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Grüne · Volle Kraft voraus!

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2009 · beschlossen 15.08.2009 · Original

Das Programm enthält 48 von 429 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 48
  1. Lager für CO2 werden nicht genehmigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass Atomkraftwerke Auslaufmodelle bleiben, dass keine neuen Kohlekraftwerke und keine CO 2-Lager genehmigt werden und die Verantwortlichen für das Desaster bei der HSH Nordbank zur Rechenschaft gezogen werden. Link zum Original
  2. Für die Ostsee gibt es ein abgestimmtes Meeresschutzprogramm.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ostseeraum stellt eine große Chance für die schleswig-holsteinische Wirtschaft dar. Jetzt müssen in dieser Region die Weichen für eine nachhaltige Wirtschafts- und Umweltpolitik gestellt werden: eine neue, umweltfreundliche Hafentechnik für alle Ostseeanrainer, die Kooperation bei der erneuerbaren Energieversorgung, ein abgestimmtes Meeresschutzprogramm, eine enge Verzahnung von Wissenschaft und Hochschulen in Europas Nordosten und eine engere Kooperation der Handels- und Handwerkskammern. Link zum Original
  3. Die unterirdische Lagerung von Kohlekraftwerksabgasen im Land wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir erteilen deshalb allen Plänen, die Abgase aus Kohlekraftwerken im schleswigholsteinischen Untergrund zu lagern, eine klare Absage. Link zum Original
  4. Hochgiftige Schweröle als Schiffstreibstoff werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Häfen ausbauen, Schienenanschlüsse verbessern, die Schiffe im Hafen mit sauberem Strom versorgen und uns für die Abschaffung von hochgiftigen Schwerölen als Treibstoff einsetzen. Link zum Original
  5. Die wertvolle Kultur- und Naturlandschaft des Landes wird bewahrt und geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Diesen Reichtum an wertvoller Kultur- und Naturlandschaft wollen wir bewahren und schützen. Link zum Original
  6. Biodiversitätspolitik wird als Querschnittsaufgabe verstanden und konsequent umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Biodiversitätspolitik muss daher als Querschnittsaufgabe verstanden und konsequent umgesetzt werden. Link zum Original
  7. Der weitgehende Stopp der Ausweisung von Schutzgebieten wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den weitgehenden Stopp der Ausweisung von Schutzgebieten aufheben. Link zum Original
  8. Bis 2015 werden die Managementpläne für die NATURA-2000-Gebiete fertiggestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Bis 2015 wollen wir die Managementpläne für die europäisch geschützten NATURA-2000- Gebiete fertig stellen und die wertvollen Gebiete langfristig sichern. Link zum Original
  9. Die wertvollen NATURA-2000-Gebiete werden langfristig gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Bis 2015 wollen wir die Managementpläne für die europäisch geschützten NATURA-2000- Gebiete fertig stellen und die wertvollen Gebiete langfristig sichern. Link zum Original
  10. Ein Renaturierungsprogramm entwickelt Lebensräume mit CO2-Senkenfunktion wie Moore, natürliche Wälder und Feuchtgrünland.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem Renaturierungsprogramm wollen wir Lebensräume, die CO 2-Senkenfunktion haben, wie Moore, natürliche Wälder und Feuchtgrünland wieder entwickeln. Link zum Original
  11. Biotope werden vernetzt, damit Arten wandern können.

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    Wortlaut im Programm
    Biotope müssen vernetzt sein, damit Arten wandern können. Link zum Original
  12. Schutzgebiete werden miteinander verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher unterstützen wir die Verbindung von Schutzgebieten. Link zum Original
  13. Auf 15 Prozent der Landesfläche hat die Natur Vorrang vor Landwirtschaft und Straßenbau.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben an, der Natur auf 15 Prozent der Landesfläche Vorrang vor Landwirtschaft und Straßenbau zu geben. Link zum Original
  14. Ausgleichsmaßnahmen bei Bauvorhaben dürfen nicht durch bloße Abgabenzahlungen ersetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ausgleichsmaßnahmen dürfen nicht zum Ablasshandel verkommen, indem bei Baumaßnahmen einfach Abgaben gezahlt werden. Link zum Original
  15. Beim Flächenverbrauch soll mittelfristig eine Trendwende eingeleitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig wollen wir beim Flächenverbrauch die Trendwende einleiten und fordern deshalb eine ökologische Neuausrichtung der Landesplanung. Link zum Original
  16. Der Waldanteil an der Landesfläche soll von rund zehn auf zwölf Prozent erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Waldanteil an der Landesfläche von derzeit rund zehn auf zwölf Prozent erhöhen. Link zum Original
  17. Die Landeswälder sollen konsequent naturnah nach dem FSC-Siegel und nachhaltig bewirtschaftet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bewirtschaftung der Landeswälder soll wieder konsequent naturnah nach dem FSC-Siegel erfolgen und am Prinzip der Nachhaltigkeit ausgerichtet werden. Link zum Original
  18. Die Wälder sollen für Erholungssuchende, Naturfreunde, Touristen und Waldkindergärten offen bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Wälder für Erholungssuchende, NaturfreundInnen, TouristInnen und Waldkindergärten offen halten und lehnen ein generelles Wegegebot ab. Link zum Original
  19. Ein generelles Wegegebot in den Wäldern wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Wälder für Erholungssuchende, NaturfreundInnen, TouristInnen und Waldkindergärten offen halten und lehnen ein generelles Wegegebot ab. Link zum Original
  20. Die Knickpflege soll verbindlich nach naturschutzfachlichen Gesichtspunkten geregelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Knickpflege zukünftig wieder nach naturschutzfachlichen Gesichtspunkten verbindlich regeln. Link zum Original
  21. Für die Beseitigung von Knicks soll ein Ausgleich in doppelter Länge vorgeschrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Beseitigung von Knicks fordern wir einen Ausgleich in doppelter Länge. Link zum Original
  22. Die Renaturierung von Flüssen, Seen und Feuchtgebieten im Rahmen der Wasserrahmenrichtlinie gilt als eine der wichtigsten Maßnahmen der kommenden Jahre.

