Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Hessen 1991 · beschlossen 15.09.1990 · Original
Das Programm enthält 148 von 737 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 148Forderungen zum Politikfeld
- 20 %des Programms
- 100Seiten im Original
- 1991Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 148
Eine für alle Bereiche verpflichtende Frauenförderung wird im Hochschulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Verankerung der fiir alle Bereiche verpflichtenden Frauenförderung im Hochschulgesetz; frauenspezifische Themen und Arbeitsvorhaben sollen besonders gefördert werden; Link zum Original
Frauenspezifische Themen und Arbeitsvorhaben an Hochschulen werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Verankerung der fiir alle Bereiche verpflichtenden Frauenförderung im Hochschulgesetz; frauenspezifische Themen und Arbeitsvorhaben sollen besonders gefördert werden; Link zum Original
Ein Kindertagesstättengesetz verankert den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz für jedes Kind.
Wortlaut im Programm
— ein Kindertagesstättengesetz mit der Verankerung des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz für jedes | Kind; Link zum Original
Die vorhandenen Kinderbetreuungseinrichtungen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um die Erwerbstätigkeit beider Partner, aber insbesondere der Frauen, zu unterstützen, müssen die vorhandenen Kinderbetreuungseinrichtungen ausgebaut und zeitlich verläßliche Halbtags- und Ganztagsgrundschulen eingerichtet werden. Link zum Original
Zeitlich verlässliche Halbtags- und Ganztagsgrundschulen werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Um die Erwerbstätigkeit beider Partner, aber insbesondere der Frauen, zu unterstützen, müssen die vorhandenen Kinderbetreuungseinrichtungen ausgebaut und zeitlich verläßliche Halbtags- und Ganztagsgrundschulen eingerichtet werden. Link zum Original
Die Belange von Mädchen werden in Lehrplänen und Lehrmaterialien stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Koedukation heißt nicht nur, Jungen und Mädchen in ei- WE nem Raum gemeinsam zu unterrichten, sondern auch inhalt- | lich die Belange von Mädchen in Lehrplänen und Lehrmate- I | rialien stärker zu berücksichtigen. Link zum Original
Zeitlich verlässliche Angebote zur außerfamiliären Betreuung und Erziehung von Kindern werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau von zeitlich verläßlichen Angeboten zur au- i Berfamiliären Betreuung und Erziehung von Kindern ist im i) Rahmen einer konsequenten Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie notwendig, aber auch gleichrangig aus (I Gründen der bestmöglichen Erziehung und Bildung von Kin- 1 dern angesichts der heutigen Situation des Aufwachsens und N Hineinwachsens in die Gesellschaft. Link zum Original
Das Kindergartengesetz wird zu einem Kindertagesstättengesetz für Krippe, Krabbelstube, Kindergarten und Hort reformiert.
Wortlaut im Programm
Sozialdemokratisches Programm ist es, das gegenwärtige q Kindergartengesetz zu einem Kindertagesstattengesetz grund- ‘i legend zu reformieren, das den gesetzlichen Rahmen fiir Krippe, Krabbelstube, Kindergarten und Hort darstellt. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz für jedes Kind von 3 bis 6 Jahren wird in der Legislaturperiode in einem Hessischen Ausführungsgesetz zum Kinder- und Jugendhilfegesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Unsere Pri- 1 orität ist der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz für Ml jedes Kind im Alter von 3 bis 6 Jahren, den wir im Laufe der N Legislaturperiode im Rahmen eines Hessischen Ausführungs- | gesetzes zum Kinder- und Jugendhilfegesetz gesetzlich veran- | kern wollen. Link zum Original
Land, Kommunen und freie Träger schaffen schnellstmöglich die Voraussetzungen für die Verwirklichung des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit Kommunen und freien Trägern i werden wir die Voraussetzungen fiir seine Verwirklichung | schnellstmöglich schaffen. Link zum Original
Bei der Investitionsförderung zur Erweiterung der Kita-Plätze werden kommunale und freie Träger gleich behandelt.
Wortlaut im Programm
— bei der Förderung von Investitionen zur Erweiterung der || Platzkapazität werden kommunale und freie Träger gleich III behandelt; dabei soll bis zum Erreichen einer landesweiten | I Vollversorgung im städtischen und ländlichen Bereich der | | | Kindergarten Priorität haben; Link zum Original
Bis zur landesweiten Vollversorgung hat der Kindergarten bei der Investitionsförderung Priorität.
Wortlaut im Programm
— bei der Förderung von Investitionen zur Erweiterung der || Platzkapazität werden kommunale und freie Träger gleich III behandelt; dabei soll bis zum Erreichen einer landesweiten | I Vollversorgung im städtischen und ländlichen Bereich der | | | Kindergarten Priorität haben; Link zum Original
Betriebskosten von Einrichtungen mit Angeboten für unterschiedliche Altersgruppen unter einem Dach werden gefördert.
Wortlaut im Programm
— die Förderung von Betriebskosten bei Einrichtungen, die I unter einem Dach Angebote für unterschiedliche Alters- IN) gruppen (Krippen, Krabbelstuben, Kindergarten, Hort) un- | | I terbreiten; Link zum Original
Ausländische und behinderte Kinder sowie Kinder aus sozialen Brennpunkten werden in Regelkindergärten mit pädagogisch vertretbarer Gruppenstärke integriert.
Wortlaut im Programm
— die Integration ausländischer Kinder, behinderter Kinder | IN] und von Kindern aus sozialen Brennpunkten im Regelkin- II | dergarten mit einer pädagogisch vertretbaren Gruppenstär-IN] ke; Link zum Original
Die Öffnungszeiten der Kindergärten werden verlängert.
Wortlaut im Programm
verlängerte Öffnungszeiten; Link zum Original
Die Möglichkeit einer Sozialstaffelung der Elternentgelte wird gesetzlich abgesichert.
Wortlaut im Programm
— die gesetzliche Absicherung der Möglichkeiten einer Sozial- II staffelung der Elternentgelte. Link zum Original
In einem Stufenplan werden zunächst in Kooperation von Land und Schulträgern zeitlich verlässliche Halbtagsgrundschulen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Stufenplan entwickeln, nach dem im er- INN | sten Schritt in Kooperation zwischen Land und Schulträgern I zeitlich verläßliche Halbtagsgrundschulen ausgebaut werden. Link zum Original
Die verlässliche Halbtagsgrundschule bietet Kindern Freiräume und freie Angebote statt vollständiger Verschulung.
