Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2009 · beschlossen 15.08.2009 · Original
Das Programm enthält 12 von 429 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.
- 12Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 40Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 12
Deutschland soll zu einem Einwanderungsland werden und Menschen mit Migrationshintergrund sollen in Schleswig-Holstein eine neue Heimat finden.
Wortlaut im Programm
Es muss zum Einen gelingen, Deutschland zu einem Einwanderungsland zu machen und Menschen mit Migrationshintergrund in Schleswig- Holstein eine neue Heimat zu geben. Link zum Original
Staat und Institutionen sollen sich für Menschen mit Migrationshintergrund weiter öffnen und interkulturelle Kompetenz stärker berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Integration heißt für uns auch, dass der Staat und seine Institutionen sich für die Menschen mit Migrationshintergrund weiter öffnen und Aspekte der interkulturellen Kompetenz stärker berücksichtigen. Link zum Original
Teilhabe- und Beteiligungsrechte von Migrantenverbänden sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Teilhabe- und Beteiligungsrechte von MigrantInnenverbänden wollen wir deshalb stärken. Link zum Original
Alle Möglichkeiten sollen ausgeschöpft werden, mehr Migranten ohne deutschen Pass ein Wahlrecht zu verschaffen.
Wortlaut im Programm
Alle Möglichkeiten, mehr MigrantInnen ohne deutschem Pass ein Wahlrecht zu verschaffen, wollen wir ausschöpfen. Link zum Original
Ein kommunales Wahlrecht für Migranten ohne deutschen Pass wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die Einführung eines kommunalen Wahlrechts wäre ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Link zum Original
Ausländische Berufsabschlüsse sollen leichter anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die leichtere Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen aber auch die Schaffung einer gesicherten Zukunftsperspektive für ausländische Studierende in Schleswig-Holstein, die hier leben und arbeiten wollen. Link zum Original
Ausländische Studierende, die in Schleswig-Holstein leben und arbeiten wollen, sollen eine gesicherte Zukunftsperspektive erhalten.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die leichtere Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen aber auch die Schaffung einer gesicherten Zukunftsperspektive für ausländische Studierende in Schleswig-Holstein, die hier leben und arbeiten wollen. Link zum Original
Es soll ein kontinuierliches Resettlement-Programm zur Aufnahme von Flüchtlingen geben.
Wortlaut im Programm
Wir setzten uns für ein kontinuierliches Resettlement-Programm (Aufnahmeprogramm von Flüchtlingen) ein, um Flüchtlingen von Anfang an eine dauerhafte Perspektive zu geben und die Integration zu verbessern. Link zum Original
Auf Abschiebungen in Krisengebiete soll verzichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, auf Abschiebungen in Krisengebiete zu verzichten und eine humane Flüchtlingspolitik zu praktizieren. Link zum Original
Für langjährig hier lebende Flüchtlinge soll es eine unbürokratische und großzügige Bleiberechtsregelung geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine unbürokratische und großzügige Bleiberechtsregelung für langjährig hier lebende Flüchtlinge. Link zum Original
Die Abschottungspolitik der EU wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der derzeitigen Abschottungspolitik der EU erteilen wir eine klare Absage und setzen uns für ein weltoffenes Schleswig-Holstein und eine humane europäische Flüchtlingspolitik ein. Link zum Original
Die europäische Flüchtlingspolitik soll human gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Der derzeitigen Abschottungspolitik der EU erteilen wir eine klare Absage und setzen uns für ein weltoffenes Schleswig-Holstein und eine humane europäische Flüchtlingspolitik ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.