FDP · Weiter wachsen, Sachsen-Anhalt.
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2006 · beschlossen 18.11.2005 · Original
Das Programm enthält 22 von 518 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 22Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 74Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 22
Die Rahmenbedingungen sollen so gestaltet werden, dass möglichst jeder Arbeitswillige Arbeit bekommt.
Wortlaut im Programm
Die FDP sieht es als größte Herausforderung an, die politischen Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass möglichst jeder Arbeitswillige auch Arbeit bekommen kann. Link zum Original
Arbeitsmarktpolitische Bundesmittel werden im Wesentlichen für Maßnahmen im ersten Arbeitsmarkt eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen auch die öffentlichen Mittel des Bundes, die für Zwecke der Arbeitsmarkpolitik zur Verfügung stehen, im Wesentlichen für Maßnahmen zugunsten des ersten Arbeitsmarktes eingesetzt werden. Link zum Original
Die rund 140 steuerfinanzierten Sozialleistungen werden zu einem Bürgergeld zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
In Deutschland gibt es knapp 140 steuerfinanzierte Sozialleistungen, die von fast 50 verschiedenen Stellen verwaltet werden. Aus Sicht der Liberalen sollen diese Leistungen zusammengefasst werden und ausschließlich durch die Finanzämter ausbezahlt werden. Link zum Original
Die zusammengefassten Sozialleistungen werden ausschließlich durch die Finanzämter ausgezahlt.
Wortlaut im Programm
In Deutschland gibt es knapp 140 steuerfinanzierte Sozialleistungen, die von fast 50 verschiedenen Stellen verwaltet werden. Aus Sicht der Liberalen sollen diese Leistungen zusammengefasst werden und ausschließlich durch die Finanzämter ausbezahlt werden. Link zum Original
Eine Freibetragsregelung im Bürgergeld soll sicherstellen, dass sich Arbeit im Niedriglohnbereich lohnt.
Wortlaut im Programm
Noch wichtiger ist aber, dass die vorgesehene Freibetragsregelung sicherstellt, dass sich Arbeit im Niedriglohnbereich finanziell lohnt. Link zum Original
Die Zuverdienstmöglichkeiten nach Hartz IV gelten als zu gering.
Wortlaut im Programm
Die heutigen Zuverdienstmöglichkeiten des Hartz-IV-Gesetzes sind aus Sicht der Liberalen viel zu gering und zementieren Langzeitarbeitslosigkeit. Link zum Original
Ein Bürgergeld wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Mit der Einführung des Bürgergeldes wird es ein deutliches Signal für mehr Beschäftigung geben. Link zum Original
Bis zur Einführung des Bürgergelds nutzt das Land konsequent alle sinnvollen Instrumente des Hartz-IV-Gesetzes.
Wortlaut im Programm
Bis das Konzept „Bürgergeld“ umgesetzt werden kann, muss Sachsen- Anhalt konsequent alle sinnvollen Instrumentarien nutzen, die das Hartz- IV-Gesetz bereitstellt. Link zum Original
Das Einstiegsgeld aus dem Hartz-IV-Instrumentarium wird genutzt.
Wortlaut im Programm
Mit dem so genannten „Einstiegsgeld“ steht eine Regelung aus dem Hartz-IV-Instrumentarium zur Verfügung, von dem alle Beteiligten profitieren können: Link zum Original
Über ein Kombilohnmodell mit Einstiegsgeld erhalten Geringqualifizierte reguläre Arbeitsplätze bei gesichertem Existenzminimum.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen des Kombi-Lohn-Modells, das mit dem Einstiegsgeld angeboten wird, kann demgegenüber auch Geringqualifizierten ein regulärer Arbeitsplatz angeboten werden, ohne die Sicherung des Existenzminimums in Frage zu stellen. Link zum Original
Ein-Euro-Jobs werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein-Euro-Jobs und gesetzliche Mindestlöhne lehnt die FDP entschieden ab. Link zum Original
Gesetzliche Mindestlöhne werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein-Euro-Jobs und gesetzliche Mindestlöhne lehnt die FDP entschieden ab. Link zum Original
Ausgebildete werden anschließend in den ersten Arbeitsmarkt übernommen.
Wortlaut im Programm
Die Sicherung angemessener Ausbildungsangebote an die junge Generation und die anschließende Übernahme in den ersten Arbeitsmarkt sind zentrale Anliegen der FDP. Link zum Original
Der Arbeitsmarkt wird für Arbeitsuchende geöffnet und flexibler gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die hohe Arbeitslosigkeit verlangt, den Arbeitsmarkt endlich für Arbeitsuchende zu öffnen und flexibler zu gestalten. Link zum Original
Betriebliche Spielräume bei Tarifen und Arbeitszeiten werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Betriebliche Spielräume bei der Gestaltung von Tarifen und Arbeitszeiten müssen von daher erweitert werden, um den Rationalisierungsdruck am Arbeitsplatz zu entschärfen. Link zum Original
Der Kündigungsschutz wird gelockert.
Wortlaut im Programm
• Lockerung des Kündigungsschutzes, Link zum Original
Der Abschluss befristeter Arbeitsverhältnisse wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
• Erleichterung des Abschlusses befristeter Arbeitsverhältnisse, Link zum Original
Betriebliche Vereinbarungen dürfen von Flächentarifverträgen abweichen.
Wortlaut im Programm
• Abweichungen von Flächentarifverträgen durch betriebliche Vereinbarungen, Link zum Original
Arbeitsschutzrechtliche Auflagen für kleine und mittlere Unternehmen werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
• Erleichterung bei arbeitsschutzrechtlichen Auflagen für kleine und mittelständische Unternehmen, Link zum Original
Die Ausbildungsvergütungen werden flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
• Flexibilisierung der Ausbildungsvergütungen, Link zum Original
Eine umfassende Reform des Sozialsystems wird auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
Mutige Reformen im Steuer- und Sozialsystem müssen auf den Weg gebracht werden. Link zum Original
Das Prinzip „ambulant vor stationär“ in der Hilfe für Menschen mit Behinderungen wird weiter umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Ziel der FDP ist der Fortgang der Umsetzung des Prinzips „ambulant vor stationär“ und die vorrangige Sicherung der aktiven Teilhabe. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.