Zum Inhalt

SPD · Klarheit für Berlin

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Abgeordnetenhauswahl Berlin 1990 · Original

Das Programm enthält 62 von 711 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 62
  1. Die Anstrengungen in der Stadterneuerung und im Wohnungsneubau sollen im vereinigten Berlin verstärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 3 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen im vereinigten Berlin die Anstrengungen in der Stadterneuerung und im Wohnungsneubau noch verstärken. Link zum Original
  2. Für ganz Berlin soll eine neue Form der Mietpreisbindung eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 3 ·

    Wortlaut im Programm
    Für ganz Berlin muß es eine neue Form der Mietpreisbindung geben. Link zum Original
  3. Mieterhöhungen im Ostteil der Stadt sollen nur schrittweise und entsprechend der Einkommensentwicklung erfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 3 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Anhebung der Mieten im Ostteil der Stadt wird nicht zu verhindern sein. Sie darf aber nur Schritt für Schritt erfolgen und muß der Einkommensentwicklung entsprechen. Link zum Original
  4. Durch Wohngeld, kommunalen Wohnungsbau und Wohnungsbewirtschaftung sollen sozial verträgliche Rahmenbedingungen geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 3 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch Wohngeldregelungen, kommunalen Wohnungsbau und Wohnungsbewirtschaftung müssen sozial verträgliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, Link zum Original
  5. Stadtplanung soll unter Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, Organisationen und Fachleuten erfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine demokratische Planung setzt die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, Organisationen und Fachleuten voraus. Link zum Original
  6. Für den Großraum Berlin soll ein Kleingartengesamtkonzept entwickelt werden, das Versorgungsdefizite verringert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Für den Großraum Berlin muß ein Kleingartengesamtkonzept entwickelt werden, das die Versorgungsdefizite im Umland und in der Stadt vermindert. Link zum Original
  7. Eine Verdrängung von Kleingärten an den Stadtrand wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Verdrängen von Kleingärten an den Stadtrand kann daher nicht befürwortet werden. Link zum Original
  8. Für ganz Berlin soll ein neues städtebauliches Leitbild für den ökologischen Stadtumbau entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gestaltung einer menschenwürdigen Stadt und der notwendige ökologische Stadtumbau für ganz Berlin erfordern ein neues, zukunftsorientiertes städtebauliches Leitbild. Link zum Original
  9. Die vielen städtischen Zentren Berlins sollen möglichst erhalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Berlin hat viele städtische Zentren. Diese wollen wir möglichst erhalten und durch eine sternförmige Entwicklung der Siedlungsstrukturen in das Umland ergänzen. Link zum Original
  10. Die Siedlungsstruktur soll sternförmig in das Umland entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Berlin hat viele städtische Zentren. Diese wollen wir möglichst erhalten und durch eine sternförmige Entwicklung der Siedlungsstrukturen in das Umland ergänzen. Link zum Original
  11. Ein Gesamtkonzept künftiger Flächennutzungen mit abgeleitetem Verkehrskonzept soll erstellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    — Ein Gesamtkonzept künftiger Flächennutzungen einschließlich eines daraus abgeleiteten Verkehrskonzeptes. Diese Planungen müssen umfassend auf ihre langfristigen ökologischen Folgen überprüft werden. Link zum Original
  12. Alle asbestverdächtigen Gebäude in Berlin sollen untersucht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir ein umfangreiches Untersuchungsprogramm bei allen Verdachtsbauten in der Stadt durchführen und daraus ein Sanierungsprogramm entwickln. Link zum Original
  13. Aus der Untersuchung asbestbelasteter Gebäude soll ein Sanierungsprogramm entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir ein umfangreiches Untersuchungsprogramm bei allen Verdachtsbauten in der Stadt durchführen und daraus ein Sanierungsprogramm entwickln. Link zum Original
