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CDU · Mehr CDU tut Bremen gut.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Bürgerschaftswahl Bremen 1999 · Original

Das Programm enthält 79 von 753 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 79
  1. Bei der Flächenentwicklung wird ein gesundes Gleichgewicht zwischen Innen- und Außenentwicklung gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir achten darauf, daß bei der Flächenentwicklung ein gesundes Gleichgewicht zwischen einer Innenund Außenentwicklung gewährleistet wird. Link zum Original
  2. Bremen und Bremerhaven können sich innerstädtische Brachflächen aus städtebaulicher und wirtschaftlicher Sicht nicht leisten.

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    Wortlaut im Programm
    Innerstädtische Brachflächen können sich Bremen und Bremerhaven aus städtebaulicher und wirtschaftlicher Sicht nicht leisten. Link zum Original
  3. Dem bisherigen Großmarktgelände kommt eine Schlüsselposition zu.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei kommt dem bisherigen Großmarktgelände eine Schlüsselposition zu. Link zum Original
  4. Für Universität, Institute und Wirtschaftsunternehmen wird eine langfristige Planungsperspektive geschaffen, die die Flächenplanung auf Bereiche nördlich der Autobahn 27 ausdehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Hier muß nach unserer Auffassung eine langfristige Planungsperspektive für Universität, Institute und Wirtschaftsunternehmen geschaffen werden, die auch die Ausdehnung der Flächenplanung auf Bereiche nördlich der Autobahn 27 und eine angemessene Verkehrsinfrastruktur beinhaltet. Link zum Original
  5. Die urbanen Funktionen Bremens und Bremerhavens müssen gestärkt werden, damit beide Städte ihre Rollen als Oberzentren wahrnehmen können.

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    Wortlaut im Programm
    Damit Bremen und Bremerhaven ihre Rollen als Oberzentren wahrnehmen können, müssen die urbanen Funktionen der Städte gestärkt werden. Link zum Original
  6. Die Binnenentwicklung Bremens und Bremerhavens soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der beschlossenen Entwicklung in den verkehrsgünstig gelegenen Außenbereichen der beiden Städte wird die CDU auch die Binnenentwicklung Bremens und Bremerhavens stärken. Link zum Original
  7. Die Attraktivität der Oberzentren Bremen und Bremerhaven muss gestärkt werden, damit sie ihrer Bedeutung gegenüber den Gemeinden in der Region gerecht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Attraktivität der Oberzentren Bremen und Bremerhaven muß auch deshalb gestärkt werden, damit diese ihrer Bedeutung gegenüber den Gemeinden in der Region gerecht werden können. Link zum Original
  8. Die Modernisierung der Städte Bremen und Bremerhaven ist für den Strukturwandel von der Produktions- zur Dienstleistungs- und Kommunikationsgesellschaft erforderlich.

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    Wortlaut im Programm
    Der erforderliche Strukturwandel von der Produktions- zur Dienstleistungs-und Kommunikationsgesellschaft erfordert die Modernisierung der Städte Bremen und Bremerhaven. Schlüsselprojekte wie die J tel) Messehallen oder der Space Park in Bremen sowie die modernisierte Stadthalle und der Ocean Park in Bremerhaven beschleunigen diesen Strukturwandel. Link zum Original
  9. Schlüsselprojekte wie die Messehallen oder der Space Park in Bremen sowie die modernisierte Stadthalle und der Ocean Park in Bremerhaven beschleunigen diesen Strukturwandel.

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    Wortlaut im Programm
    Der erforderliche Strukturwandel von der Produktions- zur Dienstleistungs-und Kommunikationsgesellschaft erfordert die Modernisierung der Städte Bremen und Bremerhaven. Schlüsselprojekte wie die J tel) Messehallen oder der Space Park in Bremen sowie die modernisierte Stadthalle und der Ocean Park in Bremerhaven beschleunigen diesen Strukturwandel. Link zum Original
  10. Für die alten Hafenreviere auf der rechten Weserseite sollen neue Nutzungen und damit neue Wertschöpfungen entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch den Umstrukturierungsprozeß der Häfen in der Stadt Bremen sind wir einerseits gezwungen und haben andererseits auch zugleich die Chance, neue Nutzungen und damit neue Wertschöpfungen für die alten Hafenreviere auf der rechten Weserseite zu entwickeln. Wegen der Gunst der Lage am Wasser und der Innenstadtnähe ist bei dieser Entwicklung auf hohe städtebauliche Qualität und Nutzungsvielfalt zu achten. Link zum Original
  11. Bei dieser Entwicklung ist wegen der Lage am Wasser und der Innenstadtnähe auf hohe städtebauliche Qualität zu achten.

