Das Programm enthält 47 von 618 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 47Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 42Seiten im Original
- 1995Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 47
Verkehrsprobleme werden mit Schwerpunkt auf der Anbindung von Gewerbestandorten gelöst.
Wortlaut im Programm
Lösung von Verkehrsproblemen mit einer Konzentration auf die Anbin dung von Gewerbestandorten und die dadurch erzeugten Verkehre sowie Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs Link zum Original
Der öffentliche Personennahverkehr wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Lösung von Verkehrsproblemen mit einer Konzentration auf die Anbin dung von Gewerbestandorten und die dadurch erzeugten Verkehre sowie Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs Link zum Original
Landseitige Hafenverkehre werden so geführt, dass Wohngebiete entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Der Verbindung von Häfen und Leben in der Stadt dient die Nutzung von aufgegebenen Hafenflächen für Freizeit und Tourismus. Fußläufige Verbindungen in den aktiven Hafenbereichen, die Entlastung von Wohngebieten bei der Führung von landseitigen Hafenverkehren und die städtebauliche Anpassung neuer Gebäude in Hafennähe sollen dazu ebenfalls beitragen. Link zum Original
Verkehre werden auf umweltfreundliche Verkehrsträger verlagert.
Wortlaut im Programm
Die Verlagerung von Verkehren auf umweltfreundliche Verkehrsträger ist eines der Hauptanliegen sozialdemokratischer Verkehrspolitik. Link zum Original
Die Planungen zur Anpassung der Mittelweser für das Großmotorschiff werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Insofern unterstützen wir die Planungen der Anpassungsmaßnahmen im Bereich der Mittelweser für das Großmotorschiff. Dies muß aber unter Wahrung der ökologischen Belange erfolgen. Link zum Original
Ein Verkehrsleitsystem auf der Weser wird eingerichtet, um ökologische Eingriffe und Kosten zu minimieren.
Wortlaut im Programm
Insbesondere soll das einzurichtende Verkehrsleitsystem zur Minimierung der ökologischen Eingriffe und entsprechender Reduzierung der Kosten eingesetzt werden. Link zum Original
Der Bund fördert die Entwicklung und den Einsatz einer neuen, an die bestehenden Wasserstraßen angepassten Generation von Binnenschiffen.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung und der Einsatz einer neuen Generation von Binnenschiffen, die sowohl die Leistungsfähigkeit dieses Verkehrsträgers auszubauen hilft als auch sich den bestehenden Wasserstraßen anpaßt, ist auf Bundesebene zu fördern. Link zum Original
Die Fischereihafenschleuse wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zur Weiterentwicklung des Standorts Bremerhaven ist erforderlich: Der Ausbau des Containerterminals III, die Sicherung des Automobilumschlags, ein Nutzungskonzept für die Columbuskaje und den Columbusbahnhof, die Weiterentwicklung der Überseehäfen, die Erschließung und Nutzung der durch die Verlagerung des Erzumschlags freigewordenen Hafen- und Kajenflächen, der Ausbau der Fischereihafenschleuse sowie die weitere Umstrukturierung des Fischereihafens zu einem Industriehafen und Lebensmittelzentrum. Link zum Original
Der Bund passt das Fahrwasser der Außenweser zügig auf 14,5 Meter an.
Wortlaut im Programm
Vom Bund erwarten wir zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Unterweserhäfen die zügige Anpassung des Fahrwassers der Außenweser auf 14,5 m. Link zum Original
Auf dem Carl-Schurz-Kasernengelände werden ein Güterverkehrszentrum und eine Anlage für den kombinierten Ladungsverkehr aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Carl-Schurz-Kasemengelände wollen wir u.a. für den Aufbau eines Güterverkehrszentrums und einer Anlage für den kombinierten Ladungsverkehr nutzen. Link zum Original
Die Hinterlandverbindungen einschließlich Lärmschutz werden zugleich mit der Inbetriebnahme des Containerterminals III fertiggestellt.
Wortlaut im Programm
Es ist sicherzustellen, daß die nötigen Hinterlandsverbindungen einschließlich des Lärmschutzes zugleich mit der CT-III-Inbetriebnahme erfolgen und nicht zu Lasten des Bremerhavener Stadthaushaltes gehen. Link zum Original
Die Deutsche Bahn AG erweitert die Stephanie-Eisenbahnbrücke um ein drittes Gleis.
