Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Bremen 1995 · Original
Das Programm enthält 61 von 618 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 61Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 42Seiten im Original
- 1995Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 61
Die wissenschaftliche Infrastruktur in Bremerhaven und Bremen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau der wissenschaftlichen Infrastruktur in Bremerhaven und Bremen Link zum Original
Die Wirtschaft soll genügend Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Wirtschaft auf, genügend Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen; im öffentlichen Dienst und bei Unternehmen mit öffentlichen Anteilen werden wir auch in Zukunft dafür sorgen, daß eine besonders wirksame Beteiligung an der beruflichen Erstausbildung erfolgt. Link zum Original
Öffentlicher Dienst und Unternehmen mit öffentlichen Anteilen beteiligen sich besonders wirksam an der beruflichen Erstausbildung.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Wirtschaft auf, genügend Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen; im öffentlichen Dienst und bei Unternehmen mit öffentlichen Anteilen werden wir auch in Zukunft dafür sorgen, daß eine besonders wirksame Beteiligung an der beruflichen Erstausbildung erfolgt. Link zum Original
Ausbildungsverbünde kleinerer und mittlerer Firmen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Ausbildungsverbünde kleinerer und mittlerer Firmen unterstützen und uns für besondere Maßnahmen für Ausbildungsabbrecher, ausländische Jugendliche und arbeitslose Jugendliche ohne Hauptschulabschluß einsetzen. Link zum Original
Für Ausbildungsabbrecher, ausländische Jugendliche und arbeitslose Jugendliche ohne Hauptschulabschluss gibt es besondere Maßnahmen.
Wortlaut im Programm
Wir werden Ausbildungsverbünde kleinerer und mittlerer Firmen unterstützen und uns für besondere Maßnahmen für Ausbildungsabbrecher, ausländische Jugendliche und arbeitslose Jugendliche ohne Hauptschulabschluß einsetzen. Link zum Original
Ein Landesberufsbildungsgesetz führt eine Umlagefinanzierung zur Unterstützung privater und öffentlicher Ausbildungsbetriebe ein.
Wortlaut im Programm
Eine SPD-geführte Landesregierung wird in Absprache mit anderen SPD-geführten Ländern umgehend eine Gesetzesinitiative für ein Landesberufsbildungsgesetz auf den Weg bringen, um durch eine Umlagefinanzierung die privaten und öffentlichen Ausbildungsbetriebe finanziell zu unterstützen. Link zum Original
Allgemeine, politische und berufliche Weiterbildung behalten ihren hohen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Die allgemeine und die politische Weiterbildung wird ebenso wie die berufliche Weiterbildung ihren hohen Stellenwert behalten. Ihre Integration soll verbessert werden. Link zum Original
Die Integration allgemeiner, politischer und beruflicher Weiterbildung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die allgemeine und die politische Weiterbildung wird ebenso wie die berufliche Weiterbildung ihren hohen Stellenwert behalten. Ihre Integration soll verbessert werden. Link zum Original
Der Bildungsurlaub bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Bildungsurlaub bleibt als wichtige Form der Arbeitnehmerbildung erhalten. Link zum Original
Die Effizienz des Weiterbildungssystems wird durch Kooperation, Koordination und Bündelung der Zuständigkeiten erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Effizienz unseres Weiterbildungssystems z. B. durch verstärkte Kooperation, Koordination und Bündelung der Zuständigkeiten erhöhen, die Qualität durch innovative Ansätze weiter steigern und die Angebotstransparenz für die „Verbraucher“ steigern. Link zum Original
Die Qualität der Weiterbildung wird durch innovative Ansätze gesteigert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Effizienz unseres Weiterbildungssystems z. B. durch verstärkte Kooperation, Koordination und Bündelung der Zuständigkeiten erhöhen, die Qualität durch innovative Ansätze weiter steigern und die Angebotstransparenz für die „Verbraucher“ steigern. Link zum Original
Die Transparenz der Weiterbildungsangebote für Teilnehmende wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Effizienz unseres Weiterbildungssystems z. B. durch verstärkte Kooperation, Koordination und Bündelung der Zuständigkeiten erhöhen, die Qualität durch innovative Ansätze weiter steigern und die Angebotstransparenz für die „Verbraucher“ steigern. Link zum Original
Umfangreiche Ausbildungsplätze werden gesichert, auch durch Koppelung mit öffentlichen Programmen.
