Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 1990 · Original
Das Programm enthält 106 von 779 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 106Forderungen zum Politikfeld
- 14 %des Programms
- 36Seiten im Original
- 1990Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 106
Die Dynamik der Stadt soll in einem überschaubaren Rahmen ablaufen.
Wortlaut im Programm
Die Berliner CDU will, daß die Dynamik, die unsere Stadt nun entfalten kann, in einem überschaubaren Rahmen abläuft. Link zum Original
Die Stadt soll wachsen, aber nicht wuchern.
Wortlaut im Programm
Berlin soll wachsen, aber unsere Stadt darf nicht wuchern. Link zum Original
Die menschlichen Proportionen der Stadt sollen gewahrt bleiben.
Wortlaut im Programm
Aber sie wird auch darauf achten, daß die menschlichen Proportionen gewahrt bleiben. Link zum Original
Es soll ausreichend bezahlbaren Wohnraum geben.
Wortlaut im Programm
Mit diesem Gemeinsinn gestalten wir eine Gesellschaft, die Antworten auf die Bedürfnisse aller Bürger findet: Freiheit zur Selbstverwirklichung, Arbeit und sicheren Lebensunterhalt, ausreichend bezahlbare Wohnungen, eine gesunde Umwelt, Möglichkeiten für Freizeit und Erholung. Link zum Original
Die Lebensform der Großstadt wird bejaht.
Wortlaut im Programm
Die Berliner CDU bekennt sich zur Lebensform der Großstadt. Link zum Original
Es soll die Mitte zwischen Wildwuchs und Beharrung, zwischen Größenwahn und provinzieller Enge sowie zwischen Weltstadthektik und Idylle gefunden werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt, die Mitte zwischen Wildwuchs und Beharrung, zwischen Größenwahn und provinzieller Enge, zwischen der Hektik der Weltstadt und der Sehnsucht nach der beschaulichen Idylle zu finden. Link zum Original
Die Wachstumsphase und die Verstärkung des politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Gewichts sollen so gestaltet werden, dass sie der Stadt nutzen und ihr nicht schaden.
Wortlaut im Programm
Die Berliner CDU will die nun mögliche Wachstumsphase Berlins, die Verstärkung seines politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Gewichts so gestalten, daß sie der Stadt nutzt und ihr nicht schadet. Link zum Original
Die praktische Wiedervereinigung der beiden Stadthälften soll im Vordergrund stehen.
Wortlaut im Programm
Zum einen steht die praktische Wiedervereinigung der beiden Stadthälften und die Wiederbelebung der alten Umlandverbindungen im Vordergrund. Link zum Original
Im Ostteil Berlins soll ein heruntergewirtschafteter Wohnungsbestand erneuert werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen im Ostteil Berlins ein großer Teil der Infrastruktur und ein heruntergewirtschafteter Wohnungsbestand erneuert werden. Link zum Original
Es soll guter Wohnraum für mehr als hunderttausend Menschen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Zukunftssichere Arbeitsplätze und guter Wohnraum für mehr als hunderttausend Menschen müssen geschaffen werden. Link zum Original
Berlin soll zu einer Stadt entwickelt werden, die den Erfordernissen des kommenden Jahrhunderts standhält.
Wortlaut im Programm
Der Neubeginn aus unvollendeten, überalteten und verkommenen Strukturen bietet aber auch die einmalige Chance, Berlin zu einer Stadt zu entwickeln, die den Erfordernissen des kommenden Jahrhunderts standhält. Link zum Original
Die Flächennutzungspläne sollen aufeinander abgestimmt werden.
Wortlaut im Programm
Die Flächennutzungspläne müssen aufeinander abgestimmt und ein einheitlicher Regionalentwicklungsplan verabschiedet werden. Link zum Original
Das Städtebauförderungsgesetz soll entsprechend novelliert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU fordert deshalb eine entsprechende Novellierung des Städtebauf6rderungsgesetzes. Link zum Original
Eine Stadtstruktur mit vielen Zentren soll erhalten und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU strebt einen Erhalt und die Weiterentwicklung einer Stadtstruktur mit vielen Zentren an. Link zum Original
Um den Hauptkern zwischen Alexanderplatz und Kurfürstendamm soll gezielt und markant verdichtet werden.
