Grüne · Programm zur Landtagswahl Sachsen 1999
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Sachsen 1999 · Original
Das Programm enthält 54 von 861 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 54Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 48Seiten im Original
- 1999Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 54
Die Vielfalt der sächsischen Landschaften soll geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt der Landschaften braucht unseren Schutz. Link zum Original
Sachsen soll zum globalen Klimaschutz beitragen, um auch die sächsischen Wälder zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Mit Beiträgen zum globalen Klimaschutz erhalten wir auch unsere sächsischen Wälder. Link zum Original
Die wirtschaftliche Entwicklung soll in einen Rahmen gestellt werden, der eine stabile und lebenswerte Umwelt für künftige Generationen sichert.
Wortlaut im Programm
Und die wirtschaftliche Entwicklung gehört in einen Rahmen, der eine stabile und lebenswerte Umwelt für die Generationen nach uns sichert. Link zum Original
Der öffentliche Einkauf wird auf ökologische Produktlinien umgestellt.
Wortlaut im Programm
Ein durchdachtes öffentliches Beschaffungswesen: Landesregierung und -behörden haben als Kunden ein großes Gewicht. Hier sind entsprechende Richtlinien und Maßnahmepakete notwendig, wie z. B. die Umrüstung öffentlicher Gebäude auf energiesparende Technologien und die Umstellung des Einkaufs in Richtung ökologischer Produktlinien. Link zum Original
Produktionsintegrierter Umweltschutz soll zum Markenzeichen der sächsischen Wirtschaft werden.
Wortlaut im Programm
Produktionsintegrierter Umweltschutz - das wollen wir zum Markenzeichen für die 270 Wirtschaft in Sachsen machen. Link zum Original
Die Umweltpolitik soll nachhaltig sein, also nicht mehr Ressourcen verbrauchen als nachwachsen und die Naturbelastung so begrenzen, dass sich die Natur erneuern kann.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen stehen für eine nachhaltige Umweltpolitik. Das be-510 deutet, nicht mehr Ressourcen zu verbrauchen als nachwachsen, und die Belastungen der Natur so einzuschränken, daß sie sich immer wieder erneuern kann. Link zum Original
Nachhaltigkeit soll in alle Politikbereiche integriert werden.
Wortlaut im Programm
Nachhaltigkeit darf dabei nicht auf die klassische Umweltpolitik beschränkt bleiben, sondern ist in alle Politikbereiche zu integrieren. Link zum Original
Langlebige umweltfreundliche Produkte sollen Vorrang erhalten.
Wortlaut im Programm
Die ersten Schritte sind bekannt: Weniger Energie verbrauchen, auf 515 langlebige umweltfreundliche Produkte setzen und schonend mit unseren Böden, mit Wasser und Landschaft umgehen. Link zum Original
Mit Böden, Wasser und Landschaft soll schonend umgegangen werden.
Wortlaut im Programm
Die ersten Schritte sind bekannt: Weniger Energie verbrauchen, auf 515 langlebige umweltfreundliche Produkte setzen und schonend mit unseren Böden, mit Wasser und Landschaft umgehen. Link zum Original
Umweltpolitik setzt auf moderne Technik in Verbindung mit durchsetzbarem Ordnungsrecht und ökonomischen Instrumenten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf einen Mix von modernsten technischen Lösungen im Verbund mit einem klaren und durchsetzbaren Ordnungsrecht und ökonomischen Instrumenten. Link zum Original
Ein Landesumweltplan soll den konkreten Rahmen für Planung und Handeln in Sachsen bilden.
Wortlaut im Programm
Ein Landesumweltplan für 525 Sachsen soll den konkreten Rahmen für Planung und Handeln bilden. Link zum Original
Die Belastungsgrenzen der natürlichen Ressourcen und der Umwelt sollen auf wissenschaftlicher Grundlage ermittelt und dargestellt werden.
Wortlaut im Programm
Auf der Grundlage wissenschaftlicher Daten wollen wir die Grenzen der Leistungsfähigkeit der natürlichen Ressourcen und die Grenzen der Belastbarkeit der Umwelt erkennen und darstellen. Link zum Original
Der Umweltplan soll mit einem breiten Diskussionsprozess mit Kommunen, Verbänden, Wissenschaft und Interessengruppen beginnen.