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    Wortlaut im Programm
    Durch den Umstrukturierungsprozeß der Häfen in der Stadt Bremen sind wir einerseits gezwungen und haben andererseits auch zugleich die Chance, neue Nutzungen und damit neue Wertschöpfungen für die alten Hafenreviere auf der rechten Weserseite zu entwickeln. Wegen der Gunst der Lage am Wasser und der Innenstadtnähe ist bei dieser Entwicklung auf hohe städtebauliche Qualität und Nutzungsvielfalt zu achten. Link zum Original
  12. Bei dieser Entwicklung ist wegen der Lage am Wasser und der Innenstadtnähe auf Nutzungsvielfalt zu achten.

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    Wortlaut im Programm
    Durch den Umstrukturierungsprozeß der Häfen in der Stadt Bremen sind wir einerseits gezwungen und haben andererseits auch zugleich die Chance, neue Nutzungen und damit neue Wertschöpfungen für die alten Hafenreviere auf der rechten Weserseite zu entwickeln. Wegen der Gunst der Lage am Wasser und der Innenstadtnähe ist bei dieser Entwicklung auf hohe städtebauliche Qualität und Nutzungsvielfalt zu achten. Link zum Original
  13. In den Masterplan für die alten Hafenreviere sollen die Ergebnisse des Investorenverfahrens einfließen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Erstellung des Masterplans für die "Alten Hafenreviere", in den die Ergebnisse des Investorenverfahrens einfließen sollen, müssen Bestandsschutz und Erweiterungsmöglichkeiten für die bestehenden Unternehmen in diesem Gebiet gesichert werden. Link zum Original
  14. Im Gebiet der alten Hafenreviere muss der Bestandsschutz für die bestehenden Unternehmen gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Erstellung des Masterplans für die "Alten Hafenreviere", in den die Ergebnisse des Investorenverfahrens einfließen sollen, müssen Bestandsschutz und Erweiterungsmöglichkeiten für die bestehenden Unternehmen in diesem Gebiet gesichert werden. Link zum Original
  15. Im Gebiet der alten Hafenreviere müssen Erweiterungsmöglichkeiten für die bestehenden Unternehmen gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Erstellung des Masterplans für die "Alten Hafenreviere", in den die Ergebnisse des Investorenverfahrens einfließen sollen, müssen Bestandsschutz und Erweiterungsmöglichkeiten für die bestehenden Unternehmen in diesem Gebiet gesichert werden. Link zum Original
  16. Es soll ein neuer Flächennutzungsplan aufgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen neuen Flächennutzungsplan aufstellen. Link zum Original
  17. In den nächsten Jahren sollen im Wesentlichen die entschiedenen Projekte zügig umgesetzt werden, statt viele neue Projekte zu erfinden.