  14. Die Berliner Mischung von Wohnen, Arbeiten und Erholung soll erhalten bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Berliner Mischung von Wohnen, Arbeiten und Erholung muß erhalten bleiben. Link zum Original
  15. Schlafstädte am Stadtrand und öde Dienstleistungszentren in der Innenstadt werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen keine Schlafstädte am Stadtrand und keine öden Dienstleistungszentren in der Innenstadt. Link zum Original
  16. An Planung und Bauausführung sollen kritische Maßstäbe angelegt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir kritische Maßstäbe an Planung und Bauausführung anlegen. Link zum Original
  17. Leerstand im Ostteil der Stadt soll beseitigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Sozialdemokraten wollen den weiteren Verfall stoppen, Leerstand beseitigen und die Lebensverhältnisse der Bewohner nachhaltig verbessern. Link zum Original
  18. Der Erhalt von Altbausubstanz hat Vorrang vor Abriss und Neubau.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Erhalt von Altbausubstanz geht vor Abriß und Neubau. Link zum Original
  19. Der Verfall vieler Häuser in Ost-Berlin soll schnell gestoppt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Verfallsprozeß vieler Häuser in Ost- Berlin muß schnell gestoppt werden. Link zum Original
  20. In ganz Berlin sollen in den kommenden Jahren jährlich 50.000 bis 60.000 Wohnungen modernisiert oder erneuert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    In der gesamten Stadt müssen in den kommenden Jahren 50 000 bis 60 000 Wohnungen pro Jahr modernisiert bzw. erneuert werden. Link zum Original
  21. Die Instandsetzung von Wohnungen erhält in den nächsten Jahren Priorität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden der Instandsetzung in den nächsten Jahren Priorität einräumen. Link zum Original
  22. Die Wohnqualität soll durch den Einbau von Bädern und Gasetagenheizungen verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lebensqualität in den Wohnungen muß durch den Einbau von Bädern und Gasetagenheizungen verbessert werden. Link zum Original
  23. Die Modernisierung von Wohnungen durch Mieter soll gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderung der Modernisierung durch Mieter ist dabei wichtig. Link zum Original
  24. Vorrangig sollen die Wohnbedürfnisse von Menschen ohne eigene Wohnung oder in unzureichenden Wohnverhältnissen befriedigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir müssen deshalb zu allererst die Bedürfnisse derjenigen befriedigen, die ohne eigene Wohnung sind oder in unzureichenden Wohnverhältnissen leben. Link zum Original
  25. In ganz Berlin sollen in den kommenden fünf Jahren 75.000 Wohnungen neu gebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Für ganz Berlin wollen wir in den kommenden fünf Jahren 75 000 Wohnungen neu bauen. Link zum Original
  26. Wohnungsneubau in Berlin soll sofort erfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen den Wohnungsneubau bei uns jetzt. Link zum Original
  27. Flächenreserven im Stadtgebiet sollen genutzt werden, statt das Umland planlos zu zersiedeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist sinnvoller, Flächenressourcen im Stadtgebiet zu nutzen, als das Umland planlos zu zersiedeln. Link zum Original
  28. Der ehemalige Mauerstreifen soll im Sinne der Wiederherstellung der historischen Stadtstruktur genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Der ehemalige Mauerstreifen soll im Sinne der Wiederherstellung der historischen Stadtstruktur genutzt werden. Link zum Original
  29. Nicht ausgelastete Lager und fehlgenutzte Uferflächen an Spree und Havel sollen besser genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Nicht ausgelastete Lager und fehlgenutzte Uferflächen entlang von Spree und Havel sollen für die Stadt besser verwendet werden. Link zum Original
  30. Wohnungsbaureserven durch Lückenschließungen sollen auch im Ostteil verstärkt erschlossen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Wohnungsbaureserven bei Lückenschließungen und im Dachgeschoßausbau müssen jetzt auch im Ostteil Berlins verstärkt erschlossen werden. Link zum Original