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    Wortlaut im Programm
    Die Renaturierung der vielfältigen Flüsse, Seen und Feuchtgebiete im Rahmen der Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie ist eine der wichtigsten Maßnahmen der kommenden Jahre und eine große Chance. Link zum Original
  23. Der Flächenankauf, um Flüssen mehr Raum zur natürlichen Entwicklung zu geben, soll Vorrang vor technischen Maßnahmen haben.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei hat für uns der Flächenankauf, um Flüssen wieder mehr Raum zur natürlichen Entwicklung zu geben, Vorrang vor technischen Maßnahmen. Link zum Original
  24. Die Unterhaltung der Fließgewässer soll extensiviert oder eingestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Wasserlebensräume wieder herzustellen, fordern wir Extensivierung oder Einstellen der Unterhaltung der Fließgewässer, ein Zulassen natürlicher Fließgewässerdynamik und extensivierte Nutzung der Überschwemmungsbereiche. Link zum Original
  25. Eine natürliche Fließgewässerdynamik soll zugelassen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Wasserlebensräume wieder herzustellen, fordern wir Extensivierung oder Einstellen der Unterhaltung der Fließgewässer, ein Zulassen natürlicher Fließgewässerdynamik und extensivierte Nutzung der Überschwemmungsbereiche. Link zum Original
  26. Überschwemmungsbereiche sollen nur noch extensiv genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Wasserlebensräume wieder herzustellen, fordern wir Extensivierung oder Einstellen der Unterhaltung der Fließgewässer, ein Zulassen natürlicher Fließgewässerdynamik und extensivierte Nutzung der Überschwemmungsbereiche. Link zum Original
  27. In der Umgebung wassergefährdender Standorte wie der Deponie Schönberg soll ein lückenloses Messnetz eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein lückenloses Messnetz in der Umgebung wassergefährdender Standorte, wie der Deponie Schönberg, ein. Link zum Original
  28. Eine Kontamination des Grundwassers soll rigoros verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Grundwasserkontamination muss rigoros verhindert werden. Link zum Original
  29. Der Küstenschutz soll angesichts des Meeresspiegelanstiegs neue, flexible Strategien entwickeln, die die Kräfte der Natur einbinden und Menschen wie Wattenmeer schützen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Küstenschutz muss im Angesicht des durch den Klimawandel beschleunigten Meeresspiegelanstiegs neue, flexible Strategien entwickeln, die die Kräfte der Natur einbinden, anstatt sie auszugrenzen und den Schutz der Menschen vor Sturmfluten wie den Schutz des einmaligen Naturraums Wattenmeer sicherstellen. Link zum Original
  30. Sandvorspülungen und Überlaufdeiche sollen gegenüber Steinbauwerken und Buhnen bevorzugt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sandvorspülungen und Überlaufdeiche sollen gegenüber Steinbauwerken und Buhnen bevorzugt werden. Link zum Original
  31. Die Zuständigkeiten für Weltkriegsmunition auf dem Meeresgrund sollen geklärt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgrund der Vielzahl von durchgerosteten Minen und Granaten aus den beiden Weltkriegen, die immer noch auf unserem Meeresgrund liegen, fordern wir endlich eine Klärung der Zuständigkeiten, die Offenlegung der Versenkungsgebiete, eine Meldepflicht für alle Funde und Unfälle, die Kennzeichnung von Gefahrenzonen sowie den Beginn einer systematischen Erkundung, Sicherung und Bergung. Link zum Original
  32. Die Versenkungsgebiete von Weltkriegsmunition sollen offengelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgrund der Vielzahl von durchgerosteten Minen und Granaten aus den beiden Weltkriegen, die immer noch auf unserem Meeresgrund liegen, fordern wir endlich eine Klärung der Zuständigkeiten, die Offenlegung der Versenkungsgebiete, eine Meldepflicht für alle Funde und Unfälle, die Kennzeichnung von Gefahrenzonen sowie den Beginn einer systematischen Erkundung, Sicherung und Bergung. Link zum Original
  33. Für alle Munitionsfunde und Unfälle soll eine Meldepflicht eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufgrund der Vielzahl von durchgerosteten Minen und Granaten aus den beiden Weltkriegen, die immer noch auf unserem Meeresgrund liegen, fordern wir endlich eine Klärung der Zuständigkeiten, die Offenlegung der Versenkungsgebiete, eine Meldepflicht für alle Funde und Unfälle, die Kennzeichnung von Gefahrenzonen sowie den Beginn einer systematischen Erkundung, Sicherung und Bergung. Link zum Original
  34. Gefahrenzonen durch versenkte Munition sollen gekennzeichnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgrund der Vielzahl von durchgerosteten Minen und Granaten aus den beiden Weltkriegen, die immer noch auf unserem Meeresgrund liegen, fordern wir endlich eine Klärung der Zuständigkeiten, die Offenlegung der Versenkungsgebiete, eine Meldepflicht für alle Funde und Unfälle, die Kennzeichnung von Gefahrenzonen sowie den Beginn einer systematischen Erkundung, Sicherung und Bergung. Link zum Original
  35. Eine systematische Erkundung, Sicherung und Bergung der versenkten Munition soll beginnen.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgrund der Vielzahl von durchgerosteten Minen und Granaten aus den beiden Weltkriegen, die immer noch auf unserem Meeresgrund liegen, fordern wir endlich eine Klärung der Zuständigkeiten, die Offenlegung der Versenkungsgebiete, eine Meldepflicht für alle Funde und Unfälle, die Kennzeichnung von Gefahrenzonen sowie den Beginn einer systematischen Erkundung, Sicherung und Bergung. Link zum Original
  36. Eine Ausweitung der Ölförderung im Wattenmeer wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen eine Ausweitung der Ölförderung ab und fordern mittelfristig deren Einstellung. Link zum Original
  37. Die Ölförderung im Wattenmeer soll mittelfristig eingestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen eine Ausweitung der Ölförderung ab und fordern mittelfristig deren Einstellung. Link zum Original
  38. In allen Meeresgebieten sollen 30 Prozent fischereifreie Zonen eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für 30prozentige fischereifreie Zonen in allen Meeresgebieten und für zwei Drittel unbefischte Flächen im Nationalpark Wattenmeer ein. Link zum Original
  39. Im Nationalpark Wattenmeer sollen zwei Drittel der Flächen unbefischt bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für 30prozentige fischereifreie Zonen in allen Meeresgebieten und für zwei Drittel unbefischte Flächen im Nationalpark Wattenmeer ein. Link zum Original
  40. Die Jagd auf frei lebende Tiere ist nur mit vernünftigem Grund, ökologisch vertretbar, tierschutzgerecht und bei sinnvoller Verwertung zulässig.

