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CDU · Jetzt geht’s ums Ganze

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Abgeordnetenhauswahl Berlin 1990 · Original

Das Programm enthält 106 von 779 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 106
  1. Die Dynamik der Stadt soll in einem überschaubaren Rahmen ablaufen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner CDU will, daß die Dynamik, die unsere Stadt nun entfalten kann, in einem überschaubaren Rahmen abläuft. Link zum Original
  2. Die Stadt soll wachsen, aber nicht wuchern.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin soll wachsen, aber unsere Stadt darf nicht wuchern. Link zum Original
  3. Die menschlichen Proportionen der Stadt sollen gewahrt bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Aber sie wird auch darauf achten, daß die menschlichen Proportionen gewahrt bleiben. Link zum Original
  4. Es soll ausreichend bezahlbaren Wohnraum geben.

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    Wortlaut im Programm
    Mit diesem Gemeinsinn gestalten wir eine Gesellschaft, die Antworten auf die Bedürfnisse aller Bürger findet: Freiheit zur Selbstverwirklichung, Arbeit und sicheren Lebensunterhalt, ausreichend bezahlbare Wohnungen, eine gesunde Umwelt, Möglichkeiten für Freizeit und Erholung. Link zum Original
  5. Die Lebensform der Großstadt wird bejaht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner CDU bekennt sich zur Lebensform der Großstadt. Link zum Original
  6. Es soll die Mitte zwischen Wildwuchs und Beharrung, zwischen Größenwahn und provinzieller Enge sowie zwischen Weltstadthektik und Idylle gefunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es gilt, die Mitte zwischen Wildwuchs und Beharrung, zwischen Größenwahn und provinzieller Enge, zwischen der Hektik der Weltstadt und der Sehnsucht nach der beschaulichen Idylle zu finden. Link zum Original
  7. Die Wachstumsphase und die Verstärkung des politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Gewichts sollen so gestaltet werden, dass sie der Stadt nutzen und ihr nicht schaden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner CDU will die nun mögliche Wachstumsphase Berlins, die Verstärkung seines politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Gewichts so gestalten, daß sie der Stadt nutzt und ihr nicht schadet. Link zum Original
  8. Die praktische Wiedervereinigung der beiden Stadthälften soll im Vordergrund stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Zum einen steht die praktische Wiedervereinigung der beiden Stadthälften und die Wiederbelebung der alten Umlandverbindungen im Vordergrund. Link zum Original
  9. Im Ostteil Berlins soll ein heruntergewirtschafteter Wohnungsbestand erneuert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus müssen im Ostteil Berlins ein großer Teil der Infrastruktur und ein heruntergewirtschafteter Wohnungsbestand erneuert werden. Link zum Original
  10. Es soll guter Wohnraum für mehr als hunderttausend Menschen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zukunftssichere Arbeitsplätze und guter Wohnraum für mehr als hunderttausend Menschen müssen geschaffen werden. Link zum Original
  11. Berlin soll zu einer Stadt entwickelt werden, die den Erfordernissen des kommenden Jahrhunderts standhält.

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    Wortlaut im Programm
    Der Neubeginn aus unvollendeten, überalteten und verkommenen Strukturen bietet aber auch die einmalige Chance, Berlin zu einer Stadt zu entwickeln, die den Erfordernissen des kommenden Jahrhunderts standhält. Link zum Original
  12. Die Flächennutzungspläne sollen aufeinander abgestimmt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Flächennutzungspläne müssen aufeinander abgestimmt und ein einheitlicher Regionalentwicklungsplan verabschiedet werden. Link zum Original
  13. Das Städtebauförderungsgesetz soll entsprechend novelliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU fordert deshalb eine entsprechende Novellierung des Städtebauf6rderungsgesetzes. Link zum Original
  14. Eine Stadtstruktur mit vielen Zentren soll erhalten und weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU strebt einen Erhalt und die Weiterentwicklung einer Stadtstruktur mit vielen Zentren an. Link zum Original
  15. Um den Hauptkern zwischen Alexanderplatz und Kurfürstendamm soll gezielt und markant verdichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gezielte und markante Verdichtung um den Hauptkern zwischen Alexanderplatz und Kurfürstendamm. Link zum Original
  16. Die Bebauungsdichte innerhalb des S-Bahn-Ringes und an seinem Rand soll maßvoll erhöht werden, mit vielen Grün- und Volksparkflächen.