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    Wortlaut im Programm
    In den nächsten Jahren wird es nicht darauf ankommen, viele neue Projekte zu "erfinden", sondern im wesentlichen die entschiedenen Projekte zügig umzusetzen. Link zum Original
  18. Das Herdentor soll mit einer neuen Haltestelle und einer Umfeldverbesserung des Siemens-Hauses aufgewertet werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Aufwertung des Herdentors mit einer neuen Haltestelle und Umfeldverbesserung des Siemens-Hauses, Link zum Original
  19. Am Herdentorsteinweg soll das Contrescarpe-Center gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Bau des Contrescarpe-Centers am Herdentorsteinweg, Link zum Original
  20. Sägestraße, Obern-, Hutfilter- und Ostertorstraße sollen umgestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Umgestaltung der Sägestraße, Obern-, Hutfilterund Ostertorstraße, Link zum Original
  21. Die Bürgermeister-Smidt-Straße soll umgestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Umgestaltung der Bürgermeister-Smidt-Straße, Link zum Original
  22. Die Carl-Ronning-Straße und die Kleine Hundestraße sollen aufgewertet werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Aufwertung der Carl-Ronning-Straße und der Kleinen Hundestraße, Link zum Original
  23. Für die Langenstraße soll ein neues Passagenviertel geplant werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Planung eines neuen Passagenviertels Langenstraße, Link zum Original
  24. Für Balgebrückstraße und Tiefer soll ein Entwicklungskonzept erstellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Erstellung eines Entwicklungskonzepts Balgebrückstraße/Tiefer, Link zum Original
  25. Das westliche Schnoorviertel soll städtebaulich neu geordnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    • städtebauliche Neuordnung des westlichen Schnoorviertels, Link zum Original
  26. Der Stadteingang Ostertor, Am Wall, Altenwall und Osterdeich soll umgestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    • städtebauliche Aufwertung des Quartiers, u.a. durch die Umgestaltung des Stadteingangs Ostertor/Am Wa{{/Altenwall/Osterdeich, die Entwicklung eines Nutzungskonzepts für das Postamt 1 sowie eine Planung für die Fassade des Amtsgerichts, Link zum Original
  27. Für das Postamt 1 soll ein Nutzungskonzept entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    • städtebauliche Aufwertung des Quartiers, u.a. durch die Umgestaltung des Stadteingangs Ostertor/Am Wa{{/Altenwall/Osterdeich, die Entwicklung eines Nutzungskonzepts für das Postamt 1 sowie eine Planung für die Fassade des Amtsgerichts, Link zum Original
  28. Für die Fassade des Amtsgerichts soll eine Planung erstellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    • städtebauliche Aufwertung des Quartiers, u.a. durch die Umgestaltung des Stadteingangs Ostertor/Am Wa{{/Altenwall/Osterdeich, die Entwicklung eines Nutzungskonzepts für das Postamt 1 sowie eine Planung für die Fassade des Amtsgerichts, Link zum Original
  29. Die Ausstattung des öffentlichen Raums soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    • die verbesserte Ausstattung des öffentlichen Raums. Link zum Original
  30. In den nächsten Jahren stehen zusätzlich 50 Mio. DM zur Verfügung, um das Zentrum zwischen Weserdeich und Geeste aufzuwerten.

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    Wortlaut im Programm
    Nach 80 Mio. DM in den vergangenen vier Jahren konnte erreicht werden, daß auch in den nächsten Jahren zusätzlich 50 Mio. DM zur Verfügung stehen, um das Zentrum zwischen Weserdeich und Geeste aufzuwerten. Link zum Original
  31. Die zweite Stufe der grundlegenden Sanierung des Stadttheaters Bremerhaven soll durchgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    • die zweite Stufe der grundlegenden Sanierung des Stadttheaters Bremerhaven, Link zum Original
  32. Der Kirchenplatz soll aufgewertet werden.

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    Wortlaut im Programm
    • die Aufwertung des Kirchenplatzes, Link zum Original
  33. Der Theodor-Heuss-Platz soll umgestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    • die Umgestaltung des Theodor-Heuss-Platzes, Link zum Original
  34. Die Innenstadt soll durch zusätzliche öffentliche Ruhezonen, Bepflanzungen und die Erneuerung des Straßenpflasters in der Bürger weiter aufgewertet werden.