Wortlaut im Programm
Gezielte und markante Verdichtung um den Hauptkern zwischen Alexanderplatz und Kurfürstendamm. Link zum Original
Die Bebauungsdichte innerhalb des S-Bahn-Ringes und an seinem Rand soll maßvoll erhöht werden, mit vielen Grün- und Volksparkflächen.
Wortlaut im Programm
Maßvolle Erhöhung der Bebauungsdichte innerhalb des S-Bahn-Ringes und an seinem Rande mit vielen Grün- und Volksparkfiächen, Link zum Original
An den S-Bahn-Knotenpunkten Westkreuz, Ostkreuz, Tempelhof und Gesundbrunnen sollen Dienstleistungszentren mit teilweise höherer Bebauung geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Schaffung von Dienstleistungszentren mit teilweise höherer Bebauung an den S-Bahn-Knotenpunkten wie Westkreuz, Ostkreuz, Tempelhof und Gesundbrunnen, Link zum Original
Planetenartige Nebenzentren sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ausbau "planetenartiger"' Nebenzentren und gezielte Entwicklung in das Brandenburger Umland hinein entlang der S-Bahn-Strecken. Link zum Original
Entlang der S-Bahn-Strecken soll gezielt in das Brandenburger Umland hinein entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Ausbau "planetenartiger"' Nebenzentren und gezielte Entwicklung in das Brandenburger Umland hinein entlang der S-Bahn-Strecken. Link zum Original
Im innerstädtischen Bereich soll eine zu starke Konzentration verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Die Berliner CDU will aber auch für den innerstädtischen Bereich eine zu starke Konzentration verhindern. Link zum Original
Die westliche City und die historische Altstadt sollen miteinander verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
Die westliche City und die historische Altstadt müssen miteinander verzahnt, aber sie dürfen nicht zu einem einzigen Bürokomplex zusammengeballt werden. Link zum Original
Die westliche City und die historische Altstadt sollen nicht zu einem einzigen Bürokomplex zusammengeballt werden.
Wortlaut im Programm
Die westliche City und die historische Altstadt müssen miteinander verzahnt, aber sie dürfen nicht zu einem einzigen Bürokomplex zusammengeballt werden. Link zum Original
In den innerstädtischen Verdichtungszonen soll es eine Mischung aus Wohnungen, Verwaltungen, Gewerbe, Handel, Grün, Naherholung, Kultur und Freizeit geben.
Wortlaut im Programm
Die CDU will in den innerstädtischen Verdichtungszonen eine Mischung von Wohnungen, Verwaltungen, Gewerbe und Handel, Grün und Naherholung, Kultur und Freizeit. Link zum Original
Die Stadt soll unter dem Wachstumsdruck nicht das Umland überwuchern.
Wortlaut im Programm
Die CDU will dem enormen Wachstumsdruck, unter dem Berlin steht, nicht dadurch nachgeben, daß die Stadt wie ein Krebsgeschwür das Umland überwuchert. Link zum Original
Zusätzlich benötigte Flächen für Wohnen, Arbeit, Freizeit und Erholung sollen nur in größerem Abstand bereitgestellt werden, um eine flächendeckende Zersiedlung zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich benötigte Flächen für das Wohnen, die Arbeit und für Freizeit und Erholung dürfen nur in größerem Abstand bereitgestellt werden, um eine fiächendeckende Zersiedlung zu verhindern. Link zum Original
Gewachsene Stadtstrukturen sollen bewahrt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU will gewachsene Stadtstrukturen bewahren und zugleich behutsam den Erfordernissen der Zukunft anpassen. Link zum Original
Gewachsene Stadtstrukturen sollen behutsam den Erfordernissen der Zukunft angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU will gewachsene Stadtstrukturen bewahren und zugleich behutsam den Erfordernissen der Zukunft anpassen. Link zum Original
Der weitere Verfall soll vordringlich durch Instandsetzungs- und Modernisierungsprogramme gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Vordringlich ist es, durch Instandsetzungs- und Modernisierung :programme den weiteren Verfall zu stoppen. Link zum Original
Vor allem im Ostteil der Stadt sollen Fassaden, Straßen, Plätze und markante Gebäude wiederhergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem im Ostteil der Stadt gilt es, Fassaden, Straßen und Plätze, aber auch markante Gebäude wieder herzustellen. Link zum Original
Mitten in Berlin soll ein hauptstädtischer Bereich gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Es besteht nunmehr die einmalige Chance, mitten in Berlin einen hauptstädtischen Bereich zu gestalten. Link zum Original
Es soll ein internationaler Ideen- und Gestaltungswettbewerb durchgeführt werden, um die neue City zu einem vorbildlichen Lebensbereich zu machen.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird einen internationalen Ideen- und Gestaltungswettbewerb durchführen, um die neue City zu einem vorbildlichen Lebensbereich zu machen, in dem sich Dienstleistung und Handel, großzügiges Stadtgrün, kulturelle und staatliche Nutzung mischen. Link zum Original
In der neuen City sollen sich Dienstleistung und Handel, großzügiges Stadtgrün sowie kulturelle und staatliche Nutzung mischen.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird einen internationalen Ideen- und Gestaltungswettbewerb durchführen, um die neue City zu einem vorbildlichen Lebensbereich zu machen, in dem sich Dienstleistung und Handel, großzügiges Stadtgrün, kulturelle und staatliche Nutzung mischen. Link zum Original
Typische Berliner Kieze, Straßenzüge und Plätze sollen erhalten und neu belebt werden.