Wortlaut im Programm
Am Anfang soll ein breit angelegter Diskussionsprozeß mit Kommunen, Verbänden, wissenschaftlichen Einrichtungen und Interessengruppen stehen. Link zum Original
Die Verbraucherberatung zu Ernährung, Energieeinsparung und Abfallvermeidung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Bessere Beratungs- und Informationsan-535 gebote können helfen, in den Bereichen Ernährung, Energieeinsparung und Abfallvermeidung ganz persönlich neue Wege zu gehen. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden die Verbraucherberatung deshalb unterstützen. Link zum Original
Die grenzüberschreitenden Emissionen sollen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns nachdrücklich für eine Reduktion der grenzüberschrei-690 tenden Emissionen stark machen, wie wir uns im gleichen Maße für die Reduzierung der sächsischen Luftverunreinigung einsetzen. Link zum Original
Die Luftverunreinigung in Sachsen soll reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns nachdrücklich für eine Reduktion der grenzüberschrei-690 tenden Emissionen stark machen, wie wir uns im gleichen Maße für die Reduzierung der sächsischen Luftverunreinigung einsetzen. Link zum Original
Die vielfältige Natur und Landschaft Sachsens soll bewahrt und gepflegt werden.
Wortlaut im Programm
Sachsen besitzt eine vielfältige Natur und Landschaft. Diesen Reichtum gilt es zu bewahren 700 und zu pflegen. Link zum Original
Naturschutz setzt vor allem auf Zusammenarbeit mit Anwohnern und Nutzern, Erfahrungsaustausch und Aufklärung.
Wortlaut im Programm
Naturschutz ist nur in Kooperationen, nicht gegen die Interessen der Anwohner und Nutzer erfolgreich. Deshalb setzen wir vor allem auf Zusammenarbeit, Erfahrungsaustausch und Aufklärung. Link zum Original
Es soll mehr Wildnisgebiete geben, in denen sich die Natur ohne menschliche Eingriffe entwickelt.
Wortlaut im Programm
Doch daneben brauchen wir auch mehr Mut zur Wildnis - zu Gebieten, in denen Naturentwicklung ohne menschliche Eingriffe zugelassen wird. Link zum Original
Die sächsischen Schutzgebiete sollen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für eine Ausweitung der sächsischen Schutzgebiete und ihre bessere Vernetzung miteinander ein. Link zum Original
Die Schutzgebiete sollen besser miteinander vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für eine Ausweitung der sächsischen Schutzgebiete und ihre bessere Vernetzung miteinander ein. Link zum Original
Willkürliche Ausgliederungen aus Schutzgebieten sollen unterbunden werden.
Wortlaut im Programm
Die permanenten, willkürlichen Ausgliederungen aus den Schutzgebieten sollen unterbunden werden. Link zum Original
Bergbaufolgeflächen in der Lausitz und um Leipzig sollen sich zu ökologisch wertvollen Landschaften entwickeln.
Wortlaut im Programm
Große Teile der Bergbaufolgeflächen in der Lausitz und im Umfeld von Leipzig können sich 715 zu einmaligen ökologisch wertvollen Landschaften entwickeln. So geben wir der Natur einen Teil von dem zurück, was wir ihr nehmen. Link zum Original
Ein Verkauf von Naturschutzgebieten an private Nutzer wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einen Verkauf von Naturschutzgebieten an private Nutzer wird es mit uns nicht geben. Link zum Original
Das in der Landesverfassung vorgesehene Verbandsklagerecht soll umgesetzt und anerkannten Naturschutzverbänden ein erweitertes Klagerecht eingeräumt werden.
Wortlaut im Programm
In der sächsischen Verfassung wurde deshalb ein Verbandsklagerecht in Naturschutzangelegenheiten festgeschrieben. Diesen Verfassungsauftrag wollen wir endlich umsetzen und anerkannten Naturschutzverbänden ein erweitertes Klagerecht einräumen. Link zum Original
Naturschutzverbände sollen eine angemessene institutionelle Förderung erhalten.
Wortlaut im Programm
Naturschutz ist öffentliche Auf-725 gabe. Deshalb brauchen die Verbände eine angemessene institutionelle Förderung. Link zum Original
Zur Senkung des CO2-Ausstoßes soll die Energiewende aktiv gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Um den CO2-Ausstoß wirksam zu senken, wollen wir die Energiewende aktiv gestalten. Link zum Original
Für Sanierungsgebiete soll ein Strahlenschutzrecht geschaffen werden, das Anwohner von Wismut-Altlasten nicht schlechter stellt als Anwohner von Atomanlagen.
