SPD · Bremen und Bremerhaven – lebendig, solidarisch und weltoffen
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Bremen 1999 · beschlossen 27.02.1999 · Original
Das Programm enthält 73 von 890 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 73Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 88Seiten im Original
- 1999Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 73
Der Anpassungsprozess in den Innenstädten Bremens und Bremerhavens sowie in den Nebenzentren wird aktiv unterstützt.
Wortlaut im Programm
Den notwendigen Anpassungsprozeß in den Innenstädten Bremens und Bremerhavens sowie in den Nebenzentren werden wir aktiv unterstützen. Link zum Original
Bremen-Nord wird zu einer Stadt am Fluss mit der Einkaufs- und Erlebnisstadt Haven Höövt und einer gläsernen Werft an der Weser entwickelt.
Wortlaut im Programm
Bremen-Nord wird zu einer „Stadt am Fluß“ mit einem neuen Schwerpunkt als Einkaufs- und Erlebnisstadt "Haven Höövt’ direkt an der Weser und der 'gläsernen \Verft” und einem Naturpfad an der Weser bis nach Farge. Link zum Original
In Bremen-Nord entsteht ein Naturpfad an der Weser bis nach Farge.
Wortlaut im Programm
Bremen-Nord wird zu einer „Stadt am Fluß“ mit einem neuen Schwerpunkt als Einkaufs- und Erlebnisstadt "Haven Höövt’ direkt an der Weser und der 'gläsernen \Verft” und einem Naturpfad an der Weser bis nach Farge. Link zum Original
Neue Erschließungsformen verbessern die städtebauliche Attraktivität der alten Hafenreviere.
Wortlaut im Programm
Die Reaktivierung der alten Hafenreviere am rechten Weserufer verfolgen wir mit dem Ziel, ihre unbestrittenen Standortvorteile für wassergebundenes Gewerbe so weit wie möglich zu nutzen, den dort tätigen Unternehmen mit insgesamt mehr als 6.000 Arbeitsplätzen Bestandschutz und Entfaltungsmöglichkeiten zu geben und zugleich durch neue Erschließungsformen zur verbesserten städtebaulichen Attraktivität des Gebietes beizutragen. Link zum Original
Arbeiten, Wohnen und Landschaftsschutz bestehen nebeneinander.
Wortlaut im Programm
Arbeiten, Wohnen und Landschaftsschutz sollen nebeneinander Bestand haben. Link zum Original
Die alten Hafenreviere rechts der Weser werden zur Stadterweiterung neu genutzt.
Wortlaut im Programm
Ein zentrales Vorhaben besteht in der Neunutzung der alten Hafenreviere rechts der Weser zur Erweiterung der Stadt. Link zum Original
Dienstleistung, Gewerbe, Wohnen und Freizeit in den alten Hafenrevieren werden vorrangig durch private Investitionen verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Dienstleistung, hafennahes und sonstiges Gewerbe und wo möglich auch Wohnen (z.B. beim Heimatstraßen-Viertel und am Weserbahnhof) und Freizeit sollen hier vorrangig durch privatwirtschaftliche Investitionen realisiert werden. Link zum Original
Innerstädtische Industriebrachen werden für Handwerk und Dienstleistungen erschlossen.
Wortlaut im Programm
Dabei wird sich die SPD dafür einsetzen, daß im Sinne einer verdichteten und urbanen Stadtgestaltung bürgernahes, wohnverträgliches Handwerk in den Wohngebieten erhalten bleibt und innerstädtische Industriebrachen für Handwerk und Dienstleistungen erschlossen werden. Link zum Original
Das Projekt „Bremer bauen in Bremen“ wird aufgestockt und mit dem Umwelt-Innovationsprogramm verknüpft.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein mittelstandsorientiertes Umwelt-Innovationsprogramm zur Förderung der rationellen Energienutzung im industriell-gewerblichen Bereich und des solaren Bauens auf den Weg bringen. Wir werden dieses Programm mit dem Ansiedlungsprojekt „Bremer bauen in Bremen“ verknüpfen, das aufgestockt und mit Investitionsanreizen zum ökologischen Bauen versehen werden soll. Link zum Original
Das Projekt „Bremer bauen in Bremen“ erhält Investitionsanreize für ökologisches Bauen.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein mittelstandsorientiertes Umwelt-Innovationsprogramm zur Förderung der rationellen Energienutzung im industriell-gewerblichen Bereich und des solaren Bauens auf den Weg bringen. Wir werden dieses Programm mit dem Ansiedlungsprojekt „Bremer bauen in Bremen“ verknüpfen, das aufgestockt und mit Investitionsanreizen zum ökologischen Bauen versehen werden soll. Link zum Original
Die Agenda 21 wird in beiden Städten maßgebliche Richtlinie für jede Planung, vor allem in Verkehr, Wohnen, Gewerbe und Umwelt.
