Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Brandenburg 1994 · Original
Das Programm enthält 50 von 702 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 50Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 1994Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 50
Der ländliche Raum wird in seinen Funktionen für Wohnen, Arbeit, Erholung und Ausgleich für Ballungsräume gestärkt.
Wortlaut im Programm
Unsere Politik war und ist daher darauf gerichtet, den ländlichen Raum in seinen Funktionen für Wohnen, Arbeit, Erholung und Ausgleich für Ballungsräume zu stärken. Link zum Original
Das Leben auf dem Land soll gesellschaftlich und ökonomisch anerkannt und lohnend sein.
Wortlaut im Programm
Es gilt dafür zu sorgen, daß das „Leben auf dem Lande“ gesellschaftlich und ökonomisch anerkannt wird - es sich lohnt, dort zu leben. Link zum Original
Durch Dorferneuerung wird ein attraktives Wohnumfeld in den Dörfern geschaffen.
Wortlaut im Programm
© ein attraktives Wohnumfeld innerhalb des Dorfes (Dorferneuerung) Link zum Original
Die Politik für die ländlichen Räume soll von den Menschen mitgetragen und mit vielen Instrumenten unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Politik zur Entwicklung der ländlichen Räume muß von den Menschen mitgetragen und von möglichst vielen Instrumenten und Maßnahmen der Politik unterstützt werden. Link zum Original
Mittel der drei europäischen Strukturfonds werden mit Hilfen von Bund und Land für die ländliche Eigenentwicklung kombiniert.
Wortlaut im Programm
Mit Mitteln aus den drei europäischen Strukturfonds muß unter sinnvoller Kombination mit staatlichen Hilfen von Bund und Land der ländlichen Eigenentwicklung zum Durchbruch verholfen werden. Link zum Original
Das Tätigkeitsspektrum der Landwirte wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaft mit dem Ziel der Nahrungsmittelproduktion ist für die Erhaltung und Entwicklung des ländlichen Raumes zwar unabdingbar, aber in dieser Funktion allein nicht ausreichend. Vielmehr sind eine Erweiterung und Veränderung des Tätigkeitsspektrums der Landwirte und die Entwicklung alternativer Ewerbsmöglichkeiten in den Bereichen Dienstleistung, Tourismus, Handwerk und Gewerbe erforderlich, um eine Entwicklung ven der Landwirtschaft zur Wirtschaft auf dem Lande zu fördern. Link zum Original
Alternative Erwerbsmöglichkeiten in Dienstleistung, Tourismus, Handwerk und Gewerbe auf dem Land werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaft mit dem Ziel der Nahrungsmittelproduktion ist für die Erhaltung und Entwicklung des ländlichen Raumes zwar unabdingbar, aber in dieser Funktion allein nicht ausreichend. Vielmehr sind eine Erweiterung und Veränderung des Tätigkeitsspektrums der Landwirte und die Entwicklung alternativer Ewerbsmöglichkeiten in den Bereichen Dienstleistung, Tourismus, Handwerk und Gewerbe erforderlich, um eine Entwicklung ven der Landwirtschaft zur Wirtschaft auf dem Lande zu fördern. Link zum Original
Die Mitwirkung von Landwirten in Landschaftspflegeverbänden wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollte ein aktives Mitwirken unserer Landwirte an den Aufgaben der Landschaftspflegeverbände angestrebt und gefördert werden. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll ein strukturbestimmender Wirtschaftszweig und stabile Basis des ländlichen Raums bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Landwirtschaft muß in Brandenburg ein strukturbestimmender Wirtschaftszweig und eine stabile wirtschaftliche Basis für den ländlichen Raum bleiben. Link zum Original
Die Landwirtschaft wird zu leistungs- und wettbewerbsfähigen Unternehmen fortentwickelt, die hochwertige Nahrungsmittel, Sonderkulturen und nachwachsende Rohstoffe erzeugen.
