Linke · Wahlprogramm zur Landtagswahl Thüringen 2004
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Thüringen 2004 · beschlossen 17.01.2004 · Original
Das Programm enthält 14 von 518 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 14Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 56Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 14
Stadtumbau und Wohnumfeldgestaltung sind Schwerpunkte der Infrastrukturentwicklung.
Wortlaut im Programm
Stadtumbau und Wohnumfeldgestaltung sind Schwerpunkte bei der Entwicklung der Infrastruktur. Die Grundzüge und Verfahren hierfür sind im Landesentwicklungsplan festzuschreiben. Link zum Original
Bauen in Überschwemmungsgebieten wird künftig nicht mehr zugelassen.
Wortlaut im Programm
Bauen in Überschwemmungsgebieten sollte zukünftig nicht mehr möglich sein. Link zum Original
Im Bau werden Ressourcen durch nachwachsende Rohstoffe wie Holz geschont.
Wortlaut im Programm
Im Baubereich können Ressourcen durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe wie Holz geschont werden. Link zum Original
Dämmung und energetisch optimale Ausrichtung von Gebäuden werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen der Dämmung, die energetisch optimale Ausrichtung von Gebäuden und die Nutzung erneuerbarer Energien zu Heizzwecken sind zu unterstützen. Link zum Original
Die Sicherung bezahlbarer und bedarfsgerechter Wohnungsangebote bleibt eine wesentliche kommunale Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Die Sicherung bezahlbarer, bedarfsgerechter und attraktiver Wohnungsangebote für alle Bevölkeungsschichten im Eigentums- und Mietwohnungsbereich in einem lebenswerten Wohnumfeld bleibt eine wesentliche kommunale Aufgabe. Link zum Original
Orts- und Stadtzentren werden gestärkt und ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Thüringer PDS unterstützt die zukunftsfähige Entwicklung der Gemeinden und Städte durch die Stärkung und Ausgestaltung der Orts- und Stadtzentren. Link zum Original
In Orts- und Stadtzentren wird eine stärkere Nutzungsmischung von Wohnen, Versorgung, Handel, Arbeit und Freizeit angestrebt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist eine verstärkte Nutzungsmischung von Wohnen, Grundversorgung, Handel, Arbeiten und Freizeit notwendig. Link zum Original
Die Stadtgestaltung folgt dem Prinzip „Grün statt Beton“.
Wortlaut im Programm
„Grün statt Beton “ sollte das Zukunftsprinzip für die Stadtgestaltung sein. Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung bevorzugt Familien mit Kindern, Neubau in Stadtzentren und Bauen im Bestand auf erschlossenen Flächen.
Wortlaut im Programm
Der individuelle Wohnungsbau ist so zu gestalten, dass insbesondere Familien mit Kindern, der Wohnungsneubau in den Stadtzentren, der Wohnungsbau im Gebäudebestand und im ländlichen Raum vorrangig auf bereits erschlossenen Flächen gefördert wird. Link zum Original
Der Erhalt von Altbauten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt von Altbauten ist zu fördern. Link zum Original
Integrierte Stadtentwicklungskonzepte werden unter breiter Bürgerbeteiligung fortgeschrieben und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Es gilt, integrierte Stadtentwicklungskonzepte unter breiter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger fortzuschreiben und umzusetzen. Link zum Original
Abriss und Rückbau von Wohnungen müssen zur Aufwertung der Stadtquartiere beitragen.
Wortlaut im Programm
Der Abriss und der Rückbau von Wohnungen muss zur Aufwertung der betroffenen Stadtquartiere beitragen. Link zum Original
Die Kosten des Stadtumbaus dürfen nicht zulasten der Wohnungsunternehmen gehen.
Wortlaut im Programm
Die Kosten für den Stadtumbau dürfen nicht zu Lasten der Wohnungsunternehmen gehen. Link zum Original
Gesetzliche Regelungen für Erholungs- und Garagengrundstücke werden so geändert, dass eine entschädigungslose Enteignung ausgeschlossen ist.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Forderungen der Nutzer von Erholungs- und Garagengrundstücken zur Novellierung bestehender gesetzlicher Regelungen, in deren Ergebnis eine entschädigungslose Enteignung ausgeschlossen wird. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.