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SPD · Bremen-Plan

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Bürgerschaftswahl Bremen 1995 · Original

Das Programm enthält 56 von 618 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 56
  1. Für alle soll bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bezahlbaren Wohnraum für alle und gute Zukunftschancen für unsere Kinder und Enkel. Link zum Original
  2. Die Attraktivität der Innenstädte und Nebenzentren wird gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Steigerung der Attraktivität der Innenstädte und Nebenzentren Link zum Original
  3. Für den Hohentorshafen wird eine Freizeitnutzung entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Hohentorshafen ist eine Freizeitnutzung zu entwickeln, begleitet von der Fortsetzung der touristischen Erschließung des linken Weserufers bis zum Weserpark. Link zum Original
  4. Aufgegebene Hafenflächen werden für Freizeit und Tourismus genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Verbindung von Häfen und Leben in der Stadt dient die Nutzung von aufgegebenen Hafenflächen für Freizeit und Tourismus. Fußläufige Verbindungen in den aktiven Hafenbereichen, die Entlastung von Wohngebieten bei der Führung von landseitigen Hafenverkehren und die städtebauliche Anpassung neuer Gebäude in Hafennähe sollen dazu ebenfalls beitragen. Link zum Original
  5. In den aktiven Hafenbereichen entstehen fußläufige Verbindungen, und neue Gebäude in Hafennähe werden städtebaulich angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Der Verbindung von Häfen und Leben in der Stadt dient die Nutzung von aufgegebenen Hafenflächen für Freizeit und Tourismus. Fußläufige Verbindungen in den aktiven Hafenbereichen, die Entlastung von Wohngebieten bei der Führung von landseitigen Hafenverkehren und die städtebauliche Anpassung neuer Gebäude in Hafennähe sollen dazu ebenfalls beitragen. Link zum Original
  6. Die beschlossenen Sanierungen der Stadtteilstruktur in Hemelingen werden durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Bereitstellung des Gewerbegebiets Hemelinger Marsch sind die von der Bremischen Bürgerschaft am 14.12.1990 beschlossenen Voraussetzungen zu erfülle. Es ist sicherzustellen, daß die Anbindung an die BAB vor einer Erschließung des Geländes erfolgt. Weitere Bedingung ist, daß die von uns beschlossenen Sanierungen für die Stadtteilstruktur in Hemelingen durchgeführt werden. Link zum Original
  7. Wohnungen sollen keine Ware sein; es wird ausreichender Wohnraum zu bezahlbaren Preisen verlangt.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnungen dürfen keine Ware sein - wir brauchen ausreichenden Wohnraum zu bezahlbaren Preisen. Link zum Original
  8. Wohnraum wird als soziales Grundbedürfnis und nicht als gewöhnliche Ware betrachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Wohnung ist keine Ware wie jede andere, sondern dient der Befriedigung eines sozialen Grundbedürfnisses. Link zum Original
  9. Angemessener und bezahlbarer Wohnraum soll auch für Menschen mit niedrigem Einkommen zur Verfügung stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen angemessenen und bezahlbaren Wohnraum auch für Menschen mit niedrigem Einkommen. Link zum Original
  10. In Bremen sollen von 1990 bis 2000 insgesamt 16.000 Wohneinheiten gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb halten wir an unserem Ziel fest, im Zeitraum 1990 bis zum Jahr 2000 in Bremen 16.000 Wohneinheiten zu bauen. Link zum Original
  11. In Bremerhaven sollen 5.000 neue Wohneinheiten entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Für Bremerhaven gilt unsere Zielzahl von 5000 neuen Wohneinheiten, wir werden den Bedarf aber vor dem Hintergrund freigewordener US-Wohnungen überprüfen. Link zum Original
  12. Der Wohnungsbedarf in Bremerhaven wird angesichts freigewordener US-Wohnungen überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Für Bremerhaven gilt unsere Zielzahl von 5000 neuen Wohneinheiten, wir werden den Bedarf aber vor dem Hintergrund freigewordener US-Wohnungen überprüfen. Link zum Original