Wortlaut im Programm
Sie ist deshalb zu leistungs- und wettbewerbsfähigen landwirtschaftlichen Unternehmen fortzuentwickeln, die standortgerecht qualitativ hochwertige Nahrungsmittel, Sonderkulturen und — nach Maßgabe der Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit - nachwachsende Rohstoffe erzeugen. Link zum Original
Die landschaftspflegende Funktion der Landwirtschaft soll gesamtgesellschaftlich anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Die landschaftspflegende und -erhaltende Funktion der Landwirtschaft bedarf der gesamtgesellschaftlichen Anerkennung. Diese Leistung muß im Rahmen der Agrarreformen auch finanziell vergütet werden. Link zum Original
Die Landschaftspflege durch die Landwirtschaft wird im Rahmen der Agrarreformen finanziell vergütet.
Wortlaut im Programm
Die landschaftspflegende und -erhaltende Funktion der Landwirtschaft bedarf der gesamtgesellschaftlichen Anerkennung. Diese Leistung muß im Rahmen der Agrarreformen auch finanziell vergütet werden. Link zum Original
Eine standortgerechte und nachhaltige Landnutzung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
® eine standortgerechte und nachhaltige Landnutzung zu fördern und Alternativen zu einer nicht sinnvollen Flächenstillegung zu entwickeln Link zum Original
Alternativen zu nicht sinnvoller Flächenstilllegung werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
® eine standortgerechte und nachhaltige Landnutzung zu fördern und Alternativen zu einer nicht sinnvollen Flächenstillegung zu entwickeln Link zum Original
Der Aufbau einer effizienten, umweltverträglichen Tierproduktion mit einheimischen Futtermitteln wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
e den Aufbau einer effizienten und umweltverträglichen Tierproduktion mit dem Einsatz der gewachsenen einheimischen Produkte in der Tierhaltung zu unterstützen Link zum Original
Die Umstrukturierung der Landwirtschaft zu stabilen, leistungsfähigen Betrieben wird begleitet.
Wortlaut im Programm
© vor allem den Umstrukturierungsprozeß unserer Landwirtschaft hin zu stabilen, ökonomisch leistungsfähigen Betrieben unterstützend zu begleiten. Link zum Original
Brandenburg braucht eine neue Bodenpolitik.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen in Brandenburg eine neue Bodenpolitik und eine flexiblere Bewirtschaftung der Landesliegenschaften. Link zum Original
Landwirte erhalten unabhängig von Betriebs- und Rechtsform gleiche Chancen beim Zugang zu Boden, Kapital und Produktionsrechten.
Wortlaut im Programm
e die Chancengleichheit der Brandenburger Landwirte beim Zugang zu Grund und Boden, zu Kapital und zu Produktionsrechten unabhängig von der Betriebs- und Rechtsform Link zum Original
Der Restitutionsanspruch des Landes auf das von der Treuhandanstalt verwaltete land- und forstwirtschaftliche Volksvermögen, besonders das Preußenvermögen, wird anerkannt.
Wortlaut im Programm
e die Anerkennung des Restitutionsanspruches des Landes auf das von der Treuhandanstalt verwaltete ehemalige land- und forstwirtschaftliche Volksvermögen, insbesondere auf das sogenannte „Preußenvermögen“ Link zum Original
LPG-Nachfolgebetriebe werden wirksam von DDR-Altkrediten entlastet.
Wortlaut im Programm
© eine wirksame Entlastung der LPG-Nachfolgebetriebe von sogenannten „DDR-Altkrediten“, deren Fortbestehen und Anwachsen nicht nur den Bestand der umgewandelten Betriebe gefährdet, sondern die Auszahlung von Inventarbeiträgen zugunsten der Wiedereinrichter behindert Link zum Original
Das Eigenkapital-Hilfsprogramm des Landes für die Landwirtschaft wird möglichst mit Beteiligung von Bund und EU bewilligt.
Wortlaut im Programm
e die Bewilligung unseres Eigenkapital-Hilfsprogramms, möglichst unter finanzieller Beteiligung des Bundes und der EU Link zum Original
Großbetriebliche Agrarstrukturen werden in der landwirtschaftlichen Förderpolitik anerkannt.
Wortlaut im Programm
e die Anerkennung unserer großbetrieblichen Strukturen im Rahmen der landwirtschaftlichen Förderungspolitik. Link zum Original
Boden im Eigentum von Land und Kommunen wird gemäß Artikel 40 der Landesverfassung genutzt.