Wortlaut im Programm
Sicherung von umfangreichen Ausbildungsplätzen, auch durch Koppelung mit öffentlichen Programmen. Link zum Original
Die Wissenschaft im Land Bremen wird umfassend gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Wissenschaft im Land Bremen muß jetzt umfassend gesichert werden. Link zum Original
Die Hochschullandschaft soll alle Bereiche der Wissenschaft umfassen.
Wortlaut im Programm
Nur eine alle Bereiche der Wissenschaft umfassende Hochschullandschaft wird den Bedürfnissen einer modernen und ökologischen Industriegesellschaft gerecht werden können. Link zum Original
Mittel des Investitionssonderprogramms sichern hochwertige Forschung und Lehre in Natur-, Ingenieur-, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften.
Wortlaut im Programm
Die Chancen des Investitionssonderprogramms müssen genutzt werden, um hochwertige Forschung und Lehre sowohl in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, als auch in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften zu sichern bzw. aufzubauen. Link zum Original
Die Investitionsplanung der Hochschulen stellt sicher, dass Forschung in die Lehre einfließt.
Wortlaut im Programm
Bereits in der Investitionsplanung muß berücksichtigt werden, daß die zu erbringende Forschung ihren Niederschlag in der Lehre findet. Link zum Original
Der Hochschulgesamtplan von 1986 wird durch einen neuen ersetzt.
Wortlaut im Programm
Um den Entwicklungen der letzten Jahre Rechnung zu tragen und den Anforderungen der Zukunft gerecht werden zu können, muß der Hochschulgesamtplan von 1986 durch einen neuen ersetzt werden. Link zum Original
Der Wissenschaftstransfer wird forciert.
Wortlaut im Programm
Weiterhin muß der Wissenschaftstransfer in den nächsten Jahren forciert werden. Profitieren sollen kleine und mittlere Unternehmen und Einrichtungen, die sich eigene Forschung bzw. Entwicklung nicht im notwendigen Umfang leisten können. Link zum Original
Vom Wissenschaftstransfer sollen vor allem kleine und mittlere Unternehmen ohne eigene Forschungskapazitäten profitieren.
Wortlaut im Programm
Weiterhin muß der Wissenschaftstransfer in den nächsten Jahren forciert werden. Profitieren sollen kleine und mittlere Unternehmen und Einrichtungen, die sich eigene Forschung bzw. Entwicklung nicht im notwendigen Umfang leisten können. Link zum Original
Die Kooperation der Wissenschaft mit Arbeitnehmervertretungen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen auch die Kooperation der Wissenschaft mit den Arbeitnehmerinnenvertretungen im Land Bremen; Kooperation und Transfer in diesem Bereich sollte über die Landesgrenzen hinaus ausgebaut werden. Link zum Original
Kooperation und Transfer zwischen Wissenschaft und Arbeitnehmervertretungen werden über die Landesgrenzen hinaus ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen auch die Kooperation der Wissenschaft mit den Arbeitnehmerinnenvertretungen im Land Bremen; Kooperation und Transfer in diesem Bereich sollte über die Landesgrenzen hinaus ausgebaut werden. Link zum Original
Am Technologie-Transfer-Zentrum Bremerhaven werden weitere anwendungsorientierte Institute aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung und Beschleunigung des Transfers von Forschungsergebnissen muß das Technologie-Transfer-Zentrum Bremerhaven durch den Aufbau weiterer anwendungsorientierter Institute in die Lage versetzt werden, seine Kooperation mit der örtlichen Wirtschaft zu verstärken. Link zum Original
Ausbildungsgänge im öffentlichen Dienst sollen für externe Studierende geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
Der Reform der Ausbildung dient die Öffnung von Ausbildungsgängen für externe Studenten und die Integration der Hochschule für öffentliche Verwaltung in die Hochschule Bremen. Link zum Original
Die Hochschule für öffentliche Verwaltung soll in die Hochschule Bremen integriert werden.