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    Wortlaut im Programm
    Die Jagd auf frei lebende Tiere ist nur dann zulässig, wenn es einen vernünftigen Grund dafür gibt, sie ökologisch vertretbar ist, sie den Erfordernissen des Tierschutzes entspricht und die getöteten Tiere einer sinnvollen Verwertung zugeführt werden. Link zum Original
  41. In ihrem Bestand gefährdete Tiere dürfen nicht bejagt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Tiere, die in ihrem Bestand gefährdet sind, dürfen nicht bejagt werden. Link zum Original
  42. Die Ausweitung der Jagdzeiten soll rückgängig gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausweitung der Jagdzeiten und die Erweiterung der Liste der jagdbaren Arten durch die Große Koalition werden wir rückgängig machen. Link zum Original
  43. Die Erweiterung der Liste jagdbarer Arten soll rückgängig gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausweitung der Jagdzeiten und die Erweiterung der Liste der jagdbaren Arten durch die Große Koalition werden wir rückgängig machen. Link zum Original
  44. Der Abschuss von Haustieren bei der Jagd wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen den Abschuss von Haustieren sowie den Einsatz von Fallen ab und setzen uns für ein Verbot bleihaltiger Munition ein. Link zum Original
  45. Der Einsatz von Fallen bei der Jagd wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen den Abschuss von Haustieren sowie den Einsatz von Fallen ab und setzen uns für ein Verbot bleihaltiger Munition ein. Link zum Original
  46. Bleihaltige Munition soll verboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen den Abschuss von Haustieren sowie den Einsatz von Fallen ab und setzen uns für ein Verbot bleihaltiger Munition ein. Link zum Original
  47. Die Jagd in Schutzgebieten soll nur zulässig sein, wenn sie den Schutzzielen dient.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Jagd in Schutzgebieten soll nur dann zulässig sein, wenn sie den Schutzzielen dient. Link zum Original
  48. Für die Ostsee soll ein abgestimmtes Meeresschutzprogramm geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue, umweltfreundliche Hafentechnik für alle Ostseeanrainer, Kooperation bei erneuerbarer Energieversorgung und ein abgestimmtes Meeresschutzprogramm sind überfällig. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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