Wortlaut im Programm
Typische Berliner Kieze, Straßenzüge und Plätze müssen erhalten und neu belebt werden. Link zum Original
Historisch wertvolle Stadtelemente wie Bauten, Brücken und Parkanlagen sollen gepflegt und teilweise wiederhergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Dies bedeutet Pfiege und teilweise Wiederherstellung historisch wertvoller Stadtelemente wie Bauten, Brücken und Parkanlagen ebenso wie die Stadt ergänzende und vervollständigende Neubauten für Wohnen, Wirtschaft und Kultur. Link zum Original
Ergänzende und vervollständigende Neubauten sollen für Wohnen, Wirtschaft und Kultur entstehen.
Wortlaut im Programm
Dies bedeutet Pfiege und teilweise Wiederherstellung historisch wertvoller Stadtelemente wie Bauten, Brücken und Parkanlagen ebenso wie die Stadt ergänzende und vervollständigende Neubauten für Wohnen, Wirtschaft und Kultur. Link zum Original
Neue Großsiedlungen ohne vernünftige städtebauliche, umweltgerechte und bewohnerbezogene Konzepte oder ohne Anbindung an S- oder U-Bahn sollen nicht entstehen.
Wortlaut im Programm
Die CDU will keine neue Großsiedlungen ohne vernünftige städtebauliche, umweltgerechte und bewohnerbezogene Konzepte bzw. ohne Anbindung an S- oder U-Bahn. Link zum Original
Eine innerstädtische bauliche Verdichtung unter Einschluss einer maßvollen Hochhausbebauung wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die CDU befürwortet eine innerstädtische bauliche Verdichtung unter Einschluß einer maßvollen Hochhausbebauung. Link zum Original
Der historische Altstadtkern soll von der Hochhausbebauung ausgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Von der Hochhausbebauung nimmt sie aber ausdrücklich den historischen Altstadtkern aus. Link zum Original
Historische und neu zu schaffende Strukturen sollen harmonisch verknüpft werden.
Wortlaut im Programm
Die Hauptstadtfunktion erfordert eine harmonische Verknüpfung historischer mit neu zu schaffenden Strukturen. Link zum Original
An gelungene Beispiele der Architektur und der Stadtgestaltung des 20. Jahrhunderts soll angeknüpft werden.
