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SPD · Zukunft, Arbeit und Familie: Gemeinsam Brandenburg voranbringen.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Brandenburg 2004 · beschlossen 09.05.2004 · Original

Das Programm enthält 14 von 435 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 14
  1. Neue Formen genossenschaftlichen Wohnens werden von Unternehmen, Kommunen und Land unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben können sich neue Formen genossenschaftlichen Wohnens – unterstützt durch Unternehmen, Kommunen und Land – etablieren. Kommunen soll es ermöglicht werden, solche innovativen Modelle in die Praxis umsetzen zu können. Link zum Original
  2. Verbilligter Wohnraum ist ein Anreiz für Fachkräfte, zu bleiben oder zuzuziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Verbilligter Wohnraum kann für viele Fachkräfte ein Anreiz sein, hier zu bleiben oder hierher zu kommen. Link zum Original
  3. Mindestens alle vier Jahre findet eine Landesgartenschau statt.

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    Wortlaut im Programm
    In Zukunft soll es mindestens alle vier Jahre eine Landesgartenschau geben. Link zum Original
  4. Die Revitalisierung der Innenstädte als Lebensmittelpunkt mit Handel, Dienstleistern, Kultur und Erholung wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden an der Revitalisierung der Innenstädte weiter arbeiten – sie sollen Lebensmittelpunkt mit Geschäftsleben, mittelständischem Einzelhandel und Dienstleistern, mit Inseln der Kultur und Erholung sein. Link zum Original
  5. Die Mittel für den Stadtumbau werden verstetigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, die Mittel für den Stadtumbau zu verstetigen. Link zum Original
  6. Der Abriss leer stehender Häuser gilt als städtebaulich und wohnungswirtschaftlich notwendig.

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    Wortlaut im Programm
    Der Abriss von leer stehenden Häusern ist städtebaulich und wohnungswirtschaftlich notwendig. Link zum Original
  7. Der Schrumpfungsprozess der Städte wird weiter gesteuert.

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    Wortlaut im Programm
    Der schmerzhafte Schrumpfungsprozess der Städte muss weiter gesteuert werden. Link zum Original
  8. Die Aufwertung der Städte erhält als zweite Säule des Stadtumbaus besondere Bedeutung.

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    Wortlaut im Programm
    Der Aufwertung der Städte kommt dabei als zweiter Säule des Stadtumbaus besondere Bedeutung zu, um die Städte attraktiv zu halten. Link zum Original
  9. Die Ortskerne werden gestärkt und zu lebenswerten Zentren entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Ortskerne stärken und dort lebenswerte Zentren schaffen – mit den Wirtschaftsverbänden gibt es bereits gemeinsame Initiativen zur Stärkung der Innenstädte. Link zum Original
  10. Die Kommunen entwickeln sich von innen nach außen, Innenstädte und Ortskerne werden attraktiver.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen sollen sich von innen nach außen entwickeln, Innenstädte und Ortskerne sollen attraktiver werden. Link zum Original
  11. Für Einkaufszentren auf der grünen Wiese werden keine Genehmigungen mehr erteilt.

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    Wortlaut im Programm
    So soll es beispielsweise in Zukunft keine Genehmigungen mehr für Einkaufszentren auf der „grünen Wiese“ geben. Link zum Original
  12. In Städten im ländlichen Raum entstehen lebendige Ortszentren um Schulen, Kitas, Jugendeinrichtungen, Seniorenclubs, Behörden und Gemeindeverwaltung.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade in den Städten im ländlichen Raum sollen lebendige Ortszentren um Schulen, Kitas, Jugendeinrichtungen und Seniorenclubs, Behörden und Gemeindeverwaltung herum entstehen. Link zum Original
  13. In der Stadtentwicklung gilt der Grundsatz Umbau vor Neubau.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Stadtentwicklung soll der Grundsatz gelten: Umbau vor Neubau. Link zum Original
  14. Bauten der öffentlichen Hand haben beim Grundsatz Umbau vor Neubau eine Vorbildfunktion.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Stadtentwicklung soll der Grundsatz gelten: Umbau vor Neubau. Bauten der öffentlichen Hand haben dabei eine Vorbildfunktion. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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