CDU ST · Regierungsprogramm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2006
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2006 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 30 von 1.009 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 30Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 78Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 30
Eine altersgerechte Infrastruktur wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
eine altersgerechte Infrastruktur und Weiterentwicklung alternativer der Sicherung von Eigenständigkeit angemessener Wohnformen (Seniorenwohngemeinschaften, Mehrgenerationenhäuser) Link zum Original
Alternative Wohnformen wie Seniorenwohngemeinschaften und Mehrgenerationenhäuser werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
eine altersgerechte Infrastruktur und Weiterentwicklung alternativer der Sicherung von Eigenständigkeit angemessener Wohnformen (Seniorenwohngemeinschaften, Mehrgenerationenhäuser) Link zum Original
Ein barrierefreies Lebensumfeld im Wohnumfeld und in sozialer und Verkehrsinfrastruktur wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
ein barrierefreies Lebensumfeld, insbesondere im Wohnumfeld und in der sozialen und Verkehrsinfrastruktur, muss entwickelt werden Link zum Original
Barrierefreie Infrastruktur gilt zugleich als familienfreundlich.
Wortlaut im Programm
Zu berücksichtigen ist zudem, dass die barrierefreie Infrastruktur immer auch familienfreundlich ist. Link zum Original
Eine familienfreundliche barrierefreie Infrastruktur soll im öffentlichen und privaten Bereich ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
eine familienfreundliche barrierefreie Infrastruktur soll sowohl im öffentlichen wie im privaten Bereich ausgebaut werden Link zum Original
Das Wissen über altengerechtes Wohnumfeld und dessen Umsetzung sollen aktiv gefördert werden.
Wortlaut im Programm
das Wissen und die Umsetzung eines altengerechten Wohnumfeldes wollen wir aktiv fördern. Da hier auch ein wirtschaftliches Potenzial für Handwerk und Handel liegt sind diese Bereiche stärker einzubeziehen Link zum Original
Industriebrachen sollen besser entwickelt und ausgewiesene Gebiete leichter umgenutzt werden können.
Wortlaut im Programm
eine verbesserte Entwicklung von Industriebrachen und die erleichterte Umnutzung ausgewiesener Gebiete Link zum Original
Das Land soll sich mit einem modernen Flächenmanagement international profilieren.
Wortlaut im Programm
Sachsen-Anhalt muss sich mit einem modernen Flächenmanagement international profilieren. Link zum Original
Vorhandene Instrumente des Flächenmanagements sollen fortentwickelt und Musterlösungen formuliert werden.
Wortlaut im Programm
Vorhandene Instrumente sind deshalb fortzuentwickeln, Musterlösungen müssen formuliert werden. Link zum Original
Die Internationale Bauausstellung 2010 soll wichtige Anstöße für das Flächenmanagement geben.
Wortlaut im Programm
Wichtige Anstöße sollen dabei von der Internationalen Bauausstellung 2010 ausgehen Link zum Original
Der Stadtumbau wird als positives Signal bei der Gestaltung des Schrumpfungsprozesses gesehen.
Wortlaut im Programm
Der Stadtumbau in Sachsen-Anhalt symbolisiert anschaulich die positive Botschaft bei der notwendigen Gestaltung des Schrumpfungsprozesses. Link zum Original
Im Stadtumbau sollen Sanierung und Abriss weiterhin sinnvoll verbunden werden.
Wortlaut im Programm
In diesem Prozess setzen wir weiterhin auf eine sinnvolle Verbindung von Sanierung und Abriss im Rahmen des Stadtumbaus, wobei Aufwertungsmaßnahmen in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen müssen. Link zum Original
Aufwertungsmaßnahmen sollen im Stadtumbau künftig an Bedeutung gewinnen.
Wortlaut im Programm
In diesem Prozess setzen wir weiterhin auf eine sinnvolle Verbindung von Sanierung und Abriss im Rahmen des Stadtumbaus, wobei Aufwertungsmaßnahmen in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen müssen. Link zum Original
Das Land bleibt für sozialverträgliche Mietbelastungen verantwortlich.
Wortlaut im Programm
Das Land wird sich hierbei auch künftig seiner Verantwortung für sozialverträgliche Mietbelastungen nicht entziehen. Link zum Original
Für kommunale Eigenmittel und die Förderung privater Investitionen in Innenstädten und Ortskernen sollen flexible Lösungen gefunden werden.