Wortlaut im Programm
Dabei gilt es, an gelungene Beispiele der Architektur und der Stadtgestaltung des 20. Jahrhunderts anzuknüpfen. Link zum Original
Die Stadtgestaltung soll einem Gesamtwillen folgen, repräsentative Stadtdurchblicke wahren, die Schinkelsche Tradition mit der Moderne verbinden und die Erfordernisse der Gegenwart nüchtern berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Die CDU läßt sich auch von einem gestalterischen Gesamtwillen leiten, einem Sinn für repräsentative Stadtdurchblicke, einem Geist, in dem Schinkelsche Tradition mit einer inzwischen ebenfalls schon klassisch gewordenen Moderne verbunden werden, und nüchternen Einsichten in die Erfordernisse der Gegenwart. Link zum Original
Von Berlin sollen Impulse ausgehen, um den Wiederaufbau der Städte in der ehemaligen DDR zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Von Berlin sollen entscheidende Dienstleistungen, Finanzierungen, Lieferungen und andere Impulse ausgehen, um den Schutz der Umwelt, den Wiederaufbau der Städte, den Ausbau der Schienenwege, Telefonnetze, Straßen und Schiffahrtswege, die Sanierung der Industrie, die Belebung von Tourismus, Gastronomie, Handel und Dienstleistungen in der ehemaligen DDR zu erreichen. Link zum Original
Es soll ein Modell des örtlich verbundenen Wohnens und Arbeitens entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Berliner CDU will die Konzepte der dezentralen kreativen Dienstleistungszentren künftig auf ganz Berlin ausrichten und dabei auch ein Modell des örtlich verbundenen Wohnens und Arbeitens entwickeln helfen. Link zum Original
Bauen und Wohnen soll bis zum Jahr 2000 ein Schwerpunkt politischen Handelns sein.
Wortlaut im Programm
Bauen und Wohnen ist für die Berliner CDU ein Schwerpunkt politischen Handelns bis zum Jahr 2000. Link zum Original
Die extrem hohen Kosten des Wohnungsbaus und der Wiederherstellung gewachsener Stadtquartiere sollen aufgebracht werden.
Wortlaut im Programm
Der Wohnungsbau und die Wiederherstellung der gewachsenen Stadtquartiere erfordern außergewöhnliche Anstrengungen. Die extrem hohen Kosten müssen aufgebracht werden. Link zum Original
Die Mieten sollen bezahlbar bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Mieten müssen bezahlbar bleiben. Link zum Original
Erschlossenes Bauland soll zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Bauland muß erschlossen zur Verfügung stehen. Link zum Original
Bis zum Jahr 2000 sollen jährlich 40.000 Wohnungen für Berlin zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel lautet: 40 000 Wohnungen jährlich für Berlin bis zum Jahr 2000. Link zum Original
Die Einwohner im Ballungsgebiet sollen Anspruch auf eine bezahlbare und gute Wohnung haben.
Wortlaut im Programm
Im Ballungsgebiet der Stadt wird es 4 Millionen Einwohner geben, die Anspruch auf eine bezahlbare und gute Wohnung haben. Link zum Original
Die Anstrengungen im Wohnungsbau sollen fortgesetzt werden, bis alle Berliner eine Wohnung haben.
Wortlaut im Programm
Die Berliner CDU will die Anstrengungen im Wohnungsbau solange fortsetzen, bis alle Berliner ihre Wohnung haben. Link zum Original
Mit öffentlichen Mitteln soll jährlich der Neubau von 20.000 Wohnungen gefördert werden, je zur Hälfte im Westteil und im Ostteil der Stadt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, daß mit öffentlichen Mitteln pro Jahr der Wohnungsneubau von 20. 000 Wohnungen gefördert und weitere 20.000 Wohnungen jährlich instand gesetzt und modernisiert werden, jeweils die Hälfte im Westteil und im Ostteil der Stadt. Link zum Original
Mit öffentlichen Mitteln sollen jährlich weitere 20.000 Wohnungen instand gesetzt und modernisiert werden, je zur Hälfte im Westteil und im Ostteil der Stadt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, daß mit öffentlichen Mitteln pro Jahr der Wohnungsneubau von 20. 000 Wohnungen gefördert und weitere 20.000 Wohnungen jährlich instand gesetzt und modernisiert werden, jeweils die Hälfte im Westteil und im Ostteil der Stadt. Link zum Original
Allen Einkommensgruppen soll der Zugang zu den mit öffentlichen Mitteln geförderten und instand gesetzten Wohnungen ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, daß mit öffentlichen Mitteln pro Jahr der Wohnungsneubau von 20. 000 Wohnungen gefördert und weitere 20.000 Wohnungen jährlich instand gesetzt und modernisiert werden, jeweils die Hälfte im Westteil und im Ostteil der Stadt. Ziel der Berliner CDU ist es, allen Einkommensgruppen in der Bevölkerung den Zugang zu diesen Wohnungen zu ermöglichen. Link zum Original
Die Mietregelung soll sich stärker als bisher an der individuellen Einkommenssituation der Haushalte orientieren.