Wortlaut im Programm
Für die Häfen in der Stadt Bremen wollen wir vor allem den Umbau des Europahafens zu einem Nahrungs- und Genußmittelzentrum, die Nutzung des schrittweise zuzuschüttenden Überseehafens als modernes Dienstleistungsund Distributionszentrum und die von der Deutschen Bahn AG vorzunehmende Erweiterung der Stephanie-Eisenbahnbrücke um das dritte Gleis. Link zum Original
Weserpark und Gewerbegebiet am Bremer Kreuz werden besser an die Autobahnen angebunden.
Wortlaut im Programm
Vordringlich müssen Engpaßsituationen beseitigt werden, zum Beispiel durch eine bessere Verkehrsanbindung des Weserparks und des Gewerbegebietes am Bremer Kreuz an die Autobahnen. Link zum Original
Das Gewerbegebiet Hemelinger Marsch wird vor seiner Erschließung an die Autobahn angebunden.
Wortlaut im Programm
Bei der Bereitstellung des Gewerbegebiets Hemelinger Marsch sind die von der Bremischen Bürgerschaft am 14.12.1990 beschlossenen Voraussetzungen zu erfülle. Es ist sicherzustellen, daß die Anbindung an die BAB vor einer Erschließung des Geländes erfolgt. Weitere Bedingung ist, daß die von uns beschlossenen Sanierungen für die Stadtteilstruktur in Hemelingen durchgeführt werden. Link zum Original
Gewerbestandorte werden durch Hafenrandstraße, Hemelinger Tunnel und A 281 angebunden, auch zur Verkehrsentlastung der Wohngebiete.
Wortlaut im Programm
die Anbindung von Gewerbestandorten durch die Hafenrandstraße, den Hemelinger Tunnel und die A 281 auch mit dem Ziel der innerörtlichen Verkehrsentlastung der Wohngebiete Link zum Original
Dienstleistungsqualität und Verkehrssicherheit des Flughafens werden nach dem Konzept „Flughafen 2000“ ausgebaut.
Wortlaut im Programm
der weitere Ausbau der Dienstleistungsqualität und der Verkehrssicherheit des Flughafens gemäß unserem Konzept ’’Flughafen 2000“ Link zum Original
Zwischen Bremen-Burg und Oslebshausen wird ein drittes Gleis gebaut.
Wortlaut im Programm
die Verbesserung des Eisenbahnnetzes auch für den Wirtschaftsverkehr, wie Bau eines dritten Gleises zwischen Bremen-Burg und Oslebshausen sowie Ausbau des Streckenabschnitts von Bremerhaven bis Bremen-Burg (u.a. durch Umbauten auf den Bahnhöfen, um Begegnungsverkehre zu er möglichen) Link zum Original
Der Streckenabschnitt von Bremerhaven bis Bremen-Burg wird ausgebaut, unter anderem durch Bahnhofsumbauten für Begegnungsverkehre.
Wortlaut im Programm
die Verbesserung des Eisenbahnnetzes auch für den Wirtschaftsverkehr, wie Bau eines dritten Gleises zwischen Bremen-Burg und Oslebshausen sowie Ausbau des Streckenabschnitts von Bremerhaven bis Bremen-Burg (u.a. durch Umbauten auf den Bahnhöfen, um Begegnungsverkehre zu er möglichen) Link zum Original
Bremerhaven und Bremen-Nord werden überregional besser verkehrlich angebunden.
Wortlaut im Programm
die bessere überregionale verkehrliche Anbindung von Bremerhaven und Bremen-Nord (von Farge Rekum bis zum Ihlpohler Kreisel). Link zum Original
Eine gute Verkehrsverbindung zum geplanten Industriepark West wird rechtzeitig geplant und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Eine gute Verbindung zum geplanten IndustrieparkWest muß rechtzeitig geplant und umgesetzt werden. Link zum Original
Das City-Bahn-Netz wird verbessert.
Wortlaut im Programm
die Verbesserung des City-Bahn-Netzes sowie der Infrastruktur der städtischen Bahnhöfe. Link zum Original
Die Infrastruktur der städtischen Bahnhöfe wird verbessert.
Wortlaut im Programm
die Verbesserung des City-Bahn-Netzes sowie der Infrastruktur der städtischen Bahnhöfe. Link zum Original
Busse und Bahnen sollen behindertengerecht umgerüstet werden.