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    Wortlaut im Programm
    Maßvolle Erhöhung der Bebauungsdichte innerhalb des S-Bahn-Ringes und an seinem Rande mit vielen Grün- und Volksparkfiächen, Link zum Original
  17. An den S-Bahn-Knotenpunkten Westkreuz, Ostkreuz, Tempelhof und Gesundbrunnen sollen Dienstleistungszentren mit teilweise höherer Bebauung geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schaffung von Dienstleistungszentren mit teilweise höherer Bebauung an den S-Bahn-Knotenpunkten wie Westkreuz, Ostkreuz, Tempelhof und Gesundbrunnen, Link zum Original
  18. Planetenartige Nebenzentren sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau "planetenartiger"' Nebenzentren und gezielte Entwicklung in das Brandenburger Umland hinein entlang der S-Bahn-Strecken. Link zum Original
  19. Entlang der S-Bahn-Strecken soll gezielt in das Brandenburger Umland hinein entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau "planetenartiger"' Nebenzentren und gezielte Entwicklung in das Brandenburger Umland hinein entlang der S-Bahn-Strecken. Link zum Original
  20. Im innerstädtischen Bereich soll eine zu starke Konzentration verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner CDU will aber auch für den innerstädtischen Bereich eine zu starke Konzentration verhindern. Link zum Original
  21. Die westliche City und die historische Altstadt sollen miteinander verzahnt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die westliche City und die historische Altstadt müssen miteinander verzahnt, aber sie dürfen nicht zu einem einzigen Bürokomplex zusammengeballt werden. Link zum Original
  22. Die westliche City und die historische Altstadt sollen nicht zu einem einzigen Bürokomplex zusammengeballt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die westliche City und die historische Altstadt müssen miteinander verzahnt, aber sie dürfen nicht zu einem einzigen Bürokomplex zusammengeballt werden. Link zum Original
  23. In den innerstädtischen Verdichtungszonen soll es eine Mischung aus Wohnungen, Verwaltungen, Gewerbe, Handel, Grün, Naherholung, Kultur und Freizeit geben.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU will in den innerstädtischen Verdichtungszonen eine Mischung von Wohnungen, Verwaltungen, Gewerbe und Handel, Grün und Naherholung, Kultur und Freizeit. Link zum Original
  24. Die Stadt soll unter dem Wachstumsdruck nicht das Umland überwuchern.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU will dem enormen Wachstumsdruck, unter dem Berlin steht, nicht dadurch nachgeben, daß die Stadt wie ein Krebsgeschwür das Umland überwuchert. Link zum Original
  25. Zusätzlich benötigte Flächen für Wohnen, Arbeit, Freizeit und Erholung sollen nur in größerem Abstand bereitgestellt werden, um eine flächendeckende Zersiedlung zu verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich benötigte Flächen für das Wohnen, die Arbeit und für Freizeit und Erholung dürfen nur in größerem Abstand bereitgestellt werden, um eine fiächendeckende Zersiedlung zu verhindern. Link zum Original
  26. Gewachsene Stadtstrukturen sollen bewahrt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU will gewachsene Stadtstrukturen bewahren und zugleich behutsam den Erfordernissen der Zukunft anpassen. Link zum Original
  27. Gewachsene Stadtstrukturen sollen behutsam den Erfordernissen der Zukunft angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU will gewachsene Stadtstrukturen bewahren und zugleich behutsam den Erfordernissen der Zukunft anpassen. Link zum Original
  28. Der weitere Verfall soll vordringlich durch Instandsetzungs- und Modernisierungsprogramme gestoppt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Vordringlich ist es, durch Instandsetzungs- und Modernisierung :programme den weiteren Verfall zu stoppen. Link zum Original
  29. Vor allem im Ostteil der Stadt sollen Fassaden, Straßen, Plätze und markante Gebäude wiederhergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem im Ostteil der Stadt gilt es, Fassaden, Straßen und Plätze, aber auch markante Gebäude wieder herzustellen. Link zum Original
  30. Mitten in Berlin soll ein hauptstädtischer Bereich gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es besteht nunmehr die einmalige Chance, mitten in Berlin einen hauptstädtischen Bereich zu gestalten. Link zum Original
