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SPD · Bremen und Bremerhaven – lebendig, solidarisch und weltoffen

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Bürgerschaftswahl Bremen 1999 · beschlossen 27.02.1999 · Original

Das Programm enthält 33 von 890 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 33
  1. Die Umsetzung der Agenda 21 bleibt Chefsache.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umsetzung der Agenda 21 bleibt bei uns „Chefsache“. Link zum Original
  2. Eine Ausweitung des Technologieparks in das Naturschutzgebiet Hollerland wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine Ausweitung des Technologieparks in das Naturschutzgebiet Hollerland sehen wir auch aus strukturpolitischer Sicht keine Notwendigkeit. Wir werden das Naturschutzgebiet erhalten. Link zum Original
  3. Das Naturschutzgebiet Hollerland bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine Ausweitung des Technologieparks in das Naturschutzgebiet Hollerland sehen wir auch aus strukturpolitischer Sicht keine Notwendigkeit. Wir werden das Naturschutzgebiet erhalten. Link zum Original
  4. Öffentliche Gebäude werden schrittweise mit neuer Heiztechnik, passiver Solarnutzung und Wärmedämmung modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Schließlich werden wir angesichts der knappen Mittel versuchen, die Gebäude und Einrichtungen in öffentlicher Hand Schritt für Schritt durch neue Heiztechniken, passive Solarnutzung und Wärmedämmung zu modernisieren. Link zum Original
  5. Eine dauerhaft sozial- und umweltverträgliche Entwicklung wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine dauerhafte soziale und umweltverträgliche Entwicklung. Link zum Original
  6. Die Forderungen des Erdgipfels von Rio de Janeiro 1992 (Agenda 21) werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Forderungen, die der „Erdgipfel“ von Rio de Janeiro 1992 für die globale Völkergemeinschaft aufgestellt hat („Agenda 21"). Link zum Original
  7. Angestrebt wird eine wirtschaftlich leistungsfähige, arbeitsplatzsichernde, sozial gerechte und ökologisch verträgliche Entwicklung, die auch Nord-Süd-Aspekte berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine nachhaltige, d. h. wirtschaftlich leistungs-fähige, arbeitsplatzsichernde, sozial gerechte und ökologisch verträgliche Entwicklung, die insbesondere auch Nord/Süd-Aspekte berücksichtigt. Link zum Original
  8. Der Prozess zur Umsetzung der lokalen Agenda 21 wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der in Bremen und Bremerhaven begonnene Prozeß zur Umsetzung der lokalen Agenda 21 ist weiter fortzusetzen. Link zum Original
  9. Es werden Kriterien zur Bewertung der Nachhaltigkeit entwickelt und in politische Entscheidungsprozesse einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Bewertung der Nachhaltigkeit sind Kriterien zu entwikkeln, die in politische Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Link zum Original
  10. Für die Linie 4 wird keine zusätzliche Straße durch das Naturschutzgebiet Hollerland gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    a) die Fertigstellung der Linie 4 nach Borgfeld, optimal nach Lilienthal-Falkenberg, ohne zusätzliche Straße durch das Naturschutzgebiet Hollerland; Link zum Original
  11. Bei der Gewerbeflächenpolitik werden die Belange des Natur- und Umweltschutzes berücksichtigt und zusammenhängende Landschafts- und Erholungsräume erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    b) Möglichst sparsamer Umgang mit Flächen und Berücksichtigung derBelange c d = ) des Natur- und Umweltschutzes sowie Erhaltung zusammenhängender Landschafts- und Erholungsräume. Link zum Original
  12. Gewerbegebiete werden so ökologisch verträglich wie möglich bebaut, etwa mit umweltfreundlicher Energieversorgung, Oberflächenentwässerung und ausreichender Begrünung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bebauung der Gewerbegebiete muß so ökologisch verträglich wie möglich sein. Hierzu gehört beispielsweise eine umweltfreundliche Energieversorgung, eine umweltfreundliche Oberflächenentwässerung und eine ausreichende Begrünung. Link zum Original
  13. Naturschutzgebiete werden für Gewerbeflächen nicht angetastet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    f) Naturschutzgebiete dürfen nicht angetastet werden Link zum Original
  14. Hauptaufgabe der Umweltpolitik bis 2003 ist es, im Sinne der Agenda 21 Gefahren und Risiken für Umwelt und Gesundheit im städtischen Raum zu vermeiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    In den Jahren 1999 bis 2003 wird die Umweltpolitik in Bremen unter den Zielvorgaben der Agenda 21 die Hauptaufgabe haben, Gefahren und Risiken für die Umwelt und die menschliche Gesundheit in einem städtischen Raum zu vermeiden, ihnen entgegenzuwirken. Link zum Original
  15. Die am Runden Tisch der Lokalen Agenda 21 zwischen Nichtregierungsorganisationen, Wirtschaft und Verwaltung entwickelten Projekte werden nachdrücklich unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die am Runden Tisch zwischen NGO’s, Wirtschaft und Verwaltung entwickelten Projekte mit Nachdruck unterstützen. Link zum Original
  16. Der Eintrag hormonell wirksamer oder krebserzeugender Stoffe in die Umwelt wird durch vorsorgenden und produktionsintegrierten Umweltschutz weiter reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Eintrag hormonell wirksamer oder krebserzeugender Stoffe in die Umwelt muß mit den Mitteln des vorsorgenden und produktionsintegrierten Umweltschutzes weiter reduziert werden. Link zum Original
  17. Für TBT-belastetes Baggergut werden ökologisch und ökonomisch vertretbare Beseitigungskonzepte erarbeitet und umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang spielt in Bremen und Bremerhaven der Umgang mit TBT-belastetem Baggergut eine wesentliche Rolle. Hier müssen Konzepte für eine sowohl ökologisch als auch ökonomisch zu vertretende Form der Baggergutbeseitigung erarbeitet und umgesetzt werden. Link zum Original
  18. Im Bundesrat und auf EU-Ebene wird ein Verbot toxischer Schiffsanstriche angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus setzt sich Bremen im Bundesrat und auf EU-Ebene für ein Verbot der toxischen Schiffsanstriche ein. Link zum Original
  19. Die geplante EU-Lärmrichtlinie wird in Bremen und Bremerhaven mit aktivem und passivem Lärmschutz zügig umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der in Vorbereitung befindlichen EU-Richtlinie muß in Bremen und Bremerhaven mit Mitteln des aktiven und passiven Lärmschutzes zügig entsprochen werden. Link zum Original
  20. Das Gebiet Niedervieland III wird unter Naturschutz gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Nach der Ausweisung von Naturschutzgebieten im Werderland und in Brokhuchting steht als weiterer wichtiger Schritt die Unterschutzstellung im Gebiet Niedervieland III an. Link zum Original
  21. Die Kulturlandschaft im Blockland wird durch die Umsetzung des ressortübergreifenden Agrarkonzepts langfristig gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Blockland gilt es, die dortige Kulturlandschaft durch die Umsetzung des ressortübergreifenden Agrarkonzepts auch langfristig zu sichern. Link zum Original
  22. Das Kerngebiet der Rohrniederung in Bremerhaven wird unter Naturschutz gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    In Bremerhaven ist das Kerngebiet der Rohrniederung unter Naturschutz zu stellen. Die übrige Fläche dieser Niederung ist wie die Geesteniederung als Landschaftsschutzgebiet auszuweisen. Link zum Original
  23. Die übrige Rohrniederung und die Geesteniederung werden als Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    In Bremerhaven ist das Kerngebiet der Rohrniederung unter Naturschutz zu stellen. Die übrige Fläche dieser Niederung ist wie die Geesteniederung als Landschaftsschutzgebiet auszuweisen. Link zum Original
  24. Das Bremerhavener Fehrmoor wird für die Natur gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    größte Hochmoor im Lande Bremen, das Bremerhavener Fehrmoor, muß endlich für die Natur gesichert werden. Link zum Original
  25. Die Umsetzung umweltorientierter Unternehmensführung in der betrieblichen Praxis wird systematisch unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso gewinnt die umweltorientierte Unternehmensführung zunehmend an Bedeutung, weil auf diese Weise beachtliche Potentiale an Verbrauchssenkungen und damit Kostensenkungen ermittelt und realisiert werden können. Die Umsetzung solcher Konzepte in die betriebliche Praxis muß systematisch unterstützt werden. Link zum Original
  26. Unternehmen mit Öko-Audit erhalten Vollzugserleichterungen als Anreiz für betriebliche Umweltmanagementsysteme.

