Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Brandenburg 1994 · Original
Das Programm enthält 91 von 702 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 91Forderungen zum Politikfeld
- 13 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 1994Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 91
Die betriebsnahe Weiterbildung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Neben der Förderpolitik spielt der Ausbau betriebsnaher Weiterbildung eine wichtige Rolle. Link zum Original
Investitionen in industrienahe Forschung, neue exportfähige Produkte und Herstellungsverfahren werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Neben der Förderung von Investitionen in der industrienahen Forschung, der Entwicklung neuer exportfähiger Produkte und neuer Herstellungsverfahren und deren Umsetzung in die Produktion wollen wir zusätzliche Hilfen, z.B, Bürgschaften, zur Umsetzung von Forschungsergebnissen für kleine und mittlere Unternehmen geben. Link zum Original
Umweltforschung und Umwelttechnik an den Hochschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Umwelttechnologien, Einsatz erneuerbarer Energien und umweltgerechte Industrieansiedlung sind zu fördern und insbesondere die Umweltforschung und Umwelttechnik an den Hochschulen auszubauen. Link zum Original
Das Land wirkt an einem ausreichenden Angebot in der beruflichen Erstausbildung mit.
Wortlaut im Programm
Ein besonderer Schwerpunkt ist die Mitwirkung des Landes für ein ausreichendes Angebot in der beruflichen Erstausbildung. Link zum Original
Errichtung und Ausbau von Hochschulen und Forschungsinstituten sowie Technologieförderung gelten als wichtige Instrumente der Landesstrukturpolitik.
Wortlaut im Programm
Die Errichtung und der Ausbau von Hochschulen und Forschungsinstituten sowie eine wirksame Technologieförderung sind deshalb wichtige Instrumente der Landesstrukturpolitik. Link zum Original
Ausgaben für Wissenschaft, Forschung und Technologie gelten auch bei knappen Haushalten als Investition in die Zukunft.
Wortlaut im Programm
Jede im Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiebereich ausgegebene Mark ist als eine Investition in die Zukunft anzusehen. Das muß auch in einer Zeit finanzieller Engpässe im Haushalt sichtbar werden. Link zum Original
Die weitere Stabilisierung der neu geschaffenen Wissenschafts- und Forschungsstrukturen hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Vorrang muß die weitere Stabilisierung der neugeschaffenen Wissenschafts- und Forschungsstrukturen im Land Brandenburg haben, um die erste Aufbauphase abzuschließen. Link zum Original
Wissenschaftseinrichtungen sollen zur Entwicklung innovativer Mittelstandsbetriebe beitragen.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist dabei der Beitrag der Wissenschaftseinrichtungen für die Entwicklung von innovativen Mittelstandsbetrieben. Link zum Original
Wissenschaft, Forschung und Technologie werden in einem abgestimmten Entwicklungskonzept zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
Die Bereiche Wissenschaft, Forschung und Technologie sind in einem abgestimmten, schlüssigen Entwicklungskonzept zusammenzufassen; notwendig sind dafür qualitativ und quantitativ verbesserte Technologie- und Forschungsförderungsprogramme, die mehr als bisher Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen in die Programmgestaltung und -durchführung einbeziehen. Link zum Original
Technologie- und Forschungsförderprogramme werden verbessert und beziehen Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen stärker ein.
Wortlaut im Programm
Die Bereiche Wissenschaft, Forschung und Technologie sind in einem abgestimmten, schlüssigen Entwicklungskonzept zusammenzufassen; notwendig sind dafür qualitativ und quantitativ verbesserte Technologie- und Forschungsförderungsprogramme, die mehr als bisher Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen in die Programmgestaltung und -durchführung einbeziehen. Link zum Original
Neugründungen von Forschungseinrichtungen erfolgen in Abstimmung mit den Hochschulen, insbesondere im Raum Frankfurt (Oder) und in der Niederlausitz.
