Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 1995 · Original
Das Programm enthält 51 von 975 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 51Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 84Seiten im Original
- 1995Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 51
Die Menschenrechtsverletzungen in der DDR sollen nicht in Vergessenheit geraten.
Wortlaut im Programm
Die Menschenrechtsverletzungen in der DDR dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Link zum Original
Eine Politik, die die Gräben der Vergangenheit überwindet, zur Versöhnung beiträgt und den inneren Frieden fördert, wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird auf dem Wege fortfahren, eine Politik zu betreiben, die die Gräben der Vergangenheit überwindet, zur Versöhnung beiträgt und den inneren Frieden fördert. Link zum Original
Die Möglichkeiten der islamischen Religionsausübung werden im Rahmen der Religionsfreiheit erweitert.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der verfassungsrechtlich garantierten Religionsfreiheit wollen wir die Möglichkeiten der islamischen Religionsausübung erweitern. Link zum Original
Die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus erhalten eine moralische Wiedergutmachung.
Wortlaut im Programm
Nach wie vor fordern wir die moralische Wiedergutmachung für die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus. Link zum Original
Die nationalsozialistischen Verbrechen dürfen weder verharmlost noch geleugnet werden.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird dafür eintreten, daß die nationalsozialistischen Verbrechen weder verharmlost noch geleugnet werden. Link zum Original
Die Gedenkstätten in Berlin werden von Bund und Land gemeinsam hinreichend unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der Gedenkstätten in Berlin hat gerade mit der Hauptstadtrolle Berlins an Bedeutung gewonnen. Sie müssen von Bund und Land gemeinsam hinreichend unterstützt werden. Link zum Original
Kultur gilt für die Stadt und ihre Menschen nicht als Luxus, sondern als Lebensgrundlage.
Wortlaut im Programm
Kultur war und ist für die Stadt und ihre Menschen kein Luxus, sie ist ihnen Lebens- und Überlebensmittel. Link zum Original
Ausgaben für Wirtschafts-, Sozial- und Kulturpolitik werden nicht gegeneinander aufgerechnet.
Wortlaut im Programm
Die Berliner Sozialdemokratie wendet sich gegen alle kurzsichtigen Versuche, Ausgaben für Wirtschafts-, Sozial- und Kulturpolitik gegeneinander aufzurechnen; Link zum Original
Zwangsmechanismen einer geistig-kulturellen Einheit werden für das Zusammenwachsen der Stadt abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Für das Zusammenwachsen der Stadt gibt es weder Patentrezepte, noch braucht es Zwangsmechanismen einergeistig-kulturellen Einheit, wie sie von konservativer Seite gefordert wird. Link zum Original
Ein Berliner Kulturgesetz soll die Rahmenbedingungen eines kulturellen Pluralismus aus zentralen und dezentralen Strukturen festlegen.
Wortlaut im Programm
Die SPD hält es deshalb nach dem Abschluß der vereinigungsbedingten Neuordnung der städtischen Kultureinrichtungen für wünschenswert, durch ein Berliner Kulturgesetz die Rahmenbedingungen eines kulturellen Pluralismus im Zusammenspiel von zentralen und dezentralen Stukturen zu fixieren. Link zum Original
Die Sicherung und Förderung der Kulturarbeit in den Bezirken wird Teil des Kulturgesetzes.
Wortlaut im Programm
Bestandteil dieser Rahmenbedingungen muß auch die Sicherung und Förderung der Kulturarbeit in den Bezirken sein. Link zum Original
Die kulturelle Zusammenarbeit von Berlin und Brandenburg wird zügig ausgeweitet, um das Kulturangebot des künftigen gemeinsamen Landes zu erhalten und zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Die Berliner Sozialdemokratie unterstützt die zügige Ausweitung der Zusammenarbeit mit dem Ziel, das kulturelle Angebot des künftigen gemeinsamen Landes zu erhalten und weiter zu entwickeln. Link zum Original
Die Bundesrepublik Deutschland soll ein Kulturstaat im besten Sinne sein.