Wortlaut im Programm
Die Agenda 21 mit ihrem Grundanspruch der Nachhaltigkeit aller Nutzungen wird nach der Auffassung der SPD in beiden Städten die maßgebliche Richtlinie für jede Planung vor allem in den Bereichen Verkehr, Wohnen, Gewerbe und Umwelt. Link zum Original
Die städtebauliche Entwicklung in Bremen und Bremerhaven wird nachhaltig und qualitätssteigernd fortentwickelt.
Wortlaut im Programm
An der Schwelle des 21. Jahrhunderts stellt sich für Bremen und Bremerhaven auf der Grundlage der bisher erarbeiteten Position lebenswerter Städte mit vielen Grünzügen, Parks, Naturschutzflächen und einer guten Wohnraumversorgung der Bevölkerung sowohl im Mietwohnungsbau als auch im Eigentumsbereich die Aufgabe, für eine nachhaltige und qualitätssteigernde Fortentwicklung der städtebaulichen Entwicklung Sorge zu tragen. Link zum Original
Der soziale Wohnungsneubau in Bremen und Bremerhaven wird im notwendigen Umfang weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Der soziale Wohnungsneubau in Bremen und Bremerhaven muß im jetzt notwendigen Umfang weitergeführt werden. Link zum Original
Oberstes Ziel ist die Versorgung der Bevölkerung mit preiswertem Wohnraum im Bestand und im Neubau.
Wortlaut im Programm
Die Versorgung der Bevölkerung mit preiswertem Wohnraum - sowohl im Bec) d e g Der De nt stand als auch im Neubau - ist das oberste Ziel. Link zum Original
Der Wohnungsnotstandsvertrag wird aktualisiert, damit die Versorgungsziele trotz sinkenden Sozialwohnungsbestands gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Wohnungsnotstandsvertrag so aktualisieren, daß trotz des sinkenden Sozialwohnungsbestandes die Ziele der Versorgung gesichert werden. Link zum Original
Die Belegungsbindung vorhandener Sozialwohnungen wird regional entflochten.
Wortlaut im Programm
Die Belegungsbindung vorhandener Sozialwohnungen werden wir hierfür regional entflechten und auf den gesamten Mietwohnungsbestand ausdehnen. Link zum Original
Die Belegungsbindung wird auf den gesamten Mietwohnungsbestand ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Die Belegungsbindung vorhandener Sozialwohnungen werden wir hierfür regional entflechten und auf den gesamten Mietwohnungsbestand ausdehnen. Link zum Original
Die öffentliche Investitionspolitik setzt einen Schwerpunkt auf die Pflege und Entwicklung des Altbaubestandes.
Wortlaut im Programm
Die öffentliche Investitionspolitik muß auch einen Schwerpunkt in die Förderung der Pflege und Entwicklung des Altbaubestandes sowie in die Verbesserung des Wohnumfeldes legen. Link zum Original
Die öffentliche Investitionspolitik setzt einen Schwerpunkt auf die Verbesserung des Wohnumfeldes.
Wortlaut im Programm
Die öffentliche Investitionspolitik muß auch einen Schwerpunkt in die Förderung der Pflege und Entwicklung des Altbaubestandes sowie in die Verbesserung des Wohnumfeldes legen. Link zum Original
In betroffenen Stadtteilen werden verstärkt Maßnahmen zur sozialen Mischung der Mieterstruktur ergriffen.
Wortlaut im Programm
In allen betroffenen Stadtteilen müssen verstärkt Maßnahmen ergriffen werden, die der sozialen Mischung der Mieterstruktur dienen. Link zum Original
Kern der sozialen Durchmischung ist die Stadtteilpflege durch Stadtteilmanagement und das Programm Wohnen in Nachbarschaften (WIN).
