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Linke · Wahlprogramm zur Landtagswahl Thüringen 2004

Forderungen zu Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen

Landtagswahl Thüringen 2004 · beschlossen 17.01.2004 · Original

Das Programm enthält 17 von 518 Forderungen zu „Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen“.

Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen 17
  1. Die Einnahmepolitik der öffentlichen Hand wird in Bund und Land grundlegend verändert.

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    Wortlaut im Programm
    Die PDS Thüringen fordert deshalb im Bund wie im Land eine grundlegend veränderte Einnahmepolitik der öffentlichen Hand. Link zum Original
  2. Eine Steuerreform darf untere und mittlere Einkommen nicht stärker belasten und Reiche nicht schonen.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist ein völlig anderes Herangehen an eine Steuerreform, die nicht die unteren und mittleren Einkommen stärker belastet und die Reichen schont. Link zum Original
  3. Die Vermögensteuer wird wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Kernpunkte sind dabei die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, eine Reform der Erbschafts- und Schenkungssteuer, die Einführung eines progressiven Körperschaftssteuersatzes und Abbau der Steuervergünstigungen für Konzerne, Banken und Versicherungen, die Rücknahme der Steuerbefreiung für Veräußerungsgewinne von Kapitalgesellschaften, eine Umsatzsteuer auf Wertpapierumsätze, die Beibehaltung des Spitzensteuersatzes von 48,5 Prozent auch nach 2005, die Abschaffung des Ehegattensplittings sowie eine verstärkte Bekämpfung von Steuerhinterziehung und Steuerverkürzung. Link zum Original
  4. Die Erbschaft- und Schenkungsteuer wird reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Kernpunkte sind dabei die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, eine Reform der Erbschafts- und Schenkungssteuer, die Einführung eines progressiven Körperschaftssteuersatzes und Abbau der Steuervergünstigungen für Konzerne, Banken und Versicherungen, die Rücknahme der Steuerbefreiung für Veräußerungsgewinne von Kapitalgesellschaften, eine Umsatzsteuer auf Wertpapierumsätze, die Beibehaltung des Spitzensteuersatzes von 48,5 Prozent auch nach 2005, die Abschaffung des Ehegattensplittings sowie eine verstärkte Bekämpfung von Steuerhinterziehung und Steuerverkürzung. Link zum Original
  5. Ein progressiver Körperschaftsteuersatz wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Kernpunkte sind dabei die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, eine Reform der Erbschafts- und Schenkungssteuer, die Einführung eines progressiven Körperschaftssteuersatzes und Abbau der Steuervergünstigungen für Konzerne, Banken und Versicherungen, die Rücknahme der Steuerbefreiung für Veräußerungsgewinne von Kapitalgesellschaften, eine Umsatzsteuer auf Wertpapierumsätze, die Beibehaltung des Spitzensteuersatzes von 48,5 Prozent auch nach 2005, die Abschaffung des Ehegattensplittings sowie eine verstärkte Bekämpfung von Steuerhinterziehung und Steuerverkürzung. Link zum Original
  6. Steuervergünstigungen für Konzerne, Banken und Versicherungen werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Kernpunkte sind dabei die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, eine Reform der Erbschafts- und Schenkungssteuer, die Einführung eines progressiven Körperschaftssteuersatzes und Abbau der Steuervergünstigungen für Konzerne, Banken und Versicherungen, die Rücknahme der Steuerbefreiung für Veräußerungsgewinne von Kapitalgesellschaften, eine Umsatzsteuer auf Wertpapierumsätze, die Beibehaltung des Spitzensteuersatzes von 48,5 Prozent auch nach 2005, die Abschaffung des Ehegattensplittings sowie eine verstärkte Bekämpfung von Steuerhinterziehung und Steuerverkürzung. Link zum Original
  7. Die Steuerbefreiung für Veräußerungsgewinne von Kapitalgesellschaften wird zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Kernpunkte sind dabei die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, eine Reform der Erbschafts- und Schenkungssteuer, die Einführung eines progressiven Körperschaftssteuersatzes und Abbau der Steuervergünstigungen für Konzerne, Banken und Versicherungen, die Rücknahme der Steuerbefreiung für Veräußerungsgewinne von Kapitalgesellschaften, eine Umsatzsteuer auf Wertpapierumsätze, die Beibehaltung des Spitzensteuersatzes von 48,5 Prozent auch nach 2005, die Abschaffung des Ehegattensplittings sowie eine verstärkte Bekämpfung von Steuerhinterziehung und Steuerverkürzung. Link zum Original
  8. Auf Wertpapierumsätze wird eine Umsatzsteuer erhoben.