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    Wortlaut im Programm
    • die weitere Aufwertung der Innenstadt durch zusätzliche öffentliche Ruhezonen, Bepflanzungen und die Erneuerung des Straßenpflasters in der "Bürger". Link zum Original
  35. Das Mittelzentrum Vegesack und die Nebenzentren sind nach der Innenstadt wichtige Bereiche zur Stärkung urbaner Funktionen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Mittelzentrum Vegesack und die Nebenzentren sind nach der Innenstadt wichtige Bereiche zur Stärkung urbaner Funktionen. Link zum Original
  36. Die Maßnahmen für die City Vegesack sollen fortgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    • mit der Aufwertung des Mittelzentrums Vegesack durch die Fortsetzung der Maßnahmen für die City Vegesack, den Bau des Haven Höövt in public-pn· vate-partnership, die Umstrukturierung des ehemaligen Vulkan-Geländes und die Umstrukturierung der Kaserne Grohn zu einer privaten Universität, Link zum Original
  37. Das Haven Höövt soll in einer Public-private-Partnership gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    • mit der Aufwertung des Mittelzentrums Vegesack durch die Fortsetzung der Maßnahmen für die City Vegesack, den Bau des Haven Höövt in public-pn· vate-partnership, die Umstrukturierung des ehemaligen Vulkan-Geländes und die Umstrukturierung der Kaserne Grohn zu einer privaten Universität, Link zum Original
  38. Das ehemalige Vulkan-Gelände soll umstrukturiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    • mit der Aufwertung des Mittelzentrums Vegesack durch die Fortsetzung der Maßnahmen für die City Vegesack, den Bau des Haven Höövt in public-pn· vate-partnership, die Umstrukturierung des ehemaligen Vulkan-Geländes und die Umstrukturierung der Kaserne Grohn zu einer privaten Universität, Link zum Original
  39. Die Umgestaltung der Pappelstraße soll abgeschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    • mit der Aufwertung des Nebenzentrums Neustadt durch den Abschluß der Umgestaltung der Pappelstraße sowie die Verlegung der Straßenbahn in die Oster-/Westerstraße, Link zum Original
  40. Das Nebenzentrum Vahr soll durch die Umgestaltung der Berliner Freiheit aufgewertet werden.

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    Wortlaut im Programm
    • mit der Aufwertung des Nebenzentrums Vahr durch die Umgestaltung der Berliner Freiheit, Link zum Original
  41. Die Sanierungsmaßnahmen in Gröpelingen sollen fortgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    • mit der Fortsetzung der Sanierungsmaßnahmen in Gröpelingen, Link zum Original
  42. Das Zentrum Hemelingen soll nach dem Bau des Tunnels saniert werden.

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    Wortlaut im Programm
    • mit der Sanierung des Zentrums Hemelingen nach Bau des Tunnels, Link zum Original
  43. Die Wohngebiete in der Östlichen Vorstadt und in Hemelingen sollen mit den Begleitmaßnahmen zur Georg-Bitter-Straße gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    • durch die Sicherung der Wohngebiete in der Östlichen Vorstadt und in Hemelingen mit den Begleitmaßnahmen zur Georg-Bitter-Straße und Link zum Original
  44. Die Attraktivität des Ostertor- und Steintorviertels soll gesteigert werden.

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    Wortlaut im Programm
    • durch die Attraktivitätssteigerung des Ostertor-und Steintorviertels. Link zum Original
  45. Die Nebenzentren Wulsdorf, Geestemünde, Lehe und Leherheide erfüllen neben der Innenstadt wichtige wohnortnahe Angebote.

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    Wortlaut im Programm
    In Bremerhaven erfüllen die Nebenzentren Wulsdorf, Geestemünde, Lehe und Leherheide neben der Innenstadt wichtige wohnortnahe Angebote. Link zum Original
  46. Die Nebenzentren sollen auch künftig durch bauliche Maßnahmen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Zukunft werden wir die Nebenzentren durch bauliche und verkehrliche Maßnahmen stärken. Link zum Original
  47. Bremen und Bremerhaven müssen die Abwanderung von Menschen in das Umland reduzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Bremen und Bremerhaven müssen die Abwanderung von Menschen in das Umland reduzieren sowie neue Einwohner gewinnen. Link zum Original
  48. Bremen und Bremerhaven müssen neue Einwohner gewinnen.