Wortlaut im Programm
Kern dieser Politik der sozialen Durchmischung wird die „Stadtteilpflege“ sein, die durch gestalterisches Stadtteilmanagement und das Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ (WIN) erreicht wird. Link zum Original
Die Mittel für das Programm WIN werden massiv gesteigert und ressortübergreifend aus allen Senatsressorts bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Für WIN werden wir in der nächsten Legislaturperiode die bisherigen Ansätze massiv steigern und ressortübergreifend aus allen Senatsressorts bereitstellen. Link zum Original
Die Einkommensgrenzen für den Bezug einer Sozialwohnung werden erhöht, damit ein größerer Personenkreis berechtigt ist.
Wortlaut im Programm
Die Einkommensgrenzen zum Bezug einer Sozialwohnung müssen so erhöht werden, daß wieder einem größeren Personenkreis der Bezug einer Sozialwohnung möglich wird. Link zum Original
Die Wohngeldbemessungsgrenzen werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Wohngeldbemessungsgrenzen sind ebenso wie die bisher für Sozialwohnungen geltenden Mietobergrenzen zu überprüfen. Link zum Original
Die für Sozialwohnungen geltenden Mietobergrenzen werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Wohngeldbemessungsgrenzen sind ebenso wie die bisher für Sozialwohnungen geltenden Mietobergrenzen zu überprüfen. Link zum Original
Die mit der Gewoba vereinbarte Regelung zu Wohnungen unter Mietobergrenzen wird auch anderen Nutzern angeboten.
Wortlaut im Programm
Die gefundene und mit der Gewoba vereinbarte Regelung zu Wohnungen, die den Mietobergrenzen unterliegen, ist auch anderen Nutzern anzubieten. Link zum Original
Eine einseitig auf Eigentumsförderung fixierte Wohnungsbaupolitik wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine einseitig auf die Eigentumsförderung fixierte Wohnungsbaupolitik - wie sie andere Parteien praktizieren - lehnen wir ab! Link zum Original
Die Eigentumsverhältnisse der großen städtischen Wohnungsbaugesellschaften Gewoba, Bremische und Stäwog werden nicht weiter verändert.
Wortlaut im Programm
Um einen ausreichend großen Wohnungsbestand zur Verfügung stellen zu können und ihn mit den oben beschriebenen Zielvorgaben einsetzen zu können, dürfen wir die Eigentumsverhältnisse der großen städtischen Wohnungsbaugesellschaften (Gewoba und Bremische in Bremen und Stäwog in Bremerhaven) nicht weiter verändern und müssen die hier gegebenen kommunalen Einflußmöglichkeiten wahren. Link zum Original
Die kommunalen Einflussmöglichkeiten auf die städtischen Wohnungsbaugesellschaften werden gewahrt.
Wortlaut im Programm
Um einen ausreichend großen Wohnungsbestand zur Verfügung stellen zu können und ihn mit den oben beschriebenen Zielvorgaben einsetzen zu können, dürfen wir die Eigentumsverhältnisse der großen städtischen Wohnungsbaugesellschaften (Gewoba und Bremische in Bremen und Stäwog in Bremerhaven) nicht weiter verändern und müssen die hier gegebenen kommunalen Einflußmöglichkeiten wahren. Link zum Original
Eine weitergehende Privatisierung der städtischen Wohnungsbaugesellschaften wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine weitergehende Privatisierung lehnen wir ab. Link zum Original
In der kommenden Legislaturperiode werden etwa 9.000 Wohneinheiten mit Infrastruktur neu geschaffen.
Wortlaut im Programm
In der kommenden Legislaturperiode sind ca. 9.000 Wohneinheiten mit der dazugehörigen Infrastruktur neu zu schaffen. Link zum Original
Die Abwanderung von Familien aus Bremen und Bremerhaven wird massiv bekämpft.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Abwanderung massiv bekämpfen. Link zum Original
Die Attraktivität bestehender Wohnquartiere wird gesteigert.