Wortlaut im Programm
Neugründungen von Forschungseinrichtungen müssen in Abstimmung mit den Hochschulen, insbesondere im Raum Frankfurt/Oder und in der Niederlausitz, erfolgen. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird auf allen Ebenen gefördert.
Wortlaut im Programm
Die enge Kooperation zwischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen ist auf allen Ebenen zu fördern. Link zum Original
Planung und Umsetzung von Bauvorhaben der Wissenschaftseinrichtungen werden beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Die Planung und Umsetzung von Bauvorhaben der Wissenschaftseinrichtungen ist zu beschleunigen; dabei sind verschiedene Modelle zu erproben (Wissenschaftsbau GmbH, Beauftragung von Unternehmen usw.). Link zum Original
Für Wissenschaftsbauten werden verschiedene Modelle wie eine Wissenschaftsbau GmbH oder die Beauftragung von Unternehmen erprobt.
Wortlaut im Programm
Die Planung und Umsetzung von Bauvorhaben der Wissenschaftseinrichtungen ist zu beschleunigen; dabei sind verschiedene Modelle zu erproben (Wissenschaftsbau GmbH, Beauftragung von Unternehmen usw.). Link zum Original
Die Studienförderung nach dem BAföG wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die sozialen Belange der Studierenden sind zu sichern. Dazu gehört eine verbesserte Studienförderung nach dem BAFöG, eine ausreichende Versorgung mit Wohnraum und die Unterstützung der studentischen Selbstverwaltung an den brandenburgischen Hochschulen. Link zum Original
Studierende werden ausreichend mit Wohnraum versorgt.
Wortlaut im Programm
Die sozialen Belange der Studierenden sind zu sichern. Dazu gehört eine verbesserte Studienförderung nach dem BAFöG, eine ausreichende Versorgung mit Wohnraum und die Unterstützung der studentischen Selbstverwaltung an den brandenburgischen Hochschulen. Link zum Original
Die studentische Selbstverwaltung an den Hochschulen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die sozialen Belange der Studierenden sind zu sichern. Dazu gehört eine verbesserte Studienförderung nach dem BAFöG, eine ausreichende Versorgung mit Wohnraum und die Unterstützung der studentischen Selbstverwaltung an den brandenburgischen Hochschulen. Link zum Original
Die Bundesmittel für Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Technologieförderung werden auf den nach der Wiedervereinigung notwendigen Umfang erhöht.
Wortlaut im Programm
Die finanziellen Mittel des Bundes für die Hochschulen, die Forschungseinrichtungen und die Technologieförderung sind auf den nach der Wiedervereinigung - vor allem für die Aufbauaufgaben in Ostdeutschland — notwendigen Umfang zu erhöhen; erforderlich sind dafür u.a. jährliche Bundesleistungen für den Hochschulbau in Höhe von mindestens 2,3 Milliarden DM, höhere Mittel für die Hochschulerneuerung und für den Studentenwohnraumbau sowie eine deutliche Steigerung der Mittelansätze für die Forschungs- und Technologieförderung. Link zum Original
Der Bund leistet jährlich mindestens 2,3 Milliarden DM für den Hochschulbau.
Wortlaut im Programm
Die finanziellen Mittel des Bundes für die Hochschulen, die Forschungseinrichtungen und die Technologieförderung sind auf den nach der Wiedervereinigung - vor allem für die Aufbauaufgaben in Ostdeutschland — notwendigen Umfang zu erhöhen; erforderlich sind dafür u.a. jährliche Bundesleistungen für den Hochschulbau in Höhe von mindestens 2,3 Milliarden DM, höhere Mittel für die Hochschulerneuerung und für den Studentenwohnraumbau sowie eine deutliche Steigerung der Mittelansätze für die Forschungs- und Technologieförderung. Link zum Original
Der Bund stellt höhere Mittel für die Hochschulerneuerung und den Studentenwohnraumbau bereit.