  13. Der Bau von Sozialwohnungen bleibt ein politischer Schwerpunkt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bau von Sozialwohnungen bleibt ein Schwerpunkt unserer Politik. Link zum Original
  14. Die Wohnungsbau-Großprojekte Horn-Lehe-West, Arsten-Südwest und Borgfeld sollen mit öffentlichen Mitteln und privaten Investoren vorrangig vorangetrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unter Einbeziehung öffentlicher Mittel und privater Investoren werden die Großprojekte Hom-Lehe-West, Arsten-Südwest und Borgfeld weiter vorrangig vorangetrieben. Link zum Original
  15. Neben dem Mietwohnungsbau soll die Wohnungsbauförderung künftig einen Schwerpunkt auf Eigentumsmaßnahmen legen.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Fortsetzung des Mietwohnungsbaus soll künftig ein Förderungsschwerpunkt bei Eigentumsmaßnahmen liegen Link zum Original
  16. Ein Sonderprogramm zur Entwicklung kostengünstiger Bauformen, etwa Häuser für junge Familien unter 300.000 DM, soll aufgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Sonderprogramm zur Entwicklung kostengünstiger Bauformen (Stichwort: ein Haus für die junge Familien für weniger als 300.000,- DM). Hier werden u.a. auch Wohnungen von Architekten und zukünftigen Bewohnerinnen gemeinsam geplant, die auch den Interessen alleinerziehender Mütter entsprechen. Link zum Original
  17. Im Sonderprogramm sollen Wohnungen gemeinsam von Architekten und künftigen Bewohnerinnen geplant werden und auch den Interessen Alleinerziehender entsprechen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Sonderprogramm zur Entwicklung kostengünstiger Bauformen (Stichwort: ein Haus für die junge Familien für weniger als 300.000,- DM). Hier werden u.a. auch Wohnungen von Architekten und zukünftigen Bewohnerinnen gemeinsam geplant, die auch den Interessen alleinerziehender Mütter entsprechen. Link zum Original
  18. Ausreichend kostengünstiges Bauland soll bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür muß ausreichend kostengünstiges Bauland bereitgestellt werden und Planungs- und Genehmigungszeiten müssen auf ein Minimum reduziert werden. Link zum Original
  19. Der kommunale Einfluss bei den Wohnungsbaugesellschaften soll erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Der kommunale Einfluß bei den Wohnungsbaugesellschaften muß erhalten bleiben. Link zum Original
  20. Weitere städtische oder landeseigene Wohnungsbaugesellschaften sollen nicht verkauft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind gegen den Verkauf weiterer städtischer oder landeseigener Wohnungsbaugesellschaften. Link zum Original
  21. Der Verkauf von Wohnungen an Mieter wird als Maßnahme zur Eigentumsbildung weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Zukunft unterstützen wir dagegen den Verkauf von Wohnungen an Mieter, eine wichtige Maßnahme zur Eigentumsbildung. Link zum Original
  22. Das Wohnumfeld im sozialen Geschosswohnungsbau soll vorrangig in benachteiligten Ortsteilen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns auch künftig dafür einsetzen, daß das Wohnumfeld in Bereichen des sozialen Geschoßwohnungsbaus vorrangig in besonders benachteiligten Ortsteilen nachgebessert wird. Link zum Original
  23. Einer einseitigen Sozialstruktur in Großwohnanlagen soll entgegengewirkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen der Herausbildung einer einseitigen Sozialstruktur in Großwohnanlagen entgegenwirken. Link zum Original
  24. Der Bundesgesetzgeber soll die Einkommensgrenzen für Sozialwohnungen so anpassen, dass auch Facharbeiter eine geförderte Wohnung beziehen können.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen durch den Bundesgesetzgeber die zum Bezug einer Sozialwohnung festgesetzten Einkommensgrenzen so an die Einkommensentwicklung angepaßt werden, daß z.B. auch Facharbeiter eine öffentlich geförderte Wohnung beziehen können. Link zum Original
  25. Personen ohne Berechtigungsschein sollen eine Sozialwohnung beziehen können, wenn dafür eine freie Wohnung zu Sozialwohnungskonditionen vermietet wird (Pool-Lösung).