Wortlaut im Programm
Die Steigerung der Attraktivität bestehender Wohnquarliere; Link zum Original
Wohneigentum im Altbestand wird gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung von Wohneigentum im Altbestand; Link zum Original
Eigentum im Wohnungsneubau wird gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung von Eigentum bei Wohnungsneubau. Link zum Original
In Bremen und Bremerhaven werden dringend ausreichende Flächen für Einfamilienhäuser bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Da in den niedersächsischen Randgemeinden ein großes Angebot an preisgünstigen Einfamilienhäusern in stark ansteigender Tendenz zur Verfügung gestellt wird, ist es auch bei Wahrung einer generellen Zielvorgabe flächensparenden Bauens unabläßlich, dringend ausreichende Flächen für derartige Wohnformen in Bremen und Bremerhaven bereitzustellen. Link zum Original
Das Osterholzer Dorf mit Randbereichen beim Ehlersdamm kann kurzfristig bebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso ist kurzfristig eine Bebauung des sog. Osterholzer Dorfes mit Randbereichen beim Ehlersdamm möglich. Link zum Original
In neuen Wohnungsbaugebieten wird gleichzeitig die erforderliche soziale Infrastruktur wie Schulen und Kindergärten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Damit die neuen Wohnungsbaugebiete für ihre zukünftigen Bewohner auch wirklich attraktiv sind, muß gleichzeitig das erforderliche Angebot an sozialen Infrastrukturmaßnahmen (Schulen, Kindergärten etc.) entsprechend dem jeweiligen Bedarf geschaffen werden. Link zum Original
Bei weiterem Flächenbedarf für Wohnungsbau werden zügig neue Flächen ausgewiesen und erschlossen.
Wortlaut im Programm
Sollte sich durch eine tatsächliche Bebauung dieser Flächen erweisen, daß weiterer Flächenbedarf für Wohnungsbau besteht, werden wir zügig neue Flächen ausweisen und erschließen. Link zum Original
Es wird geprüft, ob Flächenbedarf für Wohnungsbau durch eine Verlagerung der Rennbahn gedeckt werden kann.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir auch prüfen, ob eventueller Flächenbedarf für Wohnungsbau nicht durch eine Verlagerung der Rennbahn gedeckt werden kann. Link zum Original
Vorschnelle Planfeststellungen für die als Landschaftsschutzgebiet festgesetzte Osterholzer Feldmark werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der zusätzliche Bedarf für eine Nutzungsänderung der Osterholzer Feldmark ist nicht erkennbar; deshalb lehnen wir vorschnelle Planfeststellungen der als Landschaftsschutzgebiet festgesetzten Feldmarkfläche ab. Link zum Original
Der Innenentwicklung wird in den nächsten Jahren verstärkt Aufmerksamkeit gewidmet.
Wortlaut im Programm
Wegen der Begrenztheit der Flächen in den Bremer Außenbereichen muß der Innenentwicklung in den nächsten Jahren verstärkt Aufmerksamkeit gewidmet werden. Link zum Original
Entlang des Flusses werden alle geeigneten Baufelder und Baulücken genutzt.
Wortlaut im Programm
lang des Flusses sind alle geeigneten Baufelder sowie die Lückenbebauung usw. wahrzunehmen. Link zum Original
Brachfallende innerstädtische Hafenflächen werden zu Wohnzwecken umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Besonderes Augenmerk ist der Umwandiung brachfallender innerstädtischer Hafenflächen zu Wohnzwecken zu widmen. Link zum Original
Das Konzept der Stadt am Fluss wird konkret umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Bekenntnis zur „Stadt am Fluß“ darf nicht nur ein Lippenbekenntnis sein, sondern muß konkret in die Tat umgesetzt werden. Link zum Original
Nach Hamburger Vorbild wird ein planerisches Konzept entwickelt, das verschiedenen Nutzungsformen am Fluss ausreichenden Entwicklungsspielraum gibt.
Wortlaut im Programm
In der nächsten Legislaturperiode muß deshalb ein planerisches Konzept entwickelt werden, das nach dem Beispiel von Hamburg den verschiedenen Nutzungsformen einen ausreichenden Entwicklungsspielraum gibt. Link zum Original
Innerstädtische Brachen wie Rembertiring, Faulenquartier und Promotion-Park werden für einen Mix aus Wohnen und Arbeiten genutzt.
Wortlaut im Programm
Auch andere innerstädtische Brachen wie der Rembertiring, das Faulenquartier oder der Promotion-Park können ebenfalls für einen zukunftsfähigen Mix aus Wohnen und Arbeiten genutzt werden. Link zum Original
Attraktivität und Zentralität der Bremer Innenstadt werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Bremer Innenstadt ist Lebens- und Erlebnisraum für Freizeit, Tourismus und Kultur. Als Antwort auf die Verlagerung innerstädtischer Funktionen in die Außenbereiche wollen wir die Attraktivität und Zentralität erhöhen. Link zum Original
Durch eine Verbesserung des Wohnumfelds, vor allem im Stephanieviertel und im vorderen Ostertor, wird das Wohnen für junge Familien attraktiver.