Wortlaut im Programm
Die finanziellen Mittel des Bundes für die Hochschulen, die Forschungseinrichtungen und die Technologieförderung sind auf den nach der Wiedervereinigung - vor allem für die Aufbauaufgaben in Ostdeutschland — notwendigen Umfang zu erhöhen; erforderlich sind dafür u.a. jährliche Bundesleistungen für den Hochschulbau in Höhe von mindestens 2,3 Milliarden DM, höhere Mittel für die Hochschulerneuerung und für den Studentenwohnraumbau sowie eine deutliche Steigerung der Mittelansätze für die Forschungs- und Technologieförderung. Link zum Original
Die Mittelansätze für Forschungs- und Technologieförderung werden deutlich gesteigert.
Wortlaut im Programm
Die finanziellen Mittel des Bundes für die Hochschulen, die Forschungseinrichtungen und die Technologieförderung sind auf den nach der Wiedervereinigung - vor allem für die Aufbauaufgaben in Ostdeutschland — notwendigen Umfang zu erhöhen; erforderlich sind dafür u.a. jährliche Bundesleistungen für den Hochschulbau in Höhe von mindestens 2,3 Milliarden DM, höhere Mittel für die Hochschulerneuerung und für den Studentenwohnraumbau sowie eine deutliche Steigerung der Mittelansätze für die Forschungs- und Technologieförderung. Link zum Original
Eine gesamtdeutsche Evaluierung des Wissenschafts- und Forschungsbereichs bildet die Grundlage für die Neuordnung der überregionalen Finanzierungsinstrumente.
Wortlaut im Programm
Eine gesamtdeutsche Evaluierung des Wissenschafts- und Forschungsbereichs soll die Grundlage für die notwendige Neuordnung der überregionalen Finanzierungsinstrumente bilden. Link zum Original
Das Hochschulrahmengesetz wird novelliert, um den Handlungsspielraum der Hochschulen zu erweitern.
Wortlaut im Programm
Das Hochschulrahmengesetz des Bundes ist zu novellieren, um dadurch den Handlungsspielraum der Hochschulen zu erweitern. Link zum Original
Das Angebot an Sonderkindergärten, Integrationskindertagesstätten und Integrationsschulen wird aufrechterhalten.
Wortlaut im Programm
Aufrechterhaltung des Angebots an Sonderkindergärten, Integrations-Kindertagesstätten und -Schulen Link zum Original
Berufsbildungswerke für eine moderne Berufsausbildung junger Menschen mit Behinderungen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von Berufsbildungswerken, um jungen Behinderten eine moderne Berufsausbildung zu ermöglichen Link zum Original
Blinde, Seh-, Hör- und Sprachgeschädigte werden in behinderungsgerechten Einrichtungen ausgebildet und umgeschult.
Wortlaut im Programm
Blinde und Sehgeschädigte sowie Hör- und Sprachgeschädigte sollen in Einrichtungen ausgebildet und umgeschult werden, die ihren Behinderungen gerecht werden Link zum Original
Jedes Kind erhält auf Wunsch der Eltern weiterhin einen Platz in Krippe, Kindergarten oder Schulhort.
Wortlaut im Programm
Entsprechend unserem Kita-Gesetz wird auch weiterhin jedem Kind in Brandenburg ein Platz in Krippe, Kindergarten oder Schulhort zu sozial gestaffelten Preisen zur Verfügung stehen, wenn die Eltern dies wünschen. Link zum Original
Die Preise für Betreuungsplätze bleiben sozial gestaffelt.
Wortlaut im Programm
Entsprechend unserem Kita-Gesetz wird auch weiterhin jedem Kind in Brandenburg ein Platz in Krippe, Kindergarten oder Schulhort zu sozial gestaffelten Preisen zur Verfügung stehen, wenn die Eltern dies wünschen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche haben unabhängig von sozialer Herkunft, Schülerzahlen und Region Zugang zu allen Bildungsgängen.