Wortlaut im Programm
Ziel der Berliner CDU ist es, allen Einkommensgruppen in der Bevölkerung den Zugang zu diesen Wohnungen zu ermöglichen. Dies wird über eine Mietregelung geschehen, die sich stärker als bisher an der individuellen Einkommenssituation der Haushalte orientiert. Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau soll Vorrang haben.
Wortlaut im Programm
Die Berliner CDU will den Vorrang des sozialen Wohnungsbaus. Link zum Original
Im ersten Förderweg sollen jährlich 8.000 Mietwohnungen gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist, daß als Mietwohnungen * im ersten Förderweg jährlich 8.000 Wohnungen gebaut werden, * im zweiten Förderweg jährlich 3.500 Wohnungen gebaut werden, * im dritten Förderweg jährlich 3.500 Wohnungen gebaut werden. Link zum Original
Im zweiten Förderweg sollen jährlich 3.500 Mietwohnungen gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist, daß als Mietwohnungen * im ersten Förderweg jährlich 8.000 Wohnungen gebaut werden, * im zweiten Förderweg jährlich 3.500 Wohnungen gebaut werden, * im dritten Förderweg jährlich 3.500 Wohnungen gebaut werden. Link zum Original
Im dritten Förderweg sollen jährlich 3.500 Mietwohnungen gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist, daß als Mietwohnungen * im ersten Förderweg jährlich 8.000 Wohnungen gebaut werden, * im zweiten Förderweg jährlich 3.500 Wohnungen gebaut werden, * im dritten Förderweg jährlich 3.500 Wohnungen gebaut werden. Link zum Original
Die Eigentumsbildung soll mit der Förderung von jährlich 5.000 Eigentumswohnungen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Berliner CDU wird die Eigentumsbildung für alle Berliner mit der Förderung von jährlich 5.000 Eigentumswohnungen unterstützen. Link zum Original
Wer innerhalb der Einkommensgrenzen des sozialen Wohnungsbaus liegt, soll mit direkten öffentlichen Mitteln Eigentum bilden können.
Wortlaut im Programm
Die Berliner CDU wird die Eigentumsbildung für alle Berliner mit der Förderung von jährlich 5.000 Eigentumswohnungen unterstützen. Jeder, der in den zulässigen Einkommensgrenzen des sozialen Wohnungsbaus liegt, wird hierdurch die Möglichkeit haben, mit direkten öffentlichen Mitteln Eigentum zu bilden. Link zum Original
Der niedrige Anteil an Eigentumswohnungen und Häusern soll deutlich angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, den insgesamt niedrigen Anteil an Eigentumswohnungen und Häusern in Berlin deutlich anzuheben. Link zum Original
Es sollen Schwerpunktgebiete für den Wohnungsbau festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Die Berliner CDU will Schwerpunktgebiete für den Wohnungsbau festlegen. Link zum Original
Der Wohnungsneubau soll auch Bestandteil der Innenstadtreparatur und der Stadtbildpflege sein.
Wortlaut im Programm
Der Wohnungsneubau ist aber auch ein wesentlicher Bestandteil der Innenstadtreparatur und der Stadtbildpfiege. Link zum Original
Die bauliche Ergänzung in den gewachsenen Stadtquartieren soll im Vordergrund stehen.
Wortlaut im Programm
Die bauliche Ergänzung, Lückenschließung und Aufstockung in den gewachsenen Stadtquartieren wird hierbei im Vordergrund stehen. Link zum Original
Die Lückenschließung in den gewachsenen Stadtquartieren soll im Vordergrund stehen.
Wortlaut im Programm
Die bauliche Ergänzung, Lückenschließung und Aufstockung in den gewachsenen Stadtquartieren wird hierbei im Vordergrund stehen. Link zum Original
Die Aufstockung in den gewachsenen Stadtquartieren soll im Vordergrund stehen.
Wortlaut im Programm
Die bauliche Ergänzung, Lückenschließung und Aufstockung in den gewachsenen Stadtquartieren wird hierbei im Vordergrund stehen. Link zum Original
In Abstimmung mit dem Land Brandenburg soll auch in Städten und Gemeinden im Berliner Umland Wohnraum für Berliner geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
In Abstimmung mit dem Land Brandenburg soll Wohnraum für die Berliner auch in Städten und Gemeinden im Berliner Umland geschaffen werden. Link zum Original
Instandsetzung und Modernisierung sollen ebenso große Bedeutung haben wie der Neubau.