  31. Es soll ein internationaler Ideen- und Gestaltungswettbewerb durchgeführt werden, um die neue City zu einem vorbildlichen Lebensbereich zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU wird einen internationalen Ideen- und Gestaltungswettbewerb durchführen, um die neue City zu einem vorbildlichen Lebensbereich zu machen, in dem sich Dienstleistung und Handel, großzügiges Stadtgrün, kulturelle und staatliche Nutzung mischen. Link zum Original
  32. In der neuen City sollen sich Dienstleistung und Handel, großzügiges Stadtgrün sowie kulturelle und staatliche Nutzung mischen.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU wird einen internationalen Ideen- und Gestaltungswettbewerb durchführen, um die neue City zu einem vorbildlichen Lebensbereich zu machen, in dem sich Dienstleistung und Handel, großzügiges Stadtgrün, kulturelle und staatliche Nutzung mischen. Link zum Original
  33. Typische Berliner Kieze, Straßenzüge und Plätze sollen erhalten und neu belebt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Typische Berliner Kieze, Straßenzüge und Plätze müssen erhalten und neu belebt werden. Link zum Original
  34. Historisch wertvolle Stadtelemente wie Bauten, Brücken und Parkanlagen sollen gepflegt und teilweise wiederhergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dies bedeutet Pfiege und teilweise Wiederherstellung historisch wertvoller Stadtelemente wie Bauten, Brücken und Parkanlagen ebenso wie die Stadt ergänzende und vervollständigende Neubauten für Wohnen, Wirtschaft und Kultur. Link zum Original
  35. Ergänzende und vervollständigende Neubauten sollen für Wohnen, Wirtschaft und Kultur entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Dies bedeutet Pfiege und teilweise Wiederherstellung historisch wertvoller Stadtelemente wie Bauten, Brücken und Parkanlagen ebenso wie die Stadt ergänzende und vervollständigende Neubauten für Wohnen, Wirtschaft und Kultur. Link zum Original
  36. Neue Großsiedlungen ohne vernünftige städtebauliche, umweltgerechte und bewohnerbezogene Konzepte oder ohne Anbindung an S- oder U-Bahn sollen nicht entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU will keine neue Großsiedlungen ohne vernünftige städtebauliche, umweltgerechte und bewohnerbezogene Konzepte bzw. ohne Anbindung an S- oder U-Bahn. Link zum Original
  37. Eine innerstädtische bauliche Verdichtung unter Einschluss einer maßvollen Hochhausbebauung wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU befürwortet eine innerstädtische bauliche Verdichtung unter Einschluß einer maßvollen Hochhausbebauung. Link zum Original
  38. Der historische Altstadtkern soll von der Hochhausbebauung ausgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Von der Hochhausbebauung nimmt sie aber ausdrücklich den historischen Altstadtkern aus. Link zum Original
  39. Historische und neu zu schaffende Strukturen sollen harmonisch verknüpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hauptstadtfunktion erfordert eine harmonische Verknüpfung historischer mit neu zu schaffenden Strukturen. Link zum Original
  40. An gelungene Beispiele der Architektur und der Stadtgestaltung des 20. Jahrhunderts soll angeknüpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei gilt es, an gelungene Beispiele der Architektur und der Stadtgestaltung des 20. Jahrhunderts anzuknüpfen. Link zum Original
  41. Die Stadtgestaltung soll einem Gesamtwillen folgen, repräsentative Stadtdurchblicke wahren, die Schinkelsche Tradition mit der Moderne verbinden und die Erfordernisse der Gegenwart nüchtern berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU läßt sich auch von einem gestalterischen Gesamtwillen leiten, einem Sinn für repräsentative Stadtdurchblicke, einem Geist, in dem Schinkelsche Tradition mit einer inzwischen ebenfalls schon klassisch gewordenen Moderne verbunden werden, und nüchternen Einsichten in die Erfordernisse der Gegenwart. Link zum Original
  42. Von Berlin sollen Impulse ausgehen, um den Wiederaufbau der Städte in der ehemaligen DDR zu erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Von Berlin sollen entscheidende Dienstleistungen, Finanzierungen, Lieferungen und andere Impulse ausgehen, um den Schutz der Umwelt, den Wiederaufbau der Städte, den Ausbau der Schienenwege, Telefonnetze, Straßen und Schiffahrtswege, die Sanierung der Industrie, die Belebung von Tourismus, Gastronomie, Handel und Dienstleistungen in der ehemaligen DDR zu erreichen. Link zum Original
  43. Es soll ein Modell des örtlich verbundenen Wohnens und Arbeitens entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner CDU will die Konzepte der dezentralen kreativen Dienstleistungszentren künftig auf ganz Berlin ausrichten und dabei auch ein Modell des örtlich verbundenen Wohnens und Arbeitens entwickeln helfen. Link zum Original