Wortlaut im Programm
Kindern und Jugendlichen muß der Zugang zu allen Bildungsgängen offenstehen, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft, der Entwicklung der Schülerzahlen und der regionalen Struktur. Link zum Original
Schulwege sollen auch im ländlichen Raum möglichst kurz sein.
Wortlaut im Programm
e möglichst kurze Schulwege — auch im ländlichen Raum; eine soziale Gestaltung der Schülertransportkosten; eine weitgehende Lernmittelfreiheit Link zum Original
Die Schülertransportkosten werden sozial gestaltet.
Wortlaut im Programm
e möglichst kurze Schulwege — auch im ländlichen Raum; eine soziale Gestaltung der Schülertransportkosten; eine weitgehende Lernmittelfreiheit Link zum Original
Eine weitgehende Lernmittelfreiheit wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
e möglichst kurze Schulwege — auch im ländlichen Raum; eine soziale Gestaltung der Schülertransportkosten; eine weitgehende Lernmittelfreiheit Link zum Original
Schüler mit Behinderungen oder Benachteiligungen werden in allen Schulstufen integrativ gefördert.
Wortlaut im Programm
e integrative Förderung von Schülern mit Behinderungen, sozialen und anderen Benachteiligungen in allen Schulstufen; Förderschulen sind nur für die Kinder einzurichten, die in den Regelschulen nicht optimal gefördert werden können. Link zum Original
Förderschulen werden nur für Kinder eingerichtet, die in Regelschulen nicht optimal gefördert werden können.
Wortlaut im Programm
e integrative Förderung von Schülern mit Behinderungen, sozialen und anderen Benachteiligungen in allen Schulstufen; Förderschulen sind nur für die Kinder einzurichten, die in den Regelschulen nicht optimal gefördert werden können. Link zum Original
In Grundschule und Sekundarstufe I werden Stundentafeln zugunsten von Lernbereichen aufgelöst, wo die Voraussetzungen bestehen und die Schulkonferenz dies beschließt.
Wortlaut im Programm
In der Grundschule, aber auch in der Sekundarstufe I, sind in weiten Bereichen die Stundentafeln zugunsten von Lernbereichen aufzulösen, wo Schulen dazu über die sächlichen und personellen Voraussetzungen verfügen und die Schulkonferenzen darüber entscheiden. Link zum Original
Schulen arbeiten in der Organisation weitgehend eigenverantwortlich.
Wortlaut im Programm
In der organisatorischen Gestaltung sollen die Schulen weitgehend eigenverantwortlich tätig werden. Link zum Original
Inhaltliche Rahmenbedingungen für Lernbereiche sichern die Vergleichbarkeit der Abschlüsse.
Wortlaut im Programm
Die inhaltlichen Rahmenbedingungen für Lernbereiche müssen eine Vergleichbarkeit der Abschlüsse gewährleisten. Link zum Original
Auf Grundlage der bestehenden Schulstruktur wird ein behutsamer Entwicklungsprozess zur inneren Reform des Schulwesens eingeleitet.
Wortlaut im Programm
Ausgehend von der durch das 1. Schulreformgesetz geschaffenen Schulstruktur soll ein behutsamer, aber deutlich sozialdemokratisch geprägter Entwicklungsprozeß in der Bildungspolitik eingeleitet werden, der die innere Reform des Schulwesens zum Ziel hat. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Eigenverantwortung bei Finanzmitteln und Personal.
Wortlaut im Programm
Die stärkere Eigenverantwortlichkeit der Schulen im Umgang mit Finanzmitteln und im Personalbereich ist anzustreben. Link zum Original
Die berufliche Bildung wird im künftigen Schulgesetz stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
ie berufliche Bildung als eine Säule der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes ist im künftigen Schulgesetz stärker zu berücksichtigen. Link zum Original
In allen Bildungsgängen der Sekundarstufe II können berufliche und allgemeinbildende Abschlüsse erworben werden.
