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Linke SN · Ein Land für die Menschen. Veränderung beginnt vor Ort.

Forderungen zu Staat, Demokratie und Verwaltung

Landtagswahl Sachsen 1999 · beschlossen 11.04.1999 · Original

Das Programm enthält 26 von 257 Forderungen zu „Staat, Demokratie und Verwaltung“.

Staat, Demokratie und Verwaltung 26
  1. Politik setzt auf Verantwortung statt Bürokratie.

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    Wortlaut im Programm
    Verantwortung statt Burokratie. Link zum Original
  2. Der öffentliche Dienstleistungssektor wird ausgebaut und nach modernen Effektivitätskriterien umgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der o ffentliche Dienstleistungssektor ist aus- und nach modernen Effektivita tskriterien umzubauen. Link zum Original
  3. Das Wahlalter wird für alle Wahlen gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Demokratie braucht die Herabsetzung des Wahlalters fur alle Wahlen. Link zum Original
  4. Staat und Politik werden umgebaut, damit die Menschen öffentliche Angelegenheiten als eigene erfahren.

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    Wortlaut im Programm
    Offensichtlich ist, daö Staat und Politik einen Umbau erfahren mussen, wollen sie von den Menschen akzeptiert und die o ffentlichen Angelegenheit auch als eigene Angelegenheiten erfahren werden. Link zum Original
  5. Die Verwaltung wird zu einem Dienstleistungsorgan für die Bürgerinnen und Bürger entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung der Kommunen als Lebensorte, als Orte sozialer und politischer Kommunikation, die Entwicklung der Verwaltung zu Dienstleistungsorganen gegenuber den Burgerinnen und Burgern ist der Dreh- und Angelpunkt fur die Sta rkung des demokratischen Konsens. Link zum Original
  6. Aufgaben, Ressourcen und Verantwortlichkeiten der Verwaltung werden bürgernah dezentralisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Unter der Maö gabe der Burgerna he braucht es hierfur eine Dezentralisierung der Aufgaben, Ressourcen und Verantwortlichkeiten, eine uberschaubarere Organisation, die Reduktion der Hierarchien und mehr Leistungsanreize. Link zum Original
  7. Die Verwaltung wird überschaubarer organisiert und ihre Hierarchien werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Unter der Maö gabe der Burgerna he braucht es hierfur eine Dezentralisierung der Aufgaben, Ressourcen und Verantwortlichkeiten, eine uberschaubarere Organisation, die Reduktion der Hierarchien und mehr Leistungsanreize. Link zum Original
  8. In der Verwaltung werden mehr Leistungsanreize geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Unter der Maö gabe der Burgerna he braucht es hierfur eine Dezentralisierung der Aufgaben, Ressourcen und Verantwortlichkeiten, eine uberschaubarere Organisation, die Reduktion der Hierarchien und mehr Leistungsanreize. Link zum Original
  9. Die Verbeamtung wird abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der Abbau der Verbeamtung, die Abschaffung von staatlichen Zwischenexekutiven wie der Regierungspra sidien geho ren zum Reformkonzept der PDS. Link zum Original
  10. Staatliche Zwischenebenen wie die Regierungspräsidien werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Der Abbau der Verbeamtung, die Abschaffung von staatlichen Zwischenexekutiven wie der Regierungspra sidien geho ren zum Reformkonzept der PDS. Link zum Original
  11. Das wachsende Übergewicht der Exekutive gegenüber den Parlamenten wird gestoppt und umgekehrt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein wesentliches Ziel ist, daö der Prozeö, in dem die Exekutive immer mehr das U bergewicht uber die Parlamente erhalt, gestoppt und umgekehrt wird. Link zum Original
  12. Gewerkschaften und Verbände erhalten im Gesetzgebungsverfahren mehr Rechte als nur das Anhörungsrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Demokratisierung der Legislative verlangt auch nach mehr Rechten fur Gewerkschaften und Verba nde uber das Recht der Anho rung hinaus. Link zum Original
  13. Der Einfluss der Bürgerinnen und Bürger auf die Gesetzgebung wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einfluö der Burgerinnen und Burger auf die Gesetzgebung muö versta rkt werden; dazu geho rt die Senkung der Quoren fur Volksantra ge und Abstimmungen. Link zum Original
  14. Die Quoren für Volksanträge und Volksabstimmungen werden gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einfluö der Burgerinnen und Burger auf die Gesetzgebung muö versta rkt werden; dazu geho rt die Senkung der Quoren fur Volksantra ge und Abstimmungen. Link zum Original
  15. Demokratie erfordert Transparenz.

