Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Bürgerschaftswahl Bremen 1995 · Original
Das Programm enthält 33 von 618 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 33Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 42Seiten im Original
- 1995Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 33
Lokales Handeln in Bremen und Bremerhaven soll zur Verbesserung der globalen Umweltsituation beitragen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch lokales Handeln in Bremen und Bremerhaven zur Verbesserung auch der globalen Umweltsituation beitragen. Link zum Original
Die Vermeidung von Umweltschäden und Energieeinsparungen werden steuerlich belohnt.
Wortlaut im Programm
Nach unserer Überzeugung müssen die Vermeidung von Umweltschäden sowie Energieeinsparungen steuerlich belohnt werden. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine aufkommensneutrale ökologische Steuerreform unterstützt.
Wortlaut im Programm
Bundespolitisch unterstützen wir eine aufkommensneutrale ökologische Steuerreform, die allerdings nicht zu einer Umverteilung zu Lasten von Ländern und Gemeinden führen darf. Link zum Original
Das Land betreibt eine ökologische Strukturpolitik.
Wortlaut im Programm
ökologische Strukturpolitik Link zum Original
Die Anpassung der Mittelweser erfolgt unter Wahrung der ökologischen Belange.
Wortlaut im Programm
Insofern unterstützen wir die Planungen der Anpassungsmaßnahmen im Bereich der Mittelweser für das Großmotorschiff. Dies muß aber unter Wahrung der ökologischen Belange erfolgen. Link zum Original
Eine weitere Vertiefung oder Kanalisierung der Weser für die Binnenschifffahrt wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Vertiefung/Kanalisierung der Weser darf es dafür nicht geben. Link zum Original
Die Uferzonen der Weser werden ökologisch gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die ökologische Gestaltung der Uferzonen ist für uns zwingend. Link zum Original
Das Land betreibt eine ressourcenschonende Flächenpolitik.
Wortlaut im Programm
Zur Erhaltung der Attraktivität Bremens für Arbeiten, Wohnen und Leben unter vergleichsweise intakten Umweltbedingungen setzen wir uns für eine ressourcenschonende Flächenpolitik ein. Link zum Original
Die Flächenversiegelung wird so gering wie möglich gehalten.
Wortlaut im Programm
Der Versiegelungsgrad von Flächen muß so gering wie möglich gehalten werden. Link zum Original
Recycling und Nutzung von Brachflächen haben Vorrang vor neuer Flächeninanspruchnahme.
Wortlaut im Programm
Deshalb haben für uns das Recycling und die Nutzung von Brachen, die Nutzungsintensivierung bestehender Gewerbegebiete und die Beachtung einer hohen Flächenproduktivität Vorrang. Link zum Original
Wirtschafts- und Umweltpolitik sollen miteinander verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Verzahnung der Wirtschafts- und Umweltpolitik. Link zum Original
Der CO2-Ausstoß soll bis 2005 um 30 Prozent gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer bremischen Energiepolitik bleibt weiterhin - entsprechend den Grundsatzempfehlungen des Bremer Energiebeirats - die möglichst sparsame, umweltverträgliche, rationelle und gesamtwirtschaftlich kostengünstige Erzeugung, Verteilung und Verwendung von Energie sowie die Reduktion des CO2- Aussstoßes um 30% bis zum Jahr 2005. Link zum Original
Der CO2-Ausstoß im Verkehr soll durch Vermeidung, Verlagerung und Umlenkung auf den öffentlichen Nahverkehr gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Durch eine Politik der Vermeidung, Verlagerung und Umlenkung auf den öffentlichen Personennahverkehr soll der CO2-Ausstoß im Verkehrssektor gesenkt werden. Link zum Original
Abfall soll vermieden, vermindert und wiederverwertet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die Vermeidung, Verminderung und Wiederverwertung von Abfall und wollen eine rohstoffsparende Kreislaufwirtschaft mit einer erheblichen Reduzierung von Schadstoffen. Link zum Original
Eine rohstoffsparende Kreislaufwirtschaft mit erheblich weniger Schadstoffen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die Vermeidung, Verminderung und Wiederverwertung von Abfall und wollen eine rohstoffsparende Kreislaufwirtschaft mit einer erheblichen Reduzierung von Schadstoffen. Link zum Original
Abfallvermeidungsstrategien und Beratung sollen besonders im gewerblichen Bereich weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Abfallvermeidungsstrategien und Beratungsleistungen müssen insbesondere im gewerblichen Bereich weiterentwickelt werden. Link zum Original
Eine kommunale Verpackungssteuer auf Einweggeschirr wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Eine kommunale Verpakkungssteuer für Einweggeschirr halten wir für einen Weg zur Vermeidung von Umweltbelastungen. Link zum Original
Die getrennte Wertstoffsammlung soll durch dichter aufgestellte Sammelbehälter für Glas und Papier vollendet werden.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der getrennten Wertstoffsammlung ist auch durch eine weitere Verdichtung von Sammelbehältern insbesondere für Glas und Papier abzuschließen. Link zum Original
Mehrwegsysteme sollen bundesrechtlich bevorzugt werden.
Wortlaut im Programm
Wir halten an unserer bundespolitischen Forderung der Präferierung von Mehrwegsystemen fest. Link zum Original
Nach Schließung der Bremer Müllverbrennungsanlage soll eine neue umweltverträgliche, an Abfallvermeidung ausgerichtete Anlage in Betrieb gehen.
