Linke · Wahlprogramm zur Landtagswahl Thüringen 2004
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Thüringen 2004 · beschlossen 17.01.2004 · Original
Das Programm enthält 13 von 518 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 13Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 56Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 13
Der öffentliche Personennahverkehr bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Mehr Demokratie und Mitsprache für Bürgerinnen und Bürger heißt aber genauso, für den Erhalt von Stadtwerken, des öffentlichen Personennahverkehrs, der Schülerbeförderung, der kommunalen Krankenhäuser und Kindergärten einzutreten. Link zum Original
Die Verkehrspolitik wird wegen der Klimagasemissionen des Pkw- und Lkw-Verkehrs radikal umstrukturiert.
Wortlaut im Programm
Der größte Ausstoß klimarelevanter Gase in Thüringen geht auf das Konto des PKW- und LKW-Verkehrs. Deshalb ist eine radikale Umstrukturierung der Verkehrspolitik unerlässlich. Link zum Original
Der ÖPNV wird finanziell und strukturell so gefördert, dass er eine attraktive Alternative zum Individualverkehr wird.
Wortlaut im Programm
Insbesondere der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) ist finanziell und strukturell so zu fördern, dass er attraktiver und eine tatsächliche Alternative zum Individualverkehr wird. Link zum Original
Die Verkehrsplanung wird stärker in Raumordnung und Stadtplanung integriert.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrsplanung ist stärker in die Raumordnungs- und Stadtplanung zu integrieren. Link zum Original
Verkehrsplanung folgt dem Konzept der kurzen Wege und der Verkehrsberuhigung.
Wortlaut im Programm
Dabei setzt die PDS auf das Konzept der kurzen Wege und der Verkehrsberuhigung. Link zum Original
Der ÖPNV passt sich den spezifischen Bedürfnissen von Frauen an.
Wortlaut im Programm
Hauptnutzer des ÖPNV sind Frauen. Deshalb muss er sich ihren spezifischen Bedürfnissen anpassen. Link zum Original
Die Träger des ÖPNV entscheiden selbst über die Organisationsform des Nahverkehrs.
Wortlaut im Programm
Die Träger des ÖPNV müssen selbst entscheiden können, in welcher Organisationsform sie den Nahverkehr realisieren. Link zum Original
Der Güterverkehr wird vorrangig auf die Schiene verlagert.
Wortlaut im Programm
Güterverkehr ist vorrangig auf der Schiene zu konzentrieren. Link zum Original
Regionale Verkehrskonzepte entsprechen den umweltpolitischen Erfordernissen.
Wortlaut im Programm
Es sind regionale Verkehrskonzepte vonnöten, die den umweltpolitischen Erfordernissen der Zeit entsprechen. Link zum Original
Die Alkoholtoleranz im Straßenverkehr wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die PDS fordert mutige Neuregelungen wie: Weg mit der Alkoholtoleranz, Schluss mit der ungehinderten Raserei. Link zum Original
Gegen Raserei wird entschieden vorgegangen.
Wortlaut im Programm
Die PDS fordert mutige Neuregelungen wie: Weg mit der Alkoholtoleranz, Schluss mit der ungehinderten Raserei. Link zum Original
Fahren mit Licht am Tag wird zur Regel.
Wortlaut im Programm
Mehr Sicherheit durch Sichtbarkeit – Fahren mit Licht am Tage wird zur Regel. Link zum Original
Thüringen erhält ein Verkehrssicherheitsprogramm.
Wortlaut im Programm
Die PDS fordert ein Verkehrssicherheitsprogramm für Thüringen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.