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    Wortlaut im Programm
    Bremen und Bremerhaven müssen die Abwanderung von Menschen in das Umland reduzieren sowie neue Einwohner gewinnen. Link zum Original
  49. Die Ausweisung weiterer Bauflächen für Einfamilienhäuser ist für Bremen und Bremerhaven von höchster Bedeutung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausweisung weiterer Bauflächen für Einfamilienhäuser ist - auch angesichts der jüngsten Entscheidung zum niedersächsischen kommunalen Finanzausgleich, der die Gemeinden zur Steigerung ihrer Einnahmen zwingtfür Bremen und Bremerhaven von höchster Bedeutung. Link zum Original
  50. Bestehende Planungen in Borgfeld, Brokhuchting, Arsten und der Osterholzer Feldmark sollen konsequent umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    • konsequente Umsetzung bestehender Planungen in Borgfeld, Brokhuchting, Arsten und der Osterholzer Feldmark, Link zum Original
  51. An der Konrad-Adenauer-Allee soll ein neues Wohngebiet geplant werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Planung eines neuen Wohngebiets an der Konrad-Adenauer-Allee, Link zum Original
  52. An der Weser sollen neue Wohngebiete unter Berücksichtigung des Hochwasserschutzes geplant werden, etwa Stadtwerder, das Quartier am Werdersee in Huckelriede, Fuldahafen, Hohentorshafen und der Rönnebecker Hafen.

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    Wortlaut im Programm
    • Planung neuer Wohngebiete an der Weser unter Berücksichtigung des Hochwasserschutzes, z.B. Stadtwerder, Quartier am Werdersee in Huckelriede, Fuldahafen, Hohentorshafen, Rönnebecker Hafen sowie Link zum Original
  53. Für weitere Wohnungsbaugebiete in allen Stadtteilen sollen Planungen erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    • Planungen für weitere Wohnungsbaugebiete in allen Stadtteilen. Link zum Original
  54. In Bremerhaven soll die Wohnbebauung in Reinkenheide am Zentralkrankenhaus ergänzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In Bremerhaven wird die CDU die Wohnbebauung insbesondere in folgenden Gebieten ergänzen: • in Reinkenheide am Zentralkrankenhaus, • in Lehe durch das Gebiet "Auf den Wohden" und • in der Stadtmitte durch das Gebiet an der Geesteschleife. Den größten Teil der Wohneinheiten in diesen Gebieten sollen Einfamilienhäuser bilden. Link zum Original
  55. In Lehe soll die Wohnbebauung durch das Gebiet „Auf den Wohden“ ergänzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In Bremerhaven wird die CDU die Wohnbebauung insbesondere in folgenden Gebieten ergänzen: • in Reinkenheide am Zentralkrankenhaus, • in Lehe durch das Gebiet "Auf den Wohden" und • in der Stadtmitte durch das Gebiet an der Geesteschleife. Den größten Teil der Wohneinheiten in diesen Gebieten sollen Einfamilienhäuser bilden. Link zum Original
  56. In der Stadtmitte soll die Wohnbebauung durch das Gebiet an der Geesteschleife ergänzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In Bremerhaven wird die CDU die Wohnbebauung insbesondere in folgenden Gebieten ergänzen: • in Reinkenheide am Zentralkrankenhaus, • in Lehe durch das Gebiet "Auf den Wohden" und • in der Stadtmitte durch das Gebiet an der Geesteschleife. Den größten Teil der Wohneinheiten in diesen Gebieten sollen Einfamilienhäuser bilden. Link zum Original
  57. Den größten Teil der Wohneinheiten in diesen Gebieten sollen Einfamilienhäuser bilden.

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    Wortlaut im Programm
    In Bremerhaven wird die CDU die Wohnbebauung insbesondere in folgenden Gebieten ergänzen: • in Reinkenheide am Zentralkrankenhaus, • in Lehe durch das Gebiet "Auf den Wohden" und • in der Stadtmitte durch das Gebiet an der Geesteschleife. Den größten Teil der Wohneinheiten in diesen Gebieten sollen Einfamilienhäuser bilden. Link zum Original
  58. Für Bauherren, die ein individuelles Einfamilienhaus bauen wollen, sollen frei bebaubare Grundstücke geplant werden.

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    Wortlaut im Programm
    • in Reinkenheide am Zentralkrankenhaus, • in Lehe durch das Gebiet "Auf den Wohden" und • in der Stadtmitte durch das Gebiet an der Geesteschleife. Den größten Teil der Wohneinheiten in diesen Gebieten sollen Einfamilienhäuser bilden. Für Bauherren, die sich ein individuelles Einfamilienhaus bauen wollen, sollen hier auch die erforderlichen frei bebaubaren Grundstücke geplant werden. Link zum Original
  59. Bis zum Jahr 2010 sind über die im Stadtentwicklungskonzept genannten Flächen für 32.000 Wohneinheiten hinaus viele weitere Flächen erforderlich.