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    Wortlaut im Programm
    Kernpunkte sind dabei die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, eine Reform der Erbschafts- und Schenkungssteuer, die Einführung eines progressiven Körperschaftssteuersatzes und Abbau der Steuervergünstigungen für Konzerne, Banken und Versicherungen, die Rücknahme der Steuerbefreiung für Veräußerungsgewinne von Kapitalgesellschaften, eine Umsatzsteuer auf Wertpapierumsätze, die Beibehaltung des Spitzensteuersatzes von 48,5 Prozent auch nach 2005, die Abschaffung des Ehegattensplittings sowie eine verstärkte Bekämpfung von Steuerhinterziehung und Steuerverkürzung. Link zum Original
  9. Der Spitzensteuersatz von 48,5 Prozent bleibt auch nach 2005 erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Kernpunkte sind dabei die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, eine Reform der Erbschafts- und Schenkungssteuer, die Einführung eines progressiven Körperschaftssteuersatzes und Abbau der Steuervergünstigungen für Konzerne, Banken und Versicherungen, die Rücknahme der Steuerbefreiung für Veräußerungsgewinne von Kapitalgesellschaften, eine Umsatzsteuer auf Wertpapierumsätze, die Beibehaltung des Spitzensteuersatzes von 48,5 Prozent auch nach 2005, die Abschaffung des Ehegattensplittings sowie eine verstärkte Bekämpfung von Steuerhinterziehung und Steuerverkürzung. Link zum Original
  10. Das Ehegattensplitting wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Kernpunkte sind dabei die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, eine Reform der Erbschafts- und Schenkungssteuer, die Einführung eines progressiven Körperschaftssteuersatzes und Abbau der Steuervergünstigungen für Konzerne, Banken und Versicherungen, die Rücknahme der Steuerbefreiung für Veräußerungsgewinne von Kapitalgesellschaften, eine Umsatzsteuer auf Wertpapierumsätze, die Beibehaltung des Spitzensteuersatzes von 48,5 Prozent auch nach 2005, die Abschaffung des Ehegattensplittings sowie eine verstärkte Bekämpfung von Steuerhinterziehung und Steuerverkürzung. Link zum Original
  11. Steuerhinterziehung und Steuerverkürzung werden verstärkt bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    Kernpunkte sind dabei die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, eine Reform der Erbschafts- und Schenkungssteuer, die Einführung eines progressiven Körperschaftssteuersatzes und Abbau der Steuervergünstigungen für Konzerne, Banken und Versicherungen, die Rücknahme der Steuerbefreiung für Veräußerungsgewinne von Kapitalgesellschaften, eine Umsatzsteuer auf Wertpapierumsätze, die Beibehaltung des Spitzensteuersatzes von 48,5 Prozent auch nach 2005, die Abschaffung des Ehegattensplittings sowie eine verstärkte Bekämpfung von Steuerhinterziehung und Steuerverkürzung. Link zum Original
  12. Die Abwärtsspirale aus politisch verursachten Steuerausfällen, Ausgabekürzungen und Schuldenaufnahmen wird durchbrochen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Abwärtsspirale aus politisch verursachten Steuerausfällen, Ausgabekürzungen und Schuldenaufnahmen durchbrochen wird. Link zum Original
  13. Der Bund beteiligt Länder und Kommunen so an den Staatseinnahmen, dass sie ihre Aufgaben wieder erfüllen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen dafür, dass der Bund Länder und Kommunen finanziell so an den Einnahmen des Staates beteiligt, dass sie ihre Aufgaben wieder erfüllen können und dass nicht weiter öffentliches Eigentum verschleudert wird. Link zum Original
  14. Öffentliches Eigentum wird nicht weiter verschleudert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen dafür, dass der Bund Länder und Kommunen finanziell so an den Einnahmen des Staates beteiligt, dass sie ihre Aufgaben wieder erfüllen können und dass nicht weiter öffentliches Eigentum verschleudert wird. Link zum Original
  15. Mittelfristig werden ausgeglichene Haushalte angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben mittelfristig ausgeglichene Haushalte an, wenden uns jedoch gegen ein blindes Kürzen. Link zum Original
  16. Blindes Kürzen im Haushalt wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben mittelfristig ausgeglichene Haushalte an, wenden uns jedoch gegen ein blindes Kürzen. Link zum Original
  17. In den Haushalten von Bund und Ländern ist eine Prioritätensetzung zwingend erforderlich.

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    Wortlaut im Programm
    Die PDS hält eine Prioritätensetzung in der Haushaltssatzung von Bund und Ländern für zwingend erforderlich. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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