Wortlaut im Programm
Der Reform der Ausbildung dient die Öffnung von Ausbildungsgängen für externe Studenten und die Integration der Hochschule für öffentliche Verwaltung in die Hochschule Bremen. Link zum Original
Das Erziehungs- und Bildungssystem soll Kindern und Jugendlichen gute Entfaltungsmöglichkeiten und gleiche Zukunftschancen eröffnen.
Wortlaut im Programm
Das Erziehungs- und Bildungssystem muß für Kinder und Jugendliche gute Entfaltungsmöglichkeiten und gleiche Zukunftschancen eröffnen. Link zum Original
Für Kinder unter drei Jahren soll ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist nach wie vor, für Kinder unter 3 Jahren ein bedarfsgerechtes Angebot bereitzustellen (Krabbelgruppen, Krippen- und KTH-Plätze, Tagespflegestellen oder Spielkreise). Link zum Original
Elterninitiativen werden gefördert und finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Elteminitiativen werden gefördert und finanziell unterstützt; in einzelnen Ortsteilen ist auch die zusätzliche Einrichtung von Krippenplätzen in kommunaler oder freier Trägerschaft denkbar. Link zum Original
In einzelnen Ortsteilen kommen zusätzliche Krippenplätze in kommunaler oder freier Trägerschaft in Betracht.
Wortlaut im Programm
Elteminitiativen werden gefördert und finanziell unterstützt; in einzelnen Ortsteilen ist auch die zusätzliche Einrichtung von Krippenplätzen in kommunaler oder freier Trägerschaft denkbar. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz für Kinder von drei bis unter sechs Jahren soll verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Für die Kinder von 3 bis unter 6 Jahren wollen wir den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz verwirklichen. Link zum Original
In benachteiligten Ortsteilen soll eine ausreichende Kindergartenversorgung einschließlich Ganztagsplätzen sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Auch durch Sanierung ist sicherzustellen, daß insbesondere in benachteiligten Ortsteilen eine ausreichende Versorgung unter Einschluß von Ganztagesplätzen realisiert wird. Link zum Original
Für Schulkinder von 6 bis 12 Jahren soll bis 1998 eine Betreuungsquote von etwa 20 Prozent durch Horte, Schulprojekte und volle Halbtagsschule erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Für Schulkinder im Alter von 6 bis 12 Jahren wollen wir bis 1998 eine etwa 20prozentige Versorgung durch Hortplätze, Betreuungsprojekte an Schulen und durch die ’’volle Halbtagsschule“ gewährleisten. Link zum Original
Jugend- und Bildungsressort sollen künftig verstärkt kooperieren.
Wortlaut im Programm
Hier ist in Zukunft eine verstärkte Kooperation zwischen Jugend- und Bildungsressort erforderlich. Link zum Original
Die gemeinsame Erziehung behinderter und nichtbehinderter Kinder soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, das Konzept der gemeinsamen Erziehung von behinderten und nichtbehinderten Kindern weiterzuentwickeln und nach Möglichkeit auf Sondereinrichtungen zu verzichten. Link zum Original
Auf Sondereinrichtungen für behinderte Kinder soll nach Möglichkeit verzichtet werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, das Konzept der gemeinsamen Erziehung von behinderten und nichtbehinderten Kindern weiterzuentwickeln und nach Möglichkeit auf Sondereinrichtungen zu verzichten. Link zum Original
Bildungspolitik soll auf die bestmögliche Förderung aller Kinder und Jugendlichen zielen.
Wortlaut im Programm
Sozialdemokratische Bildungspolitik zielt auf die bestmögliche Förderung aller Kinder und Jugendlichen. Link zum Original
Integrierte Schulen ohne Ausgrenzung werden befürwortet, weil sie Benachteiligte besonders unterstützen und gleiche Chancen bieten.
Wortlaut im Programm
Integrierte Schulen ohne Ausgrenzung ermöglichen die besondere Unterstützung von Benachteiligten und bieten gleiche Chancen für alle. Link zum Original
Die Empfehlungen der Schulreform-Kommission werden als Grundlage für eine zeitgemäße und attraktive Schule aufgegriffen.
