Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Brandenburg 1994 · Original
Das Programm enthält 27 von 702 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 27Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 1994Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 27
Die 137 Sozialstationen werden weiterhin aus Landesmitteln gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, daß die bisher 137 Sozialstationen weiterhin aus Landesmitteln gefördert werden. Link zum Original
Hilfsbedürftigen sollen die Sorgen um die Bewältigung des Alltags genommen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hilfsbedürftigen die Sorgen um die Bewältigung des Alltags nehmen. Link zum Original
Die hauswirtschaftlichen sowie ambulanten gesundheits- und sozialpflegerischen Dienste werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Kapazitäten der hauswirtschaftlichen sowie der ambulanten gesundheits- und sozialpflegerischen Dienste sollen ausgebaut werden. Link zum Original
Die Lebenssituation alter Menschen in Heimen und Pflegeeinrichtungen wird konkret verbessert.
Wortlaut im Programm
Das Ziel sind konkrete Verbesserungen der Lebenssituation für alte Menschen in Heimen und Pflegeeinrichtungen, die über Jahrzehnte vernachlässigt wurden. Link zum Original
167 Altenpflegeheime für rund 10.000 schwer pflegebedürftige Menschen werden voll saniert oder neu gebaut.
Wortlaut im Programm
167 Altenpflegeheime sollen voll saniert oder neu gebaut werden und für ca. 10.000 alte Menschen, die besonders schwer pflegebedürftig sind, einen guten Lebensrahmen bieten. Link zum Original
Errichtung und Umbau von Altenwohnheimen und altersgerechten Wohnungen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der Errichtung und Umbau von Altenwohnheimen und altersgerechten Wohnungen. Link zum Original
Ambulante Betreuungsangebote werden in ausreichender Zahl und bedarfsgerechter Qualität ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau ambulanter Betreuungsmöglichkeiten in ausreichender Zahl und bedarfsgerechter Qualität, um alten Menschen möglichst lange den Verbleib in gewohnter Umgebung zu ermöglichen. Link zum Original
Die Landesregierung nimmt bei der Pflegeversicherung ihre Planungsverantwortung voll wahr.
Wortlaut im Programm
Die Brandenburger SPD erwartet von der Landesregierung, daß sie ihre Planungsverantwortung in vollem Umfang wahrnimmt und im übrigen als Moderatorin alle Beteiligten (Pflegekassen, Kommunen, Krankenkassen, Freie Wohlfahrtspflege, Gewerbliche) an einen Tisch bringt, um Lösungen zu erarbeiten, die für die betroffenen alten Menschen gut sind. Link zum Original
Die Landesregierung bringt als Moderatorin Pflegekassen, Kommunen, Krankenkassen, Wohlfahrtspflege und gewerbliche Anbieter an einen Tisch.
Wortlaut im Programm
Die Brandenburger SPD erwartet von der Landesregierung, daß sie ihre Planungsverantwortung in vollem Umfang wahrnimmt und im übrigen als Moderatorin alle Beteiligten (Pflegekassen, Kommunen, Krankenkassen, Freie Wohlfahrtspflege, Gewerbliche) an einen Tisch bringt, um Lösungen zu erarbeiten, die für die betroffenen alten Menschen gut sind. Link zum Original
Mit Sozialversicherungsträgern, Krankenkassen und Bundesanstalt für Arbeit wird ein System der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Sozialversicherungsträger, Krankenkassen und die Bundesanstalt für Arbeit sind wichtige Partner, um ein funktionierendes System der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation auszubauen. Link zum Original
Für Behinderte und chronisch Kranke werden ausreichend Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Bereitstellung einer ausreichenden Zahl von Einrichtungen für behinderte und chronisch Kranke im Bereich der medizinischen Rehabilitation. Link zum Original
Das Gesundheitswesen in Brandenburg wird weiter modernisiert.
Wortlaut im Programm
Auch künftig wird die SPD die Modernisierung des Gesundheitswesens in Brandenburg vorantreiben. Link zum Original
Ein Betreuungsdienst für chronisch Kranke wie Diabetiker, Rheumatiker, Krebskranke und Atemwegskranke wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
© Aufbau des Betreuungsdienstes für chronisch Kranke (u.a. für Diabetiker, Rheumatiker, Krebskranke, Lungen- und Atemwegskranke) Link zum Original
Die stationäre Versorgung wird modernisiert.