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    Wortlaut im Programm
    Vollzugserleichterungen für Öko- Audit-geprüfte Unternehmen können ein Anreiz sein, verstärkt betriebliche Umweltmanagementsysteme zu etablieren. Link zum Original
  27. Mit den Verbänden von Handel, Handwerk und Industrie wird eine Umweltpartnerschaft vereinbart, um bis 2000 die Zahl umweltzertifizierter Betriebe auf 30 zu steigern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Es wird eine Vereinbarung mit den Interessenverbänden von Handel, Handwerk und Industrie in Form einer „Umweltpartnerschaft“ getroffen, um die Zahl der Betriebe, die sich einer Zertifizierung nach einem anerkannten Umweltmanagementsystem unterziehen bis zum Jahr 2000 auf 30 zu steigern. Öffentliche Betriebe und Verwaltungen haben in diesem Zusammenhang eine Vorbildfunktion. Link zum Original
  28. Öffentliche Betriebe und Verwaltungen übernehmen bei der Zertifizierung nach Umweltmanagementsystemen eine Vorbildfunktion.

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    Wortlaut im Programm
    Es wird eine Vereinbarung mit den Interessenverbänden von Handel, Handwerk und Industrie in Form einer „Umweltpartnerschaft“ getroffen, um die Zahl der Betriebe, die sich einer Zertifizierung nach einem anerkannten Umweltmanagementsystem unterziehen bis zum Jahr 2000 auf 30 zu steigern. Öffentliche Betriebe und Verwaltungen haben in diesem Zusammenhang eine Vorbildfunktion. Link zum Original
  29. Für den Klimaschutz werden die Möglichkeiten der Energiekonsens GmbH genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine Klimaschutzpolitik in Bremen sind neben den Möglichkeiten des Umweltressorts auch die Chancen zu nutzen, die sich durch die Gründung der Energiekonsens GmbH ergeben. Link zum Original
  30. Weserwasser wird wieder deutlich stärker als Trinkwasser genutzt, wofür alle geeigneten Entnahmestellen geprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    e das Weserwasser wieder deutlich stärker als Trinkwasser zu nutzen; wir werden dafür alle geeigneten Entnahmestellen im Flußverlauf in Betracht ziehen; Link zum Original
  31. Der Wasserverbrauch wird reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    « eine Reduzierung des Wasserverbrauchs zu erreichen; Link zum Original
  32. Brauchwasserkreisläufe werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    «e Brauchwasserkreisläufe auszubauen; Link zum Original
  33. Die Weser und ihre Nebenflüsse werden als natürliche Lebensräume zurückgewonnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    e die Weser und ihre Nebenflüsse als natürliche Lebensräume zurückzugewinnen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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