Forderungen zu Staat, Demokratie und Verwaltung
Landtagswahl Brandenburg 1994 · Original
Das Programm enthält 26 von 702 Forderungen zu „Staat, Demokratie und Verwaltung“.
- 26Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 1994Wahljahr
Keine Treffer.
Staat, Demokratie und Verwaltung 26
Reformen werden erst nach einer breiten Diskussion mit allen Betroffenen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Reformen müssen wohl abgewogene Schritte sein, die erst umgesetzt werden, wenn eine breite Diskussion mit allen Betroffenen geführt worden ist. Link zum Original
Förderinstrumentarium und Antragsverfahren werden vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es erforderlich, das Förderinstrumentarium und das Antragsverfahren zu vereinfachen und die Antragswege zu verkürzen. Link zum Original
Die Antragswege für Förderungen werden verkürzt.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es erforderlich, das Förderinstrumentarium und das Antragsverfahren zu vereinfachen und die Antragswege zu verkürzen. Link zum Original
Das Land beschleunigt die Verfahren zur Regelung offener Vermögensfragen bei Investitionen, insbesondere im Wohnungsbau.
Wortlaut im Programm
Das Land soll verstärkt dafür Sorge tragen, die Verfahren zur Regelung offener Vermögensfragen bei Investitionen, insbesondere für den Wohnungsbau, zu beschleunigen. Link zum Original
Die Verwaltung orientiert sich an den Erfordernissen einer offenen und demokratischen Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Vmatuns ist kein Selbstzweck, sondern muß sich an den Erfordernissen einer offenen und demokratischen Gesellschaft orientieren. Link zum Original
Eine Funktionalreform sorgt dafür, dass Aufgaben dort erledigt werden, wo sie entstehen.
Wortlaut im Programm
Mit der Funktionalreform wollen wir erreichen, daß die Aufgaben dort erledigt werden, wo sie entstehen. Link zum Original
Die gesamte interne Verwaltungsorganisation wird umfassend überprüft.
Wortlaut im Programm
Es geht darum, die gesamte interne Verwaltungsorganisation einer umfassenden Überprüfung zu unterziehen. Link zum Original
Der interne Verwaltungsaufbau wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Der interne Verwaltungsaufbau muß vereinfacht werden, überflüssige, über mehrere Ebenen verteilte Genehmigungsverfahren oder Doppelzuständigkeiten sind aufzuheben. Link zum Original
Überflüssige mehrstufige Genehmigungsverfahren und Doppelzuständigkeiten werden aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Der interne Verwaltungsaufbau muß vereinfacht werden, überflüssige, über mehrere Ebenen verteilte Genehmigungsverfahren oder Doppelzuständigkeiten sind aufzuheben. Link zum Original
Entscheidungsbefugnisse werden auf untere, bürgernahe Verwaltungsebenen verlagert.
Wortlaut im Programm
Entscheidungsbefugnisse müssen mehr auf untere Ebenen in die Nähe der Bürger verlagert werden. Link zum Original
Die Verwaltung setzt auf gut ausgebildetes Personal.
Wortlaut im Programm
e gut ausgebildetes Personal Link zum Original
Rechtsgrundlagen der Verwaltung werden vereinfacht.
Wortlaut im Programm
e vereinfachte Rechtsgrundlagen, verkürzte Instanzenwege Link zum Original
Instanzenwege werden verkürzt.
Wortlaut im Programm
e vereinfachte Rechtsgrundlagen, verkürzte Instanzenwege Link zum Original
Anträge und Formulare werden einfach und verständlich gestaltet.
Wortlaut im Programm
e einfaches und verständliches Antrags- und Formularwesen Link zum Original
Die Verwaltung hat kurze Bearbeitungszeiten.
Wortlaut im Programm
e kurze Bearbeitungszeiten. Link zum Original
Die Verwaltung orientiert sich stärker an modernen Dienstleistungsunternehmen.
Wortlaut im Programm
Die Verwaltung muß sich in Zukunft in ihrem Selbstverständnis und in ihrer inneren Organisationsstruktur stärker an modernen Dienstleistungsunternehmen orientieren. Link zum Original
Das Budgetrecht der Verwaltung wird flexibilisiert und neue Steuerungsmodelle werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Bürger- und Kundenorientierung, neue Management- und Steuerungsmodelle und die Flexibilisierung des Budgetrechts sind nur einige Stichpunkte. Link zum Original
Ausgewählte Kommunen und Landesbehörden erproben in Modellversuchen neue Verwaltungsstrukturen.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen von Modellversuchen sollten ausgewählte Kommunen und Landesbehörden neue Spielräume ausloten, um Erfahrungen für weitere Reformen zu sammeln. Link zum Original
Der Personalumbau im öffentlichen Dienst wird mit den Gewerkschaften sozialverträglich gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der notwendige Personalumbau muß in enger Abstimmung mit den Gewerkschaften sozial verträglich gestaltet werden. Link zum Original
In der Verwaltung werden moderne Konzepte der Personalentwicklung angewandt.
Wortlaut im Programm
Moderne Konzepte der Personalentwicklung und des Personalmanagements sind anzuwenden. Link zum Original
Die Bürgerbeteiligung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Bürgerbeteiligung wollen wir in Zukunft mehr Aufmerksamkeit widmen. Link zum Original
Am Ende eines umfassenden Informationsprozesses sollen die Bürgerinnen und Bürger über eine Vereinigung von Brandenburg und Berlin abstimmen.
Wortlaut im Programm
Am Ende eines umfassenden Informationsprozesses sollten sachkundige Bürgerinnen und Bürger ihr Votum über eine Vereinigung von Brandenburg und Berlin abgeben. Link zum Original
Potsdam soll Sitz der Landesregierung eines gemeinsamen Landes mit Berlin sein.
Wortlaut im Programm
Der Sitz der Landesregierung von Brandenburg mit Berlin muß Potsdam sein. Link zum Original
Bei der Verteilung der Landesbehörden sollen alle Regionen Brandenburgs berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Verteilung der Landesbehörden müssen alle Regionen Brandenburgs Berücksichtigung finden. Link zum Original
Einer Berliner Dominanz im gemeinsamen Landesparlament soll durch parlamentarische Vorkehrungen wie Zweidrittelmehrheiten in bestimmten Fragen oder zwei Regionalkammern entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Gefahr einer Berliner Dominanz ist durch die Prüfung parlamentarischer Möglichkeiten (Zweidrittelmehrheiten in bestimmten Fragen, zwei Regionalkammern) entgegenzuwirken. Link zum Original
Über die Bildung eines gemeinsamen Bundeslandes sollen Volksentscheide in beiden Ländern entscheiden.
Wortlaut im Programm
Die Wählerinnen und Wähler werden in Volksentscheiden in beiden Ländern über die Bildung eines gemeinsamen Bundeslandes das letzte Wort haben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.