Wortlaut im Programm
Dabei versteht sich aus pädagogischer Sicht, daß diese Schule IN nicht völlig "verschult" sein darf, denn kleine Kinder brau- IM chen Freiräume und freie Angebote. Link zum Original
Ganztagsgrundschulen und Ganztagsgesamtschulen werden auf Antrag der Schulträger ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Im zweiten Schritt miissen mittel- und langfristig, soweit i Schulträger dies beantragen, Ganztagsgrundschulen und i} Ganztagsgesamtschulen ausgebaut werden. Link zum Original
Der Stufenplan für Grundschulen wird nach Prioritäten in einem realisierbaren Konzept umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Stufenplan ist it nicht zeitlich nacheinander abzuarbeiten, sondern den Prioriih täten folgend in einem realisierbaren Konzept. Link zum Original
An Schulen wird die Fünf-Tage-Woche mit schulfreiem Samstag verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Zur i Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehört es, auch in der | Schule die Entwicklung zur 5-Tage-Woche voranzutreiben ih und dabei zugleich die Grenzen der Belastbarkeit auch fiir ‚il Schulkinder zu bedenken. Deshalb werden wir den schul- if freien Samstag verwirklichen. Link zum Original
Behinderte Kinder werden in die Kindertagesstätte ihres Wohngebietes integriert.
Wortlaut im Programm
— die Integration behinderter Kinder in der Kindertagesstätte i ihres Wohngebietes und die Férderung integrativer Grup- II pen in Kindertagesstätten; Link zum Original
Integrative Gruppen in Kindertagesstätten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
— die Integration behinderter Kinder in der Kindertagesstätte i ihres Wohngebietes und die Férderung integrativer Grup- II pen in Kindertagesstätten; Link zum Original
Behinderte Kinder werden in der Regelschule sonderpädagogisch gefördert.
Wortlaut im Programm
— die sonderpädagogische Förderung behinderter Kinder in | der Regelschule; Link zum Original
Die Personalausstattung der Behindertenschulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
— eine Verbesserung der Personalausstattung und Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit gemeinsam mit den Schulträgern in den Behindertenschulen; Link zum Original
Die interdisziplinäre Zusammenarbeit in Behindertenschulen wird gemeinsam mit den Schulträgern gefördert.
Wortlaut im Programm
— eine Verbesserung der Personalausstattung und Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit gemeinsam mit den Schulträgern in den Behindertenschulen; Link zum Original
Für Kinder wird ein Bildungssystem geschaffen, das ihren Neigungen und Interessen entgegenkommt und sie fördert.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen fiir Kinder ein Bildungssystem, das ihren | i Neigungen und Interessen entgegenkommt und ihnen Förde- I rung und Anregung gibt, mit denen sie sich auf das Leben il vorbereiten können. Link zum Original
Kinder lernen in Schule und Freizeit unter medienpädagogischer Betreuung einen aktiven Umgang mit neuen Medien.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, daß Kinder in Schule und Freizeitne| unter medienpädagogischer Betreuung einen aktiven Umgang | mit neuen Medien erlernen. Link zum Original
Die Arbeit bestehender Sozialarbeitsprojekte an Schulen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
wollen die erfolgreiche Arbeit bestehender Sozialarbeitspro- N jekte an Schulen sichern. Link zum Original
Die außerschulische politische Bildung der Jugendverbände und kommunalen Jugendbildungswerke wird finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Auch werden wir die auBerll | schulische politische Bildung, die von den Jugendverbänden | | und den kommunalen Jugendbildungswerken seit Jahren mit IM) großem Erfolg und hohem Finanzierungspotential betrieben | i | wird, finanziell absichern. Link zum Original
Bildung soll allen gleichermaßen offenstehen, weil sie Eigenwert für die Entfaltung der Persönlichkeit hat.
Wortlaut im Programm
Ausgehend von den Grundsätzen, daß Bildung nicht nur Qua- i lifikation fiir Beruf und Arbeitsleben ist, sondern Eigenwert it für die Entfaltung der Persönlichkeit hat und deshalb allen zu i gleichen Teilen offen stehen muß, und daß Wissenschaft in Ne sozialer, ökologischer, demokratischer Verantwortung und in Ill Achtung der Würde des Menschen und des Friedens zu ge- il stalten ist, wird die hessische SPD ihre politischen Akzente il setzen. Link zum Original
Wissenschaft wird in sozialer, ökologischer und demokratischer Verantwortung gestaltet.
Wortlaut im Programm
Ausgehend von den Grundsätzen, daß Bildung nicht nur Qua- i lifikation fiir Beruf und Arbeitsleben ist, sondern Eigenwert it für die Entfaltung der Persönlichkeit hat und deshalb allen zu i gleichen Teilen offen stehen muß, und daß Wissenschaft in Ne sozialer, ökologischer, demokratischer Verantwortung und in Ill Achtung der Würde des Menschen und des Friedens zu ge- il stalten ist, wird die hessische SPD ihre politischen Akzente il setzen. Link zum Original
Die Schulausbildung orientiert sich an den Aufgaben von morgen.
Wortlaut im Programm
Eine gute Ausbil- i dung ist fiir sie wichtiger denn je. Sie darf sich deshalb nicht i in den Fragen von gestern verlieren, sondern muß sich an den i Aufgaben von morgen orientieren. Link zum Original
Die Ausbildung befähigt zu lebenslangem Weiterlernen und zur Neuorientierung.
Wortlaut im Programm
Den Wettlauf mit dem II) | schnell anwachsenden Wissen kann die Ausbildung nicht ge- (Il winnen; schnell ist das überholt, was sie vermitteln kann. Da- |||it | her muß sie dazu befähigen, ein Leben lang weiterzulernen, | i | sich neu orientieren zu können. Link zum Original
Das Denken in Zusammenhängen ist das wichtigste Lernziel.
Wortlaut im Programm
Wenn die | Bevölkerung in Zukunft nicht mit wachsender Ohnmacht im- 1 mer komplizierteren Problemen gegenüberstehen soll, ist das i ‘| Denken in Zusammenhängen das Wichtigste, was gelernt | | werden muß. Link zum Original
Neben Fachkompetenz wird soziale Kompetenz vermittelt.
Wortlaut im Programm
Fachkompetenza) wird in Zukunft unverzichtbarer denn je; aber die geselli | schaftlichen Aufgaben der Zukunft werden wir in unserem Il Lande nur erfüllen können, wenn auch soziale Kompetenz HitI) | hinzukommt. Link zum Original
Alle Schulformen und Bildungsgänge führen an die Arbeitswelt heran.
