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AfD · Unser Land, unsere Heimat.

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2017 · Original

Das Programm enthält 48 von 598 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 48
  1. Klimaforschung, die nur auf Computermodellen beruht und nicht ergebnisoffen ist, wird nicht weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD tritt dafür ein, die Klimaforschung, soweit sie lediglich auf Computer-Modellen basiert und nicht ergebnisoffen betrieben wird, nicht weiter zu fördern und die einseitige Darstellung des anthropogenen CO2 als vermeintliche Ursache von befürchteter Klimaerwärmung aufzugeben. Link zum Original
  2. Die Darstellung des menschengemachten CO2 als Ursache der Klimaerwärmung wird aufgegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD tritt dafür ein, die Klimaforschung, soweit sie lediglich auf Computer-Modellen basiert und nicht ergebnisoffen betrieben wird, nicht weiter zu fördern und die einseitige Darstellung des anthropogenen CO2 als vermeintliche Ursache von befürchteter Klimaerwärmung aufzugeben. Link zum Original
  3. Eine intakte und vielfältige Natur wird erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD setzt sich für den Erhalt einer intakten und vielfältigen Natur ein. Link zum Original
  4. Angestrebt wird ein Umweltschutz, der den Menschen als Teil der Natur einbezieht.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD strebt einen Umweltschutz unter Einbeziehung des Menschen an: Der Mensch ist ein Teil der Natur und kein Fremdkörper. Link zum Original
  5. Auswaschungen in das Grundwasser werden weitestgehend vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Auswaschungen in das Grundwasser sollen weitestgehend vermieden werden. Link zum Original
  6. Naturschutzflächen und andere Beschränkungen werden nur auf freiwilliger Basis ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausweisung von Naturschutzlächen und andere Beschränkungen erfolgen auf freiwilliger Basis und durch angemessene Entschädigungen. Link zum Original
  7. Für Naturschutzflächen und andere Beschränkungen werden angemessene Entschädigungen gezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausweisung von Naturschutzlächen und andere Beschränkungen erfolgen auf freiwilliger Basis und durch angemessene Entschädigungen. Link zum Original
  8. Artenreiche Mischwälder werden durch Naturverjüngung ohne Wildschutzzäune erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD setzt sich für eine Naturverjüngung ohne teure und den Charakter der Landschaft verunstaltende Wildschutzzäune ein, um artenreiche, gesunde und widerstandsfähige Mischwälder zu erhalten. Link zum Original
  9. Bei Umweltschutzprojekten werden Landwirte nicht enteignet.

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    Wortlaut im Programm
    Bei allen Projekten für den Umweltschutz wird es mit der AfD keine Enteignungen von Landwirten und keine Berufsverbote für Fischer geben, sondern eine umweltverträgliche Weiterentwicklung dieser Traditionsberufe, die für die Versorgung der Bevölkerung unverzichtbar sind. Link zum Original
  10. Der Landschaftsverbrauch wird drastisch reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Schutz unserer Umwelt wollen wir den Landschaftsverbrauch drastisch reduzieren und bestehende Flächen für Industrie und Handel besser nutzen. Link zum Original
  11. Bestehende Flächen für Industrie und Handel werden besser genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Schutz unserer Umwelt wollen wir den Landschaftsverbrauch drastisch reduzieren und bestehende Flächen für Industrie und Handel besser nutzen. Link zum Original
  12. Schadstoffeinträge in Boden, Wasser und Luft werden verringert und möglichst ganz vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Schadstoffeinträge in Boden, Wasser und Luft sollen verringert und zukünftig möglichst ganz vermieden werden. Link zum Original
  13. Grundwasser, Fließgewässer, Seen und Meere werden besser geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD strebt einen besseren Schutz unseres Grundwassers, der Fließgewässer sowie von Seen und Meeren an. Link zum Original
  14. Der Küsten- und Meeresschutz ist ein Schwerpunkt der Umweltpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Ein weiterer Schwerpunkt unserer Umweltpolitik ist der Küsten- und Meeresschutz sowie der Erhalt und Schutz des Nationalparks Wattenmeer. Link zum Original
  15. Der Nationalpark Wattenmeer wird erhalten und geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein weiterer Schwerpunkt unserer Umweltpolitik ist der Küsten- und Meeresschutz sowie der Erhalt und Schutz des Nationalparks Wattenmeer. Link zum Original
  16. Die von den Wasser- und Bodenverbänden begonnene Renaturierung von Gewässern wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die von den Wasser- und Bodenverbänden begonnene Renaturierung. Die notwendigen Maßnahmen sollen mit den betroffenen Bürgern und Vereinen abgestimmt werden. Link zum Original
  17. Maßnahmen zur Renaturierung werden mit betroffenen Bürgern und Vereinen abgestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die von den Wasser- und Bodenverbänden begonnene Renaturierung. Die notwendigen Maßnahmen sollen mit den betroffenen Bürgern und Vereinen abgestimmt werden. Link zum Original
  18. Enteignungen und Maßnahmen ohne Rücksicht auf Anlieger und Nutzer von Gewässern werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Enteignungen und Maßnahmen ohne jede Rücksicht auf die Interessen von Anliegern und Nutzern der Gewässer lehnen wir ab. Link zum Original
  19. Bei Bauprojekten wie Schleusen oder Wasserkraftwerken wird die Durchgängigkeit der Flüsse für Fische und andere Wasserorganismen gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Bei allen Bauprojekten, wie zum Beispiel Schleusen oder Wasserkraftwerken, ist die Durchgängigkeit der Flüsse für die Wanderung von Fischen oder anderen Wasserorganismen zu gewährleisten. Link zum Original
  20. Die Landwirtschaft reduziert die Nitratbelastung des Grundwassers durch bedarfsgerechte Stickstoffdüngung.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine verbesserte Anpassung der Stickstoffdüngung an den Nährstoffentzug kann und muss die Landwirtschaft die Nitratbelastung des Grundwassers weiter reduzieren. Link zum Original
  21. Gemeinsam mit den Grundeigentümern werden ausreichende Wasserschutzgebiete um Trinkwasseranlagen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    In Zusammenarbeit mit den Grundeigentümern wollen wir ausreichende Wasserschutzgebiete im Bereich von Trinkwasseranlagen schaffen. Jeglicher Eintrag von Gefahrstoffen in diesen Gebieten soll verhindert werden. Link zum Original
  22. Jeglicher Eintrag von Gefahrstoffen in Wasserschutzgebieten wird verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    In Zusammenarbeit mit den Grundeigentümern wollen wir ausreichende Wasserschutzgebiete im Bereich von Trinkwasseranlagen schaffen. Jeglicher Eintrag von Gefahrstoffen in diesen Gebieten soll verhindert werden. Link zum Original
  23. Der Einsatz von Pestiziden, Fungiziden, Herbiziden und Düngemitteln wird weiter verringert.