Wortlaut im Programm
Durch eine Verbesserung des Wohnumfeldes, insbesondere des Stephanieviertels und des vorderen Ostertor, soll das Wohnen vor allem für junge Familien attraktiv werden. Link zum Original
Die Verbindung zum Wall und zum Ostertorviertel mit seinen Kultureinrichtungen und Geschäftslagen wird städtebaulich aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Die Verbindung zum Wall und Ostertorviertel, zu den dortigen Kultureinrichtungen und den Geschäftslagen muß städtebaulich aufgewertet werden. Link zum Original
Neue Wohngebiete werden von vornherein so geplant, dass sie durch das bestehende oder erweiterte ÖPNV-Netz erschlossen werden können.
Wortlaut im Programm
Neue Wohngebiete sind von vornherein so zu planen, daß sie durch das bestehende oder zu erweiternde ÖPNV-Netz erschlossen werden können (System der Achsen- Erschließung). Link zum Original
Niedrigenergiehäuser und andere hochwertige ökologische Standards im Wohnungsbau werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Niedrigenergie-häuser und andere hochwertige ökologische Standards sind zu fördern. Das gilt auch für Wohnformen, in denen die Bewohner einen hohen Wohnwert mit geringem oder ohne Autoverkehr anstreben. Link zum Original
Wohnformen mit hohem Wohnwert und wenig oder keinem Autoverkehr werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Niedrigenergie-häuser und andere hochwertige ökologische Standards sind zu fördern. Das gilt auch für Wohnformen, in denen die Bewohner einen hohen Wohnwert mit geringem oder ohne Autoverkehr anstreben. Link zum Original
Für die wachsende Zahl von Singlehaushalten wird ein ausreichendes Wohnungsangebot geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der immer stärker werdende Anteil an Singlehaushalten muß mit einem ausreichenden Angebot versehen werden. Link zum Original
Zur Wahrung der Qualität des Bestands an Bremer Häusern werden Initiativen ergriffen.
Wortlaut im Programm
Es müssen deshalb Initiativen zur Wahrung der Qualität des jetzigen Bestandes an 'Bremer Häusern’ ergriffen werden; gleichzeitig muß auch bei Neubaugebieten eine Anknüpfung an diesen Wohnstandard mit der Ausweisung „dreigeschossige Einfamilienhausgebiete“ Rechnung getragen werden. Link zum Original
In Neubaugebieten wird durch die Ausweisung dreigeschossiger Einfamilienhausgebiete an den Wohnstandard des Bremer Hauses angeknüpft.
Wortlaut im Programm
Es müssen deshalb Initiativen zur Wahrung der Qualität des jetzigen Bestandes an 'Bremer Häusern’ ergriffen werden; gleichzeitig muß auch bei Neubaugebieten eine Anknüpfung an diesen Wohnstandard mit der Ausweisung „dreigeschossige Einfamilienhausgebiete“ Rechnung getragen werden. Link zum Original
Der Versorgung mit Kleingärten wird ein besonderer Stellenwert beigemessen.
Wortlaut im Programm
Der Versorgung mit Kleingärten wird ein besonderer Stellenwert beigemessen. Link zum Original
Mit Gewerbeflächen wird möglichst sparsam umgegangen.
Wortlaut im Programm
b) Möglichst sparsamer Umgang mit Flächen und Berücksichtigung derBelange c d = ) des Natur- und Umweltschutzes sowie Erhaltung zusammenhängender Landschafts- und Erholungsräume. Link zum Original
Die Gewerbeflächenpolitik wird in ein Stadtentwicklungskonzept eingebunden, das den Wohnwert der Stadt bewahrt und steigert.
Wortlaut im Programm
Integration in ein Stadtentwicklungskonzept, das den Wohnwert der Stadt als Lebensraum insgesamt bewahrt und steigert. Link zum Original
Das Brachflächenkataster wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Deshalb bedarf es einer regelmäßigen Aufstellung und Veröffentlichung einer Flächenbilanz, die nicht nur die Bereitstellung und Planung der Flächen, sondern in hinreichend differenzierter Form auch die Vergabe und weitere Nutzung der Flächen ausweist sowie einer Fortschreibung des Brachflächenkatasters. Link zum Original
Binnenentwicklung und Flächenrecycling haben Vorrang vor der Erschließung neuer Gewerbeflächen auf der grünen Wiese.