Wortlaut im Programm
Keine Schulform, kein Bildungsgang kann heute auf die Hin- III führung zur Arbeitswelt verzichten. Link zum Original
Die gymnasiale Bildung wird nicht ausschließlich auf Studierfähigkeit ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Daher ist die gymnasiale Bildung nicht aus- IN schließlich unter dem Blickwinkel der Studierfähigkeit zu seut | ‘| hen. Link zum Original
Die Sprachkompetenz aller wird im Hinblick auf ein vereintes Europa erweitert.
Wortlaut im Programm
Eine Erweiterung der Sprachkompetenz ist im Zuge der I I Entwicklung zu einem vereinten Europa für alle notwendig. Link zum Original
Der Zugang von Hauptschülerinnen und Hauptschülern zum Englischunterricht wird nicht erschwert.
Wortlaut im Programm
Daher darf der Zugang auch der Kinder in der Hauptschule | zum Englischunterricht nicht erschwert werden. Link zum Original
Schulen ermöglichen das Lernen in Zusammenhängen über reine Fachbezüge hinaus.
Wortlaut im Programm
Unsere Schulen müssen das Lernen in Zusammenhängen | N ermöglichen. Sie müssen dazu beitragen, das Lernen über i | reine Fachbezüge hinaus zu öffnen, das Unbequeme mitzu- il denken, Alternativen abwägen zu lernen, damit alle sich in ' i Entscheidungsprozesse einbringen können. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Zeit, sich den Kindern zuzuwenden.
Wortlaut im Programm
Unsere Schulen brauchen mehr Zeit, sich Kindern zuwen- N i den zu können. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Gestaltungsmöglichkeiten für ihr Angebot und weniger einengende Vorgaben.
Wortlaut im Programm
Sie brauchen mehr Möglichkeiten, ihr An- igebot zu gestalten, und weniger Einengung durch Vorgaben, i | die ihnen diese Handlungsräume nehmen. Link zum Original
Schulen nutzen Unterrichtsformen, die Kinder zu Selbständigkeit, Eigenverantwortung und Kreativität führen.
Wortlaut im Programm
Sie brauchen Un- i terrichtsformen, die Kinder zu Selbständigkeit, Eigenverant- i wortung und Kreativität führen. Link zum Original
Stundentafeln und Lehrpläne errichten keine unüberwindbaren Mauern zwischen den Bildungswegen.
Wortlaut im Programm
Stundentafeln und Lehrpläne dürfen keine unüberwindba- | 1 ren Mauern zwischen den Bildungswegen errichten. Link zum Original
Stundentafeln und Lehrpläne geben den Schulen Handlungsräume zur Entwicklung eines eigenen Schulprofils.
Wortlaut im Programm
Sie miis- i sen den Schulen Handlungsräume geben für die Entwicklung i eines Schulprofils. Link zum Original
Der schulische Pflichtbereich wird eingegrenzt.
Wortlaut im Programm
Daher muß der Pflichtbereich eingeul grenzt, der Wahlbereich erweitert werden. Link zum Original
Der schulische Wahlbereich wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Daher muß der Pflichtbereich eingeul grenzt, der Wahlbereich erweitert werden. Link zum Original
Lernen in fächerübergreifenden Fragestellungen wird an Schulen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Lernen in fächer- i h übergreifenden Fragestellungen, das Lernen in Projekten, i auch außerhalb der Schule, die Entfaltung kulturell-ästheti- | i scher Erziehung - dies muß möglich sein, wenn die Schulen: nicht bloß Lernfabriken sein sollen. Link zum Original
Lernen in Projekten, auch außerhalb der Schule, wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Lernen in fächer- i h übergreifenden Fragestellungen, das Lernen in Projekten, i auch außerhalb der Schule, die Entfaltung kulturell-ästheti- | i scher Erziehung - dies muß möglich sein, wenn die Schulen: nicht bloß Lernfabriken sein sollen. Link zum Original
Kulturell-ästhetische Erziehung wird an Schulen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Lernen in fächer- i h übergreifenden Fragestellungen, das Lernen in Projekten, i auch außerhalb der Schule, die Entfaltung kulturell-ästheti- | i scher Erziehung - dies muß möglich sein, wenn die Schulen: nicht bloß Lernfabriken sein sollen. Link zum Original
Die Eigenverantwortlichkeit der Einzelschule und ihr eigenes pädagogisches Konzept werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Eine sozialdemokratische Landesregierung wird daher die el Eigenverantwortlichkeit der Einzelschule und ihr Bemiihen | i um ein eigenes pädagogisches Konzept stärken. Link zum Original
Schulen wird mehr Zeit für die Kinder gegeben.
Wortlaut im Programm
Wenn sich Schule mehr Zeit lassen soll fiir Kinder, mu8 ihr i IM) diese Zeit auch gegeben werden. Link zum Original
Die Grundschule hat einen eigenständigen Bildungsauftrag und wird nicht als Vorschule für andere Schulformen genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule hat einen eigenständigen Bildungsauftrag MT i und darf nicht als "Vorschule" fiir andere Schulformen mi8-a braucht werden. Link zum Original
Die Stundentafel der Grundschule wird nach den Anforderungen kindlichen Lernens überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Die Stundentafel ist entsprechend den Anfor- Hi ‘| derungen an ein kindliches Lernen zu iiberarbeiten. Link zum Original
Ein „Grundschulabitur“ wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein HII ll "Grundschulabitur" wird es unter einer SPD-Regierung nicht Hii geben. Link zum Original
Eltern erhalten ein Recht auf Beratung bei der Wahl des Bildungswegs ihres Kindes.
Wortlaut im Programm
Eine SPD-Regie- IM rung wird daher den Eltern ein Recht auf Beratung geben, sie INN aber bei der Entscheidung selbst nicht entmündigen. Link zum Original
Die Entscheidung über den Bildungsweg bleibt bei den Eltern.
Wortlaut im Programm
Eine SPD-Regie- IM rung wird daher den Eltern ein Recht auf Beratung geben, sie INN aber bei der Entscheidung selbst nicht entmündigen. Link zum Original
Die Entscheidung für einen Bildungsweg wird nicht zu früh getroffen.