Wortlaut im Programm
Im Angebot aller Bildungsgänge der Sekundarstufe II wird die Möglichkeit geschaffen, berufliche und allgemeinbildende Abschlüsse und Berechtigungen zu erreichen. Link zum Original
Beruflich Qualifizierte erhalten Zugang zu Fachhochschulen und Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu Fachhochschulen und wissenschaftlichen Hochschulen für entsprechend beruflich Qualifizierte ist zu ermöglichen. Link zum Original
Bildungsgänge, die berufliche und schulische Berechtigungen zugleich vermitteln, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Alle Bildungsgänge, die gleichzeitig berufliche und schulische Berechtigungen ermöglichen, sind auszubauen. Link zum Original
Die Fachschulen an Oberstufenzentren werden als schulisches Weiterbildungsangebot besonders entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Fachschulen als Bildungsgang an Oberstufenzentren sind als einziges schulisches Weiterbildungsangebot in der beruflichen Bildung besonders zu entwickeln. Link zum Original
Neu- und Ausbau der Oberstufenzentren werden in die Förderung aus EG- und Landesmitteln einbezogen.
Wortlaut im Programm
Der Neu- und Ausbau der Oberstufenzentren in den nächsten Jahren muß als Teil der Entwicklung der regionalen Wirtschaftsstruktur gesehen und deshalb entsprechend in die Förderung aus EG- und Landesmitteln einbezogen werden. Link zum Original
Die Schaffung betrieblicher Ausbildungsplätze hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung betrieblicher Ausbildungsplätze ist entscheidend, allein sie bieten eine Gewähr für eine Orientierung an der regionalen Wirtschaftsentwicklung und verringern das Risiko einer Fehlentwicklung. Link zum Original
Die bestehende Schulstruktur in Brandenburg wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
\ uf der Basis des 1. Schulreformgesetzes hat sich inzwischen eine Schulstruktur in Brandenburg gebildet, die weiterentwickelt werden muß. Link zum Original
Die Grundschule bleibt auch in dünn besiedelten Regionen wohnortnah.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule in Brandenburg wird auch in Zukunft ein wohnortnahes Schulangebot bleiben, auch in Regionen mit geringer Besiedlungsdichte. Link zum Original
Es werden Unterrichtsformen entwickelt, die in kleinen jahrgangsübergreifenden Lerngruppen hohe pädagogische Qualität sichern.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen Organisationsformen des Unterrichts entwickelt werden, die auch in relativ kleinen jahrgangsübergreifenden Lerngruppen eine hohe pädagogische Qualität sichern. Link zum Original
Die Integration von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Integration von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf und von nichtdeutschsprachigen Kindern ist zu fördern. Link zum Original
Die Integration nichtdeutschsprachiger Kinder in der Schule wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Integration von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf und von nichtdeutschsprachigen Kindern ist zu fördern. Link zum Original
Die sechsjährige Grundschule bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
An der 6-jährigen Grundschule wird festgehalten, weil sie eine Chance für kindgerechte Lernformen bietet, die zudem in Regionen geringer Besiedlungsdichte den Erhalt von Standorten ermöglicht. Link zum Original
Die Lernbereichs- und Fächergestaltung der sechsjährigen Grundschule wird auf eine schrittweise fachliche Ausdifferenzierung hin entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Lernbereichs- und Fächergestaltung ist so zu entwickeln, daß es zu einer schrittweisen Ausdifferenzierung fachlicher Lernprozesse kommt, die die Chancen der 6-jährigen Schulform nutzen. Link zum Original
Kinder mit erwarteten Schwierigkeiten beim Schulstart können mit Zustimmung der Eltern den Anfangsunterricht zeitlich gestreckt und besonders gefördert durchlaufen.
