SPD · Zukunft, Arbeit und Familie: Gemeinsam Brandenburg voranbringen.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Brandenburg 2004 · beschlossen 09.05.2004 · Original
Das Programm enthält 14 von 435 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 14Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 39Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 14
Neue Formen genossenschaftlichen Wohnens werden von Unternehmen, Kommunen und Land unterstützt.
Wortlaut im Programm
Daneben können sich neue Formen genossenschaftlichen Wohnens – unterstützt durch Unternehmen, Kommunen und Land – etablieren. Kommunen soll es ermöglicht werden, solche innovativen Modelle in die Praxis umsetzen zu können. Link zum Original
Verbilligter Wohnraum ist ein Anreiz für Fachkräfte, zu bleiben oder zuzuziehen.
Wortlaut im Programm
Verbilligter Wohnraum kann für viele Fachkräfte ein Anreiz sein, hier zu bleiben oder hierher zu kommen. Link zum Original
Mindestens alle vier Jahre findet eine Landesgartenschau statt.
Wortlaut im Programm
In Zukunft soll es mindestens alle vier Jahre eine Landesgartenschau geben. Link zum Original
Die Revitalisierung der Innenstädte als Lebensmittelpunkt mit Handel, Dienstleistern, Kultur und Erholung wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden an der Revitalisierung der Innenstädte weiter arbeiten – sie sollen Lebensmittelpunkt mit Geschäftsleben, mittelständischem Einzelhandel und Dienstleistern, mit Inseln der Kultur und Erholung sein. Link zum Original
Die Mittel für den Stadtumbau werden verstetigt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die Mittel für den Stadtumbau zu verstetigen. Link zum Original
Der Abriss leer stehender Häuser gilt als städtebaulich und wohnungswirtschaftlich notwendig.
Wortlaut im Programm
Der Abriss von leer stehenden Häusern ist städtebaulich und wohnungswirtschaftlich notwendig. Link zum Original
Der Schrumpfungsprozess der Städte wird weiter gesteuert.
Wortlaut im Programm
Der schmerzhafte Schrumpfungsprozess der Städte muss weiter gesteuert werden. Link zum Original
Die Aufwertung der Städte erhält als zweite Säule des Stadtumbaus besondere Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Der Aufwertung der Städte kommt dabei als zweiter Säule des Stadtumbaus besondere Bedeutung zu, um die Städte attraktiv zu halten. Link zum Original
Die Ortskerne werden gestärkt und zu lebenswerten Zentren entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ortskerne stärken und dort lebenswerte Zentren schaffen – mit den Wirtschaftsverbänden gibt es bereits gemeinsame Initiativen zur Stärkung der Innenstädte. Link zum Original
Die Kommunen entwickeln sich von innen nach außen, Innenstädte und Ortskerne werden attraktiver.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen sollen sich von innen nach außen entwickeln, Innenstädte und Ortskerne sollen attraktiver werden. Link zum Original
Für Einkaufszentren auf der grünen Wiese werden keine Genehmigungen mehr erteilt.
Wortlaut im Programm
So soll es beispielsweise in Zukunft keine Genehmigungen mehr für Einkaufszentren auf der „grünen Wiese“ geben. Link zum Original
In Städten im ländlichen Raum entstehen lebendige Ortszentren um Schulen, Kitas, Jugendeinrichtungen, Seniorenclubs, Behörden und Gemeindeverwaltung.
Wortlaut im Programm
Gerade in den Städten im ländlichen Raum sollen lebendige Ortszentren um Schulen, Kitas, Jugendeinrichtungen und Seniorenclubs, Behörden und Gemeindeverwaltung herum entstehen. Link zum Original
In der Stadtentwicklung gilt der Grundsatz Umbau vor Neubau.
Wortlaut im Programm
Bei der Stadtentwicklung soll der Grundsatz gelten: Umbau vor Neubau. Link zum Original
Bauten der öffentlichen Hand haben beim Grundsatz Umbau vor Neubau eine Vorbildfunktion.
Wortlaut im Programm
Bei der Stadtentwicklung soll der Grundsatz gelten: Umbau vor Neubau. Bauten der öffentlichen Hand haben dabei eine Vorbildfunktion. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.