  44. Bauen und Wohnen soll bis zum Jahr 2000 ein Schwerpunkt politischen Handelns sein.

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    Wortlaut im Programm
    Bauen und Wohnen ist für die Berliner CDU ein Schwerpunkt politischen Handelns bis zum Jahr 2000. Link zum Original
  45. Die extrem hohen Kosten des Wohnungsbaus und der Wiederherstellung gewachsener Stadtquartiere sollen aufgebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Wohnungsbau und die Wiederherstellung der gewachsenen Stadtquartiere erfordern außergewöhnliche Anstrengungen. Die extrem hohen Kosten müssen aufgebracht werden. Link zum Original
  46. Die Mieten sollen bezahlbar bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mieten müssen bezahlbar bleiben. Link zum Original
  47. Erschlossenes Bauland soll zur Verfügung stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Bauland muß erschlossen zur Verfügung stehen. Link zum Original
  48. Bis zum Jahr 2000 sollen jährlich 40.000 Wohnungen für Berlin zur Verfügung stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel lautet: 40 000 Wohnungen jährlich für Berlin bis zum Jahr 2000. Link zum Original
  49. Die Einwohner im Ballungsgebiet sollen Anspruch auf eine bezahlbare und gute Wohnung haben.

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    Wortlaut im Programm
    Im Ballungsgebiet der Stadt wird es 4 Millionen Einwohner geben, die Anspruch auf eine bezahlbare und gute Wohnung haben. Link zum Original
  50. Die Anstrengungen im Wohnungsbau sollen fortgesetzt werden, bis alle Berliner eine Wohnung haben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner CDU will die Anstrengungen im Wohnungsbau solange fortsetzen, bis alle Berliner ihre Wohnung haben. Link zum Original
  51. Mit öffentlichen Mitteln soll jährlich der Neubau von 20.000 Wohnungen gefördert werden, je zur Hälfte im Westteil und im Ostteil der Stadt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, daß mit öffentlichen Mitteln pro Jahr der Wohnungsneubau von 20. 000 Wohnungen gefördert und weitere 20.000 Wohnungen jährlich instand gesetzt und modernisiert werden, jeweils die Hälfte im Westteil und im Ostteil der Stadt. Link zum Original
  52. Mit öffentlichen Mitteln sollen jährlich weitere 20.000 Wohnungen instand gesetzt und modernisiert werden, je zur Hälfte im Westteil und im Ostteil der Stadt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, daß mit öffentlichen Mitteln pro Jahr der Wohnungsneubau von 20. 000 Wohnungen gefördert und weitere 20.000 Wohnungen jährlich instand gesetzt und modernisiert werden, jeweils die Hälfte im Westteil und im Ostteil der Stadt. Link zum Original
  53. Allen Einkommensgruppen soll der Zugang zu den mit öffentlichen Mitteln geförderten und instand gesetzten Wohnungen ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, daß mit öffentlichen Mitteln pro Jahr der Wohnungsneubau von 20. 000 Wohnungen gefördert und weitere 20.000 Wohnungen jährlich instand gesetzt und modernisiert werden, jeweils die Hälfte im Westteil und im Ostteil der Stadt. Ziel der Berliner CDU ist es, allen Einkommensgruppen in der Bevölkerung den Zugang zu diesen Wohnungen zu ermöglichen. Link zum Original
  54. Die Mietregelung soll sich stärker als bisher an der individuellen Einkommenssituation der Haushalte orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel der Berliner CDU ist es, allen Einkommensgruppen in der Bevölkerung den Zugang zu diesen Wohnungen zu ermöglichen. Dies wird über eine Mietregelung geschehen, die sich stärker als bisher an der individuellen Einkommenssituation der Haushalte orientiert. Link zum Original
  55. Der soziale Wohnungsbau soll Vorrang haben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner CDU will den Vorrang des sozialen Wohnungsbaus. Link zum Original
  56. Im ersten Förderweg sollen jährlich 8.000 Mietwohnungen gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist, daß als Mietwohnungen * im ersten Förderweg jährlich 8.000 Wohnungen gebaut werden, * im zweiten Förderweg jährlich 3.500 Wohnungen gebaut werden, * im dritten Förderweg jährlich 3.500 Wohnungen gebaut werden. Link zum Original