Wortlaut im Programm
Die Bundesrepublik Deutschland soll ein Kulturstaat im besten Sinne sein. Link zum Original
Die Bedeutung der Kultur für das Selbstverständnis des Landes soll in der Bundeshauptstadt Berlin zum Ausdruck kommen.
Wortlaut im Programm
In Berlin als Bundeshauptstadt und Sitz von Parlament und Regierung muß diese zentrale Bedeutung der Kultur für das Selbstverständnis unseres Landes ihren Ausdruck finden. Link zum Original
Der Bund darf sich aus der finanziellen Beteiligung an der Berliner Kultur nicht weiter zurückziehen.
Wortlaut im Programm
Um das gemeinsam Erreichte und in schwieriger Zeit Bewahrte heute zu sichern und in europäischem Maßstab zu entwickeln, darf sich der Bund aus seinerfinanziellen Beteiligung nicht weiter zurückziehen. Link zum Original
Der Bund sichert die kulturelle Vielfalt Berlins durch ein angemessenes, vertraglich abgesichertes Engagement.
Wortlaut im Programm
Er muß für den Erhalt dieser kulturellen Vielfalt durch ein angemessenes, vertraglich abgesichertes Engagement einstehen. Link zum Original
Der Bund engagiert sich in Berlin in Theater, Musik, Film, Bildender Kunst, Kunst im Stadtraum und vor allem in der auswärtigen Kulturpolitik.
Wortlaut im Programm
Dieses Engagement des Bundes ist z.B. in den Bereichen Theater, Musik, Film, Bildende Kunst und Kunst im Stadtraum, vor allem aber auch im Bereich der auswärtigen Kulturpolitik nötig. Link zum Original
Kulturförderung berücksichtigt das Zusammenspiel von kulturellen Institutionen und freier Szene in Berlin.
Wortlaut im Programm
Dabei muß berücksichtigt werden, daß die Berliner Kulturlandschaft ihre besondere Ausstrahlung dem Miteinander und Wechselspiel von kulturellen Institutionen und einervielfältigen freien Szene verdankt. Link zum Original
Das Engagement für Künstlerinnen und Künstler wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Mit mehr Engagement für Künstlerinnen und Künstler und mit einem jährlich breit gefächerten Frauen-Kultur-Festival soll Berlin auch als Stadt der Frauenkultur zum Begriff werden. Link zum Original
Ein jährliches, breit gefächertes Frauen-Kultur-Festival soll Berlin als Stadt der Frauenkultur bekannt machen.
Wortlaut im Programm
Mit mehr Engagement für Künstlerinnen und Künstler und mit einem jährlich breit gefächerten Frauen-Kultur-Festival soll Berlin auch als Stadt der Frauenkultur zum Begriff werden. Link zum Original
Strukturelle Reformen und neue Wege der Kulturfinanzierung werden geprüft.
Wortlaut im Programm
Um in Zeiten knapper öffentlicher Mittel Vielfalt und Qualität des Kulturangebotes zu sichern und der Politik Gestaltungsspielräume zu erhalten, müssen strukturelle Reformen und neue Wege der Kulturfinanzierung geprüft werden. Link zum Original
Kulturelle Einrichtungen sollen, wie mit Theaterfinanzierungskonzept und Museumsstiftungsgesetz begonnen, effizienter und selbständiger werden.
Wortlaut im Programm
Die Berliner Sozialdemokratie begrüßt den mit dem Theaterfinanzierungskonzept und dem Museumsstiftungsgesetz eingeschlagenen Weg zu höherer Effizienz und größerer Selbständigkeit der kulturellen Einrichtungen. Link zum Original
Ein weiterer Verlust kultureller Institutionen und Initiativen in Berlin wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Einen weiteren Verlust kultureller Institutionen und Initiativen darf es in Berlin nicht geben. Link zum Original
Arbeitsbedingungen, Arbeitsstätten, Ateliers, Spielstätten und Produktionsbedingungen für Künstlerinnen und Künstler aller Sparten werden erhalten und geschaffen.
Wortlaut im Programm
Neben der Sicherung und Entwicklung etablierter Institutionen und Veranstaltungen ist eine zentrale Aufgabe die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsbedingungen, Arbeitsstätten, Ateliers, Spielstätten und Produkutionsbedingungen für Künstlerinnen und Künstler aller Sparten. Link zum Original
Das Haus der Kulturen der Welt bleibt als Ort der Begegnung erhalten.