Wortlaut im Programm
Kinder, für die der Übergang vom Kindergarten in die Schule Schwierigkeiten erwarten läßt, sollen in Abstimmung mit den Eltern in der Eingangsklasse durch eine besondere Förderung die Möglichkeit der zeitlichen Streckung des Anfangsunterrichts erhalten. Link zum Original
Über die Wahl der weiterführenden Schule entscheiden weiterhin die Eltern.
Wortlaut im Programm
Bei der Entscheidung über die Wahl der weiterführenden Schule bleibt das Elternrecht ausschlaggebend. Link zum Original
Eltern werden während der Grundschulzeit individuell über die schulische Entwicklung ihrer Kinder beraten.
Wortlaut im Programm
Durch eine qualifizierte, individuelle Beratung im Verlauf der Grundschulzeit sind die Eltern über die schulische Entwicklung ihrer Kinder zu informieren. Link zum Original
Die Gesamtschule gilt als geeignete Schulform für begabungsgerechte und soziale Förderung aller Kinder.
Wortlaut im Programm
ie SPD im Land Brandenburg hält die Gesamtschule für eine geeignete Schulform, um begabungsgerechte und sozial anspruchsvolle Förderung aller Kinder und Jugendlichen zu gewährleisten. Link zum Original
Neue pädagogische Konzepte für begabungsgerechte Förderung auch in kleinen Schulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
In den nächsten Jahren soll insbesondere die Entwicklung neuer pädagogischer Konzepte und Organisationsformen für den Unterricht gefördert werden, die im Anschluß an die Praxis des Grundschulunterrichts eine begabungsgerechte Förderung aller Schüler auch in relativ kleinen Schulen ermöglicht. Link zum Original
Lerngruppen in Lernbereichen werden zunächst in einem Schulversuch in Stadt und Land erprobt.
Wortlaut im Programm
Eine Öffnung der Unterrichtsorganisation zur Bildung von Lerngruppen in Lernbereichen ist ein Weg, der zunächst in einem Schulversuch im ländlichen und im städtischen Umfeld erprobt wird. Link zum Original
Die zehnjährige Vollzeitschulpflicht bleibt bestehen.
Wortlaut im Programm
Zur Gewährleistung gleicher Bildungschancen wird an der 10-jährigen Vollzeitschulpflicht festgehalten. Link zum Original
Alle Abschlüsse der Sekundarstufe I sind unabhängig von der Besiedlungsdichte für jeden Jugendlichen erreichbar.
Wortlaut im Programm
Die Schulstruktur ist dabei so zu entwickeln, daß unabhängig von der Besiedlungsdichte alle Abschlüsse der Sekundarstufe I von jedem Jugendlichen erreichbar sind. Link zum Original
Der Übergang in die Sekundarstufe II wird flexibel gestaltet, mit stärkerer Berufsorientierung und besserer Vorbereitung in Klasse 10.
Wortlaut im Programm
Der Übergang in die Sekundarstufe II ist in einer Weise flexibel zu gestalten, die in der 10. Klasse neben einer verstärkt beruflich orientierten Bildung auch eine bessere Vorbereitung auf die veränderten unterrichtsorganisatorischen und inhaltlichen Bedingungen ermöglicht. Link zum Original
Das Schulangebot aus Gesamtschule, Realschule und Gymnasium bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
ir halten an dem jetzigen Schulangebot Gesamtschule, Realschule und Gymnasium fest. Link zum Original
Die gymnasialen Oberstufen sollen die allgemeine Studierfähigkeit nach heutigen Anforderungen vermitteln.
Wortlaut im Programm
In der Sekundarstufe II, in den gymnasialen Oberstufen an Gymnasien, Gesamtschulen und an den Oberstufenzentren ist das Ziel, die allgemeine Studierfähigkeit entsprechend den heutigen Anforderungen zu erreichen. Link zum Original
Schulen entwickeln Verantwortungsbereitschaft, Teamfähigkeit, Toleranz und Mobilität zusammen mit fachlicher und sozialer Kompetenz.