  57. Im zweiten Förderweg sollen jährlich 3.500 Mietwohnungen gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist, daß als Mietwohnungen * im ersten Förderweg jährlich 8.000 Wohnungen gebaut werden, * im zweiten Förderweg jährlich 3.500 Wohnungen gebaut werden, * im dritten Förderweg jährlich 3.500 Wohnungen gebaut werden. Link zum Original
  58. Im dritten Förderweg sollen jährlich 3.500 Mietwohnungen gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist, daß als Mietwohnungen * im ersten Förderweg jährlich 8.000 Wohnungen gebaut werden, * im zweiten Förderweg jährlich 3.500 Wohnungen gebaut werden, * im dritten Förderweg jährlich 3.500 Wohnungen gebaut werden. Link zum Original
  59. Die Eigentumsbildung soll mit der Förderung von jährlich 5.000 Eigentumswohnungen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner CDU wird die Eigentumsbildung für alle Berliner mit der Förderung von jährlich 5.000 Eigentumswohnungen unterstützen. Link zum Original
  60. Wer innerhalb der Einkommensgrenzen des sozialen Wohnungsbaus liegt, soll mit direkten öffentlichen Mitteln Eigentum bilden können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner CDU wird die Eigentumsbildung für alle Berliner mit der Förderung von jährlich 5.000 Eigentumswohnungen unterstützen. Jeder, der in den zulässigen Einkommensgrenzen des sozialen Wohnungsbaus liegt, wird hierdurch die Möglichkeit haben, mit direkten öffentlichen Mitteln Eigentum zu bilden. Link zum Original
  61. Der niedrige Anteil an Eigentumswohnungen und Häusern soll deutlich angehoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, den insgesamt niedrigen Anteil an Eigentumswohnungen und Häusern in Berlin deutlich anzuheben. Link zum Original
  62. Es sollen Schwerpunktgebiete für den Wohnungsbau festgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner CDU will Schwerpunktgebiete für den Wohnungsbau festlegen. Link zum Original
  63. Der Wohnungsneubau soll auch Bestandteil der Innenstadtreparatur und der Stadtbildpflege sein.

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    Wortlaut im Programm
    Der Wohnungsneubau ist aber auch ein wesentlicher Bestandteil der Innenstadtreparatur und der Stadtbildpfiege. Link zum Original
  64. Die bauliche Ergänzung in den gewachsenen Stadtquartieren soll im Vordergrund stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die bauliche Ergänzung, Lückenschließung und Aufstockung in den gewachsenen Stadtquartieren wird hierbei im Vordergrund stehen. Link zum Original
  65. Die Lückenschließung in den gewachsenen Stadtquartieren soll im Vordergrund stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die bauliche Ergänzung, Lückenschließung und Aufstockung in den gewachsenen Stadtquartieren wird hierbei im Vordergrund stehen. Link zum Original
  66. Die Aufstockung in den gewachsenen Stadtquartieren soll im Vordergrund stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die bauliche Ergänzung, Lückenschließung und Aufstockung in den gewachsenen Stadtquartieren wird hierbei im Vordergrund stehen. Link zum Original
  67. In Abstimmung mit dem Land Brandenburg soll auch in Städten und Gemeinden im Berliner Umland Wohnraum für Berliner geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    In Abstimmung mit dem Land Brandenburg soll Wohnraum für die Berliner auch in Städten und Gemeinden im Berliner Umland geschaffen werden. Link zum Original
  68. Instandsetzung und Modernisierung sollen ebenso große Bedeutung haben wie der Neubau.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner CDU ist der Auffassung, daß der Instandsetzung und Modernisierung eine ebenso große Bedeutung zukommen wie dem Neubau. Link zum Original
  69. Die Stadtreparatur soll sich am Grundsatz der behutsamen Stadterneuerung orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Stadtreparatur läßt sich die Berliner CDU von dem Grundsatz der behutsamen Stadterneuerung leiten. Link zum Original