Wortlaut im Programm
Die Berliner CDU ist der Auffassung, daß der Instandsetzung und Modernisierung eine ebenso große Bedeutung zukommen wie dem Neubau. Link zum Original
Die Stadtreparatur soll sich am Grundsatz der behutsamen Stadterneuerung orientieren.
Wortlaut im Programm
Bei der Stadtreparatur läßt sich die Berliner CDU von dem Grundsatz der behutsamen Stadterneuerung leiten. Link zum Original
Im Zweifel soll die Instandsetzung vor der Modernisierung und die Modernisierung vor der Sanierung kommen.
Wortlaut im Programm
Das heißt, daß im Zweifel Instandsetzung vor MndPrnisierung und Modernisierung vor Sanierung kommt. Link zum Original
Im Rahmen des Stadterneuerungsprogramms soll auch die Eigeninitiative der Mieter unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Berliner CDU unterstützt im Rahmen des Stadterneuerungsprogramms auch die Eigeninitiative der Mieter. Link zum Original
Mieter kommunaler Wohnungen, die diese übernehmen wollen, sollen öffentlich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Mieter von Wohnungen aus dem kommunalen Wohnungsbestand, die diese übernehmen wollen, werden öffentlich gefördert. Link zum Original
Eigentum im Altbaubestand soll zunächst als Modell für 100 Häuser und 1.000 Wohnungen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Eigentum im Altbaubestand wird zunächst als Modell für 100 Häuser und 1.000 Wohnungen gefördert. Link zum Original
Das Potenzial der Dachgeschosse soll verstärkt für zusätzlichen Wohnraum genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Berliner CDU wird das Potential der Dachgeschosse für Wohnraum verstärkt nutzen, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Link zum Original
Fördermittel sollen gezielt eingesetzt werden, um die Trabantenstädte im Ostteil durch Wohnumfeldverbesserungen wohnlicher zu machen und die Monotonie dieser Schlafstädte zu beenden.
Wortlaut im Programm
Die Berliner CDU wird Fördermittel gezielt einsetzen, um die im Ostteil Berlins entstandenen Trabantenstädte durch Wohnumfeldverbesserungen wohnlicher zu gestalten und die Monotonie dieser Schlafstädte zu beenden. Link zum Original
Menschen sollen sich in ihrem Viertel zu Hause fühlen können.
Wortlaut im Programm
Die Menschen müssen sich in ihrem Viertel zu Hause fühlen können und ausreichend Spielplätze, Kindertagesstätten, Begegnungs- und Einkaufsmöglichkeiten vorfinden. Link zum Original
Es soll ausreichend Einkaufsmöglichkeiten geben.
Wortlaut im Programm
Die Menschen müssen sich in ihrem Viertel zu Hause fühlen können und ausreichend Spielplätze, Kindertagesstätten, Begegnungs- und Einkaufsmöglichkeiten vorfinden. Link zum Original
In Hellersdorf, Hohenschönhausen und Marzahn sollen besondere Anstrengungen unternommen werden.
Wortlaut im Programm
Besondere Anstrengun gen sind in Hellersdorf, Hohenschönhausen und Marzahn nötig. Link zum Original
Es soll eine aktive Mietenpolitik betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muß eine aktive Mietenpolitik betrieben werden. Link zum Original
Die 1988 eingeführte Form der Berliner Mietpreisbindung soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Berliner CDU will die 1988 eingeführt..; Form der Berliner Mietpreisbindung weiter ausbauen und in der Geltungsdauer verlängern. Link zum Original
Die Geltungsdauer der Berliner Mietpreisbindung soll verlängert werden.
Wortlaut im Programm
Die Berliner CDU will die 1988 eingeführt..; Form der Berliner Mietpreisbindung weiter ausbauen und in der Geltungsdauer verlängern. Link zum Original
Die Mietpreise sollen stabil bleiben.
Wortlaut im Programm
J1ie Mietpreise müssen in unserer Stadt stabil bleiben. Link zum Original
Die Mietenpolitik soll sozial gerechte Mieten sicherstellen.