Wortlaut im Programm
Verantwortungsbereitschaft, Teamfähigkeit, Toleranz und Mobilität sind Eigenschaften, die im Zusammenhang fachlicher und sozialer Kompetenz zu entwickeln sind. Link zum Original
Die Schulentwicklungsplanung legt fest, dass schon in Klasse 7 klar ist, welche gymnasiale Oberstufe erreichbar ist.
Wortlaut im Programm
Gymnasiale Oberstufen müssen so in die Schulentwicklungsplanung einbezogen werden, daß Eltern, Schülerinnen und Schüler schon in Klasse 7 Klarheit darüber haben, welche gymnasiale Oberstufe für sie erreichbar sein wird. Link zum Original
Gymnasiale Oberstufen arbeiten mit allen Schulen der Sekundarstufe I in ihrem Einzugsbereich zusammen.
Wortlaut im Programm
Eine Zusammenarbeit der gymnasialen Oberstufen mit allen Schulen der Sekundarstufe I in ihrem Einzugsbereich ist zwingend erforderlich. Link zum Original
Die bundesweite Diskussion über schulische Abschlüsse wird neu belebt.
Wortlaut im Programm
Der Diskussionsprozeß um schulische Abschlüsse in der Bundesrepublik muß neu belebt werden. Link zum Original
Eine allein finanziell begründete Verkürzung der Schulzeit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Verkürzung der Schulzeit, die allein finanziell begründet ist, wird von uns abgelehnt. Link zum Original
Für Jugendliche mit Behinderungen werden im Anschluss an die Förderschule Maßnahmen zur beruflichen Qualifizierung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für die Jugendlichen mit Behinderungen sind in Fortsetzung des Unterrichts an Förderschulen geeignete Maßnahmen zur beruflichen Qualifizierung zu schaffen. Link zum Original
Eine kreisweit abgestimmte Schulentwicklungsplanung verhindert Konkurrenz zu Lasten ortsnaher Schulen.
Wortlaut im Programm
Eine kreisabgestimmte Schulentwicklungsplanung hat dabei sicherzustellen, daß Konkurrenzsituationen zu Lasten eines ortsnahen Schulangebots vermieden werden. Link zum Original
Das Land unterstützt die Schulträger angemessen bei der Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Zur Finanzierung des Schulsystems werden die Schulträger in angemessener Weise durch das Land unterstützt. Link zum Original
Schulen mit landesweiten Aufgaben werden in Trägerschaft des Landes geführt.
Wortlaut im Programm
Schulen mit landesweiten Aufgaben sollen in der Trägerschaft des Landes geführt werden. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft werden gefördert, sofern sie den Bildungszielen des öffentlichen Schulwesens nicht widersprechen.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft können eine Bereicherung des Bildungsangebotes sein. Sie sind deshalb zu fördern, wobei sie allgemein anerkannten Bildungszielen des öffentlichen Schulwesens nicht widersprechen dürfen. Link zum Original
Die Schulentwicklungsplanung liegt bei den Schulträgern, verstärkt bei den Kreisen.
Wortlaut im Programm
Die Schulentwicklungsplanung ist eine Aufgabe der Schulträger, die verstärkt bei den Kreisen liegt. Link zum Original
Das Land unterstützt die Sanierung der Schulgebäude in den nächsten Jahren umfangreich finanziell.
Wortlaut im Programm
Die Bausubstanz der Schulen im Land Brandenburg erfordert für die nächsten Jahre umfangreiche finanzielle Unterstützung durch das Land. Link zum Original
Bei Kreisen und kreisfreien Städten werden staatliche Schulämter als eigenständige nachgeordnete Landeseinrichtungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Neben der obersten Schulaufsicht werden die staatlichen Schulämter bei den Kreisen und kreisfreien Städten als eigenständige nachgeordnete Einrichtungen der Landesregierung geschaffen. Link zum Original
Fortbildungsangebote ermöglichen Lehrkräften die Auseinandersetzung mit veränderten Anforderungen an Selbstverständnis, Methodik und Didaktik.