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    Wortlaut im Programm
    Wegen der besonderen Bedeutung sind bis zum Jahr 2010 über die im Stadtentwicklungskonzept genannten Flächen für 32. 000 Wohneinheiten hinaus viele weitere Flächen erforderlich. Link zum Original
  60. Soweit es rechtlich möglich ist, soll auf Ausgleichsflächen für den Wohnungsbau verzichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Soweit rechtlich möglich, ist auf Ausgleichsflächen für Wohnungsbau zu verzichten. Link zum Original
  61. Grundstücke in Bremen und Bremerhaven müssen preiswert sein.

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    Wortlaut im Programm
    Grundstücke in Bremen und Bremerhaven müssen preiswert sein. Link zum Original
  62. Öffentliche Förderung für den Wohnungsbau erfolgt durch Zuschüsse und Darlehen.

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    Wortlaut im Programm
    • öffentliche Förderung (Zuschüsse und Darlehen), Link zum Original
  63. Für bauträgerfreies Bauen wird ein Grundstücksfonds eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    • Einn'chtung eines Grundstücksfonds für bauträgerfreies Bauen und Link zum Original
  64. Die Städte schließen mit den Eigentümern, gegebenenfalls mit Bauträgern, städtebauliche Verträge.

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    Wortlaut im Programm
    • städtebauliche Verträge zwischen den Städten und den Eigentümern (ggf. Bauträgern). Link zum Original
  65. Wohnungsbaugesellschaften werden aufgefordert, Wohnungen verstärkt in Eigentum umzuwandeln, um die Eigentumsquote in Bremen und Bremerhaven zu steigern.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Eigentumsquote in Bremen und Bremerhaven zu steigern, werden die Wohnungsbaugesellschaften aufgefordert, Wohnungen verstärkt in Eigentum umzuwandeln. Link zum Original
  66. Ein zweiter Stadtreparaturfonds für Bremen sichert die Fortsetzung der Sanierungstätigkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU wird durch einen zweiten Stadtreparaturfonds für Bremen und weitere Sonderprogramme für Bremerhaven sicherstellen, daß die erfolgreichen Sanierungstätigkeiten der letzten vier Jahre fortgesetzt werden können. Link zum Original
  67. Weitere Sonderprogramme für Bremerhaven sichern die Fortsetzung der Sanierungstätigkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU wird durch einen zweiten Stadtreparaturfonds für Bremen und weitere Sonderprogramme für Bremerhaven sicherstellen, daß die erfolgreichen Sanierungstätigkeiten der letzten vier Jahre fortgesetzt werden können. Link zum Original
  68. Der Wohnungsbestand wird ebenso wie die öffentlichen Einrichtungen kontinuierlich gepflegt und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso wie für die öffentlichen Einrichtungen ist auch für den Wohnungsbestand die kontinuierliche Pflege und Weiterentwicklung erforderlich. Dies entsteht durch ergänzende Neubauten ebenso wie durch Substanzerhaltung und Modernisierung. Die öffentliche Wohnungsbauförderung ist - auch vor dem Hintergrund längerfristig zu sichernder Sozialbindungen - auf diesen Bereich auszudehnen. Link zum Original
  69. Pflege und Weiterentwicklung des Wohnungsbestands erfolgen durch ergänzende Neubauten, Substanzerhaltung und Modernisierung.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso wie für die öffentlichen Einrichtungen ist auch für den Wohnungsbestand die kontinuierliche Pflege und Weiterentwicklung erforderlich. Dies entsteht durch ergänzende Neubauten ebenso wie durch Substanzerhaltung und Modernisierung. Die öffentliche Wohnungsbauförderung ist - auch vor dem Hintergrund längerfristig zu sichernder Sozialbindungen - auf diesen Bereich auszudehnen. Link zum Original
  70. Die öffentliche Wohnungsbauförderung wird auf die Pflege und Weiterentwicklung des Wohnungsbestands ausgedehnt, auch im Hinblick auf längerfristig zu sichernde Sozialbindungen.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso wie für die öffentlichen Einrichtungen ist auch für den Wohnungsbestand die kontinuierliche Pflege und Weiterentwicklung erforderlich. Dies entsteht durch ergänzende Neubauten ebenso wie durch Substanzerhaltung und Modernisierung. Die öffentliche Wohnungsbauförderung ist - auch vor dem Hintergrund längerfristig zu sichernder Sozialbindungen - auf diesen Bereich auszudehnen. Link zum Original
  71. Die begonnenen Ansätze in Gröpelingen und in Vegesack, Grohner Düne, werden weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die begonnenen Ansätze in Gröpelingen, Vegesack (Grohner Düne) rf,i.l<t,,rh11/7-tRnRv,,rsind weiterzuentwickeln. Link zum Original
  72. Neben dem Neubau wird der Wohnungsbestand gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben dem Neubau wird die CDU den Bestand stärken. Link zum Original
  73. Bis 2004 werden 36 Millionen DM bereitgestellt, um in Lüssum, Grohner Düne, Marßel, Gröpelingen, Osterholz-Tenever, Neue Vahr, Blockdiek, Hemelingen, Kattenturm und Sodenmatt/Kirchhuchting das Lebens- und Wohnumfeld, die örtliche Wirtschaftsstruktur sowie die Bildungs- und Ausbildungssituation zu verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    36 Mio. DM werden auf Beschluß der CDU bis 2004 zur Verfügung gestellt werden, um in den Stadtteilen Lüssum, Grohner Düne, Marßel, Gröpelingen, Dsterholz-Tenever, Neue Vahr, Blockdiek, Hemelingen, Kattenturm und Sodenmatt/Kirchhuchting Verbesserungen des Lebens- und Wohnumfelds, der örtlichen Wirtschaftsstruktur sowie der Bildungs- und Ausbildungssituation zu erreichen. Link zum Original
  74. Das Programm wird gemeinsam mit den Menschen vor Ort entwickelt und umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dieses Programm ist wichtiger Teil eines strukturellen Wandels und wird in Zusammenarbeit mit den Menschen vor Drt entwickelt und umgesetzt werden. Link zum Original
  75. Bremen, Bremerhaven und Dritte geben über 10 Millionen DM dafür aus, dass Bremen und Bremerhaven sauberer und schöner werden und an Attraktivität gewinnen.

