Linke RP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 24 von 435 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 24Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 42Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 24
Das Land greift ein, wenn Betriebe durch Managementfehler, Kreditmangel oder Krisen vor dem Aus stehen.
Wortlaut im Programm
Wenn Betriebe vor dem Aus stehen, weil das Management Fehler macht, Investoren sich zurückziehen, Banken nur unzureichend Kredite vergeben oder krisenbedingt die Absatzmärkte wegbrechen, kann das Land nicht tatenlos zusehen. Link zum Original
Die Wirtschaft wird demokratisiert.
Wortlaut im Programm
Die LINKE wird sich für die Demokratisierung der Wirtschaft einsetzen. Link zum Original
Staatliche Hilfen für Unternehmen gibt es nur gegen Mitsprache oder öffentliches Eigentum.
Wortlaut im Programm
- DIE LINKE sagt: Steuergelder nur gegen Mitsprache oder öffentliches Eigentum. Link zum Original
Über ein Mitarbeitermodell der Belegschaftsbeteiligung sollen Arbeitsplätze gesichert und industrielle Strukturen erhalten und modernisiert werden.
Wortlaut im Programm
Durch das Mitarbeitermodell wollen wir Arbeit sichern, industrielle Strukturen erhalten, ausbauen und modernisieren sowie die Demokratisierung der Wirtschaft einleiten. Link zum Original
Durch groß angelegte Investitionen sollen Arbeit geschaffen, das Land modernisiert und eine sozial-ökologische Wende eingeleitet werden.
Wortlaut im Programm
Die LINKE in Rheinland-Pfalz will im Konzert mit den Kommunen, den angrenzenden Ländern, dem Bund und der Europäischen Union durch groß angelegte Investitionen Arbeit schaffen, das Land modernisieren und die sozial-ökologische Wende einleiten. Link zum Original
Das Land fördert den ökologisch nachhaltigen Umbau veralteter Wirtschaftsbranchen.
Wortlaut im Programm
- die ökologisch nachhaltige Konversion veralteter Wirtschaftsbranchen, Link zum Original
Der sanfte Tourismus wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Um diese langfristig erhalten zu können, schreibt sich DIE LINKE Rheinland - Pfalz die Förderung des sanften Tourismus auf ihre Fahne. Link zum Original
Gefördert werden nur touristische Projekte, die ökologisch nachhaltig sind und sich in die wirtschaftlichen und kulturellen Gegebenheiten einfügen.
Wortlaut im Programm
- Es dürfen nur touristische Projekte gefördert werden, welche ökologisch nachhaltig sind und sich in die wirtschaftlichen und kulturellen Gegebenheiten einfügen. - Sie müssen so wenig wie möglich auf die bereiste Natur einwirken, bzw. ihr schaden. - Sie dürfen die kulturellen Gegebenheiten der Region nicht gefährden. Link zum Original
Geförderte touristische Projekte wirken so wenig wie möglich auf die Natur ein.
Wortlaut im Programm
- Es dürfen nur touristische Projekte gefördert werden, welche ökologisch nachhaltig sind und sich in die wirtschaftlichen und kulturellen Gegebenheiten einfügen. - Sie müssen so wenig wie möglich auf die bereiste Natur einwirken, bzw. ihr schaden. - Sie dürfen die kulturellen Gegebenheiten der Region nicht gefährden. Link zum Original
Geförderte touristische Projekte gefährden die kulturellen Gegebenheiten der Region nicht.
Wortlaut im Programm
- Es dürfen nur touristische Projekte gefördert werden, welche ökologisch nachhaltig sind und sich in die wirtschaftlichen und kulturellen Gegebenheiten einfügen. - Sie müssen so wenig wie möglich auf die bereiste Natur einwirken, bzw. ihr schaden. - Sie dürfen die kulturellen Gegebenheiten der Region nicht gefährden. Link zum Original
Touristische Großprojekte werden in der Regel abgelehnt.
Wortlaut im Programm
- Touristische Großprojekte sind in der Regel abzulehnen, weil sie die Natur, die Kultur und mittelständischen und Familienbetriebe der Regionen zerstören. Link zum Original
Der Nürburgring kehrt zu seinem ursprünglichen politischen Grundgedanken zurück.
Wortlaut im Programm
- Ein Zurück zum politischen Grundgedanken des Nürburgrings. Link zum Original
Alle Rennsportelemente des Nürburgrings gehen zurück in die Verantwortung des Landes.
Wortlaut im Programm
- Alle Rennsportelemente des Nürburgrings müssen zurück in die Verantwortung der Landespolitik und losgelöst werden von den anderweitigen Freizeitangeboten. Link zum Original
Die Rennsportelemente des Nürburgrings werden von den übrigen Freizeitangeboten getrennt.
Wortlaut im Programm
- Alle Rennsportelemente des Nürburgrings müssen zurück in die Verantwortung der Landespolitik und losgelöst werden von den anderweitigen Freizeitangeboten. Link zum Original
Das Land geht als Betreiber der Rennstrecke solidarisch mit der gewachsenen touristischen Infrastruktur und ihren kleinen und mittleren Betrieben um.
Wortlaut im Programm
- Als Betreiber der Rennstrecke muss das Land wieder zurück zu einem solidarischen Umgang mit der organisch gewachsenen, touristischen Infrastruktur und ihrer kleinen und mittleren Betrieben. Link zum Original
Die Landesregierung fördert als Motorsportveranstalter umweltschonende Innovationen im Automobilsektor durch Veranstaltungen am Nürburgring.
Wortlaut im Programm
- Als Motorsportveranstalter muss sich zudem die Landesregierung ihrer Verantwortung hinsichtlich der Umwelt bewusst werden, und umweltschonende Innovationen im Automobilsektor durch Veranstaltungen am Nürburgring fördern. Link zum Original
Regionale Wirtschaftskreisläufe werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sind regionale Wirtschaftskreisläufe zu fördern und eine dezentrale Produktionsweise zu unterstützen. Link zum Original
Eine dezentrale Produktionsweise wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sind regionale Wirtschaftskreisläufe zu fördern und eine dezentrale Produktionsweise zu unterstützen. Link zum Original
Vertikale Fusionen im staatlichen Bankensektor werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Vertikale Fusionen im Bereich des staatlichen Bankensek tors lehnen wir ab. Link zum Original
Geschäfts- und Landesbanken werden langfristig in Regional-Sparkassen überführt, die sich auf ihre Kernfunktion beschränken und größere Investitionen finanzieren.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will Geschäfts - und Landesbanken über der kommunalen Ebene langfristig in Regional-Sparkassen überführen, die sich auf ihre Kernfunktion beschränken und größere Investitionsvorhaben finanzieren. Link zum Original
Eine Privatisierung der Sparkassen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen jegliche Versuche, die Sparkassen zu privatisieren. Link zum Original
Die Sparkassen werden verpflichtet, allen Menschen in Rheinland-Pfalz ein kostenloses Girokonto anzubieten.
Wortlaut im Programm
Die Sparkassen müssen darauf verpflichtet werden, jeder Rheinland- Pfälzerin und jedem Rheinland- Pfälzer ein kostenloses Girokonto zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung für kommunale Betriebe und Genossenschaften wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaftsförderung für kommunale Betriebe und Genossenschaften sowie für kleine und mittlere Unternehmen ist zu verstärken. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung für kleine und mittlere Unternehmen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaftsförderung für kommunale Betriebe und Genossenschaften sowie für kleine und mittlere Unternehmen ist zu verstärken. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.