Wortlaut im Programm
Unverzichtbar ist auch das Haus der Kulturen der Welt als Ort der Begegnung und des Kennenlernens von Menschen und Kulturen aus aller Welt. Link zum Original
In Großsiedlungen und sozial belasteten innerstädtischen Gebieten werden kulturelle Infrastruktur und soziokulturelle Aktivitäten vorrangig gefördert.
Wortlaut im Programm
In Großsiedlungen und innerstädtischen Gebieten mit besonderen sozialen Problemen sind der Ausbau der kulturellen Infrastruktur und soziokulturellen Aktivitäten ressortübergreifend mit Priorität zu fördern. Link zum Original
Kunst und Kultur sollen für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Kunst und Kultur müssen für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich sein. Dazu müssen vor allem die öffentlich unterstützten Einrichtungen sozialverträgliche Angebote vorhalten. Link zum Original
Öffentlich unterstützte Kultureinrichtungen halten sozialverträgliche Angebote vor.
Wortlaut im Programm
Kunst und Kultur müssen für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich sein. Dazu müssen vor allem die öffentlich unterstützten Einrichtungen sozialverträgliche Angebote vorhalten. Link zum Original
Die Medieninfrastruktur der Region Berlin-Brandenburg wird für die weitere Medienentwicklung genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Region Berlin-Brandenburg verfügt mit ihren Studiokomplexen und Studioeinrichtungen, den Forschungsstätten und Wissenschaftszentren und dem größten Kabelnetz Europas über eine hervorragende Infrastruktur. Diese gilt es für die weitere Medienentwicklung zu nutzen. Link zum Original
Eine demokratische Kommunikationskultur wird gefördert und die demokratische Öffentlichkeit erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die Förderung demokratischer Kommunikationskultur und die Erhaltung demokratischer Öffentlichkeit. Link zum Original
Medienpolitische Entscheidungen werden ressortübergreifend und in enger Zusammenarbeit mit Brandenburg vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Ressortübergreifend wollen wir in enger Zusammenarbeit mit Brandenburg medienpolitische Entscheidungen vorbereiten. Link zum Original
Die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gegenüber den kommerziellen Sendern wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in der Auseinandersetzung mit den kommerziellen Sendern sichern. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk erhält eine ausreichende Gebührenfinanzierung zur Erfüllung seines Programmauftrags.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist eine ausreichende Gebührenfinanzierung, die es den öffentlichrechtlichen Anstalten erlaubt, ihren Programmauftrag zu erfüllen. Link zum Original
Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten arbeiten so sparsam und effizient wie möglich.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört aber auch, daß die Anstalten so sparsam und effizient wie möglich arbeiten. Link zum Original
SFB und ORB werden zu einer gemeinsamen Landesrundfunkanstalt Berlin-Brandenburg zusammengeschlossen.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir den Zusammenschluß von SFB und ORB zu einer neuen Landesrundfunkanstalt Berlin-Brandenburg. Link zum Original
Die Fusion von SFB und ORB darf nicht zum Verlust von Programmen führen.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenführung darf nicht zu Verlust von Programmen führen, sondern soll im Gegenteil die Programmvielfalt in der Region stärken durch den dann möglichen Ausbau von Spartenprogrammen. Link zum Original
Die Programmvielfalt in der Region wird durch den Ausbau von Spartenprogrammen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenführung darf nicht zu Verlust von Programmen führen, sondern soll im Gegenteil die Programmvielfalt in der Region stärken durch den dann möglichen Ausbau von Spartenprogrammen. Link zum Original
Aus Berlin-Brandenburg wird ein bundesweit über Satellit empfangbares Programm ausgestrahlt.
Wortlaut im Programm
Außerdem muß es aus dem Raum Berlin- Brandenburg auch ein über Satellit ausgestrahltes Programm geben, das wie z.B. die dritten Programme der anderen ARD-Anstalten in der gesamten Bundesrepublik zu empfangen ist. Link zum Original
Das neue Rundfunkgesetz reformiert die Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen Landesrundfunkanstalt.