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    Wortlaut im Programm
    Über 10 Mio. DM geben die Städte Bremen, Bremerhaven und Dritte dafür aus, daß Bremen und Bremerhaven sauberer und schöner werden, und dadurch auch an Attraktivität gewinnen. Link zum Original
  76. Neben der Innenstadt werden künftig verstärkt Stadtteilzentren, Einfallbereiche der Städte und die weiteren Stadtgebiete gereinigt.

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    Wortlaut im Programm
    Künftig sollen neben der Innenstadt verstärkt Stadtteilzentren, Einfallbereiche der Städte und die weiteren Stadtgebiete gereinigt werden. Link zum Original
  77. Die Siedlungsentwicklung in Borgfeld wird berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    die Siedlungsentwicklung in Borgfeld sowie die Entwicklung des Technologieparks Universitätjenseits der A 27 zu berücksichtigen. Link zum Original
  78. Lage am Fluss, Einbettung in die norddeutsche Landschaft und Grünstreifen dünn besiedelter Stadtteile gelten als besonderer Reiz und nicht als mangelhafte Dichte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven gewinnen ihre hohe Attraktivität auch durch die langgestreckte Lage am Fluß, die Einbettung in die norddeutsche Landschaft und verhältnismäßig dünn besiedelte Stadtteile mit ausgedehnten Grünstreifen. Diese Eigenheiten sind nicht als mangelhafte Dichte der Großstädte, sondern als besonderer Reiz zu werten. Link zum Original
  79. In der räumlichen Entwicklung werden Siedlungen und Flächen von Natur und Landschaft behutsam aufeinander abgestimmt weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    In der räumlichen Entwicklung Bremens sind Siedlungen und Flächen von Natur und Landschaft behutsam aufeinander abgestimmt weiterzuentwickeln. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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