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    Wortlaut im Programm
    Demokratie ist nur durch Transparenz uberzeugend zu entwickeln. Link zum Original
  16. Eine wirkliche öffentliche Kontrolle wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir versprechen, uns fur eine wirkliche o ffentliche Kontrolle einzusetzen. Link zum Original
  17. Die Sächsische Landesverfassung wird novelliert, um allen in Sachsen lebenden Menschen, ihren Initiativen und Vereinen mehr Mitspracherecht zu geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten eine Novellierung der Sachsischen Landesverfassung vor allem deshalb fur notwendig, um in Sachsen ein groö eres Mitspracherecht fur alle bei uns lebenden Menschen und ihre Initiativen und Vereine zu erreichen. Link zum Original
  18. Das Quorum für Volksbegehren wird auf 250.000 gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafur soll das Quorum fu r Volksbegehren von 450.00 auf 250.000 gesenkt werden. Link zum Original
  19. Ein Recht auf Verbandsklage wird in die Sächsische Landesverfassung aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist weiterhin, daö ein verankertes Recht auf Verbandsklage in die Sa chsische Landesverfassung aufgenommen wird. Link zum Original
  20. Das Grundrecht auf Mitbestimmung nach Artikel 26 der Landesverfassung wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Das Grundrecht auf Mitbestimmung gemaö Artikel 26 der Landesverfassung wird ausgebaut. Link zum Original
  21. Das Wahlalter bei Kommunalwahlen wird auf 16 Jahre gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Sachsische Kommunalwahlgesetz soll unter anderem gea ndert werden, um zu erreichen, daö bei zukunftigen Kommunalwahlen das Wahlalter auf 16 Jahre gesenkt wird und ein generelles kommunales Wahlrecht fur Ausla nderinnen und Ausla nder geschaffen wird. Link zum Original
  22. Ein generelles kommunales Wahlrecht für Ausländerinnen und Ausländer wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Sachsische Kommunalwahlgesetz soll unter anderem gea ndert werden, um zu erreichen, daö bei zukunftigen Kommunalwahlen das Wahlalter auf 16 Jahre gesenkt wird und ein generelles kommunales Wahlrecht fur Ausla nderinnen und Ausla nder geschaffen wird. Link zum Original
  23. Eine bürgernahe Funktional- und Verwaltungsreform soll es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, möglichst viele Angelegenheiten selbst vor Ort zu entscheiden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine bu rgernahe Funktional- und Verwaltungsreform soll dem Grundsatz «Weniger Staat, mehr Demokratieß einen neuen Inhalt geben. Ziel einer solchen Reform ist die Mo glichkeit der Burgerinnen und Burger, so viele Angelegenheiten wie mo glich selbst in die Hand zu nehmen und vor Ort zu entscheiden. Link zum Original
  24. Die Regierungspräsidien werden bis zum 31.12.2002 abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Bis zum 31.12.2002 sollen die Regierungsprasidien als nicht demokratisch legitimierte Gremien abgeschafft und unter Einbeziehung der Kompetenz der dort Bescha ftigten eine zweistufige Verwaltung konsequent durchgesetzt werden. Link zum Original
  25. Unter Einbeziehung der Beschäftigten der Regierungspräsidien wird eine zweistufige Landesverwaltung durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Bis zum 31.12.2002 sollen die Regierungsprasidien als nicht demokratisch legitimierte Gremien abgeschafft und unter Einbeziehung der Kompetenz der dort Bescha ftigten eine zweistufige Verwaltung konsequent durchgesetzt werden. Link zum Original
  26. Die Förderpolitik wird durch weniger Programme und Investitionspauschalen vereinfacht und entbürokratisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fo rderpolitik soll gleichzeitig durch die Reduzierung der Programme und Ausreichen von Investitionspauschalen radikal vereinfacht und entburokratisiert werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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