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SPD ST · Politik mit Weitblick.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2006 · beschlossen 14.01.2006 · Original

Das Programm enthält 20 von 566 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 20
  1. Es gibt ausreichend altersgerechten Wohnraum.

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    Wortlaut im Programm
    Es gibt ausreichend altersgerechten Wohnraum. Link zum Original
  2. Ältere und Menschen mit Behinderungen, die vom Stadtumbau betroffen sind, erhalten umfassende Unterstützung bei der Vermittlung von barrierefreiem und bezahlbarem Ersatzwohnraum.

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    Wortlaut im Programm
    Sozial- und Wohnungspolitik müssen ermöglichen, dass Ältere und Menschen mit Behinderungen, die als Folge von Stadtumbauvorhaben von einem Wohnungswechsel durch Leerzug bzw. Abriss betroffen sind, umfassende Unterstützung bei der Vermittlung alters- und behindertengerechten sowie bezahlbaren Ersatzwohnraums erhalten Link zum Original
  3. Die Wohnungsbaupolitik ermöglicht altersgerechtes Wohnen.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützende Sozial- und Wohnungsbaupolitik, um altersgerechtes Wohnen zu ermöglichen und Unterstützungsnetzwerke zu fördern Link zum Original
  4. Wohnungsbauförderprogramme und Stadtsanierung werden neu ausgerichtet, um junge Familien zu unterstützen und bezahlbares Wohnen im Alter zu verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    Neuausrichtung von Wohnungsbauförderprogrammen, sowie der sozialverträglichen Stadtsanierungsmaßnahmen, damit sie neben der Unterstützung junger Familien vor allem die bezahlbare Wohnsituation im Alter verbessern helfen Link zum Original
  5. Private und öffentliche Investitionen in Wohnraum und Infrastruktur verbessern die Wohn- und Lebensqualität.

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    Wortlaut im Programm
    Private und öffentliche Investitionen in Wohnraum und Infrastruktur sorgen für eine Verbesserung von Wohn- und damit Lebensqualität. Link zum Original
  6. Bewohner werden durch Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerbeteiligung direkt in Veränderungsprozesse ihres Wohnorts eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bewohner identifizieren sich mit ihrem Wohnort, da sie durch Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerbeteiligung immer direkt in Veränderungsprozesse eingebunden waren. Link zum Original
  7. Der Abriss überzähligen Wohnraums ist abgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Abriss überzähligen Wohnraums in Sachsen-Anhalt ist abgeschlossen. Link zum Original
  8. Mieten und Bauland bleiben günstig und die Wohnungsunternehmen sind konsolidiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wohnungsunternehmen haben sich konsolidiert, Mieten und Bauland sind weiterhin günstig. Link zum Original
  9. Bauen auf der grünen Wiese kommt praktisch nicht mehr vor.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bauen „auf der grünen Wiese“ kommt praktisch nicht mehr vor. Link zum Original
  10. Die städtischen Quartiere sind stabilisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die städtischen Quartiere haben sich stabilisiert. Link zum Original
  11. Barrierefreie Infrastruktur wird zum Standortvorteil.

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    Wortlaut im Programm
    Barrierefreie Infrastruktur wird zum Standortvorteil. Link zum Original
  12. Bund und Länder vereinbaren eine gemeinsame Anschlusslösung für den Stadtumbau Ost nach 2009.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsame Anschlusslösung von Bund und Ländern für den Stadtumbau Ost nach 2009 Link zum Original
  13. Für Stadtentwicklungsprogramme wird eine feste Quote aus dem Länderanteil der EU-Strukturfonds 2007 bis 2013 gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Sicherung einer festen Mittelquotierung für Stadtentwicklungsprogramme aus dem Länderanteil der EU-Strukturfonds für die Förderperiode 2007 bis 2013 Link zum Original
  14. Ein Teil der durch Abschaffung der Eigenheimzulage eingesparten Mittel fließt in die Strukturverbesserung der Städte.

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    Wortlaut im Programm
    Einsatz eines Teils der durch die Abschaffung der Eigenheimzulage eingesparten Mittel für die Strukturverbesserung der Städte Link zum Original
  15. Die Internationale Bauausstellung Stadtumbau 2010 wird als Vorhaben des Standortmarketings genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Internationale Bauausstellung (IBA) Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010 als bedeutsames Kommunikationsvorhaben des Standortmarketings; Verwirklichung der IBA-Projekte durch ressortübergreifende Kooperation Link zum Original
  16. Die IBA-Projekte werden durch ressortübergreifende Kooperation verwirklicht.

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    Wortlaut im Programm
    Internationale Bauausstellung (IBA) Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010 als bedeutsames Kommunikationsvorhaben des Standortmarketings; Verwirklichung der IBA-Projekte durch ressortübergreifende Kooperation Link zum Original
  17. Innerstädtische Wohnalternativen zur Einfamilienhaussiedlung am Stadtrand werden für Familien entwickelt und erprobt.

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    Wortlaut im Programm
    Zukunftsgerechte Stadtentwicklung im Blick auf Familien mit Kindern: innerstädtische Alternativen zum Wohnen in der Einfamilienhaus-Siedlung am Stadtrand entwickeln und erproben Link zum Original
  18. Bund- und Länderprogramme schaffen Investitionsanreize für die energetische Sanierung von Wohngebäuden.

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    Wortlaut im Programm
    Schaffung von Anreizen zu Investitionen für die energetische Sanierung der Wohngebäude durch Bund- und Länderprogramme Link zum Original
  19. Der Stadtumbau wird unter maßgeblicher Beteiligung kommunaler Wohnungsgesellschaften fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Fortsetzung des Stadtumbaus unter maßgeblicher Beteiligung kommunaler Wohnungsgesellschaften Link zum Original
  20. Neue Anlageformen für Wohnungsunternehmen und die Privatisierung kommunaler Wohnungsbestände werden mit Blick auf den Mieterschutz kritisch geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Kritische Prüfung der Einführung neuer Anlageformen für Wohnungsunternehmen und der Privatisierung kommunaler Wohnungsbestände im Hinblick auf Mieterschutz Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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