Wortlaut im Programm
Mit unserer Mietenpolitik wollen wir sozial gerPcht · Mieten für die Berliner sicherstellen. Link zum Original
Die besondere Berliner Mietpreisbindung, nach der Mieten im Rahmen des Mietspiegels um maximal 5 Prozent jährlich steigen können, soll durch eine Änderung des Miethöhengesetzes in Berlin zeitlich unbefristet gelten.
Wortlaut im Programm
Die Berliner CDU will, daß die besondere Berliner Mietpreisbindung, nach der die Mieten im Rahmen des Mietpreisspiegels um maximal 5 %jährlich steigen können, durch eine Änderung des Bundesrechts (Miethöhengesetz) in Berlin zeitlich unbefristet gilt und auf alle Ballungsgebiete in Deutschland ausgedehnt wird. Link zum Original
Die besondere Berliner Mietpreisbindung soll auf alle Ballungsgebiete in Deutschland ausgedehnt werden.
Wortlaut im Programm
Die Berliner CDU will, daß die besondere Berliner Mietpreisbindung, nach der die Mieten im Rahmen des Mietpreisspiegels um maximal 5 %jährlich steigen können, durch eine Änderung des Bundesrechts (Miethöhengesetz) in Berlin zeitlich unbefristet gilt und auf alle Ballungsgebiete in Deutschland ausgedehnt wird. Link zum Original
Bei Neuvermietungen im Altbau soll sich die Miete an der Vergleichsmiete orientieren und nicht um mehr als 10 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Auch bei Neuvermietungen soll im Altbau die Miete nicht unbegrenzt erhöht werden können. Hier soll sich die Miete an der Vergleichsmiete orientieren und nicht höher steigen als 10 %. Link zum Original
Mietsteigerungen nach Modernisierungsmaßnahmen sollen begrenzt werden und sich an der Vergleichsmiete des sozialen Mietrechts orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Berliner CDU will, daß Mietsteigerungen nach Modernisierungsmaßnahmen begrenzt werden. Auch hier soll die Vergleichsmiete des sozialen Mietrechts den Maßstab bilden. Link zum Original
Auch bei Staffelmietverträgen soll die Kappungsgrenze von 5 Prozent durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Berliner CDU will, daß auch bei sogenannten Staffelmietverträgen die 5 %ige Kappungsgrenze durchgesetzt wird. Link zum Original
Das System der Berliner Mietausgleichszahlungen soll so ausgebaut werden, dass kein Haushalt mehr Miete zahlt, als nach seinem Einkommen zumutbar ist.
Wortlaut im Programm
Die Berliner CDU wird das 1985 eingeführte System der Berliner Mietausgleichszahlungen weiter ausbauen, so daß kein Haushalt mehr Miete zahlen muß, als nach seinem Einkommen zumutbar ist. Link zum Original
Der Mietausgleich soll neben dem Wohngeldgesetz gelten.
Wortlaut im Programm
Mietausgleich gilt neben dem Wohngeldgesetz. Link zum Original
Die Einkommensgrenzen für den Wohnberechtigungsschein sollen mit dem Ziel der Anhebung überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Einkommensgrenzen für den Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein mit dem Ziel der Anhebung überprüfen. Link zum Original
Auch die Einkommensgrenzen und -höhen der Fehlbelegungsabgabe sollen mit dem Ziel der Anhebung überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Einkommensgrenzen für den Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein mit dem Ziel der Anhebung überprüfen. Gleiches gilt für die Einkommensgrenzen und -höhen der Fehlbelegungsabgabe. Link zum Original
Die Einkommensgrenzen sollen der Lohn- und Mietenentwicklung angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die Einkommensgrenzen müssen der Lohn- und Mietenentwicklung angepaßt werden. Link zum Original
Jeder Berliner soll eine Wohnung im öffentlich geförderten Wohnungsbau beziehen können.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel: Jeder Berliner darf eine Wohnung im öffentlich geförderten Wohnungsbau beziehen; über die Fehlbelegungsabgabe zahlt er eine nach seinem Einkommen unterschiedliche Miete. Link zum Original
Über die Fehlbelegungsabgabe soll eine nach dem Einkommen unterschiedliche Miete gezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel: Jeder Berliner darf eine Wohnung im öffentlich geförderten Wohnungsbau beziehen; über die Fehlbelegungsabgabe zahlt er eine nach seinem Einkommen unterschiedliche Miete. Link zum Original
Eine Anpassung der Mieten soll nur im Rahmen der Lohn- und Gehaltsentwicklung erfolgen.