Wortlaut im Programm
Barrierefreie Gestaltung der Städte Bremen und Bremerhaven, Umrüstung Busse und Bahnen (Ausbau ÖPNV), Erhöhung des Angebotes behindertengerechter Wohnungen, Abbau baulicher Hindernisse, Errichtung behindertengerechter Toiletten im Stadtgebiet. Link zum Original
Autoverkehr, der die Innenstadt nicht erreichen muss, soll mit Leitsystemen zu Park-and-Ride-Plätzen an den Ein- und Ausfallstraßen geführt werden.
Wortlaut im Programm
Motorisierte Verkehre, die die Innenstadt nicht zwingend erreichen müssen, sollten künftig rechtzeitig mit Hilfe von intelligenten Leitsystemen gezielt zu Park-&-Ride-Plätzen an zentralen Ein- und Ausfallstraßen geführt werden. Link zum Original
Angesichts des drohenden Verkehrsinfarkts soll die Verkehrspolitik konsequent umgesteuert werden.
Wortlaut im Programm
So zwingt uns der drohende Verkehrsinfarkt noch mehr als in der Vergangenheit im Sinne einer lebenswerten Stadt konsequent umzusteuem. Link zum Original
Ein sogenannter bedarfsgerechter Straßenausbau wird abgelehnt, weil er Lebensqualität und Wirtschaftsstandort gefährdet.
Wortlaut im Programm
Ein sogenannter ’’bedarfsgerechter“ Straßenausbau gefährdet nicht nur die Lebensqualität, sondern auch Bremen als Wirtschaftsstandort. Link zum Original
Stadtverträgliche Mobilität soll auf dem Umweltverbund aus ÖPNV, Taxi, Rad- und Fußverkehr mit dem ÖPNV als Rückgrat beruhen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine stadtverträgliche Mobilität und setzen deshalb auf die Verkehrsträger des Umweltverbund (ÖPNV, Taxi, Rad und Fuß) mit einem starken ÖPNV als Rückgrat. Link zum Original
Ein Sammeltaxisystem soll Park-and-Ride-Anlagen auf festen Routen mit der Innenstadt verbinden.
Wortlaut im Programm
Dabei ist auch an ein System von Sammeltaxen zu denken, durch das Park- bzw. PR-Anlagen auf festen Routen mit der Innenstadt vernetzt werden. Link zum Original
Mit dem Bau der Straßenbahnlinie 4 soll noch 1995 begonnen werden.
Wortlaut im Programm
Mit dem Bau der Linie 4 wird noch 1995 begonnen. Link zum Original
Die Planungen für die Verlängerung der Linien 2 und 6 sollen abgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Neben dem Abschluß der Planungen für die Verlängerung der Linien 2 und 6 werden wir die Planungen für die Verlängerung der Linie 1 bis Arsten einleiten, um auch so für die expandierenden Stadtteile links der Weser ein deutlich verbessertes ÖPNV-Angebot anzubieten. Link zum Original
Die Planung für die Verlängerung der Linie 1 bis Arsten soll eingeleitet werden.
Wortlaut im Programm
Neben dem Abschluß der Planungen für die Verlängerung der Linien 2 und 6 werden wir die Planungen für die Verlängerung der Linie 1 bis Arsten einleiten, um auch so für die expandierenden Stadtteile links der Weser ein deutlich verbessertes ÖPNV-Angebot anzubieten. Link zum Original
Der VBN soll zu einem echten Verkehrsverbund entwickelt werden, der Schiene, Straßenbahn und Bus kundenfreundlich koordiniert und ausbaut.
Wortlaut im Programm
Die VBN muß zu einem echten Verkehrsverbund entwickelt werden, in dem die unterschiedlichen Angebote des ÖPNV (Schiene, Straßenbahn und Bus) kundenfreundlich koordiniert und ausgebaut werden. Link zum Original
Die City-Bahn soll mit dichterem Takt ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Ausbau der City-Bahn mit verdichteten Taktzeiten und setzen uns für die überfällige Sanierung der Bahnhöfe ein. Link zum Original
Die Bahnhöfe sollen saniert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Ausbau der City-Bahn mit verdichteten Taktzeiten und setzen uns für die überfällige Sanierung der Bahnhöfe ein. Link zum Original
Das Rad- und Fußwegenetz soll schrittweise saniert werden.