Wortlaut im Programm
Boden im Eigentum von Land und Kommunen sollte gemäß Art. 40 der brandenburgischen Verfassung genutzt werden. Link zum Original
Bei landeseigenem und kommunalem Boden hat die langfristige Verpachtung von mindestens 18 Jahren Vorrang.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich soll dabei der langfristigen Verpachtung (mindestens 18 Jahre) der Vorrang eingeräumt werden Link zum Original
Landwirte ohne Kapital zum Bodenkauf sollen ihr Eigenkapital für die Bewirtschaftung einsetzen können.
Wortlaut im Programm
e Landwirte ohne das notwendige Kapital zum Bodenkauf die Möglichkeit erhalten, ihr Eigenkapital für die Bewirtschaftung einzusetzen Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe sollen Planungssicherheit und Kreditfähigkeit für langfristige Konzepte erhalten.
Wortlaut im Programm
© zeitlich eine ausreichende Sicherheit für langfristige Betriebskonzeptionen besteht und somit die Kreditfähigkeit gegeben ist Link zum Original
Bodenspekulation wird verhindert.
Wortlaut im Programm
© Bodenspekulation verhindert wird Link zum Original
Spielraum für die ländliche Infrastrukturentwicklung soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
e Spielraum für eine vernünftige ländliche Infrastrukturentwicklung gesichert werden kann. Link zum Original
Eigentum und Pacht von Boden sind gleichrangige Grundlagen der Privatbewirtschaftung.
Wortlaut im Programm
Die SPD ist der Auffassung, daß Eigentum und Pacht von Boden gleichrangige Grundlagen der Privatbewirtschaftung sind. Link zum Original
Beim langfristigen Bodenerwerb werden Siedlungskauf und Erbpacht gleichrangig angeboten.
Wortlaut im Programm
Beim langfristigen Bodenerwerb sollen Siedlungskauf und Erbpacht gleichrangig angeboten werden. Link zum Original
Umwelt- und Naturschutz werden in der Agrarpolitik stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
ie SPD wird dafür eintreten, die Erfordernisse des Umwelt- und Naturschutzes sowie des Tierschutzes in der Agrarpolitik noch stärker zu berücksichtigen. Link zum Original
Der Tierschutz wird in der Agrarpolitik stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
ie SPD wird dafür eintreten, die Erfordernisse des Umwelt- und Naturschutzes sowie des Tierschutzes in der Agrarpolitik noch stärker zu berücksichtigen. Link zum Original
Bei möglichst allen Förderprogrammen wird der Schutz der natürlichen Ressourcen zur Voraussetzung für Fördermittel gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir werden gegenüber dem Bund und der EU darauf drängen, bei möglichst allen Förderungsprogrammen den Schutz der natürlichen Ressourcen und eine artgerechte Tierhaltung zur Voraussetzung für die Bewilligung von finanziellen Mitteln zu machen. Link zum Original
Bei möglichst allen Förderprogrammen wird artgerechte Tierhaltung zur Voraussetzung für Fördermittel gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir werden gegenüber dem Bund und der EU darauf drängen, bei möglichst allen Förderungsprogrammen den Schutz der natürlichen Ressourcen und eine artgerechte Tierhaltung zur Voraussetzung für die Bewilligung von finanziellen Mitteln zu machen. Link zum Original
Die Wälder werden geschützt und genutzt.
Wortlaut im Programm
Wichtigste forstpolitische Aufgaben sind der Schutz und die Nutzung der Wälder, die Wiederaufforstung von Waldbrandflächen und der langfristige Umbau der überwiegend. monostrukturierten Wälder. Link zum Original
Waldbrandflächen werden wieder aufgeforstet.
Wortlaut im Programm
Wichtigste forstpolitische Aufgaben sind der Schutz und die Nutzung der Wälder, die Wiederaufforstung von Waldbrandflächen und der langfristige Umbau der überwiegend. monostrukturierten Wälder. Link zum Original
Ertragsschwache Flächen werden nur in begrenztem Umfang aufgeforstet.
Wortlaut im Programm
Eine Aufforstung ertragsschwacher Flächen kann bei mehr als 1,1 Millionen ha Waldflächen aus landschaftsgestalterischer, ökologischer und ökonomischer Sicht nur in begrenztem Umfang vorgenommen werden. Link zum Original
Der Wald darf nicht zum Spekulationsobjekt werden.