Wortlaut im Programm
Alle guten Gründe sprechen dafür, die Entscheidung für a einen Bildungsweg nicht zu früh zu treffen. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Auch im Hinblick auf die europäische Integration sieht Mi | sich die SPD daher darin bestätigt, daß längeres gemeinsames | Lernen auch bei uns besser ist. Link zum Original
Förderstufen sollen sechs gemeinsame Schuljahre ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Förderstufen schaffen die Vori aussetzungen, um sechs gemeinsame Schuljahre zu ermögli- IN chen. Link zum Original
Gesamtschulen gelten als am besten geeignete Schulform für die veränderten Anforderungen.
Wortlaut im Programm
Die alten Zuordnungen: die Hauptschulen fiir das prakti- | sche, das Gymnasium fiir das theoretische Lernen, sind vor dem Hintergrund der veränderten Anforderungen in unserer i iGesellschaft immer weniger giiltig. Gesamtschulen sind am i besten geeignet, diesen neuen Anforderungen gerecht zu weri den. Link zum Original
Ausbau und Weiterentwicklung von Förderstufen und Gesamtschulen werden aktiv gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher Ausbau und Weiterentwick- i lung von Förderstufen und Gesamtschulen aktiv fördern. Link zum Original
Eine weitere Zurücknahme der Reform der gymnasialen Oberstufe wird nicht zugelassen.
Wortlaut im Programm
Eine At weitere Zuriicknahme der Reform der gymnasialen Oberstufe I) sowie eine Erschwerung des Erwerbs der Fachhochschulreife „ll wird eine SPD-Landesregierung nicht zulassen; überflüssige ll Auflagen werden wieder aufgehoben. Link zum Original
Eine Erschwerung des Erwerbs der Fachhochschulreife wird nicht zugelassen.
Wortlaut im Programm
Eine At weitere Zuriicknahme der Reform der gymnasialen Oberstufe I) sowie eine Erschwerung des Erwerbs der Fachhochschulreife „ll wird eine SPD-Landesregierung nicht zulassen; überflüssige ll Auflagen werden wieder aufgehoben. Link zum Original
Überflüssige Auflagen für die gymnasiale Oberstufe und die Fachhochschulreife werden aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Eine At weitere Zuriicknahme der Reform der gymnasialen Oberstufe I) sowie eine Erschwerung des Erwerbs der Fachhochschulreife „ll wird eine SPD-Landesregierung nicht zulassen; überflüssige ll Auflagen werden wieder aufgehoben. Link zum Original
Änderungen der Schulentwicklung werden nicht ohne Mitwirkung der betroffenen Regionen durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen jedoch ohne it Mitwirkung der betroffenen Regionen keine Anderung der i) Schulentwicklung durchsetzen, sondern stattdessen den i: Schulträgern Entscheidungshilfen zur Gestaltung ihrer Schul- u entwicklungspläne geben, damit sie abwägen können, welches i N Schulangebot am sinnvollsten ist. Link zum Original
Das Land gibt den Schulträgern Entscheidungshilfen für ihre Schulentwicklungspläne.
Wortlaut im Programm
Wir wollen jedoch ohne it Mitwirkung der betroffenen Regionen keine Anderung der i) Schulentwicklung durchsetzen, sondern stattdessen den i: Schulträgern Entscheidungshilfen zur Gestaltung ihrer Schul- u entwicklungspläne geben, damit sie abwägen können, welches i N Schulangebot am sinnvollsten ist. Link zum Original
Getrennte Hauptschulklassen ab der fünften Klasse werden als unsinnig abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die äußerst geringe Elternnachfrage Ht zeigt, daß es offensichtlich unsinnig war, schon in der fünften ih Klasse getrennte Hauptschulklassen zu errichten. Link zum Original
Mit den Eltern wird im Einzelfall abgewogen, welches schulische Angebot am besten geeignet ist.
Wortlaut im Programm
Die SPD tritt dafür ein, daß mit den Eltern im Einzelfall | abgewogen werden kann, welches Angebot am besten gea eignet ist, so daß es zu keinem Gegeneinander kommt. Link zum Original
Integrative Regelschulen und Sonderschulen als sonderpädagogische Zentren arbeiten an einem gemeinsamen Auftrag.
Wortlaut im Programm
Inte- I ı grative Regelschulen und Sonderschulen als sonderpädagogila sche Zentren können und sollen an einem gemeinsamen Auf- N | trag arbeiten. Sie benötigen beide eine bessere personelle i | ı Ausstattung. Link zum Original
Integrative Regelschulen und Sonderschulen erhalten eine bessere personelle Ausstattung.
Wortlaut im Programm
Inte- I ı grative Regelschulen und Sonderschulen als sonderpädagogila sche Zentren können und sollen an einem gemeinsamen Auf- N | trag arbeiten. Sie benötigen beide eine bessere personelle i | ı Ausstattung. Link zum Original
Bis 1995 werden 3.000 neue Lehrerstellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen deutlichen Zuwachs an Lehrper-I. sonal in den 90er Jahren. Eine SPD-geführte Regierung wird i Hi bis 1995 3.000 neue Stellen schaffen. Link zum Original
Mehr junge Lehrerinnen und Lehrer werden eingestellt.
Wortlaut im Programm
Und wir miissen einstellen, | ii weil wir wieder mehr junge Lehrerinnen und Lehrer an unse- HH i ren Schulen benötigen. Link zum Original
Die Gleichberechtigung der Lernorte Schule und Betrieb in der beruflichen Bildung wird wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
Daher muß die Gleichberechtigung der Lernorte Schule a und Betrieb wieder hergestellt werden. Link zum Original
Berufliche Schulen ordnen ihren Unterricht in eigener Zuständigkeit nach pädagogischen Gesichtspunkten.
Wortlaut im Programm
zugleich miissen die beruflichen Schulen ihren Unterricht | nach sinnvollen pädagogischen Gesichtspunkten in eigener ip - Zuständigkeit ordnen können. Link zum Original
Berufsschulzeugnisse werden in den Abschlussprüfungen stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Zeugnisse der Berufsschule i müssen in den Abschlußprüfungen stärker berücksichtigt i werden. Link zum Original
Berufliche und allgemeine Bildung werden gleichwertig gefördert.
Wortlaut im Programm
Berufliche und allgemeine Bildung sind gleichwertig zu | fördern. Link zum Original
Berufliche Schulen befassen sich mit Gestaltungsmöglichkeiten von Arbeit und Technik.