Wortlaut im Programm
Die Menschen in unserem Land entscheiden sich schon heute zu einem großen Teil für die umweltfreundlichsten Fortbewegungsarten: mit dem Rad und zu Fuß. Dies wollen wir durch die schrittweise Sanierung des Wegenetzes, weitere Wegeverbindungen (Schließung von Netzlücken), zusätzliche Fahrradabstellanlagen und eine verbesserte Gestaltung der Straßenräume (Neuaufteilung der Verkehrsfläche) fördern. Link zum Original
Lücken im Rad- und Fußwegenetz sollen geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Die Menschen in unserem Land entscheiden sich schon heute zu einem großen Teil für die umweltfreundlichsten Fortbewegungsarten: mit dem Rad und zu Fuß. Dies wollen wir durch die schrittweise Sanierung des Wegenetzes, weitere Wegeverbindungen (Schließung von Netzlücken), zusätzliche Fahrradabstellanlagen und eine verbesserte Gestaltung der Straßenräume (Neuaufteilung der Verkehrsfläche) fördern. Link zum Original
Zusätzliche Fahrradabstellanlagen sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die Menschen in unserem Land entscheiden sich schon heute zu einem großen Teil für die umweltfreundlichsten Fortbewegungsarten: mit dem Rad und zu Fuß. Dies wollen wir durch die schrittweise Sanierung des Wegenetzes, weitere Wegeverbindungen (Schließung von Netzlücken), zusätzliche Fahrradabstellanlagen und eine verbesserte Gestaltung der Straßenräume (Neuaufteilung der Verkehrsfläche) fördern. Link zum Original
Straßenräume sollen durch Neuaufteilung der Verkehrsfläche besser gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die Menschen in unserem Land entscheiden sich schon heute zu einem großen Teil für die umweltfreundlichsten Fortbewegungsarten: mit dem Rad und zu Fuß. Dies wollen wir durch die schrittweise Sanierung des Wegenetzes, weitere Wegeverbindungen (Schließung von Netzlücken), zusätzliche Fahrradabstellanlagen und eine verbesserte Gestaltung der Straßenräume (Neuaufteilung der Verkehrsfläche) fördern. Link zum Original
Tempo-30-Zonen sollen bis 1996 flächendeckend eingeführt sein.
Wortlaut im Programm
Bis 1996 soll die flächendeckende Einführung von Tempo 30-Zonen abgeschlossen sein. Link zum Original
Die historische Bremer Innenstadt soll mittelfristig möglichst weitgehend vom Autoverkehr, vor allem vom Durchgangsverkehr, entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig muß die historische Bremer Innenstadt so weit wie möglich vom motorisierten Individualverkehr, insbesondere dem Durchgangsverkehr, entlastet werden. Link zum Original
Der ruhende Verkehr soll neu geordnet und effektiv überwacht werden.
Wortlaut im Programm
Der ruhende Verkehr muß neu geordnet und effektiv überwacht, Straßen und Plätze durch die Verlagerung von Stellplätzen in die Parkhäuser aufgewertet werden. Link zum Original
Straßen und Plätze sollen durch Verlagerung von Stellplätzen in Parkhäuser aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Der ruhende Verkehr muß neu geordnet und effektiv überwacht, Straßen und Plätze durch die Verlagerung von Stellplätzen in die Parkhäuser aufgewertet werden. Link zum Original
Die Straßenbahn in der Obernstraße bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Straßenbahn in der Obemstraße - von Bremerinnen und Besucherinnen lieb gewonnen - bleibt erhalten. Link zum Original
Eine Untertunnelung der Martinistraße wird als nicht finanzierbar abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Martinistraße zu untertunneln ist nicht finanzierbar, sie zu einem Boulevard umzubauen ist dagegen realistisch und sinnvoll für eine weitere Öffnung der City zur Weser. Link zum Original
Ein leistungsfähiger Verkehrsverbund soll Schienenpersonennahverkehr und ÖPNV in der Region benutzerfreundlich und attraktiv organisieren.
Wortlaut im Programm
Die Bremer SPD setzt sich für einen leistungsfähigen Verkehrsverbund ein, um zukünftig den Schienenpersonennahverkehr und den ÖPNV in der Region benutzerfreundlich und attraktiv zu organisieren. Link zum Original
Bremerhaven soll nicht vom Eisenbahnfernverkehr abgekoppelt, sondern besser angebunden werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem machen wir uns dafür stark, daß Bremerhaven nicht vom Eisenbahnfemverkehr abgekoppelt wird, sondern daß die Verbindungen verbessert werden. Link zum Original
In ausgewählten Stadtteilen wird Anwohnerparken eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden damit beginnen, in ausgewählten Stadtteilen Einwohnerparken zu installieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.