Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 · beschlossen 23.01.2016 · Original
Das Programm enthält 62 von 838 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 62Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 41Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 62
Die Bedingungen, die Betriebe für wirtschaftlichen Erfolg benötigen, werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir verbessern die Bedingungen, die Betriebe für wirtschaftlichen Erfolg benötigen. Link zum Original
Wirtschaftspolitik soll gute, sichere und gerecht entlohnte Arbeit fördern.
Wortlaut im Programm
Wirtschaftspolitik ist nur dann erfolgreich, wenn sie dazu beiträgt, gute, sichere und gerecht entlohnte Arbeit zu fördern. Link zum Original
Der Mittelstand steht auch künftig im Mittelpunkt der Wirtschaftsförderung.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird den Mittelstand auch künftig in den Mittelpunkt der Wirtschaftsförderung stellen. Link zum Original
Die Marke „Handwerk aus Baden-Württemberg“ wird mit Verbänden und Unternehmen international als Qualitätsmerkmal etabliert.
Wortlaut im Programm
Die Marke „Handwerk aus Baden- Württemberg“ werden wir gemeinsam mit den Verbänden und Unternehmen verstärkt auch international als Qualitätsmerkmal etablieren und Handwerksbetriebe beim Schritt zum Exportbetrieb unterstützen – denn Handwerksqualität aus Baden-Württemberg ist weltweit gefragt. Link zum Original
Handwerksbetriebe werden beim Schritt zum Exportbetrieb unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Marke „Handwerk aus Baden- Württemberg“ werden wir gemeinsam mit den Verbänden und Unternehmen verstärkt auch international als Qualitätsmerkmal etablieren und Handwerksbetriebe beim Schritt zum Exportbetrieb unterstützen – denn Handwerksqualität aus Baden-Württemberg ist weltweit gefragt. Link zum Original
Auf europäischer Ebene wird der Erhalt des Meisterbriefs unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auf europäischer Ebene werden wir uns weiterhin für den Erhalt des Meisterbriefes und gegen weitere Aufweichungen qualitätssichernder Maßnahmen im Handwerk einsetzen. Link zum Original
Weitere Aufweichungen qualitätssichernder Maßnahmen im Handwerk werden auf europäischer Ebene abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auf europäischer Ebene werden wir uns weiterhin für den Erhalt des Meisterbriefes und gegen weitere Aufweichungen qualitätssichernder Maßnahmen im Handwerk einsetzen. Link zum Original
Die „Industrieperspektive 2025“ wird in der kommenden Legislaturperiode konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
In der kommenden Legislaturperiode werden wir die „Industrieperspektive 2025” konsequent umsetzen. Link zum Original
Ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Industrieansiedlung und zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Industrie wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Industrieansiedlung und der gesellschaftlichen Akzeptanz der Industrie entwickeln. Link zum Original
Die Automobilindustrie und ihre Beschäftigten werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen an der Seite der Automobilindustrie und ihrer Beschäftigten. Link zum Original
Durch Förderung neuer Mobilitätskonzepte und umweltfreundlicher Antriebstechnologien werden Arbeitsplätze gesichert.
Wortlaut im Programm
Mit konsequenter Förderung neuer Mobilitätskonzepte und innovativer, umweltfreundlicher Antriebstechnologien werden wir Arbeitsplätze auch in der Zukunft sichern. Link zum Original
Die Digitalisierung der Wirtschaft wird als Chance zur Sicherung von Produktion und Beschäftigung genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir begreifen Wirtschaft 4.0 als Chance, Produktion und Beschäftigung im Land zu sichern und unseren Vorsprung im internationalen Standortwettbewerb auszubauen. Link zum Original
Die erhöhte Produktivität soll für ökologisch verträgliche und nachhaltige Produktion genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die erhöhte Produktivität dazu nutzen, um verstärkt auf ökologisch verträgliche und nachhaltige Weise zu produzieren. Link zum Original
Baden-Württemberg soll bei der Digitalisierung der Wirtschaft an der Spitze bleiben und seinen Standortvorteil ausbauen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Baden-Württemberg an der Spitze der aktuellen Entwicklung zu halten und unseren Standortvorteil weiter auszubauen. Link zum Original
Die „Allianz Industrie 4.0“ wird mit Kammern, Wirtschaft und Gewerkschaften weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Idee der „Allianz Industrie 4.0“ werden wir gemeinsam mit den Kammern in den Regionen, Partnern aus der Wirtschaft und den Gewerkschaften weiterentwi - ckeln. Link zum Original
Forschung und Technologietransfer in kleine und mittlere Unternehmen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Forschung und den Technologietransfer in kleine und mittlere Unternehmen stärken und die Digitalisierung in Dienstleistun - gen und Handwerk fördern. Link zum Original
Neue Geschäftsmodelle der Shared Economy werden mit Blick auf Verbrauchernutzen, Datenschutz und wirtschaftliches Potential begleitet.