Wortlaut im Programm
e Modernisierung der stationären Versorgung und Öffnung der Krankenhäuser für ambulante Leistungen Link zum Original
Krankenhäuser werden für ambulante Leistungen geöffnet.
Wortlaut im Programm
e Modernisierung der stationären Versorgung und Öffnung der Krankenhäuser für ambulante Leistungen Link zum Original
Die ambulante Rehabilitation wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
e Stärkung der ambulanten Rehabilitation sowie der Integration sozialer und medizinischer Betreuungsformen Link zum Original
Soziale und medizinische Betreuungsformen werden stärker miteinander verbunden.
Wortlaut im Programm
e Stärkung der ambulanten Rehabilitation sowie der Integration sozialer und medizinischer Betreuungsformen Link zum Original
Das Landesprogramm „Aufbruch Psychiatrie“ mit Koordinatorenstellen bei Kommunen und der Förderung sozialpsychiatrischer Dienste wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
© Weiterführung des Landesprogramms „Aufbruch Psychiatrie“ (u.a. Einrichtung von Koordinatorenstellen bei Kommunen, Förderung sozialpsychiatrischer Dienste) Link zum Original
Der öffentliche Gesundheitsdienst wird vor allem bei Koordination, Gesundheitsberichterstattung und Beratung gestärkt.
Wortlaut im Programm
e Stärkung des öffentlichen Gesundheitsdienstes (vor allem Koordinationsaufgaben, Gesundheitsberichterstattung, Beratung) Link zum Original
Programme zur Gesundheitsaufklärung werden gemeinsam mit Krankenkassen, Kommunen und Ärzten entwickelt.
Wortlaut im Programm
« Entwicklung von Programmen zur Gesundheitsaufklärung (in Zusammenarbeit mit Krankenkassen, Kommunen und Ärzten). Link zum Original
Ein weiterer Ausbau der Selbstbeteiligung der Patienten in der sozialen Krankenversicherung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird sich ganz entschieden allen Versuchen widersetzen, die soziale Krankenversicherung durch einen weiteren Ausbau der Selbstbeteiligung der Patienten oder die Rationierung medizinischer Leistungen auszuhöhlen. Link zum Original
Eine Rationierung medizinischer Leistungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird sich ganz entschieden allen Versuchen widersetzen, die soziale Krankenversicherung durch einen weiteren Ausbau der Selbstbeteiligung der Patienten oder die Rationierung medizinischer Leistungen auszuhöhlen. Link zum Original
Qualität und Wirtschaftlichkeit des Gesundheitswesens sollen durch patientenorientierte Kooperation der Versorgungseinrichtungen und ihre Verzahnung mit sozialen Betreuungseinrichtungen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Statt dessen treten wir dafür ein, die Qualität und die Wirtschaftlichkeit des Gesundheitswesens durch eine patientenorientierte Kooperation der medizinischen Versorgungseinrichtungen sowie deren Verzahnung mit sozialen Betreuungseinrichtungen zu verbessern. Link zum Original
Einkommensschwache Frauen erhalten weiterhin kostenlose Verhütungsmittel.
Wortlaut im Programm
Einkommensschwache Frauen sollen in Brandenburg auch weiterhin kostenlose Verhütungsmittel bekommen. Link zum Original
Jede Frau, die sich für einen Schwangerschaftsabbruch entscheidet, erhält ärztliche Hilfe.
Wortlaut im Programm
In Brandenburg darf keine Frau, die sich für den Abbruch einer Schwangerschaft entscheidet, gezwungen sein, ohne ärztliche Hilfe abzutreiben. Link zum Original
Einkommensschwachen Frauen werden die Kosten eines Schwangerschaftsabbruchs erstattet.
Wortlaut im Programm
Für einkommensschwache Frauen müssen die Kosten erstattet werden. Link zum Original
Ein Leistungsgesetz des Bundes soll einkommensschwachen Frauen beim Schwangerschaftsabbruch den Gang zum Sozialamt ersparen.
Wortlaut im Programm
Die SPD fordert ein Leistungsgesetz des Bundes, das den einkommensschwachen Frauen den Gang zum Sozialamt erspart. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.