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind für Projekte, die auch Personen ohne Berechtigungsschein den Bezug einer Sozialwohnung ermöglichen, wenn dafür eine nicht sozialgebundene Wohnung zu den Konditionen einer Sozialwohnung vermietet wird (Pool-Lösung). Link zum Original
  26. Fehlbelegungsabgabe und Mietobergrenzen sollen so festgesetzt werden, dass die Kostenmiete nicht über der vergleichbaren Marktmiete liegt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Höhe der Fehlbelegungsabgabe bzw. der Mietobergrenzen ist so festzusetzen, daß die Kostenmiete nicht höher ist als die vergleichbare Marktmiete. Link zum Original
  27. Die Mietobergrenzen sollen an die Preisentwicklung im sozialen Wohnungsbau angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mietobergrenzen sind an die Preisentwicklung im sozialen Wohnungsbau anzupassen. Link zum Original
  28. Die Bereitstellung erschwinglichen altersgerechten Wohnraums wird insbesondere mit dem genossenschaftlichen Wohnungsbau fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Unseren erfolgreich beschrittenen Weg der Bereitstellung von erschwinglichem altersgerechten Wohnraum werden wir in Kooperation insbesondere mit dem genossenschaftlichen Wohnungsbau fortsetzen. Link zum Original
  29. Für besonders benachteiligte Gruppen sollen Häuser angekauft werden, um Wohnraum sicherzustellen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sicherstellung von ausreichendem Wohnraum für besonders benachteiligte Gruppen wollen wir erreichen durch den Ankauf von Häusern und das Vorhalten eines Teils von freiwerdenden Wohnungen für Wohnungsnotstandsfälle. Link zum Original
  30. Ein Teil freiwerdender Wohnungen soll für Wohnungsnotstandsfälle vorgehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Sicherstellung von ausreichendem Wohnraum für besonders benachteiligte Gruppen wollen wir erreichen durch den Ankauf von Häusern und das Vorhalten eines Teils von freiwerdenden Wohnungen für Wohnungsnotstandsfälle. Link zum Original
  31. Bremen und Bremerhaven sollen barrierefrei gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Barrierefreie Gestaltung der Städte Bremen und Bremerhaven, Umrüstung Busse und Bahnen (Ausbau ÖPNV), Erhöhung des Angebotes behindertengerechter Wohnungen, Abbau baulicher Hindernisse, Errichtung behindertengerechter Toiletten im Stadtgebiet. Link zum Original
  32. Das Angebot behindertengerechter Wohnungen soll erhöht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Barrierefreie Gestaltung der Städte Bremen und Bremerhaven, Umrüstung Busse und Bahnen (Ausbau ÖPNV), Erhöhung des Angebotes behindertengerechter Wohnungen, Abbau baulicher Hindernisse, Errichtung behindertengerechter Toiletten im Stadtgebiet. Link zum Original
  33. Bauliche Hindernisse für Menschen mit Behinderung sollen abgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Barrierefreie Gestaltung der Städte Bremen und Bremerhaven, Umrüstung Busse und Bahnen (Ausbau ÖPNV), Erhöhung des Angebotes behindertengerechter Wohnungen, Abbau baulicher Hindernisse, Errichtung behindertengerechter Toiletten im Stadtgebiet. Link zum Original
  34. Im Stadtgebiet sollen behindertengerechte Toiletten errichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Barrierefreie Gestaltung der Städte Bremen und Bremerhaven, Umrüstung Busse und Bahnen (Ausbau ÖPNV), Erhöhung des Angebotes behindertengerechter Wohnungen, Abbau baulicher Hindernisse, Errichtung behindertengerechter Toiletten im Stadtgebiet. Link zum Original
  35. Alleinerziehende sollen bei der Vergabe von Sozialwohnungen bevorzugt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Alleinerziehende sollen bei der Vergabe von Sozialwohnungen bevorzugt werden; für Frauen in Frauenhäusem und obdachlose Frauen soll es neue Wohnprojekte geben. Link zum Original
  36. Für Frauen in Frauenhäusern und obdachlose Frauen sollen neue Wohnprojekte entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Alleinerziehende sollen bei der Vergabe von Sozialwohnungen bevorzugt werden; für Frauen in Frauenhäusem und obdachlose Frauen soll es neue Wohnprojekte geben. Link zum Original
  37. Die Martinistraße soll zu einem Boulevard umgebaut werden, um die Innenstadt zur Weser zu öffnen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Martinistraße zu untertunneln ist nicht finanzierbar, sie zu einem Boulevard umzubauen ist dagegen realistisch und sinnvoll für eine weitere Öffnung der City zur Weser. Link zum Original
  38. Bremen und Bremerhaven sollen neben der Stärkung als Wirtschaftsstandorte die Lebensqualität und das Wohnumfeld ihrer Bevölkerung verbessern, insbesondere durch Schutz vor Verkehrsemissionen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Ihre Stärkung als Wirtschaftsstandorte wollen wir ergänzen durch weitere Verbesserungen der Lebensqualität und des Wohnumfeldes ihrer Wohnbevölkerung, insbesondere durch den Schutz vor Verkehrsemissionen. Link zum Original
  39. Ziel der umweltorientierten Stadtentwicklung in Bremen und Bremerhaven ist es, eine lebenswerte Stadt für alle zu erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel unserer umweltorientierten Stadtentwicklung in Bremen und Bremerhaven bleibt es, eine lebenswerte Stadt für alle zu erhalten. Link zum Original
  40. Die alten Hafenquartiere werden revitalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen sich Sozialdemokraten für die Stärkung der Flußökologie einerseits, anderseits für die Revitalisierung der alten Hafenquartiere ein. Link zum Original
  41. Auf den bebaubaren Flächen hinter dem Deich soll die Verbindung von Naherholung und Wohnen verstärkt genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die bebaubaren Flächen hinter dem Deich gilt es, die günstige Verbindung von Naherholung und Wohnen verstärkt zu nutzen. Link zum Original
  42. Im Hohentorshafen und im Gewerbegebiet Hemelinger Hafen werden behutsame Korrekturen bei der gewerblichen und industriellen Nutzung vorgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Im Hohentorshafen und im Gewerbegebiet Hemelinger Hafen sind behutsame Korrekturen bei der gewerblichen und industriellen Nutzung notwendig. Link zum Original
  43. Der Flächenverbrauch soll so gering wie möglich gehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach wie vor gilt für Sozialdemokraten, den Flächenverbrauch so gering wie möglich zu halten. Link zum Original