  70. Im Zweifel soll die Instandsetzung vor der Modernisierung und die Modernisierung vor der Sanierung kommen.

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    Wortlaut im Programm
    Das heißt, daß im Zweifel Instandsetzung vor MndPrnisierung und Modernisierung vor Sanierung kommt. Link zum Original
  71. Im Rahmen des Stadterneuerungsprogramms soll auch die Eigeninitiative der Mieter unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner CDU unterstützt im Rahmen des Stadterneuerungsprogramms auch die Eigeninitiative der Mieter. Link zum Original
  72. Mieter kommunaler Wohnungen, die diese übernehmen wollen, sollen öffentlich gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mieter von Wohnungen aus dem kommunalen Wohnungsbestand, die diese übernehmen wollen, werden öffentlich gefördert. Link zum Original
  73. Eigentum im Altbaubestand soll zunächst als Modell für 100 Häuser und 1.000 Wohnungen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eigentum im Altbaubestand wird zunächst als Modell für 100 Häuser und 1.000 Wohnungen gefördert. Link zum Original
  74. Das Potenzial der Dachgeschosse soll verstärkt für zusätzlichen Wohnraum genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner CDU wird das Potential der Dachgeschosse für Wohnraum verstärkt nutzen, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Link zum Original
  75. Fördermittel sollen gezielt eingesetzt werden, um die Trabantenstädte im Ostteil durch Wohnumfeldverbesserungen wohnlicher zu machen und die Monotonie dieser Schlafstädte zu beenden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner CDU wird Fördermittel gezielt einsetzen, um die im Ostteil Berlins entstandenen Trabantenstädte durch Wohnumfeldverbesserungen wohnlicher zu gestalten und die Monotonie dieser Schlafstädte zu beenden. Link zum Original
  76. Menschen sollen sich in ihrem Viertel zu Hause fühlen können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Menschen müssen sich in ihrem Viertel zu Hause fühlen können und ausreichend Spielplätze, Kindertagesstätten, Begegnungs- und Einkaufsmöglichkeiten vorfinden. Link zum Original
  77. Es soll ausreichend Einkaufsmöglichkeiten geben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Menschen müssen sich in ihrem Viertel zu Hause fühlen können und ausreichend Spielplätze, Kindertagesstätten, Begegnungs- und Einkaufsmöglichkeiten vorfinden. Link zum Original
  78. In Hellersdorf, Hohenschönhausen und Marzahn sollen besondere Anstrengungen unternommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Besondere Anstrengun gen sind in Hellersdorf, Hohenschönhausen und Marzahn nötig. Link zum Original
  79. Es soll eine aktive Mietenpolitik betrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus muß eine aktive Mietenpolitik betrieben werden. Link zum Original
  80. Die 1988 eingeführte Form der Berliner Mietpreisbindung soll weiter ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner CDU will die 1988 eingeführt..; Form der Berliner Mietpreisbindung weiter ausbauen und in der Geltungsdauer verlängern. Link zum Original
  81. Die Geltungsdauer der Berliner Mietpreisbindung soll verlängert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner CDU will die 1988 eingeführt..; Form der Berliner Mietpreisbindung weiter ausbauen und in der Geltungsdauer verlängern. Link zum Original
  82. Die Mietpreise sollen stabil bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    J1ie Mietpreise müssen in unserer Stadt stabil bleiben. Link zum Original
  83. Die Mietenpolitik soll sozial gerechte Mieten sicherstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit unserer Mietenpolitik wollen wir sozial gerPcht · Mieten für die Berliner sicherstellen. Link zum Original
