Grüne · Grüner Aufbruch für Berlin
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2001 · Original
Das Programm enthält 21 von 265 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 21Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 27Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 21
Selbsthilfe und Selbständigkeit sind Leitbild bei der Verschönerung und Verbesserung des Wohnumfeldes.
Wortlaut im Programm
Selbsthilfe und Selbständigkeit sind unser Leitbild auch bei der Verschönerung und Verbesserung des Wohnumfeldes. Link zum Original
Der Pariser Platz soll seine Attraktivität als Begegnungsort besser entfalten können.
Wortlaut im Programm
Der Pariser Platz sollte seine Attraktivität als Stätte der Begegnung mit hoher Erlebnisqualität besser entfalten können. Link zum Original
Die Innenstadtentwicklung am Alexanderplatz und am Breitscheidplatz soll mit Augenmaß erfolgen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine City-Entwicklung von Alex und Breitscheidplatz mit Augenmaß. Link zum Original
Überzogene Hochhausplanungen ohne Bedarf, die die Stadtstruktur zerstören, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Überzogene Hochhausplanunge n, für die es keinen Bedarf gibt, die die Stadtstruktur zerstören, die die Umgebung veröden und die Verkehrsstruktur überlasten, lehnen wir ab. Link zum Original
Das Gleisdreiecksgelände soll bald ein großer Park werden.
Wortlaut im Programm
Das Gleisdreiecksgelände muss bald ein großer Park werden. Link zum Original
Der Mauerpark am Nordbahnhof soll gestaltet und begrünt werden.
Wortlaut im Programm
Der Mauerpark am Nordbahnhof soll blühen. Link zum Original
Das Projekt für autofreies Wohnen an der Chausseestraße soll bald verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Als erstes Projekt für ein autofreies Wohnen soll das Projekt an der Chausseestraße bald verwirklicht werden. Link zum Original
Das Gelände des Flughafens Tempelhof soll nach dessen Schließung zum „Park der Luftbrücke“ werden.
Wortlaut im Programm
Der Flughafen Tempelhof wird in unserer Vorstellung nach Schließung des Flughafens zum „Park der Luftbrücke”. Link zum Original
Die Innenstadt soll mehr Raum für Lebensqualität und Grün lassen als bislang geplant.
Wortlaut im Programm
Die Innenstadt muss mehr Raum für Lebensqualität und Grün lassen als bislang geplant. Link zum Original
Der Park auf dem Friedrichswerder soll größer als bisher geplant werden.
Wortlaut im Programm
Der Park auf dem Friedrichswerder soll trotz Bebauung größer als bisher geplant werden. Link zum Original
Der Marx-Engels-Platz soll als grüner Stadtplatz erhalten und verschönert werden.
Wortlaut im Programm
Der Marx- Engelsplatz muss als grüner Stadtplatz erhalten und verschönert werden. Link zum Original
Die Erneuerung des Bestands hat Vorrang vor der Stadterweiterung.
Wortlaut im Programm
Bestandserneuerung hat für BÜNDNIS 90/DIE G RÜNEN Vorrang vor Stadterweiterung, das heißt, die großen halb begonnenen und viel zu teuren “Entwicklungsgebiete” müssen mit dem Ziel der Reduzierung oder Beendigung überprüft werden. Link zum Original
Die großen Entwicklungsgebiete sollen mit dem Ziel ihrer Reduzierung oder Beendigung überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Bestandserneuerung hat für BÜNDNIS 90/DIE G RÜNEN Vorrang vor Stadterweiterung, das heißt, die großen halb begonnenen und viel zu teuren “Entwicklungsgebiete” müssen mit dem Ziel der Reduzierung oder Beendigung überprüft werden. Link zum Original
Das Programm „Soziale Stadt“ soll ausgebaut und fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Dagegen muss das Programm „Soziale Stadt” ausgebaut und fortgesetzt werden. Link zum Original
Das Programm „Soziale Stadt“ soll mit lokaler Wirtschaftsförderung, Beschäftigungsmaßnahmen und Agenda-21-Initiativen vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Dagegen muss das Programm „Soziale Stadt” ausgebaut und fortgesetzt werden. Es soll vernetzt werden mit lokaler Wirtschaftsförderung und Beschäftigungsmaßnahmen und mit den Agenda 21-Initiativen. Link zum Original
Sanierungs- und Erhaltungsgebiete sollen weiter zum Schutz von Mieterinnen und Mietern genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Sanierungs- und Er haltungsgebiete bieten eine gesetzliche Möglichkeit, Mieterinnen und Mieter zu schützen. Diese Möglichkeit muss weiter genutzt werden. Link zum Original
Die stadtteilnahe Infrastruktur mit Schulen, Kitas, Sport-, Spiel- und Grünanlagen soll schrittweise erneuert werden.
Wortlaut im Programm
Die stadtteilnahe Infrastruktur wollen wir Zug um Zug erneuern: Schulen, Kitas, Sport-, Spiel- und Grünanlagen. Link zum Original
Die Erneuerung der stadtteilnahen Infrastruktur soll bei knappen Kassen in kleinen Schritten und im Verbund mit Beschäftigungsprojekten organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Die stadtteilnahe Infrastruktur wollen wir Zug um Zug erneuern: Schulen, Kitas, Sport-, Spiel- und Grünanlagen. Bei knappen Kassen muss dies auch in kleinen Schritten und im Verbund mit Beschäftigungsprojekten organisiert werden. Link zum Original
Ein „1000-Höfe-Programm“ für Entsiegelung und gemeinschaftliche Hofgestaltung soll aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein „1000-Höfe-Programm” für Entsiegelung und gemeinschaftliche Hofgestaltung auflegen. Link zum Original
Ein wohnungspolitisches Gesamtkonzept soll mit städtischen und geförderten Wohnungen allen Menschen mit geringem Einkommen und Wohnungslosen eine Wohnung garantieren.
Wortlaut im Programm
In der Wohnungspolitik werden wir ein Gesamtkonzept durchsetzen, das mit den städtischen Wohnungsbaugesellschaften und den sonstigen geförderten Wohnungen allen Menschen mit geringem Einkommen und Wohnungslosen die Sicherheit einer Wohnung garantiert. Link zum Original
Genossenschaften, Selbsthilfe sowie Gemeinschafts- und Einzeleigentum sollen weiter unterstützt werden, aber nicht zu Lasten der Mieterinnen und Mieter.
Wortlaut im Programm
Alte und neue Genossenschaften, Selbsthilfe, Gemeinschafts- und Einzeleigentum werden wir weiterhin aktiv unterstützen, aber nicht zu Lasten der MieterInnen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.