  44. Für Lückenbebauung im Sinne einer verdichteten städtischen Bauweise wird weiter geworben.

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    Wortlaut im Programm
    So muß weiter für die außergewöhnlich erfolgreich durchgeführte Lückenbebauung im Sinne einer städtischen verdichteten Bauweise geworben werden. Link zum Original
  45. Industriebrachen und ungenutzte überdimensionierte Verkehrsflächen sollen einer geordneten Bebauung oder Gestaltung zugeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Industriebrachen und ungenutzte überdimensionierte Verkehrsflächen sind Beispiele für Flächen, die einer geordneten Bebauung, bzw. Gestaltung zuzuführen sind. Link zum Original
  46. Alle Möglichkeiten des Sanierungsprogramms sollen genutzt werden, um die Anziehungskraft der Innenstädte zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Neben den bereits sichtbaren Verbesserungen für die Bremer Innenstadt wie z.B. mit dem Lloyd-Hof sollen weiter alle sich durch das Sanierungsprogramm bietenden Möglichkeiten genutzt werden, um die Anziehungskraft der Innenstädte zu stärken. Link zum Original
  47. Der Bahnhofsplatz in Bremen wird städtebaulich neu geordnet.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu hat die SPD eine Palette von Einzelmaßnahmen beschlossen wie z.B. die städtebauliche Neuordnung des Bahnhofsplatzes in Bremen, die Aufwertung der Martinistraße als Boulevard, die maritime Aufwertung der altstädtischen Weserseite, die Weiterentwicklung eines fußläufigen Wegenetzes von z.T. überdachten Passagen. Link zum Original
  48. Die Martinistraße wird als Boulevard aufgewertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu hat die SPD eine Palette von Einzelmaßnahmen beschlossen wie z.B. die städtebauliche Neuordnung des Bahnhofsplatzes in Bremen, die Aufwertung der Martinistraße als Boulevard, die maritime Aufwertung der altstädtischen Weserseite, die Weiterentwicklung eines fußläufigen Wegenetzes von z.T. überdachten Passagen. Link zum Original
  49. Die altstädtische Weserseite wird maritim aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu hat die SPD eine Palette von Einzelmaßnahmen beschlossen wie z.B. die städtebauliche Neuordnung des Bahnhofsplatzes in Bremen, die Aufwertung der Martinistraße als Boulevard, die maritime Aufwertung der altstädtischen Weserseite, die Weiterentwicklung eines fußläufigen Wegenetzes von z.T. überdachten Passagen. Link zum Original
  50. Ein fußläufiges Wegenetz aus teilweise überdachten Passagen wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu hat die SPD eine Palette von Einzelmaßnahmen beschlossen wie z.B. die städtebauliche Neuordnung des Bahnhofsplatzes in Bremen, die Aufwertung der Martinistraße als Boulevard, die maritime Aufwertung der altstädtischen Weserseite, die Weiterentwicklung eines fußläufigen Wegenetzes von z.T. überdachten Passagen. Link zum Original
  51. Die Nebenzentren werden entsprechend ihrer stadtteilpolitischen Bedeutung städtebaulich aufgewertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Parallel dazu müssen die Nebenzentren analog ihrer stadtteilpolitischen Bedeutung auch städtebaulich aufgewertet werden. Link zum Original
  52. Schwerpunkte der Sanierung sind Hemelingen und das Lindenhofviertel in Gröpelingen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Schwerpunkte für eine Sanierung liegen in Hemelingen und im Lindenhofviertel von Gröpelingen. Link zum Original
  53. Großwohnanlagen werden städtebaulich weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Daneben setzen wir uns für eine städtebauliche Weiterentwicklung der Groß Wohnanlagen ein. Link zum Original
  54. Die Innenstadt Bremerhavens wird städtebaulich aufgewertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    In Bremerhaven sind die städtebauliche Aufwertung der Innenstadt, die Verbesserung der touristischen Infrastruktur und der Umbau der Stadthalle von besonderer Bedeutung. Link zum Original
  55. Die Stadthalle in Bremerhaven wird umgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    In Bremerhaven sind die städtebauliche Aufwertung der Innenstadt, die Verbesserung der touristischen Infrastruktur und der Umbau der Stadthalle von besonderer Bedeutung. Link zum Original
  56. Es werden weitere Flächen für Kleingärten ausgewiesen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen weitere Flächen für Kleingärten ausweisen und prüfen, ob diese Flächen bei Beachtung bestimmter Kriterien auch als Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen im Sinne des Naturschutzgesetzes angesehen werden können. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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