Wortlaut im Programm
Auch neue Geschäftsmodelle, insbesondere im Bereich der „Shared Economy“ werden wir mit Blick auf Nutzen für Verbraucherinnen und Verbraucher, Datenschutz und ihr wirtschaftliches Potential begleiten. Link zum Original
Die „Allianz Industrie 4.0“ wird mit Kammern, Wirtschaft und Gewerkschaften weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die „Allianz Industrie 4.0“ gemeinsam mit den Kammern, Partnern aus der Wirtschaft und den Gewerkschaften weiterentwickeln, Link zum Original
Die Gründungsoffensive wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Diesen Weg wollen wir fortsetzen und die Gründungsoffensive ausbauen. Link zum Original
Neben Startups werden verstärkt Ausgründungen aus Unternehmen gefördert.
Wortlaut im Programm
Neben den Gründungen von Startups werden wir den Fokus auch auf Ausgründungen aus Unternehmen legen und damit den Mittelstand weiter stärken. Link zum Original
Gezielte Frauenförderprogramme sollen den Frauenanteil in der Startup-Szene erhöhen.
Wortlaut im Programm
Um in der Startup-Szene den Frauenanteil zu erhöhen, werden wir gezielte Frauenförderprogramme unterstützen. Link zum Original
Die Vernetzung von Hochschulen und Gründerzentren wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Auch die Vernetzung von Hochschulen und Gründerzentren werden wir voranbringen und die Bereitstellungen von Kapazitäten an Hochschulen prüfen. Link zum Original
Mit der L-Bank wird eine Wagniskapitalstrategie zur Unterstützung von Unternehmen in der Wachstumsphase entwickelt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit der L-Bank werden wir eine Wagniskapitalstrategie entwickeln, um Unternehmen im Land vor allem in der Wachstumsphase noch stärker zu unterstützen. Link zum Original
Der „VC Fonds Baden-Württemberg“ wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir den erfolgreichen „ VC Fonds Baden-Württemberg“ als Teil dieser Wagniskapitalstrategie weiter ausbauen. Link zum Original
Leuchtturmprojekte und gezielte Förderung sollen neue Technologien schneller verbreiten.
Wortlaut im Programm
Deswegen setzen wir auf Leuchtturmprojekte und gezielte Förderung, damit neue Technologien schneller bekannt und vor allem breiter eingesetzt werden. Link zum Original
Eine Landesinitiative Elektromobilität III wird auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation der Forschungsinstitute mit den Hochschulen für angewandte Wissenschaften werden wir in den kommenden fünf Jahren ausweiten und eine Landesinitiative Elektromobilität III auf den Weg bringen. Link zum Original
Es werden Rahmenbedingungen für gute Dienstleistungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rahmenbedingungen für gute Dienstleistungen schaffen. Link zum Original
Das Ladenöffnungsgesetz wird hinsichtlich seines Nutzens für Handel, Beschäftigte und Gesellschaft evaluiert.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf den wichtigen Einzelhandel wollen wir daher das Ladenöffnungsgesetz hinsichtlich seines Nutzens für die Vielfalt des Handels, für die Beschäftigten und die Gesellschaft evaluieren. Link zum Original
Ein starker Dienstleistungssektor soll Stütze für Wertschöpfung und Beschäftigung bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir werden in Regierungsverantwortung weiterhin dafür sorgen, dass ein starker Dienstleistungssektor auch künftig Stütze für Wertschöpfung und Beschäftigung in Baden-Württemberg bleibt. Link zum Original
Unternehmen werden bei der Anpassung an den digitalen Wandel unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir die Unternehmen im Land bei der Anpassung an den digitalen Wandel unterstützen, die sich gemeinsam mit ihren Beschäftigten den Herausforderungen stellen und sich und ihre Belegschaften fit machen für die Arbeit der Zukunft. Link zum Original
Hybride Dienstleistungen als Verknüpfung von Produkt und Dienstleistung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir auch die sogenannten hybriden Dienstleistungen, also innovative Verknüpfungen von Produkt und Dienstleistungen stärken. Link zum Original
Die Gutscheinförderung wird fortgeführt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die erfolgreiche Gutscheinförderung werden wir fortführen und ausbauen. Link zum Original
Das Land vereinbart bei Ausschreibungen und Pitches auch in der Konzeptionsphase angemessene Präsentationshonorare.