Wortlaut im Programm
Berufliche Schulen müssen sich auch mit Gestaltungsmöglichkeiten von Arbeit und Technik beschäftigen und | dadurch dazu befähigen, sich mit technologischen Entwick- i lungen auseinanderzusetzen. Link zum Original
Die Kooperation beruflicher Schulen mit den Schulen der Mittelstufe wird unterstützt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation mit den Schulen der Mittelstufe muß un- i terstiitzt und ausgebaut werden. Link zum Original
An beruflichen Schulen werden alle Oberstufenabschlüsse ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Bildungsangebote an den be- N ruflichen Schulen sind so zu erweitern, daß alle Oberstufen- | | abschlüsse möglich sind; hierbei ist auch die Zusammenarbeit il mit gymnasialen Oberstufen zu fördern. Link zum Original
Die Zusammenarbeit beruflicher Schulen mit gymnasialen Oberstufen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Bildungsangebote an den be- N ruflichen Schulen sind so zu erweitern, daß alle Oberstufen- | | abschlüsse möglich sind; hierbei ist auch die Zusammenarbeit il mit gymnasialen Oberstufen zu fördern. Link zum Original
Modelle zur Integration beruflicher und allgemeinbildender Schulen werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Modelle zur Integra- | tion beruflicher und allgemeinbildender Schulen sollen wei- a terentwickelt werden. Link zum Original
Vollschulische Ausbildungsgänge bleiben erhalten, wo sie regional- oder strukturpolitisch notwendig sind oder sonst nur kommerziell angeboten würden.
Wortlaut im Programm
Vollschulische Ausbildungsgänge wer- I] den weiter benötigt, wenn sie aus regional- oder strukturpoli- A tischen Gründen notwendig sind oder sonst nur von kommer- N) ziellen Anbietern vorgehalten werden. Link zum Original
Berufsvorbereitende Bildung für benachteiligte und lernschwächere Jugendliche wird mit berufsqualifizierenden Ausbildungsmaßnahmen verbunden.
Wortlaut im Programm
Berufsvorbereitende Bildung für sozial benachteiligte und N lernschwächere Jugendliche muß mit berufsqualifizierenden i | Ausbildungsmaßnahmen verbunden werden, um den Zugang | zu anerkannten Ausbildungsberufen zu ermöglichen. Link zum Original
Erwachsenenbildung dient der persönlichen und beruflichen Selbstverwirklichung.
Wortlaut im Programm
Erwachse- a nenbildung soll der persönlichen wie beruflichen Selbstver- il wirklichung dienen. Link zum Original
Der Anspruch auf allgemeine, politische, berufliche und kulturelle Weiterbildung wird tatsächlich verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, sicherzusteli alen, daß der Anspruch auf allgemeine, politische, berufliche I i und kulturelle Weiterbildung auch tatsächlich verwirklicht | | werden kann. Link zum Original
Fort- und Weiterbildung gilt als eigenständiger öffentlicher Bildungsbereich.
Wortlaut im Programm
Sozialdemokratische Bildungspolitik sieht in der Fort- und N Weiterbildung einen eigenständigen, öffentlichen Bildungsbe- N reich von wachsender Bedeutung. Link zum Original
Der Ausbau eines flächendeckenden Angebots der Fort- und Weiterbildung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher den a | Ausbau eines flächendeckenden Angebots in allen Bereichen I | der Fort- und Weiterbildung fördern, die Entwicklung eines I | Informations- und Beratungssystems. über die Angebote der‚ll | Weiterbildung vorantreiben und die Zusammenarbeit der ver- Il) | schiedenen Trager auf freiwilliger Basis unterstiitzen. Link zum Original
Ein Informations- und Beratungssystem über Weiterbildungsangebote wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher den a | Ausbau eines flächendeckenden Angebots in allen Bereichen I | der Fort- und Weiterbildung fördern, die Entwicklung eines I | Informations- und Beratungssystems. über die Angebote der‚ll | Weiterbildung vorantreiben und die Zusammenarbeit der ver- Il) | schiedenen Trager auf freiwilliger Basis unterstiitzen. Link zum Original
Die freiwillige Zusammenarbeit der Weiterbildungsträger wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher den a | Ausbau eines flächendeckenden Angebots in allen Bereichen I | der Fort- und Weiterbildung fördern, die Entwicklung eines I | Informations- und Beratungssystems. über die Angebote der‚ll | Weiterbildung vorantreiben und die Zusammenarbeit der ver- Il) | schiedenen Trager auf freiwilliger Basis unterstiitzen. Link zum Original
Benachteiligten Gruppen wird der Zugang zur Fort- und Weiterbildung erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir ‚lla werden die Bemühungen verstärken, bisher benachteiligten a Gruppen den Zugang zu Angeboten der Fort- und Weiterbilll dung zu erleichtern, finanzielle Zugangsbarrieren abzubauen || 1| und spezielle Programme zu entwickeln. Link zum Original
Finanzielle Zugangsbarrieren zur Weiterbildung werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir ‚lla werden die Bemühungen verstärken, bisher benachteiligten a Gruppen den Zugang zu Angeboten der Fort- und Weiterbilll dung zu erleichtern, finanzielle Zugangsbarrieren abzubauen || 1| und spezielle Programme zu entwickeln. Link zum Original
Für benachteiligte Gruppen werden spezielle Weiterbildungsprogramme entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir ‚lla werden die Bemühungen verstärken, bisher benachteiligten a Gruppen den Zugang zu Angeboten der Fort- und Weiterbilll dung zu erleichtern, finanzielle Zugangsbarrieren abzubauen || 1| und spezielle Programme zu entwickeln. Link zum Original
Die kommunale Verantwortung in der Weiterbildung wird ausgebaut und vom Land finanziell abgesichert, insbesondere für die Volkshochschulen.
Wortlaut im Programm
Die kommunale II] : Verantwortung in der Weiterbildung wollen wir ausbauen und N durch das Land finanziell absichern, insbesondere für die I Weiterentwicklung der Volkshochschulen und der im Lan- IN i | deskuratorium für Erwachsenenbildung vertretenen Träger. Link zum Original
Europa wird als Chance für grenzüberschreitende Bildung, Berufsperspektiven und Forschungskooperation verstanden.
Wortlaut im Programm
Die hessische SPD begreift Europa als Chance für grenzüber- | | greifende Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten, Be- | i rufsperspektiven und Forschungskooperation. Link zum Original
Die Vielfalt der europäischen Hochschullandschaft wird erhalten und gepflegt.
