Frist, nach der Eigenbedarf all geltend gemacht werden kann, auf sieben Jahre verlängert INE werden. Link zum Original
  38. Das Wohngeld wird sofort allgemein angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wegen des starken Anstiegs der Mieten ist eine i sofortige allgemeine Anpassung des Wohngeldes erforderlich. Link zum Original
  39. Eine Fehlbelegungsabgabe wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine sozialdemokratische Landesregierung wird eine Fehlbe- | legungsabgabe einfiihren. Diese Einnahmen werden zweckgebunden in den sozialen Mietwohnungsbau flieBen. Link zum Original
  40. Die Einnahmen der Fehlbelegungsabgabe fließen zweckgebunden in den sozialen Mietwohnungsbau.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine sozialdemokratische Landesregierung wird eine Fehlbe- | legungsabgabe einfiihren. Diese Einnahmen werden zweckgebunden in den sozialen Mietwohnungsbau flieBen. Link zum Original
  41. Die Einkommensgrenzen im sozialen Wohnungsbau werden entsprechend der Einkommens- und Mietentwicklung angehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ein- it kommensgrenzen im sozialen Wohnungsbau sind entspreit chend der Einkommens- und Mietentwicklung heraufzuset- I zen. Link zum Original
  42. Eine Bundesratsinitiative strebt eine Gebührenordnung für Makler an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bundesrat werden wir eine Gesetzesinitiative ein- 1 bringen mit dem Ziel, eine Gebiihrenordnung und ein Stan- i desrecht fiir Makler zu beschlieBen. Die vom Mieter zu tra- i genden Gebiihren sind dabei auf maximal eine Monatsmiete i zu begrenzen. Link zum Original
  43. Eine Bundesratsinitiative strebt ein Standesrecht für Makler an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bundesrat werden wir eine Gesetzesinitiative ein- 1 bringen mit dem Ziel, eine Gebiihrenordnung und ein Stan- i desrecht fiir Makler zu beschlieBen. Die vom Mieter zu tra- i genden Gebiihren sind dabei auf maximal eine Monatsmiete i zu begrenzen. Link zum Original
  44. Die vom Mieter zu tragenden Maklergebühren werden auf höchstens eine Monatsmiete begrenzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bundesrat werden wir eine Gesetzesinitiative ein- 1 bringen mit dem Ziel, eine Gebiihrenordnung und ein Stan- i desrecht fiir Makler zu beschlieBen. Die vom Mieter zu tra- i genden Gebiihren sind dabei auf maximal eine Monatsmiete i zu begrenzen. Link zum Original
  45. Im Wohnungsbau wird durch eine Mischung kleinerer und größerer Wohnungen die räumliche Nähe der Generationen ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Wohnungsbau muß die räumliche Nähe jüngerer Fami- | IN II lien mit Eltern und Großeltern durch die Mischung kleinerer He und größerer Wohnungen möglich gemacht werden. Link zum Original
  46. Ein Teil der neuen und vorhandenen Wohnungen wird von vornherein alten- und behindertengerecht ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Teil ll der neu zu schaffenden oder vorhandenen Wohnungen soll I) von vornherein alten- und behindertengerecht ausgestattet i werden. Link zum Original
  47. Zusätzlicher Wohnraum für Behinderte in Wohnungen, Wohnheimen und vollstationären Einrichtungen wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    — die Schaffung zusätzlichen Wohnraums für Behinderte in i Form von Wohnungen, Wohnheimen und vollstationären iEinrichtungen, um den sehr unterschiedlichen Bediirfnissen IN von Behinderten gerecht zu werden und den großen Nach- i holbedarf zu befriedigen; Link zum Original
  48. Mit einem Projekt „kindgerechtes Wohnen“ werden im Rahmen der Wohnungsbauförderung des Landes neue Modelle entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einem Projekt "kindgerechtes Wohnen" sollen im Rah- i men der Wohnungsbauförderung durch das Land neue Mo- ii delle entwickelt werden. Link zum Original
  49. Offene und altersübergreifende Spielmilieus werden bei der Planung von Neubaugebieten berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Offene und altersiibergreifende Spielmilieus machen einen i wichtigen Teil kindlicher Erfahrungen aus. Dies soll bei der j Planung von Neubaugebieten beriicksichtigt werden. Link zum Original
  50. In älteren Wohngebieten werden Spielmöglichkeiten durch den Bau von Abenteuerspielplätzen erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    In I || | älteren Wohngebieten können Spielmöglichkeiten nachträg- IllI | lich durch den Bau von Abenteuerspielplätzen erweitert wer- | | den. Link zum Original
  51. Unbebaute Flächen werden als Spielraum für Kinder freigegeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Freigabe von unbebauten Flächen schafft mehr il i Spielraum als "kindgerechte Möblierung" abgegrenzter Spiel- | | / bereiche. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de