Wortlaut im Programm
Die kostenlose Abfrage von Konzepten, Layouts und Ideen im Rahmen von Ausschreibungen und Pitches trägt gerade in der Kreativwirtschaft zu prekären Beschäftigungsverhältnissen bei. Wir wollen daher als Land mit gutem Beispiel vorangehen und auch in der Konzeptionsphase künftig angemessene Präsentationshonorare vereinbaren. Link zum Original
Die Tourismuspolitik soll nachhaltig sein.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine nachhaltige Tourismuspolitik. Link zum Original
Der Tourismus wird darauf ausgerichtet, Soziales, Ökologie und Ökonomie zu verbinden.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Tourismus im Land auch in Zukunft darauf ausrichten, Soziales, Ökologie und Ökonomie miteinander zu verbinden. Link zum Original
Touristische Infrastrukturen werden stärker auf Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit Behinderungen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die touristischen Infrastrukturen im Land verstärkt auf die Bedürfnisse von Seniorinnen und Senioren und die besonderen Anforderungen von Menschen mit Behinderungen abgestimmt werden. Link zum Original
Überregionale Bonus- und Verbundkarten werden für den Tourismus eingeführt.
Wortlaut im Programm
Mit besseren ÖPNV-Anbindungen, überregional angelegten Bonus- und Verbundkarten, sowie flächendeckenden Rad- und Wanderwegen werden wir die Attraktivität unserer touristischen Angebote in Baden-Württemberg weiter steigern. Link zum Original
Flächendeckende Rad- und Wanderwege steigern die touristische Attraktivität.
Wortlaut im Programm
Mit besseren ÖPNV-Anbindungen, überregional angelegten Bonus- und Verbundkarten, sowie flächendeckenden Rad- und Wanderwegen werden wir die Attraktivität unserer touristischen Angebote in Baden-Württemberg weiter steigern. Link zum Original
Eine Wagniskapitalstrategie zur Unterstützung von Unternehmen in der Wachstumsphase wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Eine Wagniskapitalstrategie entwickeln, um Unternehmen im Land vor allem in der Wachstumsphase noch stärker zu unterstützen, Link zum Original
Eine Landesinitiative Elektromobilität III wird auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
eine Landesinitiative Elektromobilität III auf den Weg bringen, Link zum Original
Der barrierefreie Tourismus wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir die Schaffung barrierefreien Wohnraumes beschleunigen und den barrierefreien Tourismus ausbauen. Link zum Original
Der barrierefreie Tourismus wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Schaffung barrierefreien Wohnraumes beschleunigen und den barrierefreien Tourismus ausbauen, Link zum Original
Die Kreativwirtschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Nach dem Grundsatz „Fördern in der Spitze und Breite“ werden wir etablierte Einrichtungen und Leuchtturmprojekte weiterentwickeln, die freie Kulturszene ausbauen, die Kreativwirtschaft stärken und eine feste Kooperation mit den Kultureinrichtungen im Land pflegen. Link zum Original
Unter bestimmten Voraussetzungen gilt TTIP als Möglichkeit, globale Standards zu beeinflussen und den Export in die USA zu beleben.
Wortlaut im Programm
Bei Erfüllung der Voraussetzungen, die von der SPD in ihren Parteitagsbeschlüssen festgelegt wurden, begreifen wir TTIP als Möglichkeit, auf globale Standards Einfluss zu nehmen und den Export - handel mit den USA über den Abbau von Handelshemmnissen weiter zu beleben und unsere Wirtschaft, insbesondere auch den Mittelstand, zu stärken. Link zum Original
Investitionsschutzvorschriften und private Streitbeilegungsmechanismen in Freihandelsabkommen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns entschieden gegen jede Schwächung unserer Demokratie durch privatisierte Paralleljustiz – die Aufnahme von Investitionsschutzvorschriften und Streitbeilegungsmechanismen lehnen wir daher ab. Link zum Original
Ein internationales Handelsgericht mit unabhängigen, staatlich finanzierten Berufsrichtern wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Stattdessen unterstützen wir die Einrichtung eines mit unabhängigen und staatlich finanzierten Berufsrichtern und -richterinnen besetzten internationalen Handelsgerichts. Link zum Original
Freihandelsabkommen dürfen Umwelt-, Verbraucher-, Arbeits- und Datenschutzstandards nicht absenken.