Wortlaut im Programm
Unsere Ziele für die europäische Hochschulpolitik sind der | Erhalt und die Pflege der Vielfalt in der europäischen Hoch-i | schullandschaft, die Liberalisierung von Anerkennungs- und i ii |) Aquivalenzregelungen und die Förderung der internationalen I wissenschaftlichen Kooperation in Studium, Lehre und For- | i i) schung. Link zum Original
Anerkennungs- und Äquivalenzregelungen im Hochschulbereich werden liberalisiert.
Wortlaut im Programm
Unsere Ziele für die europäische Hochschulpolitik sind der | Erhalt und die Pflege der Vielfalt in der europäischen Hoch-i | schullandschaft, die Liberalisierung von Anerkennungs- und i ii |) Aquivalenzregelungen und die Förderung der internationalen I wissenschaftlichen Kooperation in Studium, Lehre und For- | i i) schung. Link zum Original
Die internationale wissenschaftliche Kooperation in Studium, Lehre und Forschung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Unsere Ziele für die europäische Hochschulpolitik sind der | Erhalt und die Pflege der Vielfalt in der europäischen Hoch-i | schullandschaft, die Liberalisierung von Anerkennungs- und i ii |) Aquivalenzregelungen und die Förderung der internationalen I wissenschaftlichen Kooperation in Studium, Lehre und For- | i i) schung. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen in der früheren DDR, vor allem in Thüringen, wird besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unsere besondere Unterstützung gilt im Zuge der deut- | schen Vereinigung der Zusammenarbeit mit Forschungsein- I richtungen in der früheren DDR, vornehmlich in Thüringen. Link zum Original
Das Landesforschungsprogramm sieht Mittel für Kooperationsprojekte vor allem in Umwelt- und Technikforschung sowie Kultur- und Sozialwissenschaften vor.
Wortlaut im Programm
Unser Landesforschungsprogramm wird Mittel für Koopera- | tionsprojekte insbesondere in der Umwelt- und integrierten i T echnikforschung sowie in den Kultur- und Sozialwissen- | schaften vorsehen. Link zum Original
Für Zukunftsfragen von Gesellschaft und Umwelt wird ein Hessisches Wissenschaftszentrum mit dezentralen Forschungseinrichtungen errichtet.
Wortlaut im Programm
Für Zukunftsfragen von Gesellschaft und Umwelt wollen wir | ein Hessisches Wissenschaftszentrum mit dezentralen Forschungseinrichtungen errichten. Link zum Original
Nach breiter öffentlicher Diskussion wird eine neuartige wissenschaftliche Institution für Technik-, Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften geschaffen.
Wortlaut im Programm
Vielmehr soll nach breiter 6ffentlicher Diskussion eine neu- | artige und fiir die Bundesrepublik vorbildliche wissenschaftliih che Institution fiir Technik-, Natur-, Geistes- und Sozialwis- | senschaften geschaffen werden, Link zum Original
Mitglieder des Hessischen Wissenschaftszentrums werden auf Vorschlag seines Selbstverwaltungsgremiums und des Beirats von der Landesregierung auf Zeit berufen.
Wortlaut im Programm
auf Vorschlag des Selbstverwaltungsgremiums des Hessi- i schen Wissenschaftszentrums und des Beirates von der I Landesregierung auf Zeit berufen werden; Link zum Original
Die Mitglieder arbeiten projektorientiert und interdisziplinär nach dem Grundsatz gesellschaftlicher und demokratischer Verantwortung der Wissenschaft.
Wortlaut im Programm
gemäß dem Grundsatz der gesellschaftlichen und demokra- | tischen Verantwortung der Wissenschaft projektorientiert i und interdisziplinär arbeiten; Link zum Original
Die Forschungsschwerpunkte beziehen sich auf Probleme der Lebens- und Arbeitswelt der Menschen.
Wortlaut im Programm
Forschungsschwerpunkte verfolgen, die sich auf die Pro- i bleme der Lebens- und Arbeitswelt der Menschen bezie- i hen; Link zum Original
Das geplante Wissenschaftszentrum leistet Beiträge zur sozialen, ökologischen und demokratischen Entwicklung des Landes.
Wortlaut im Programm
Beiträge zur sozialen, ökologischen und demokratischen I Entwicklung des Landes leisten; Link zum Original
Das geplante Wissenschaftszentrum bündelt Initiativen regionaler Wissenschaftszentren.
Wortlaut im Programm
Initiativen regionaler Wissenschaftszentren bündeln; Link zum Original
Das geplante Wissenschaftszentrum kooperiert eng mit den Hochschulen des Landes.
Wortlaut im Programm
eng mit den Hochschulen des Landes kooperieren. Link zum Original
An einem demokratisch legitimierten Beirat des Landesforschungszentrums werden Hochschulen sowie politische und gesellschaftliche Organisationen beteiligt.
Wortlaut im Programm
In einem demokratisch legitimierten, auf breite gesell-I || ‘ 5 I schaftliche Partizipation ausgerichteten Beirat, der für die II | | P & 2 | | Grundorientierung des Landesforschungszentrums und die IIa Vorschläge zur Berufung der Wissenschaftlerinnen und Wis- I | senschaftler verantwortlich ist, sind die Hochschulen und die | a politischen und gesellschaftlichen Organisationen des Landes [i | zu beteiligen. Link zum Original
In den Wissens- und Technologietransfer werden alle wichtigen gesellschaftlichen Gruppen und alle Fachdisziplinen einbezogen.