Wortlaut im Programm
Fortbildungsangebote müssen den Lehrerinnen und Lehrern ermöglichen, sich mit veränderten gesellschaftlichen Anforderungen an das Selbstverständnis und an die Methodik und Didaktik des Unterrichts auseinanderzusetzen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung für alle Lehrämter findet an wissenschaftlichen Hochschulen statt.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerausbildung des Landes findet für alle Lehrämter an den wissenschaftlichen Hochschulen statt. Dabei ist die Einheitlichkeit einer achtsemestrigen Ausbildung sicherzustellen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung dauert einheitlich acht Semester.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerausbildung des Landes findet für alle Lehrämter an den wissenschaftlichen Hochschulen statt. Dabei ist die Einheitlichkeit einer achtsemestrigen Ausbildung sicherzustellen. Link zum Original
Die im Weiterbildungsgesetz verankerte Grundversorgung wird in der nächsten Legislaturperiode ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir haben im Weiterbildungsgesetz eine Grundversorgung verankert, die es in der nächsten Legislaturperiode auszubauen gilt. Link zum Original
In der Weiterbildung wird Trägervielfalt angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir Sozialdemokraten treten für eine Trägervielfalt ein. Link zum Original
Die Stellung der Volkshochschulen in der Grundversorgung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Grundversorgung ist die Stellung der Volkshochschulen zu stärken. Link zum Original
Der Rechtsanspruch aller Kinder bis zum Ende der Grundschule auf einen Betreuungsplatz bleibt garantiert.
Wortlaut im Programm
Brandenburg ist das einzige Bundesland, in dem alle Kinder bis zum Ende der Grundschule einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz im Rahmen eines bedarfsgerechten Angebotes haben. Dieser Anspruch wird auch in Zukunft von uns garantiert. Link zum Original
Das Land unterstützt freie und öffentliche Träger der außerschulischen politischen Bildung weiterhin.
Wortlaut im Programm
Außerschulische politische Bildungsarbeit wird in Brandenburg von freieri und öffentlichen Trägern organisiert, die dabei auch weiterhin durch das Land unterstützt werden. Link zum Original
Der Schulsport wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Schulsport ist weiterzuentwickeln. Link zum Original
An allgemeinbildenden Schulen werden mindestens drei Sportstunden pro Woche in die Stundentafel aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Als Ziel wird angestrebt, mindestens drei Sportstunden in den Stundentafeln der allgemeinbildenden Schulen aufzunehmen. Link zum Original
Außerunterrichtliche Schulsportangebote werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen außerunterrichtliche Schulsportangebote und die Kooperation von Vereinen und Schulen weiterentwickelt werden. Link zum Original
Ein bedarfsgerechtes, familienorientiertes Kinderbetreuungsangebot wird weiterhin gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die SPD setzt alle Kräfte daran, auch weiterhin ein bedarfsgerechtes und auf die Bedürfnisse von Familien zugeschnittenes Angebot an Kinderbetreuung zu gewährleisten. Link zum Original
Jedes Kind erhält auf Wunsch der Eltern weiterhin einen Platz in Krippe, Kindergarten oder Hort.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird entsprechend unserem Kita-Gesetz auch weiterhin jedem Kind in Brandenburg ein Platz in Krippe, Kindergarten oder Hort zu nach Einkommen gestaffelten Preisen zur Verfügung stehen, wenn die Eltern dies wünschen. Link zum Original
Die Preise für Betreuungsplätze bleiben nach Einkommen gestaffelt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird entsprechend unserem Kita-Gesetz auch weiterhin jedem Kind in Brandenburg ein Platz in Krippe, Kindergarten oder Hort zu nach Einkommen gestaffelten Preisen zur Verfügung stehen, wenn die Eltern dies wünschen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.