  84. Die besondere Berliner Mietpreisbindung, nach der Mieten im Rahmen des Mietspiegels um maximal 5 Prozent jährlich steigen können, soll durch eine Änderung des Miethöhengesetzes in Berlin zeitlich unbefristet gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner CDU will, daß die besondere Berliner Mietpreisbindung, nach der die Mieten im Rahmen des Mietpreisspiegels um maximal 5 %jährlich steigen können, durch eine Änderung des Bundesrechts (Miethöhengesetz) in Berlin zeitlich unbefristet gilt und auf alle Ballungsgebiete in Deutschland ausgedehnt wird. Link zum Original
  85. Die besondere Berliner Mietpreisbindung soll auf alle Ballungsgebiete in Deutschland ausgedehnt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner CDU will, daß die besondere Berliner Mietpreisbindung, nach der die Mieten im Rahmen des Mietpreisspiegels um maximal 5 %jährlich steigen können, durch eine Änderung des Bundesrechts (Miethöhengesetz) in Berlin zeitlich unbefristet gilt und auf alle Ballungsgebiete in Deutschland ausgedehnt wird. Link zum Original
  86. Bei Neuvermietungen im Altbau soll sich die Miete an der Vergleichsmiete orientieren und nicht um mehr als 10 Prozent steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch bei Neuvermietungen soll im Altbau die Miete nicht unbegrenzt erhöht werden können. Hier soll sich die Miete an der Vergleichsmiete orientieren und nicht höher steigen als 10 %. Link zum Original
  87. Mietsteigerungen nach Modernisierungsmaßnahmen sollen begrenzt werden und sich an der Vergleichsmiete des sozialen Mietrechts orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner CDU will, daß Mietsteigerungen nach Modernisierungsmaßnahmen begrenzt werden. Auch hier soll die Vergleichsmiete des sozialen Mietrechts den Maßstab bilden. Link zum Original
  88. Auch bei Staffelmietverträgen soll die Kappungsgrenze von 5 Prozent durchgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner CDU will, daß auch bei sogenannten Staffelmietverträgen die 5 %ige Kappungsgrenze durchgesetzt wird. Link zum Original
  89. Das System der Berliner Mietausgleichszahlungen soll so ausgebaut werden, dass kein Haushalt mehr Miete zahlt, als nach seinem Einkommen zumutbar ist.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner CDU wird das 1985 eingeführte System der Berliner Mietausgleichszahlungen weiter ausbauen, so daß kein Haushalt mehr Miete zahlen muß, als nach seinem Einkommen zumutbar ist. Link zum Original
  90. Der Mietausgleich soll neben dem Wohngeldgesetz gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Mietausgleich gilt neben dem Wohngeldgesetz. Link zum Original
  91. Die Einkommensgrenzen für den Wohnberechtigungsschein sollen mit dem Ziel der Anhebung überprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Einkommensgrenzen für den Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein mit dem Ziel der Anhebung überprüfen. Link zum Original
  92. Auch die Einkommensgrenzen und -höhen der Fehlbelegungsabgabe sollen mit dem Ziel der Anhebung überprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Einkommensgrenzen für den Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein mit dem Ziel der Anhebung überprüfen. Gleiches gilt für die Einkommensgrenzen und -höhen der Fehlbelegungsabgabe. Link zum Original
  93. Die Einkommensgrenzen sollen der Lohn- und Mietenentwicklung angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einkommensgrenzen müssen der Lohn- und Mietenentwicklung angepaßt werden. Link zum Original
  94. Jeder Berliner soll eine Wohnung im öffentlich geförderten Wohnungsbau beziehen können.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel: Jeder Berliner darf eine Wohnung im öffentlich geförderten Wohnungsbau beziehen; über die Fehlbelegungsabgabe zahlt er eine nach seinem Einkommen unterschiedliche Miete. Link zum Original
  95. Über die Fehlbelegungsabgabe soll eine nach dem Einkommen unterschiedliche Miete gezahlt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel: Jeder Berliner darf eine Wohnung im öffentlich geförderten Wohnungsbau beziehen; über die Fehlbelegungsabgabe zahlt er eine nach seinem Einkommen unterschiedliche Miete. Link zum Original