Wortlaut im Programm
In den Wissens- und T echnologietransfermüssen aus gem sellschaftspolitischen und hochschulrechtlichen Gründen a grundsätzlich alle wichtigen gesellschaftlichen Gruppen und ll | alle Fachdisziplinen einbezogen werden. Link zum Original
Eine einseitige Bindung des Wissens- und Technologietransfers an die Wirtschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine einseitige Bina dung des Wissens- und Technologietransfers an die Wirt- | schaft wird von uns daher abgelehnt. Link zum Original
Innovative Ansätze der hessischen Hochschulen im Wissens- und Technologietransfer werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch innovative und zukunftsweisende Ansätze | der hessischen Hochschulen im Bereich des Wissens- und ii | Technologietransfers fördern. Link zum Original
Die kontinuierliche Arbeit des Instituts für kommunale Wirtschaft und Umweltplanung (IKU) der hessischen Fachhochschulen wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Das gilt etwa für die gemeinil i same Weiterbildungseinrichtung der hessischen Fachhoch- HHIa schulen "Institut fiir kommunale Wirtschaft und Umweltpla- Ni il) nung” (IKU), das in seiner Art einzigartig in der Bundesrepu- | blik Deutschland ist und dessen kontinuierliche Arbeit wir I j x WW 1 daher sicherstellen wollen Link zum Original
Regionale Zentren für Wissenschaft, Technik und Kultur werden gefördert, um Entwicklungspotentiale innerhalb und außerhalb der Hochschulen zu vernetzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gleichzeitig "Regionale Zentren für Wissen- | Il schaft, Technik und Kultur" fördern, um die Entwicklungsii N potentiale innerhalb und außerhalb der Hochschulen qualitativ | u ergiebiger und ressourcensparender zu vernetzen. Link zum Original
Die Förderung der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
In der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktfor- i schung hat Hessen ein leistungsstarkes Zentrum der Friedens- i forschung in Deutschland. Um der HSFK die Wahrnehmung it der neuen Aufgaben zu ermöglichen, werden wir die Förde- | | rung ihrer Arbeit verstärken. Link zum Original
Die Forschungsförderung des Landes erschließt neue gesellschaftliche Bedarfsbereiche für Wissenschaft und Forschung.
Wortlaut im Programm
Die Forschungsförderung des Landes hat die Aufgabe, neue i gesellschaftliche Bedarfsbereiche fiir Wissenschaft und For- Hl schung zu erschließen. Link zum Original
Forschungsmittel werden stärker in Felder gelenkt, die sich mit Alternativen, Risiken, sozialen und ökologischen Folgen und ethischer Bewertung von Forschung und Technik befassen.
Wortlaut im Programm
Die Mittel müssen daher stärker in i Felder gelenkt werden, die sich mit Alternativen, Risiken, so- 1 | zialen und ökologischen Folgen und mit ethischer Bewertung un von Forschung und technologischer Entwicklung sowie mit ll Problemen der Arbeits- und Lebenswelt befassen. Link zum Original
Ein Hessisches Frauenförderungsprogramm schafft zusätzliche Stellen im Mittelbau und bei Professuren ausschließlich für Frauen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Hessisches Frauenförderungsprogramm mit ‚ii zusätzlichen Stellen im Mittelbau und Professorenbereich | \ ausschließlich für Frauen, mit Professuren für Frauenfor- il schung und mit Stellen fiir hauptamtliche Frauenbeauftragte th an jeder hessischen Hochschule. Link zum Original
Professuren für Frauenforschung werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Hessisches Frauenförderungsprogramm mit ‚ii zusätzlichen Stellen im Mittelbau und Professorenbereich | \ ausschließlich für Frauen, mit Professuren für Frauenfor- il schung und mit Stellen fiir hauptamtliche Frauenbeauftragte th an jeder hessischen Hochschule. Link zum Original
An jeder hessischen Hochschule werden Stellen für hauptamtliche Frauenbeauftragte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Hessisches Frauenförderungsprogramm mit ‚ii zusätzlichen Stellen im Mittelbau und Professorenbereich | \ ausschließlich für Frauen, mit Professuren für Frauenfor- il schung und mit Stellen fiir hauptamtliche Frauenbeauftragte th an jeder hessischen Hochschule. Link zum Original
Die Forschungsförderung bezieht sich auch auf den ökonomischen Wandel und gestaltet ihn mit.
Wortlaut im Programm
Zukunftsorientierte Forschungsförderungspolitik muß sich il auch auf die zentralen Faktoren des ökonomischen Wandels ih beziehen und ihn mitgestalten helfen. Link zum Original
Die Forschungsförderung wird nicht privaten Wirtschaftsinteressen untergeordnet.
Wortlaut im Programm
Wenn sie nicht innova- i tionsunfähig und strukturkonservativ werden soll, darf man ip sie jedoch nicht unter private Wirtschaftsinteressen subsumie- Hi ren. Link zum Original
Forschungsansätze, die auf dem Fördermarkt noch keine Chance haben, werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Vielmehr müssen gerade Forschungsansätze und -vorha- I) ben gestärkt werden, die auf dem gegenwärtigen Fördermarkt H noch keine Chance haben. Link zum Original
In Abstimmung mit den Hochschulen wird eine Hochschulentwicklungsplanung betrieben, die unterschiedliche Profile fördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Abstimmung mit den Hochschulen eine | i, Hochschulentwicklungsplanung betreiben, die die untermM schiedlichen Profile fördert und zu einer optimalen Nutzung N der vorhandenen Ressourcen führt. Link zum Original
Die Forschungsarbeit an Fachhochschulen wird unter anderem durch eine Reduzierung der Lehrverpflichtung von Professoren unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen pluralisti- Ii i sche Schwerpunktsetzungen in Lehre, Forschung, Entwick-1 lung und wollen die Forschungsarbeit gerade auch an den [i | Fachhochschulen u.a. mit Schritten zur Reduzierung der | | | Lehrverpflichtung von Professoren unterstiitzen. Link zum Original
Die Ressourcen für die Lehre an den Hochschulen werden entschieden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine entschiedene Verbesserung der Ressour- Li cen fiir die Lehre an, damit die Qualität des Studiums an den I] i Hochschulen nicht weiter beeinträchtigt wird. Link zum Original
Studiengangsteile an Universitäten und Fachhochschulen werden gegenseitig anerkannt und kombinierbar.
Wortlaut im Programm
Studiengangsa teile an Universitäten und Fachhochschulen müssen im Sinne i | des Gesamthochschulgedankens gegenseitig anerkannt und ii kombiniert werden. Link zum Original
Initiativen zur Änderung des Hochschulrahmengesetzes sollen Studierenden und Mitarbeitenden mehr Mitbestimmung verschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden Initiativen zur Anderung des Hochschulrahmena | gesetzes (HRG) ergreifen, damit die Studierenden, die nicht- | wissenschaftlichen sowie die wissenschaftlichen Mitarbeitei (: | rinnen und Mitarbeiter mehr Mitbestimmung erhalten; Link zum Original
Die verfasste Studentenschaft hat ein umfassendes Mandat zur Vertretung der Studierenden.