Wortlaut im Programm
Eine Anpassung der Mieten ist notwendig, sie darf aber nur im Rahmen der Lohn- und Gehaltsentwicklung erfolgen. Link zum Original
Für Rentner und Bezieher niedriger Einkommen soll die Miete durch ausreichendes Wohngeld stabil und bezahlbar gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Für Rentner und Bezieher niedriger Einkommen ist durch ausreichendes Wohngeld die Miete stabil und bezahlbar zu halten. Link zum Original
Es soll behindertengerechte Wohnungen geben.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören behindertengerechte Wohnungen, rollstuhlgerechte Bahnverbindungen nach Berlin sowie behindertengerechte Zugänge zu Bahnhöfen und öffentlichen Gebäuden, behindertengerechte Busse und Bahnen und abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer. Link zum Original
Ein Sonderbauprogramm schafft kleine, preiswerte Wohneinheiten für den studentischen Wohnungsbedarf.
Wortlaut im Programm
Dem großen studentischen Wohnungsbedarf muß nach dem Willen der CDU durch ein Sonderbauprogramm von kleinen, preiswerten Wohneinheiten Rechnung getragen werden. Diese dürfen nur an immatrikulierte Studenten und längstens für die Dauer der Regelstudienzeit vermietet werden. Link zum Original
Diese Wohneinheiten werden nur an immatrikulierte Studenten vermietet.
Wortlaut im Programm
Dem großen studentischen Wohnungsbedarf muß nach dem Willen der CDU durch ein Sonderbauprogramm von kleinen, preiswerten Wohneinheiten Rechnung getragen werden. Diese dürfen nur an immatrikulierte Studenten und längstens für die Dauer der Regelstudienzeit vermietet werden. Link zum Original
Die Vermietung dieser Wohneinheiten ist längstens auf die Dauer der Regelstudienzeit begrenzt.
Wortlaut im Programm
Dem großen studentischen Wohnungsbedarf muß nach dem Willen der CDU durch ein Sonderbauprogramm von kleinen, preiswerten Wohneinheiten Rechnung getragen werden. Diese dürfen nur an immatrikulierte Studenten und längstens für die Dauer der Regelstudienzeit vermietet werden. Link zum Original
Zur Überbrückung der akuten Wohnungsnot, insbesondere zu Semesterbeginn, werden Wohn-Container errichtet.
Wortlaut im Programm
Zur Überbrückung der derzeitigen akuten Wohnungsnot, insbesondere zu Semesterbeginn, müssen auch unkonventionelle Maßnahmen, wie die Errichtung von Wohn-Containern oder materielle Anreize zur Untervermietung an Studenten, organisiert werden. Link zum Original
Zur Überbrückung der akuten Wohnungsnot werden materielle Anreize zur Untervermietung an Studenten organisiert.
Wortlaut im Programm
Zur Überbrückung der derzeitigen akuten Wohnungsnot, insbesondere zu Semesterbeginn, müssen auch unkonventionelle Maßnahmen, wie die Errichtung von Wohn-Containern oder materielle Anreize zur Untervermietung an Studenten, organisiert werden. Link zum Original
Frei werdende Militäreinrichtungen, insbesondere der ehemaligen NVA, werden zu Studentenwohnheimen umgebaut.
Wortlaut im Programm
Frei werdende Militäreinrichtungen, insbesondere der ehemaligen NVA, sollen zu Studentenwohnheimen umgebaut werden. Link zum Original
Die Wohnheimplätze in beiden Teilen Berlins werden modernisiert.
Wortlaut im Programm
Die in beiden Teilen Berlins vorhandenen Wohnheimplätze müssen modernisiert und den heutigen Bedürfnissen angepaßt werden. Link zum Original
Die Wohnheimplätze in beiden Teilen Berlins werden den heutigen Bedürfnissen angepasst.
Wortlaut im Programm
Die in beiden Teilen Berlins vorhandenen Wohnheimplätze müssen modernisiert und den heutigen Bedürfnissen angepaßt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.