  96. Eine Anpassung der Mieten soll nur im Rahmen der Lohn- und Gehaltsentwicklung erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Anpassung der Mieten ist notwendig, sie darf aber nur im Rahmen der Lohn- und Gehaltsentwicklung erfolgen. Link zum Original
  97. Für Rentner und Bezieher niedriger Einkommen soll die Miete durch ausreichendes Wohngeld stabil und bezahlbar gehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für Rentner und Bezieher niedriger Einkommen ist durch ausreichendes Wohngeld die Miete stabil und bezahlbar zu halten. Link zum Original
  98. Es soll behindertengerechte Wohnungen geben.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören behindertengerechte Wohnungen, rollstuhlgerechte Bahnverbindungen nach Berlin sowie behindertengerechte Zugänge zu Bahnhöfen und öffentlichen Gebäuden, behindertengerechte Busse und Bahnen und abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer. Link zum Original
  99. Ein Sonderbauprogramm schafft kleine, preiswerte Wohneinheiten für den studentischen Wohnungsbedarf.

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    Wortlaut im Programm
    Dem großen studentischen Wohnungsbedarf muß nach dem Willen der CDU durch ein Sonderbauprogramm von kleinen, preiswerten Wohneinheiten Rechnung getragen werden. Diese dürfen nur an immatrikulierte Studenten und längstens für die Dauer der Regelstudienzeit vermietet werden. Link zum Original
  100. Diese Wohneinheiten werden nur an immatrikulierte Studenten vermietet.

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    Wortlaut im Programm
    Dem großen studentischen Wohnungsbedarf muß nach dem Willen der CDU durch ein Sonderbauprogramm von kleinen, preiswerten Wohneinheiten Rechnung getragen werden. Diese dürfen nur an immatrikulierte Studenten und längstens für die Dauer der Regelstudienzeit vermietet werden. Link zum Original
  101. Die Vermietung dieser Wohneinheiten ist längstens auf die Dauer der Regelstudienzeit begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dem großen studentischen Wohnungsbedarf muß nach dem Willen der CDU durch ein Sonderbauprogramm von kleinen, preiswerten Wohneinheiten Rechnung getragen werden. Diese dürfen nur an immatrikulierte Studenten und längstens für die Dauer der Regelstudienzeit vermietet werden. Link zum Original
  102. Zur Überbrückung der akuten Wohnungsnot, insbesondere zu Semesterbeginn, werden Wohn-Container errichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Überbrückung der derzeitigen akuten Wohnungsnot, insbesondere zu Semesterbeginn, müssen auch unkonventionelle Maßnahmen, wie die Errichtung von Wohn-Containern oder materielle Anreize zur Untervermietung an Studenten, organisiert werden. Link zum Original
  103. Zur Überbrückung der akuten Wohnungsnot werden materielle Anreize zur Untervermietung an Studenten organisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Überbrückung der derzeitigen akuten Wohnungsnot, insbesondere zu Semesterbeginn, müssen auch unkonventionelle Maßnahmen, wie die Errichtung von Wohn-Containern oder materielle Anreize zur Untervermietung an Studenten, organisiert werden. Link zum Original
  104. Frei werdende Militäreinrichtungen, insbesondere der ehemaligen NVA, werden zu Studentenwohnheimen umgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Frei werdende Militäreinrichtungen, insbesondere der ehemaligen NVA, sollen zu Studentenwohnheimen umgebaut werden. Link zum Original
  105. Die Wohnheimplätze in beiden Teilen Berlins werden modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die in beiden Teilen Berlins vorhandenen Wohnheimplätze müssen modernisiert und den heutigen Bedürfnissen angepaßt werden. Link zum Original
  106. Die Wohnheimplätze in beiden Teilen Berlins werden den heutigen Bedürfnissen angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die in beiden Teilen Berlins vorhandenen Wohnheimplätze müssen modernisiert und den heutigen Bedürfnissen angepaßt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

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