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    Wortlaut im Programm
    In allen anderen Bereichen soll der Einsatz von Pestiziden, Fungiziden, Herbiziden und Düngemitteln weiter verringert werden. Link zum Original
  24. Der Wasserpfennig verbleibt bei den örtlichen Wasserversorgern statt im Landeshaushalt, um Wasserschutzgebiete zu finanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Finanzierung der Wasserschutzgebiete soll der sogenannte Wasserpfennig (z. Zt. 12 Cent/m³) nicht mehr im Landeshaushalt versickern, sondern bei den örtlichen Wasserversorgern verbleiben, die damit wesentlich größere Schutzgebiete inanzieren können. Das Geld ist zweckgebunden zu verwenden! Link zum Original
  25. Der Wasserpfennig wird zweckgebunden verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Finanzierung der Wasserschutzgebiete soll der sogenannte Wasserpfennig (z. Zt. 12 Cent/m³) nicht mehr im Landeshaushalt versickern, sondern bei den örtlichen Wasserversorgern verbleiben, die damit wesentlich größere Schutzgebiete inanzieren können. Das Geld ist zweckgebunden zu verwenden! Link zum Original
  26. Überschüsse aus dem Wasserpfennig werden an die Kunden der Wasserwerke zurückgezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    Überschüsse sollen den Kunden der Wasserwerke zurückgezahlt werden. Link zum Original
  27. Überdüngung und Eintrag schädlicher Chemikalien ins Meer werden weiter verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Überdüngung und der Eintrag schädlicher Chemikalien sollen weiter verringert, die natürlichen Fischbestände bestmöglich geschützt werden. Link zum Original
  28. Die natürlichen Fischbestände werden bestmöglich geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Überdüngung und der Eintrag schädlicher Chemikalien sollen weiter verringert, die natürlichen Fischbestände bestmöglich geschützt werden. Link zum Original
  29. Schongebiete und Fangbeschränkungen werden nur in Zusammenarbeit mit den Fischern festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausweisung von Schongebieten und Fangbeschränkungen soll nur in Zusammenarbeit mit den Fischern erfolgen, wobei sich die Bereiche der Offshore-Windparks als neue Schutzbereiche anbieten. Link zum Original
  30. Die Bereiche der Offshore-Windparks werden als neue Schutzgebiete genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausweisung von Schongebieten und Fangbeschränkungen soll nur in Zusammenarbeit mit den Fischern erfolgen, wobei sich die Bereiche der Offshore-Windparks als neue Schutzbereiche anbieten. Link zum Original
  31. Die Gewinnung von Bodenschätzen im Meer wird staatlich stärker überwacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gewinnung von Bodenschätzen im Meer muss staatlich stärker überwacht und der Rückbau der Anlagen durch Hinterlegung einer ausreichenden Kaution abgesichert werden. Link zum Original
  32. Der Rückbau von Anlagen zur Rohstoffgewinnung im Meer wird durch eine Kaution abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gewinnung von Bodenschätzen im Meer muss staatlich stärker überwacht und der Rückbau der Anlagen durch Hinterlegung einer ausreichenden Kaution abgesichert werden. Link zum Original
  33. Die Umweltgesetzgebung für die Rohstoffgewinnung im Meer wird weitestgehend von der EU auf die Mitgliedstaaten übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gewinnung von Bodenschätzen im Meer muss staatlich stärker überwacht und der Rückbau der Anlagen durch Hinterlegung einer ausreichenden Kaution abgesichert werden. Die Umweltgesetzgebung soll auch in diesem Bereich weitestgehend von der EU auf die Mitgliedsstaaten übertragen werden. Link zum Original
  34. Moderassen werden als Tierquälerei benannt.