Wortlaut im Programm
In dem zu schaffenden neuen Rundfunkgesetz wollen wir eine Reform der Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen Landesanstalt, Link zum Original
Vertreter des Umweltschutzes und der Bevölkerung ausländischer Herkunft erhalten Sitz und Stimme im Rundfunkrat.
Wortlaut im Programm
z.B. sollten heute auch Vertreter des Umweltschutzes und Ver- \ treter der Bevölkerung ausländischer Her- \ ’ kunft in diesem Gremium Sitz und Stimme l haben. Link zum Original
Der Frauenanteil in der Landesmedienanstalt und in anderen Medienaufsichtsgremien wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Frauenanteil ist in der Landesjmedienanstalt und in den anderen Medien- 7*/aufsichtsgremien zu erhöhen. Link zum Original
Monopole und Kartelle im Medienbereich werden politisch bekämpft.
Wortlaut im Programm
Monopole und Kartelle werden wir politisch bekämpfen. Link zum Original
Der Medienstandort Berlin gibt Impulse zur bundesweiten Vernetzung der Medienlandschaft.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muß der Medienstandort Berlin Impulse zur Vernetzung der Medienlandschaft in der gesamten Bundesrepublik geben und sich verstärkt der Kooperation in Europa zuwenden. Link zum Original
Der Medienstandort Berlin wendet sich verstärkt der europäischen Kooperation zu.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muß der Medienstandort Berlin Impulse zur Vernetzung der Medienlandschaft in der gesamten Bundesrepublik geben und sich verstärkt der Kooperation in Europa zuwenden. Link zum Original
Medienkultur und Medienwirtschaft Berlins sollen durch Weltoffenheit und Toleranz Medienschaffende und Medienunternehmen anziehen.
Wortlaut im Programm
Medienkultur und Medienwirtschaft der Stadt müssen auf Medienschaffende und Medienunternehmen durch Weltoffenheit und Toleranz, durch Geist und Programme und die handelnden Personen Anziehungskraft ausüben, um im nationalen und europäischen Wettbewerb bestehen zu können. Link zum Original
Die kreativen Potenziale der Stadt werden entwickelt, damit Berlin national und international anziehend wird.
Wortlaut im Programm
Die kreativen Potentiale der Stadt zu entwickeln und so nationaler und internationaler Anziehungspunkt zu werden, ist der zentrale Ansatz unserer Politik. Link zum Original
Eine Medienkultur humaner Selbstbestimmung und sozialer Verantwortung wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Umgang mit Medien von der Schule bis in den Beruf durch Medienerziehung stärken und eine Medienkulturin humaner Selbstbestimmung und sozialer Verantwortung schaffen, die auf die Großmedien (Film und Fernsehen) ausstrahlen. Link zum Original
Der Kinderfilm wird besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Kinderfilm soll besser gefördert werden. Link zum Original
Die Entwicklung des Medienstandorts Berlin-Brandenburg bleibt auch in finanziell schwieriger Zeit ein Schwerpunkt.
Wortlaut im Programm
Eine Chance, sich auf dem scharf umkämpften Markt als Standort zu profilieren, hat die Region aber nur, wenn auch in finanziell schwieriger Zeit die Entwicklung des Medienstandortes insgesamt als Schwerpunkt erkannt wird. Link zum Original
Die Infrastruktur der Film- und Fernsehproduktion wird durch Management-Aus- und Weiterbildung ergänzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Anstrengungen unternehmen, die technische und personelle Infrastruktur der Region zu ergänzen durch Managementaus- und -Weiterbildung sowie Förderung von Realisierungs- und Finanzierungsmanagement im Bereich der Film- und Fernsehproduktion. Link zum Original
Realisierungs- und Finanzierungsmanagement in der Film- und Fernsehproduktion wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden Anstrengungen unternehmen, die technische und personelle Infrastruktur der Region zu ergänzen durch Managementaus- und -Weiterbildung sowie Förderung von Realisierungs- und Finanzierungsmanagement im Bereich der Film- und Fernsehproduktion. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.