Wortlaut im Programm
Binnenentwicklung und Flächenrecycling müssen Vorrang vor der Erschließung neuer Gewerbeflächen auf der grünen Wiese erlangen. Link zum Original
Die Schaffung wohnortnaher Handels- und Dienstleistungszentren hat hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung wohnortnaher Handels- und Dienstleistungszentren hat für die SPD hohe Priorität; z.B. die Umnutzung des Bahnhofsvorplatzes in Oslebshausen zu einem ÖPNV Knotenpunkt mit P & R Platz und die Schaffung eines neuen Marktplatzes zu Kommunikationszwecken mit einem reichhaltigem Angebot für Nahversorgung, Freizeit und Gastronomie. Link zum Original
In Oslebshausen wird ein neuer Marktplatz mit Angeboten für Nahversorgung, Freizeit und Gastronomie geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung wohnortnaher Handels- und Dienstleistungszentren hat für die SPD hohe Priorität; z.B. die Umnutzung des Bahnhofsvorplatzes in Oslebshausen zu einem ÖPNV Knotenpunkt mit P & R Platz und die Schaffung eines neuen Marktplatzes zu Kommunikationszwecken mit einem reichhaltigem Angebot für Nahversorgung, Freizeit und Gastronomie. Link zum Original
Wo Produktionsweise und Gebäudenutzung es erlauben, wird in Gewerbegebieten mehrgeschossig gebaut.
Wortlaut im Programm
Wo es von der Produktionsweise und der Nutzung der Gebäude her möglich ist, ist eine mehrgeschossige Bauweise vorzusehen. Link zum Original
Gewerbegebiete fügen sich in das städtische Umfeld ein und nutzen die dortige Infrastruktur mit.
Wortlaut im Programm
Gewerbegebiete müssen sich in das städtische Umfeld einpassen und von der dortigen Infrastruktur mit profitieren. Link zum Original
Im Zusammenhang mit der Wohnbebauung der Osterholzer Feldmark wird ein Landschaftspark angelegt.
Wortlaut im Programm
Im Zusammenhang mit der Wohnbebauung der Osterhoizer Feldmark wird analog zum erfolgreichen Konzept des Parks links der Weser ein Landschaftspark realisiert. Link zum Original
Die Wohnungsbaupolitik wirkt der sozialen Entmischung in Stadtgebieten entgegen.
Wortlaut im Programm
Die Gefahr der sozialen Entmischung ist in verschiedenen Stadtgebieten besonders groß. Wohnungsbaupolitik hat dem entgegenzuwirken. Link zum Original
Kern der Politik der sozialen Durchmischung ist die Stadtteilpflege durch Stadtteilmanagement und das Programm „Wohnen in Nachbarschaften“.
Wortlaut im Programm
Kern unserer Politik der sozialen Durchmischung wird die „Stadtteilpflege“, die durch gestalterisches Stadtteilmanagement und das Programm „Wohnen in Nachbarschaften‘ (WIN) erreicht wird. Link zum Original
Die Sozialstruktur in sozial benachteiligten Gebieten wird stabilisiert.
Wortlaut im Programm
« für eine Stabilisierung der Sozialstruktur in sozial benachteiligten Gebieten; Link zum Original
Das Wohnumfeld wird verbessert.
Wortlaut im Programm
« für Wohnumfeldverbesserungen; Link zum Original
Behindertengerechte Wohnungen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Bremen und Bremerhaven sollen weiter auf die Bedürfnisse behinderter Menschen hin gestaltet werden. Dazu gehören behindertengerechte Wohnungen ebenso wie der Abbau baulicher Hindernisse im öffentlichen Raum und in Gebäuden. Link zum Original
Altengerechtes Wohnen im Quartier, auch als Service-Wohnen, wird gefördert.
Wortlaut im Programm
«e Förderung altengerechten Wohnens im Quartier” auch als Service- Wohnen; verstärkte Hilfen beim Umzug und Beratungen bei Wohnungsanpassungen sollen gefördert werden. Link zum Original
Hilfen beim Umzug und Beratung zur Wohnungsanpassung für ältere Menschen werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
«e Förderung altengerechten Wohnens im Quartier” auch als Service- Wohnen; verstärkte Hilfen beim Umzug und Beratungen bei Wohnungsanpassungen sollen gefördert werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.