  31. Der Dachgeschossausbau soll auch im Ostteil verstärkt vorangetrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Wohnungsbaureserven bei Lückenschließungen und im Dachgeschoßausbau müssen jetzt auch im Ostteil Berlins verstärkt erschlossen werden. Link zum Original
  32. Wohnungsneubau soll künftig sowohl innerhalb als auch außerhalb Berlins stattfinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden die Neubauleistungen zukünftig sowohl innerhalb wie auch außerhalb Berlins zu erbringen sein. Link zum Original
  33. Ein Gürtel von Einfamilienhaussiedlungen um Berlin wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist nicht sinnvoll, Berlin mit einem Gürtel von Einfamilienhaussiedlungen einzuschnüren. Link zum Original
  34. Der Schwerpunkt des Wohnungsneubaus soll weiterhin im sozialen Wohnungsbau liegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Schwerpunkt des Wohnungsneubaus muß weiterhin im sozialen Wohnungsbau liegen. Link zum Original
  35. Städtische und gemeinnützige Gesellschaften und Genossenschaften sollen Hauptträger des sozialen Wohnungsbaus bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Die städtischen und gemeinnützigen Gesellschaften und Genossenschaften in Ost und West werden auch künftig Hauptträger des sozialen Wohnungsbaus bleiben. Link zum Original
  36. Eine aktive Grundstückspolitik für den Wohnungsbau wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Die SPD setzt sich deshalb für eine aktive Grundstückspolitik ein. Link zum Original
  37. Die Wohnungen der früheren Kommunalen Wohnungsverwaltung sollen in öffentlicher Verfügung bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Wohnungen der früheren Kommunalen Wohnungsverwaltung (KWV) dürfen der öffentlichen Verfügung nicht entzogen werden. Link zum Original
  38. Die gesamte Wohnungsbauförderung soll schrittweise auf Baudarlehen umgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Berliner SPD ist für eine schrittweise Umstellung der gesamten Wohnungsbauförderung auf Baudarlehen. Link zum Original
  39. Der ökologische Stadtumbau soll fortgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Der ökologische Stadtumbau, den die rot-grüne Koalition begonnen hat, muß fortgesetzt werden, damit die Berlinerinnen und Berliner in der Stadt ein gesundes Leben führen können. Link zum Original
  40. Das Wohnumfeld in den großen Neubausiedlungen soll verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden das Wohnumfeld in den großen Neubausiedlungen verbessern. Link zum Original
  41. In Marzahn, Hellersdorf und Hohenschönhausen soll vorrangig großzügig begrünt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Vorrang hat dabei eine großzügige und phantasiereiche Begrünung in Marzahn, Hellersdorf und Hohenschönhausen. Link zum Original
  42. Die Stadt soll frauen- und kinderfreundlich gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stadt der Zukunft muß auch trauen- und kinderfreundlich sein. Link zum Original
  43. Die Stadtplanung soll ermöglichen, dass Menschen jeden Alters die Stadt ohne Angst nutzen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stadtplanung muß dazu beitragen, daß Menschen jeden Alters die Stadt ohne Angst als Lebensraun nutzen können. Link zum Original
  44. In Neubausiedlungen soll künftig anders und mit anderen Materialien als im Großtafelbau gebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den Wohn- und Schlafstadtcharakter der in Großtafelbauweise erstellten Neubausiedlungen zu verhindern, muß zukünftig anders und mit anderen Materialien gebaut werden. Link zum Original
  45. Die Satellitensiedlungen sollen grüner werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Siedlungen müssen grüner werden, sie brauchen öffentliche Dienstleistungen und private Versorgung vor Ort. Link zum Original
  46. Die Satellitensiedlungen sollen öffentliche Dienstleistungen und private Versorgung vor Ort erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Siedlungen müssen grüner werden, sie brauchen öffentliche Dienstleistungen und private Versorgung vor Ort. Link zum Original
  47. Innerhalb der Stadt soll ein Wertausgleich erfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Die SPD will den Wertausgleich innerhalb der Stadt. Link zum Original