Wortlaut im Programm
Für die Bereitstellung kommunaler Eigenmittel sind flexible Lösungen genauso erforderlich, wie für die Förderung von privaten Investitionen in den Innenstädten und Ortskernen. Link zum Original
Der Stadtumbau soll über das Jahr 2009 hinaus fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Fortführung des Stadtumbaus über das Jahr 2009 hinaus Link zum Original
Mehrjährige Verwaltungsvereinbarungen mit dem Bund sollen möglich werden.
Wortlaut im Programm
die Möglichkeit, mehrjährige Verwaltungsvereinbarungen mit dem Bund abzuschließen Link zum Original
Die Mittel aus dem Landeshaushalt sollen verlässlich und frühzeitig bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Verlässlichkeit und Frühzeitigkeit bei der Mittelbereitstellung aus dem Landeshaushalt Link zum Original
Langfristig sollen die Altschulden für alle dauerhaft leer stehenden und abzureißenden Wohnungen erlassen werden.
Wortlaut im Programm
Langfristig den Erlass der Altschulden für alle dauerhaft leer stehenden und abzureißenden Wohnungen Link zum Original
Die Internationale Bauausstellung IBA soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Fortführung der Internationalen Bauausstellung IBA und die Nutzung vorhandener Instrumente zur Länder übergreifenden Analyse der Wirkungsweise des Stadtumbauprogramms Link zum Original
Vorhandene Instrumente sollen zur länderübergreifenden Analyse der Wirkung des Stadtumbauprogramms genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Fortführung der Internationalen Bauausstellung IBA und die Nutzung vorhandener Instrumente zur Länder übergreifenden Analyse der Wirkungsweise des Stadtumbauprogramms Link zum Original
Kommunen im ländlichen Raum sollen spezielle Landeshilfen zur Beseitigung städtebaulicher Missstände erhalten.
Wortlaut im Programm
spezielle Landeshilfen für Kommunen im ländlichen Raum, um besondere städtebauliche Missstände im Rahmen von umgesetzten Strukturreformen zu beseitigen Link zum Original
Ein Förderprogramm zur Schaffung von Wohneigentum in Entwicklungsgebieten des Stadtumbaus soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Fortführung eines Förderprogramms zur Schaffung von Wohneigentum in Entwicklungsgebieten des Stadtumbaus. Link zum Original
Junge Paare und Familien sollen stärkere Anreize zur Bildung von Wohneigentum erhalten.
Wortlaut im Programm
Dadurch soll insbesondere für junge Paare und Familien der Anreiz zur Bildung von Wohneigentum forciert werden Link zum Original
Aufwertungsmittel sollen auch für die Wohnumfeldgestaltung nutzbar bleiben.
Wortlaut im Programm
Aufwertungsmittel nicht nur für die Wohnraumsanierung, sondern auch für die Wohnumfeldgestaltung nutzbar erhalten Link zum Original
Unnötige Vermietungshemmnisse in Entwicklungsgebieten des Stadtumbaus sollen auf Bundesebene beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
auf Bundesebene unnötige Vermietungshemmnisse in Entwicklungsgebieten des Stadtumbaus beseitigen Link zum Original
Städtebau- und Wohnungsbauförderung sollen langfristig zusammengeführt und stärker von Land und Kommunen steuerbar werden.
Wortlaut im Programm
Langfristig ist eine Zusammenführung von Städtebauund Wohnungsbauförderung sinnvoll, die stärker durch das Land und die Kommunen steuerbar ist. Link zum Original
Die Rechtsangleichung im Baurecht der mitteldeutschen Länder soll auf Grundlage der Musterbauordnung weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Rechtsangleichung im Baurecht der mitteldeutschen Länder sehen wir als Standortvorteil, der auf Grundlage der geltenden Musterbauordnung weiter zu entwickeln ist. Link zum Original
Landesspezifische Bauvorgaben sollen bleiben, wo sie investitionsfreundlicher sind oder Besonderheiten berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Dort, wo wir investitionsfreundlicher sind als andere oder besondere Gegebenheiten im Land zu berücksichtigen sind, bleiben Sachsen-Anhalt-spezifische Vorgaben weiterhin sinnvoll. Link zum Original
Kleingärten sowie Erholungs- und Freizeitgrundstücke sollen ihre städtebauliche, ökologische und soziale Bedeutung behalten.
Wortlaut im Programm
Kleingartenanlagen, Erholungsund Freizeitgrundstücke sollen auch in Zukunft eine große städtebauliche, landschaftsgestaltende, ökologische und soziale Bedeutung haben Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.