Wortlaut im Programm
In den Empfehlungen der Schulreform-Kommission, mit der neue Entfaltungsmöglichkeiten in das Zentrum schulischer Arbeit eingebracht werden sollen, sehen wir eine Herausforderung für eine zeitgemäße und attraktive Schule. Link zum Original
Die Schulen sollen dabei unterstützt werden, sich auf Basis des novellierten Schul- und Schulverwaltungsgesetzes eigenständig fortzuentwickeln.
Wortlaut im Programm
Hierfür werden wir die Schulen unterstützen, sich auf der Basis des novellierten Schul- und Schulverwaltungsgesetzes zu konsolidieren und sich aus sich heraus differenziert und eigenständig fortzuentwickeln. Link zum Original
Schulen sollen angeregt werden, Konzepte zu demokratischem Handeln, zur Öffnung zum Stadtteil und zu außerschulischen Partnern sowie zur interkulturellen Erziehung zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Schulen besonders anregen, Konzepte zum verantwortungsbewußten und demokratischen Handeln, zur Öffnung zum Stadtteil und zu außerschulischen Kooperationspartnern und zur interkulturellen Erziehung zu entwickeln und sich verstärkt den Problemen der Koedukation und der Umwelterziehung zu widmen. Link zum Original
Schulen sollen sich verstärkt der Koedukation und der Umwelterziehung widmen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Schulen besonders anregen, Konzepte zum verantwortungsbewußten und demokratischen Handeln, zur Öffnung zum Stadtteil und zu außerschulischen Kooperationspartnern und zur interkulturellen Erziehung zu entwickeln und sich verstärkt den Problemen der Koedukation und der Umwelterziehung zu widmen. Link zum Original
Schulen sollen bei der Nutzung ihres Spielraums zur eigenständigen Schulentwicklung und Profilbildung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
In der nächsten Legislaturperiode geht es uns vor allem um die Hilfe bei der Ausschöpfung des neuen Spielraums zur eigenständigen Schulentwicklungu- und Profilbildung: Link zum Original
Im Primarbereich sollen Betreuungsangebote ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Im Primarbereich können Betreuungsangebote ausgebaut, die Erfahrungen mit jahrgangsübergreifenden Klassen und dem gleitenden Schulanfang vertieft werden. Weitere Schulen sollen dafür gewonnen werden. Link zum Original
Jahrgangsübergreifende Klassen und der gleitende Schulanfang sollen vertieft und auf weitere Schulen ausgedehnt werden.
Wortlaut im Programm
Im Primarbereich können Betreuungsangebote ausgebaut, die Erfahrungen mit jahrgangsübergreifenden Klassen und dem gleitenden Schulanfang vertieft werden. Weitere Schulen sollen dafür gewonnen werden. Link zum Original
Kooperative und integrative Maßnahmen zwischen Sonder- und Regelschulen sollen gefördert und erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Kooperative und integrative Maßnahmen zwischen Sonder- und Regelschulen sollen gefördert und möglichst erweitert werden. Link zum Original
Die Schulversorgung soll in Bremen und Bremerhaven gleichrangig gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die gleichrangige Schulversorgung der Kommunen Bremen und Bremerhaven gewährleisten. Link zum Original
Über die sechs integrierten Stadtteil- bzw. Gesamtschulen hinaus sollen weitere Standorte zur Entwicklung in diese Richtung ermutigt werden.
Wortlaut im Programm
In der Sekundarstufe I wollen wir über die sechs integrierten Stadtteilschulen bzw. Gesamtschulen hinaus weitere Standorte ermutigen, sich in diese Richtung zu entwickeln; die Betreuungsangebote und die Öffnung der Schulen zu den Stadtteilen sollen unterstützt werden. Link zum Original
Betreuungsangebote und die Öffnung der Schulen der Sekundarstufe I zu den Stadtteilen sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
In der Sekundarstufe I wollen wir über die sechs integrierten Stadtteilschulen bzw. Gesamtschulen hinaus weitere Standorte ermutigen, sich in diese Richtung zu entwickeln; die Betreuungsangebote und die Öffnung der Schulen zu den Stadtteilen sollen unterstützt werden. Link zum Original
In der Sekundarstufe II sollen allgemeine und berufliche Bildung stärker verknüpft werden, etwa durch doppelqualifizierende Bildungsgänge.