Wortlaut im Programm
Es ist ein Strahlenschutzrecht für Sanierungsgebiete zu schaffen und anzuwenden, das die An-785 wohner der Wismut-Altlasten nicht schlechter stellt als die Anwohner im Umland von Atomanlagen. Link zum Original
Die Wismut-Sanierung soll unmittelbare Gefahren sofort beseitigen und Langzeitsicherheit ohne fortdauernden Wartungsaufwand gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Die Wismut-Sanierung hat so zu erfolgen, daß unmittelbare Gefahren für die Bevölkerung sofort beseitigt werden und die Langzeitsicherheit - ohne fortdauernden Wartungsaufwand - gewährleistet wird. Link zum Original
Der Bund soll die Verantwortung für die Sanierung der vor 1962 an die Gemeinden zurückgegebenen Wismutstandorte übernehmen.
Wortlaut im Programm
Vom Bund fordern wir die Übernahme der Verantwortung für die Sanierung der Wismutstandorte, die vor 1962 an die Gemeinden 790 zurückgegeben wurden: die betroffenen Gemeinden sind mit dieser Aufgabe fachlich und finanziell überfordert. Link zum Original
Ein sächsisches Abgrabungsgesetz soll kommunale und Umweltbelange in Genehmigungsverfahren für Gesteins- und Kiesabbau stärker berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Bereits in der ersten Legislaturperiode haben wir ein sächsisches Abgrabungsgesetz gefordert. Nach wie vor ist eine solche Initiative notwendig, um die schlimmsten Folgen des Bergunrechts zu lindern sowie kommunale und Umweltbelange besser im Genehmigungsverfahren zu berücksichtigen. Link zum Original
Der Einsatz von Recyclingmaterial bei Baustoffen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Recyclinggedanken auch bei den Baustoffen stärken: Jede Tonne Recycling-805 material, das zum Einsatz kommt, ist eine weniger aus einem Steinbruch oder einer Kiesgrube. Link zum Original
Boden- und Gewässerschutz soll sich nicht auf Wasserschutzgebiete beschränken.
Wortlaut im Programm
Der Boden- und Gewässerschutz darf sich nicht nur auf die Wasserschutzgebiete beschränken. Link zum Original
Ein flächendeckender Wasserschutz soll durch ökologische Landnutzung und wasserschonende Wirtschaftsweisen verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Verwirklichung eines flächendeckenden Wasserschutzes ein, der vor allem durch eine ökologische Landnutzung und wasserschonende Wirtschaftsweisen erreicht werden kann. Link zum Original
Vorbeugender Hochwasserschutz soll auch durch Entsiegelung und ausgewogene Landschaftsgestaltung erfolgen.
Wortlaut im Programm
Durch Entsiegelung und ausgewogene Landschaftsgestaltung kann ebenfalls vorbeugender Hochwasserschutz betrieben werden. Link zum Original
Wo möglich und sinnvoll, sollen dezentrale, kostengünstigere Kläranlagen gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wo dies noch möglich und sinnvoll ist, werden dezentrale, kostengünstigere Kläranlagen ge-825 baut. Link zum Original
Kläranlagen sollen zur Begrenzung der Kosten auch stufenweise ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Um die finanziellen Belastungen in vertretbaren Grenzen zu halten, sind auch Möglichkeiten eines stufenweisen Ausbaues von Kläranlagen zu nutzen. Link zum Original
Wasserbeiträge und -gebühren sollen Anreize zum sparsamen Umgang mit Trinkwasser setzen.
Wortlaut im Programm
Die Beitrags- und Gebührengestaltung hat so zu erfolgen, daß Anreize zum sparsamen Umgang mit Trinkwasser gegeben werden, z.B. durch Regenwassernutzung, Versickerung der Dachwässer und Mehrfachnutzung von Wasser. Link zum Original
Müllvermeidung durch langlebige, umweltfreundliche Waren und weniger Verpackungen steht im Zentrum der Abfallpolitik.
Wortlaut im Programm
Deshalb steht die Müllvermeidung durch langlebige und umweltfreundliche Waren und die Minimierung von Verpackungen im Zentrum unserer Bemühungen. Link zum Original
Verursachergerechte Gebührensysteme sollen finanzielle Anreize zur Müllvermeidung schaffen.