Wortlaut im Programm
Bildungs-, Wissenschafts-, Hochschul- und Forschungspoi ee litik sind stets integraler Bestandteil der allgemeinen Politik. II | Die verfaßte Studentenschaft hat daher ein umfassendes Man-I dat zur Vertretung der Studierenden. Link zum Original
Die soziale Sicherung der Studierenden wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die soziale Sicherung der Studierenden muß verbessert werden: nicht zuletzt deshalb, damit bei | benachteiligten Gruppen, insbesondere bei Kindern aus Ar- Hi beiterfamilien und bei Frauen, die Bereitschaft, ein Studium | aufzunehmen, gestärkt wird. Link zum Original
Die Mittel für den Bau von Wohnraum und Wohnheimen für Studierende werden deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Insbesondere an unterdurchschnittlich ausgestatteten Hoch- | schulstandorten miissen die Mittel fiir den Bau von Wohn- il raum und von Wohnheimen für Studierende deutlich erhöht | werden. Link zum Original
Die Studienberatung wird qualitativ und quantitativ verbessert.
Wortlaut im Programm
Innerhalb der Hochschulen und des Lehrbetriebes setzen li wir uns für eine qualitative und quantitative Verbesserung der ll) Studienberatung ein. Link zum Original
Die selbstbestimmte Forschung wissenschaftlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird über das Landesforschungsprogramm gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die selbstbestimmte Forschung von wissen- | schaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern und iy durch das Landesforschungsprogramm unterstiitzen. Link zum Original
Die Graduiertenförderung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Gradu- IN iertenförderung und soziale Absicherung des wissenschaftli- |chen Nachwuchses miissen ausgebaut werden. Link zum Original
Die soziale Absicherung des wissenschaftlichen Nachwuchses wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Gradu- IN iertenförderung und soziale Absicherung des wissenschaftli- |chen Nachwuchses miissen ausgebaut werden. Link zum Original
Die arbeitsrechtliche Situation wissenschaftlicher Hilfskräfte wird durch tarifvertragliche Regelungen verbessert.
Wortlaut im Programm
Die arbeits- Hi rechtliche Situation der wissenschaftlichen Hilfskräfte soll ' durch tarifvertragliche Regelungen verbessert werden. Link zum Original
Wissenschaftliche Hilfskräfte mit Abschluss werden der Gruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zugeordnet.
Wortlaut im Programm
Wis- I senschaftliche Hilfskräfte mit Abschluß sollen der Gruppe der | I wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zugeord- i. net werden. Link zum Original
Schulen, in denen Kinder verschiedener Nationalitäten gemeinsam unterrichtet werden, erhalten besondere Hilfe und Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Schulen, in i denen Kinder verschiedener Nationalitäten gemeinsam unter- ıl! richtet werden, bedürfen einer besonderen Hilfe und Unter- II stützung. Link zum Original
Die Juristenausbildung wird mit dem Ziel einer kürzeren Ausbildungszeit reformiert.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung der Juristen ae ist mit dem Ziel zu reformieren, die Ausbildungszeit zu ver- Ka kürzen, den Prüfungsstoff zu spezialisieren, die Ausbildung a |. nicht mehr allein am Richterberuf zu orientieren und Studiea renden und Auszubildenden eine kritische Rationalität zu | lid vermitteln. Link zum Original
Der Prüfungsstoff der Juristenausbildung wird spezialisiert.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung der Juristen ae ist mit dem Ziel zu reformieren, die Ausbildungszeit zu ver- Ka kürzen, den Prüfungsstoff zu spezialisieren, die Ausbildung a |. nicht mehr allein am Richterberuf zu orientieren und Studiea renden und Auszubildenden eine kritische Rationalität zu | lid vermitteln. Link zum Original
Die Juristenausbildung orientiert sich nicht mehr allein am Richterberuf.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung der Juristen ae ist mit dem Ziel zu reformieren, die Ausbildungszeit zu ver- Ka kürzen, den Prüfungsstoff zu spezialisieren, die Ausbildung a |. nicht mehr allein am Richterberuf zu orientieren und Studiea renden und Auszubildenden eine kritische Rationalität zu | lid vermitteln. Link zum Original
Die Juristenausbildung vermittelt Studierenden und Auszubildenden kritische Rationalität.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung der Juristen ae ist mit dem Ziel zu reformieren, die Ausbildungszeit zu ver- Ka kürzen, den Prüfungsstoff zu spezialisieren, die Ausbildung a |. nicht mehr allein am Richterberuf zu orientieren und Studiea renden und Auszubildenden eine kritische Rationalität zu | lid vermitteln. Link zum Original
Werte des Lokalen erhalten einen angemessenen Platz im Lehrstoff der Schulen.
Wortlaut im Programm
Die künftige sozialdemokratische Bildungs- und Kultur- ‘i | politik wird deshalb stärker noch als bisher auch regio- "mi nalbezogen sein. Sie wird den Werten des Lokalen auch im ll 4 Lehrstoff der Schulen einen angemessenen Platz einräumen i | und sich darum kümmern, daß die Schulen im ländlichen a Raum als Kultur- und Kommunikationszentren noch mehr | i | Ausstrahlungskraft erhalten. Link zum Original
Schulen im ländlichen Raum werden als Kultur- und Kommunikationszentren gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die künftige sozialdemokratische Bildungs- und Kultur- ‘i | politik wird deshalb stärker noch als bisher auch regio- "mi nalbezogen sein. Sie wird den Werten des Lokalen auch im ll 4 Lehrstoff der Schulen einen angemessenen Platz einräumen i | und sich darum kümmern, daß die Schulen im ländlichen a Raum als Kultur- und Kommunikationszentren noch mehr | i | Ausstrahlungskraft erhalten. Link zum Original
Berufliche Weiterbildung nach der Ausbildung wird staatlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Daher ist nach der Berufsausbildung | die Qualifizierung durch berufliche Weiterbildung erforderlich, die der staatlichen Förderung bedarf. Besondere Beachtung gebührt dabei dem beruflichen Wiedereinstieg von Frauen. Link zum Original
Der Wissenschafts- und Technologietransfer unter Einbeziehung der Hochschulen wird an regionalen Wirtschaftsstrukturen ausgerichtet und verstärkt.
Wortlaut im Programm
Unter Einbeziehung Vi von Universitäten und Fachhochschulen muß daher der Wisa senschafts- und T echnologietransferankniipfend an die regioa nalen Wirtschafts- und Qualifikationsstrukturen verstärkt wer- 1:3 den. Link zum Original
Für Osthessen und Westthüringen wird modellhaft ein regionales Zentrum für Wissenschaft, Technik und Kultur eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Für den Bereich Osthessen/Westthüringen soll modella haft ein regionales Zentrum fiir Wissenschaft, Technik undi el ja Kultur eingerichtet werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.