  48. Der Kündigungsschutz bei Eigenbedarf soll weiter verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Kündigungsschutz bei Eigenbedarf weiter verbessern und eine Mietenexplosion verhindern. Link zum Original
  49. Eine Mietenexplosion soll verhindert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Kündigungsschutz bei Eigenbedarf weiter verbessern und eine Mietenexplosion verhindern. Link zum Original
  50. Berlin soll eine neue Form der Mietpreisbindung als Dauerrecht erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht eine neue Form der Mietpreisbindung als Dauerrecht. Link zum Original
  51. Die Mieten in beiden Teilen Berlins sollen bezahlbar bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Berliner SPD wird sich dafür einsetzen, daß die Mieten in beiden Teilen Berlins bezahlbar bleiben. Link zum Original
  52. Mieterhöhungen im Ostteil der Stadt sollen an die Einkommensentwicklung gekoppelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Ostteil der Stadt müssen Mieterhöhungen an die Einkommensentwicklung gekoppelt werden. Link zum Original
  53. Mieten oberhalb einer bestimmten Höhe sollen durch Wohngeld ausgeglichen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn die Miete eine bestimmte Höhe überschreitet, muß dies durch Wohngeld ausgeglichen werden. Link zum Original
  54. Es werden behindertengerechte Wohnungen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Programm „Behindertenfreundliches Berlin" werden wir auf die ganze Stadt ausdehnen. Dabei geht es unter anderem darum, den Nahverkehr und öffentliche Einrichtungen aller Art für Behinderte zugänglich zu machen, die Fahrgelegenheiten für Behinderte weiterzuentwickeln, behindertengerechte Wohnungen und Arbeitsplätze zu schaffen. Link zum Original
  55. Eine Mietpreisbindung ist notwendig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    — Die deutliche Ausweitung des Wohnungsbauprogramms entspricht den neuen Aufgaben Berlins als Hauptstadt und europäische Metropole. Eine Mietpreisbindung ist jetzt umso notwendiger. Link zum Original
  56. Im Wohnungsbauprogramm 1990 werden 8000 Wohnungen öffentlich gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Wohnungsbauprogramm 1990 sollen insgesamt 8000 Wohnungen öffentlich gefördert werden. Link zum Original
  57. Leerstehende Wohnungen können durch Instandsetzungsanordnungen bewohnbar gemacht und zwangsweise vermietet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Gegebenenfalls können Wohnungen jetzt durch Instandsetzungsanordnungen „technisch bewohnbar“ gemacht werden, um diese Wohnungen dann erforderlichenfalls zwangsweise wieder vermieten zu lassen. Link zum Original
  58. Die Möglichkeit zur Abschöpfung von Spekulationsgewinnen wird beibehalten und für ganz Berlin übernommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Wegweisende Entscheidungen der Verfassung vom 11. Juli 1990, wie z. B. das kommunale Wahlrecht für Ausländer oder die Möglichkeit der Abschöpfung von Spekulationsgewinnen, sollten beibehalten und für ganz Berlin übernommen werden. Link zum Original
  59. Die Mietpreisbindung bleibt auch in den kommenden Jahren erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Jetzt setzen wir uns bei der Bundesregierung mit Nachdruck dafür ein, die Mietpreisbindung auch für die kommenden Jahre zu erhalten. Link zum Original
  60. Eine Mietpreisbindung gilt für ganz Berlin und führt das Mietenniveau langsam auf ein sozialverträgliches Maß.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Mietpreisbindung für ganz Berlin, die das Mietenniveau langsam auf ein insgesamt sozialverträgliches und wirtschaftlich vernünftiges Maß bringt. Link zum Original
  61. Das Wohnungsbauprogramm wird fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Nachdem wir in einer konzertierten Blitzaktion der Städte den Kollaps im Wohnungsbau verhindern konnten, wird das Wohnungsbauprogramm fortgesetzt. Link zum Original
  62. Ein Mietermodernisierungsprogramm mit 25 Millionen DM fördert die Eigeninitiative der Mieter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem bietet der Magistrat ein attraktives Mietermodernisierungsprogramm mit einem Volumen von 25 Millionen DM an, das die Eigeninitiative wirkungsvoll fördert. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de