Wortlaut im Programm
Wegen seiner ökologischen Ausgleichsfunktion, seiner Bedeutung für die Erholung des Menschen und aus beschäftigungspolitischer Sicht darf der Wald nicht zum Spekulationsobjekt degradiert werden. Link zum Original
Die Wälder des Treuhandbodenfonds werden an das Land und seine Kommunen zurückgegeben.
Wortlaut im Programm
Die Wälder des Treuhandbodenfonds sind dem Land und seinen Kommunen zurückzugeben. Link zum Original
Auf von Anglern gepachteten Gewässern wird die Freizügigkeit des Angelns im Rahmen des Landesfischereigesetzes sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Sie wird Freizügigkeit des Angelns auf den von Anglern gepachteten Gewässern im Rahmen des Landesfischereigesetzes sicherstellen. Link zum Original
Ländliche Dienstleistungseinrichtungen werden durch Förderung im Wettbewerb mit zentralen Großhandelsunternehmen bessergestellt.
Wortlaut im Programm
Einrichtungen der ländlichen Dienstleistung sind daher durch Förderung im Wettbewerb.gegen zentrale Großhandelsunternehmen, die nur dem mobilen Teil der Bevölkerung unbeschränkt zur Verfügung stehen, besserzustellen. Link zum Original
Betriebsnahe Verarbeitungs- und Handelseinrichtungen für Bio- und konventionelle Agrarprodukte sollen Versorgung, Wirtschaftlichkeit und Arbeitsplätze verbessern.
Wortlaut im Programm
Der Aufbau von betriebsnahen Verarbeitungs- und Handelseinrichtungen für Bio-Produkte und Produkte konventioneller landwirtschaftlicher Produktion kann die Versorgung und die Wirtschaftlichkeit von Produktionsbetrieben verbessern und neue Arbeitsplätze bieten (Bioladen, Dorfbäckerei, Dorfschlachterei, Fischverarbeitung). Link zum Original
Für die Anbindung von Handelseinrichtungen an Produktion und Gewerbe werden gesetzliche Voraussetzungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für die Anbindung von Handelseinrichtungen an Produktion und Gewerbe sind gesetzliche Voraussetzungen und spezielle Förderungsmöglichkeiten zu schaffen. Link zum Original
Für die Anbindung von Handelseinrichtungen an Produktion und Gewerbe werden spezielle Förderungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für die Anbindung von Handelseinrichtungen an Produktion und Gewerbe sind gesetzliche Voraussetzungen und spezielle Förderungsmöglichkeiten zu schaffen. Link zum Original
Einheimische Produkte und Dienstleistungen erhalten eine gezielte Absatzförderung.
Wortlaut im Programm
Eine gezielte Absatzförderung für einheimische Produkte und Dienstleistungen sowie Informations- und Beratungshilfen sind unerläßlich. Link zum Original
Informations- und Beratungshilfen für ländliche Anbieter werden bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Eine gezielte Absatzförderung für einheimische Produkte und Dienstleistungen sowie Informations- und Beratungshilfen sind unerläßlich. Link zum Original
Nachbarschaftsläden als Kombination von Gaststätte, Lebensmittelverkauf, Post- und Schreibbedarf und Reparaturannahme sollen die Versorgung kleiner Dörfer sichern.
Wortlaut im Programm
Sogenannte „Nachbarschaftsläden“ können als Kombinationen aus Gaststätte, Spätverkaufsstelle von Lebensmitteln und Schreib- und Postbedarf, Annahmestelle von Reparaturen u.ä. gute Wirtschaftlichkeit auch in kleineren Dörfern erreichen. Link zum Original
Die Versorgung von Kleinstdörfern wird durch mobile Angebote gesichert.
Wortlaut im Programm
Kleinstdörfer können letztlich nur durch eine mobile Versorgung abgesichert werden. Link zum Original
Umwelt- und landschaftsverträgliche Landnutzung in Land- und Forstwirtschaft, Jagd, Fischerei und Tourismus wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Verfahren und Modelle umwelt- und landschaftsvertäglicher Landnutzung für den Aufbau eines ökologischen Wirtschaftssystems in den Bereichen Land- und Forstwirtschaft, Jagd und Fischerei, aber auch für den Tourismus fördern. Link zum Original
Das Programm der integrierten ländlichen Entwicklung (ILE) hat besondere Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Dem Programm der integrierten ländlichen Entwicklung (ILE) kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.