Wortlaut im Programm
Auch dürfen Freihandelsabkommen nicht zu einer Absenkung von hohen Standards sowohl in Europa als auch in den Partnervertragsstaaten in den Bereichen Umwelt-, Verbraucher-, Arbeits- und Datenschutz führen. Link zum Original
Der gesellschaftliche Diskurs über TTIP und weitere Freihandelsabkommen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Den gesellschaftlichen Diskurs über TTIP und weitere Freihandelsabkommen werden wir auch zukünftig fördern. Link zum Original
Freihandelsabkommen mit privaten Schiedsgerichten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Freihandelsabkommen nur dann akzeptieren, wenn diese weder private Schiedsgerichte, noch Absenkungen unserer hohen Standards, noch Zwänge zur Privatisierung enthalten, Link zum Original
Freihandelsabkommen, die hohe Standards absenken, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Freihandelsabkommen nur dann akzeptieren, wenn diese weder private Schiedsgerichte, noch Absenkungen unserer hohen Standards, noch Zwänge zur Privatisierung enthalten, Link zum Original
Freihandelsabkommen mit Zwängen zur Privatisierung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Freihandelsabkommen nur dann akzeptieren, wenn diese weder private Schiedsgerichte, noch Absenkungen unserer hohen Standards, noch Zwänge zur Privatisierung enthalten, Link zum Original
Investor-Staat-Schiedsgerichte in Freihandelsabkommen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Investor-Staat-Schiedsgerichte im Sinne von Freihandelsabkommen lehnen wir ab. Link zum Original
Der verbrauchsnahen und dezentralen Rohstoffsicherung und -gewinnung in allen Landesregionen soll hohes Gewicht zukommen.
Wortlaut im Programm
Zum zuverlässigen, umweltfreundlichen und kostengünstigen Bezug von Baustoffen und zur Sicherung von Arbeitsplätzen ist der verbrauchsnahen und dezentralen Rohstoffsicherung und -gewinnung in allen Regionen des Landes hohes Gewicht beizumessen. Link zum Original
Starke Verbraucherrechte, Information und Transparenz werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die SPD steht für starke Verbraucherrechte, Information und Transparenz. Link zum Original
Verbraucher sollen in die Lage versetzt werden, bewusste Kaufentscheidungen zu treffen und den Markt mitzugestalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Verbraucherinnen und Verbraucher in die Lage versetzen, bewusste Kaufentscheidungen zu treffen und den Markt mit ihrem Konsumver - halten mitzugestalten. Link zum Original
Eine gestaltende und soziale Verbraucherpolitik soll erhalten und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Nötig ist daher der Erhalt und Ausbau einer gestaltenden und sozialen Verbraucher - politik, die die Verbraucherseite stärkt und den Verbraucherinteressen angemessene Geltung verschafft. Link zum Original
Die hohen Verbraucherschutzstandards sind in Freihandelsabkommen nicht verhandelbar.
Wortlaut im Programm
Unser Verbraucherschutz setzt hohe Standards, die sich bewährt haben. Für die SPD sind diese in Freihandelsabkommen nicht verhandelbar. Link zum Original
Alle Gestaltungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten werden genutzt, damit Standards nicht abgesenkt werden und politisch gestaltbar bleiben.
Wortlaut im Programm
Auch in den kommenden Jahren werden wir all unsere Gestaltungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten nutzen, damit unsere Standards nicht abgesenkt und in Zukunft weiter politisch gestaltet werden können. Link zum Original
Verbraucher haben ein Recht auf Information und Schutz vor gesundheitlichem und wirtschaftlichem Schaden.
Wortlaut im Programm
Ob Lebensmittel, Versicherungen oder Baufinanzie - rung – Verbraucherinnen und Verbraucher haben ein Recht auf Information und Schutz vor gesund - heitlichem und wirtschaftlichem Schaden. Link zum Original
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg wird finanziell gestärkt.
Wortlaut im Programm
Für die kommende Legislaturperiode werden wir die Verbraucherzentrale in Baden-Württemberg finanziell stärken und Beratungsstrukturen weiter ausbauen. Link zum Original
Die Beratungsstrukturen für Verbraucher werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Für die kommende Legislaturperiode werden wir die Verbraucherzentrale in Baden-Württemberg finanziell stärken und Beratungsstrukturen weiter ausbauen. Link zum Original
Absenkungen der Umwelt-, Hygiene- und Verbraucherschutzstandards werden verhindert.
Wortlaut im Programm
Absenkungen unserer hohen Umwelt-, Hygiene- und Verbraucherschutzstandards verhindern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.