Wortlaut im Programm
In der Sekundarstufe II sollten sich die allgemeine und die berufliche Bildung stärker aufeinander beziehen (z. B. durch doppelqualifizierende Bildungsgänge). In den Berufsschulen sind die Kooperations- und Innovationsstellen im Bereich der Weiterbildung zusammen mit Kammern, Verbänden und Einzelbetrieben auszubauen. Link zum Original
An Berufsschulen sollen Kooperations- und Innovationsstellen für Weiterbildung mit Kammern, Verbänden und Betrieben ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
In der Sekundarstufe II sollten sich die allgemeine und die berufliche Bildung stärker aufeinander beziehen (z. B. durch doppelqualifizierende Bildungsgänge). In den Berufsschulen sind die Kooperations- und Innovationsstellen im Bereich der Weiterbildung zusammen mit Kammern, Verbänden und Einzelbetrieben auszubauen. Link zum Original
Die Lehrerfortbildung soll neu organisiert und näher an die Schulen herangeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern muß neu organisiert und näher an die Schulen herangeführt werden. Link zum Original
Die Mittel für die Gebäudeunterhaltung der Schulen sollen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Für Schulen wollen wir die Mittel für die notwendige Gebäudeunterhaltung sichern. Link zum Original
Die in den Stundentafeln vorgesehenen Sportstunden sollen auch an Berufsschulen gewährleistet und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Gewährleistung und Ausbau der in den Stundentafeln vorgesehenen Sportstunden auch an Berufsschulen (Teilzeit- und Vollzeitunterricht). Link zum Original
Behinderte Kinder sollen in Kindergärten und Schulen integriert werden.
Wortlaut im Programm
Integration von behinderten Kindern in Kindergärten und Schulen, Zugangsverbesserung an Hochschulen und Ausbildungsplätzen. Link zum Original
Der Zugang behinderter Menschen zu Hochschulen und Ausbildungsplätzen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Integration von behinderten Kindern in Kindergärten und Schulen, Zugangsverbesserung an Hochschulen und Ausbildungsplätzen. Link zum Original
Gewalt und Aggression sollen Gegenstand von Unterrichtsgestaltung, pädagogischer Sozialarbeit und Lehrerfortbildung sein, um die Fähigkeit zur friedlichen Konfliktbewältigung zu stärken.
Wortlaut im Programm
Probleme von Gewalt und Aggression müssen z.B. Gegenstand von Unterrichtsgestaltung, pädagogischer Sozialarbeit und Lehrerfortbildung sein, um die Fähigkeit zur friedlichen Konfliktbewältigung zu stärken. Link zum Original
Schulen kommt bei der Bekämpfung des Rechtsextremismus eine wichtige Rolle zu.
Wortlaut im Programm
Den Schulen kommt bei der Bekämpfung des Rechtsextremismus eine wichtige Rolle zu. Link zum Original
Die Arbeit der Volkshochschule und der Stadtbibliothek wird stabilisiert.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der klassischen Einrichtungen der Volksbildung (Volkshochschule, Stadtbibliothek) muß stabilisiert werden; dazu gehört, die zentralen Einrichtungen möglichst rasch leistungsfähiger zu machen. Link zum Original
Die zentralen Einrichtungen der Volksbildung werden möglichst rasch leistungsfähiger gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der klassischen Einrichtungen der Volksbildung (Volkshochschule, Stadtbibliothek) muß stabilisiert werden; dazu gehört, die zentralen Einrichtungen möglichst rasch leistungsfähiger zu machen. Link zum Original
Die Einmischung kritischer Wissenschaft in gesellschaftliche Debatten ist erwünscht.
Wortlaut im Programm
Wir wünschen die Einmischung der kritischen Wissenschaft in die gesellschaftliche Auseinandersetzung. Link zum Original
Die Potenziale der Wissenschaft im Land Bremen sollen durch Wissenstransfer stärker für Zukunftskonzepte der Region genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Potentiale des Wissenschaftsbetriebes im Lande Bremen müssen in Zukunft im Sinne eines Transfers von Erkenntnissen stärker auch für die Entwicklung und Umsetzung von Zukunftskonzepten für unsere Region genutzt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.