Wortlaut im Programm
Durch verursachergerechte Gebührensysteme wie die Zwi-845 ckauer Müllschleuse möchten wir finanzielle Anreize zur Müllvermeidung schaffen. Link zum Original
Nicht vermeidbarer Abfall soll getrennt gehalten und sortenrein verwertet werden.
Wortlaut im Programm
Abfall, welcher nicht vermieden werden kann, soll grundsätzlich nach Verwertungsmöglichkeiten getrennt gehalten und sortenrein verwertet werden. Link zum Original
Regionale Abfallwirtschaftsstrukturen sollen statt des Dualen Systems gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Das duale System (DSD) hat sich als ungeeignet erwiesen, den Stoffdurchsatz spürbar zu reduzieren und eine hochwertige Verwertung zu garantieren. Deshalb setzen wir auf die Stärkung entsprechender regionaler 850 Abfallwirtschaftsstrukturen sowie auf die Förderung von Mehrwegsystemen. Link zum Original
Mehrwegsysteme sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Das duale System (DSD) hat sich als ungeeignet erwiesen, den Stoffdurchsatz spürbar zu reduzieren und eine hochwertige Verwertung zu garantieren. Deshalb setzen wir auf die Stärkung entsprechender regionaler 850 Abfallwirtschaftsstrukturen sowie auf die Förderung von Mehrwegsystemen. Link zum Original
Die Ablagerung von Kunststoff- und Sonderabfällen in stillgelegten Bergwerken wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Ablagerung von Kunststoff- und Sonderabfällen in stillgelegten Bergwerken, der Abfallexport und die Verklappung von Abfällen sind aus unserer Sicht unverantwortlich. Link zum Original
Der Export von Abfällen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Ablagerung von Kunststoff- und Sonderabfällen in stillgelegten Bergwerken, der Abfallexport und die Verklappung von Abfällen sind aus unserer Sicht unverantwortlich. Link zum Original
Die Verklappung von Abfällen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Ablagerung von Kunststoff- und Sonderabfällen in stillgelegten Bergwerken, der Abfallexport und die Verklappung von Abfällen sind aus unserer Sicht unverantwortlich. Link zum Original
Die Ablagerung unbehandelter Abfälle auf Deponien soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Die Ablagerung von unbehandelten Abfällen auf Deponien muß beendet werden. Link zum Original
Mechanisch-biologische Verfahren zur Restmüllbehandlung sollen verstärkt eingesetzt und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Ökologisch vertretbare Behandlungsverfahren des Restmülls wie mechanisch-biologische Verfahren 855 zur Behandlung von Restabfall wollen wir verstärkt einsetzen und weiterentwickeln. Link zum Original
Die geplanten Müllverbrennungsanlagen und sonstigen thermischen Restabfallanlagen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die von der Landesregierung geplanten Müllverbrennungsanlagen und sonstigen Anlagen zur thermischen Behandlung von Restabfall lehnen wir ab. Link zum Original
Die Verbrennung von Klärschlamm wird als Widerspruch zum Kreislaufprinzip abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch die kostenträchtige Verbrennung von Klärschlamm widerspricht dem Kreislaufprinzip. Link zum Original
Unbedenklicher Klärschlamm soll kontrolliert in Landschaftsbau, Rekultivierung und auf geeigneten landwirtschaftlichen Flächen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Neben der Anwendung von Klärschlammsubstraten im Landschaftsbau und bei der Rekultivierung von Braunkohle- oder Wismutfolgelandschaften sollte der kontrollierte Einsatz von unbedenklichem Klärschlamm in der sächsischen Landwirtschaft auf dafür geeigneten Flächen stärker genutzt werden. Link zum Original
Das Vollzugsdefizit der Umweltbehörden wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Vollzugsdefizit der Umweltbehörden muß abgebaut, Gesetzeslücken müssen geschlossen werden. Link zum Original
Lücken im Umweltrecht werden geschlossen.
Wortlaut im Programm
Das Vollzugsdefizit der Umweltbehörden muß abgebaut, Gesetzeslücken müssen geschlossen werden. Link zum Original
Bessere Umweltgesetze haben Vorrang vor symbolischen Strafverschärfungen.
Wortlaut im Programm
Bessere Umweltgesetze bringen deshalb mehr als symbolische Strafverschärfungen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.