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    Wortlaut im Programm
    Moderassen sollten als Tierquälerei benannt werden. Link zum Original
  35. Haustierzuchtanlagen und Zoohandlungen werden regelmäßig unangekündigt von staatlichen Veterinären kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Haustierzuchtanlagen und Zoohandlungen sollen in regelmäßigen Abständen ohne vorherige Ankündigung durch staatliche Veterinäre überwacht werden. Link zum Original
  36. Für gewerbsmäßige Haustierzüchter wird eine Fachkundeprüfung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Für gewerbsmäßige Haustierzüchter wird eine Fachkundeprüfung eingeführt. Link zum Original
  37. Käufer von Haustieren erhalten Haltungsanleitungen und Informationen über Gesundheitsgefahren.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Kauf eines Haustieres sind den Käufern Anleitungen zur Haltung der Tiere und Informationen über mögliche Gesundheitsgefahren zu übergeben. Link zum Original
  38. Große Staats- und Privatwälder bleiben für Pilzsammler und Naturfreunde zugänglich.

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    Wortlaut im Programm
    Die großen Staats- und Privatwälder sollen weiterhin für Pilzsammler und andere Naturfreunde zugänglich bleiben. Link zum Original
  39. In Wäldern wird die Ausweisung von Ruhezonen für Wildtiere ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Es soll aber die Möglichkeit der Ausweisung von Ruhezonen eingeführt werden. Link zum Original
  40. Kleine Feldgehölze ohne Wege werden als Rückzugsräume für Wildtiere von Besuchern freigehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die kleinen, verstreut liegenden Feldgehölze ohne Wege sollen als Rückzugsräume von Besuchern frei gehalten werden. Link zum Original
  41. Der Artenschutz für Kormorane wird im Interesse der Binnenfischerei an die tatsächlichen Bestände angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Binnenischerei soll der Artenschutz für Kormorane den tatsächlichen Vorkommen angepasst werden. Link zum Original
  42. Wird eine geschützte Tierart zur Plage, wird ihr Artenschutz aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Wird die geschützte Tierart zur Plage, dann sollte der Artenschutz wieder aufgehoben werden. Link zum Original
  43. Der Wolf wird in Schleswig-Holstein ins Jagdrecht aufgenommen, um eine bestandsorientierte Bejagung zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert daher die Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht in Schleswig-Holstein, um zukünftig eine bestandsorientierte Bejagung zu ermöglichen. Link zum Original
  44. Der Wolf soll in der Kulturlandschaft existieren dürfen, jedoch in einem bestandsregulierten Rahmen.

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    Wortlaut im Programm
    Hierbei spricht die AfD dem Wolf die Existenz auch in unserer Kulturlandschaft explizit zu, jedoch im angepassten und bestandsregulierten Rahmen. Link zum Original
  45. Die Regelung zum Betreten von Wäldern außerhalb der Wege wird geändert.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert eine Änderung der bisherigen Regelung zum Betreten der Wälder außerhalb von Wegen. Link zum Original
  46. Größere Waldflächen können in Erholungs- und Ruhezonen geteilt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei größeren Waldlächen ist eine Teilung in Erholungs- und Ruhezonen denkbar. Link zum Original
  47. Kleinere Waldflächen dürfen nicht betreten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kleinere Flächen sollten nicht betreten werden, die Eigentümer sollten die Möglichkeit bekommen, uneinsichtige Besucher auf die Wege zu verweisen. Link zum Original
  48. Waldeigentümer erhalten das Recht, Besucher auf die Wege zu verweisen.

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    Wortlaut im Programm
    Kleinere Flächen sollten nicht betreten werden, die Eigentümer sollten die Möglichkeit bekommen, uneinsichtige Besucher auf die Wege zu verweisen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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