Wortlaut im Programm
Mit der sich über das Jahr 1997 hinaus verschiebenden Schließung der Bremer Müllverbrennungsanlage muß den bundesgesetzlichen Vorgaben entsprechend eine neue umweltverträgliche Anlage in Betrieb genommen werden, die entschieden dem Gedanken der Abfallvermeidung Rechnung trägt und für die eine Öko-Bilanz unabdingbar ist. Wir werden dabei Kooperationsmöglichkeiten und -notwendigkeiten mit dem Umland prüfen. Link zum Original
Für die neue Abfallbehandlungsanlage soll eine Öko-Bilanz erstellt werden.
Wortlaut im Programm
Mit der sich über das Jahr 1997 hinaus verschiebenden Schließung der Bremer Müllverbrennungsanlage muß den bundesgesetzlichen Vorgaben entsprechend eine neue umweltverträgliche Anlage in Betrieb genommen werden, die entschieden dem Gedanken der Abfallvermeidung Rechnung trägt und für die eine Öko-Bilanz unabdingbar ist. Wir werden dabei Kooperationsmöglichkeiten und -notwendigkeiten mit dem Umland prüfen. Link zum Original
Bei der neuen Abfallbehandlungsanlage sollen Kooperationen mit dem Umland geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Mit der sich über das Jahr 1997 hinaus verschiebenden Schließung der Bremer Müllverbrennungsanlage muß den bundesgesetzlichen Vorgaben entsprechend eine neue umweltverträgliche Anlage in Betrieb genommen werden, die entschieden dem Gedanken der Abfallvermeidung Rechnung trägt und für die eine Öko-Bilanz unabdingbar ist. Wir werden dabei Kooperationsmöglichkeiten und -notwendigkeiten mit dem Umland prüfen. Link zum Original
Müllbeseitigungsanlage und Zentralkläranlage in Bremerhaven sollen zu Zentren der Verwertungs- und Entsorgungswirtschaft werden.
Wortlaut im Programm
In Bremerhaven sollen die Müllbeseitigungsanlage und die Zentrale Kläranlage zu Zentren der Verwertungs- und Entsorgungswirtschaft gemacht werden. Link zum Original
Die Flussökologie der Weser wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen sich Sozialdemokraten für die Stärkung der Flußökologie einerseits, anderseits für die Revitalisierung der alten Hafenquartiere ein. Link zum Original
Teile des Werderlandes, das Gebiet Niedervieland III, Flächen im Bereich Brokhuchting/Strom/Warfeld, der Weserportsee und weitere Bereiche in Bremerhaven werden unter Naturschutz gestellt.
Wortlaut im Programm
In Zukunft sollen noch Teile des Werderlandes, das Gebiet Niedervieland III, Flächen im Bereich Brokhuchting/Strom/Warfeld, der Weserportsee und weitere Bereiche in Bremerhaven unter Naturschutz gestellt werden. Link zum Original
Die Naturschutzgebiete erhalten eine fachliche Betreuung, um ihre Entwicklung voranzutreiben.
Wortlaut im Programm
Eine fachliche Betreuung der Schutzgebiete ist notwendig, um ihre Entwicklung voranzutreiben. Link zum Original
Die Landschaftspläne im Land Bremen werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Im Land Bremen müssen Landschaftspläne weiterentwickelt und die Landschaftsschutzverordnung aktualisiert werden. Link zum Original
Die Landschaftsschutzverordnung wird aktualisiert.
Wortlaut im Programm
Im Land Bremen müssen Landschaftspläne weiterentwickelt und die Landschaftsschutzverordnung aktualisiert werden. Link zum Original
Der Gewässerschutz behält einen hohen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Der Gewässerschutz behält für uns auch in den kommenden Jahren seinen hohen Stellenwert. Link zum Original
Die Renaturierung der Unterweser wird nach Abschluss der konzeptionellen Untersuchungen im Rahmen der gemeinsamen Landesplanung mit Niedersachsen so bald wie möglich angegangen.
Wortlaut im Programm
Die Renaturierung der Unterweser ist dabei eine vordringliche Aufgabe und muß nach Abschluß der konzeptionellen Untersuchungen im Rahmen der gemeinsamen Landesplanung mit Niedersachsen sobald wie möglich angegangen werden. Link zum Original
Die Auen- und Marschbereiche sollen durch Bündelung verschiedener Maßnahmen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die entsprechende Stärkung der Auen- und Marschbereiche durch Bündelung verschiedener Maßnahmen bleibt unser Ziel. Link zum Original
Bei Schutzmaßnahmen für Fauna und Flora wird die Frage ausreichender Erholungsgebiete für die Bevölkerung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Korrespondierend mit Schutzmaßnahmen für Fauna und Flora muß die Frage von ausreichenden Erholungsgebieten für die Bevölkerung einbezogen werden. Link zum Original
Es wird geprüft, ob Kleingartenflächen unter bestimmten Kriterien als Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen im Sinne des Naturschutzgesetzes gelten können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weitere Flächen für Kleingärten ausweisen und prüfen, ob diese Flächen bei Beachtung bestimmter Kriterien auch als Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen im Sinne des Naturschutzgesetzes angesehen werden können. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.