FDP NW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2000
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2000 · beschlossen 11.12.1999 · Original
Das Programm enthält 26 von 396 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 26Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 36Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 26
Ehrenamtliches Engagement wird gefˆrdert und angemessen finanziell unterst¸tzt.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliches Engagement zu fördern und auch angemessen finanziell zu unterstützen ist deshalb grundlegender Bestandteil liberaler Sozialpolitik. Link zum Original
Die Gleichstellung von Frauen und M‰nnern in Gesellschaft, Beruf und Familie ist Grundlage der Familienpolitik.
Wortlaut im Programm
Die Gleichstellung von Frauen und Männern in Gesellschaft, Beruf und Familie ist für Liberale die Grundlage einer modernen Familienpolitik. Link zum Original
Haus- und Familienarbeit erh‰lt die gleiche gesellschaftliche Anerkennung wie Erwerbsarbeit.
Wortlaut im Programm
Der Haus- und Familienarbeit gebührt die gleiche gesellschaftliche Anerkennung wie der Erwerbsarbeit. Link zum Original
Frauen und M‰nner entscheiden in Ehe oder Partnerschaft frei ¸ber die Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit.
Wortlaut im Programm
Frauen und Männer müssen sich in der Ehe oder Partnerschaft frei entscheiden können, welchen Bereich sie während eines bestimmten Lebensabschnittes vorrangig übernehmen wollen. Link zum Original
Alleinerziehende sollen ihren Lebensunterhalt durch qualifizierte Erwerbsarbeit sichern kˆnnen, ohne die Erziehung zu vernachl‰ssigen.
Wortlaut im Programm
Alleinerziehenden Müttern und Vätern muß es möglich sein, den Lebensunterhalt für sich und ihre Kinder durch qualifizierte Erwerbsarbeit zu sichern, ohne die erzieherische Arbeit vernachlässigen zu müssen. Link zum Original
Es werden mehr Teilzeitarbeitspl‰tze auch im Management und in obersten F¸hrungspositionen geschaffen.
Wortlaut im Programm
mehr Teilzeitarbeitsplätze auch im Management und bei den obersten Führungspositionen Link zum Original
Flexiblere Arbeitszeiten werden ermˆglicht.
Wortlaut im Programm
flexiblere Arbeitszeiten und Job-Sharing Link zum Original
Job-Sharing wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
flexiblere Arbeitszeiten und Job-Sharing Link zum Original
Telearbeitspl‰tze werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Ausbau von Telearbeitsplätzen. Link zum Original
Die Ferientermine werden flexibilisiert, damit Familien auflerhalb der Hauptsaison g¸nstiger verreisen kˆnnen.
Wortlaut im Programm
Die Flexibilisierung der Ferientermine, damit mehr Familien zu kostengünstigen Zeiten eine Urlaubsfahrt außerhalb der Hauptsaison antreten können, ist zu erwirken. Link zum Original
Die Belange von Kindern werden in allen Politikbereichen, vor allem in Schul-, Verkehrs- und Wohnungspolitik, st‰rker ber¸cksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Belange von Kindern müssen in allen Bereichen der Politik, vor allem aber in der Schul-, Verkehrs- und Wohnungspolitik stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
Gesellschaftliches und politisches Engagement gilt besonders jungen Familien.
Wortlaut im Programm
Das gesellschaftliche und politische Engagement muss besonders jungen Familien gelten. Link zum Original
Ein vernetztes Angebot aus Beratungsstellen, sozialp‰dagogischer Familienhilfe und Tagesfˆrderung soll Heimunterbringung vermeiden.
Wortlaut im Programm
Ein vernetztes Angebot von Beratungsstellen, sozialpädagogischer Familienhilfe und Tagesförderungen für Kinder und Jugendliche mit besonderen erzieherischen Beeinträchtigungen, um die Fremdunterbringung in Heimeinrichtungen zu vermeiden. Link zum Original
Jugendparlamente und Jugendbeir‰te werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Den weiteren Ausbau von Jugendparlamenten und Jugendbeiräten, um den Aufbau von staatsbürgerlichen Bewusstsein zu unterstützen. Link zum Original
Eine effektive Familienberatung unterst¸tzt Drogenpr‰vention sowie sexuelle und gesundheitliche Aufkl‰rung bei Jugendlichen.
Wortlaut im Programm
Eine effektive Familienberatung, in der auch die Drogenprävention sowie die gezielte sexuelle und gesundheitliche Aufklärung bei Jugendlichen unterstützt wird. Link zum Original
Der Vorrang der Unterbringung in Pflegefamilien statt in Heimen richtet sich strikt am Kindeswohl aus.
Wortlaut im Programm
Ein Vorrang der Unterbringung von Kindern in Pflegefamilien statt in Heimen ist strickt am Kindeswohl zu orientieren. Link zum Original
÷ffentlich gefˆrderte H‰user f¸r Frauen und Kinder, die vor h‰uslicher Gewalt Schutz suchen, werden errichtet und erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Errichtung und Erhaltung öffentlich geförderter Häuser für Frauen und Kinder, die auf Grund ihrer häuslichen Situation (Gewalt) Schutz und Zuflucht suchen. Link zum Original
Jede Art von Verantwortungsgemeinschaft wird gefˆrdert und unterst¸tzt.
Wortlaut im Programm
Ziel liberaler Gesellschaftspolitik muss es sein, jede Art von Verantwortungsgemeinschaft zu fördern und zu unterstützen, da sie einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leistet. Link zum Original
Das Land ergreift eine Bundesratsinitiative f¸r das Rechtsinstitut der eingetragenen Lebenspartnerschaft.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. in NRW setzt sich für eine Bundesratsinitiative zur Einrichtung des Rechtsinstituts „Eingetragene Lebenspartnerschaft“ ein, sollte der Gesetzentwurf der F.D.P. im Bundestag weiterhin blockiert werden. Link zum Original
Initiativen f¸r das Selbstbewusstsein von Lesben und Schwulen und f¸r Toleranz gegen¸ber verschiedenen Lebensformen werden unterst¸tzt.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen in NRW unterstützen Initiativen, die das Selbstbewusstsein von Lesben und Schwulen fördern und sich für Toleranz gegenüber verschiedenen Lebens- und Partnerschaftsformen einsetzten. Link zum Original
Landesfˆrdermittel f¸r Initiativen von Lesben und Schwulen flieflen ¸ber landesweite Netzwerke unmittelbar an die Projekte vor Ort.
Wortlaut im Programm
Die bevormundende Politik des NRW-Sozialministeriums lehnt die F.D.P. jedoch ab. Statt dessen sollen die vom Land bereitgestellten Fördermittel über die landesweiten Netzwerke der Initiativen unmittelbar den jeweiligen Projekten vor Ort zugute kommen. Link zum Original
Der Dialog zwischen den Generationen wird gefˆrdert.
Wortlaut im Programm
Der Dialog zwischen den Generationen soll gefördert werden, damit Erfahrungen weitergegeben und Vorurteile abgebaut werden. Link zum Original
ƒltere Menschen brauchen keine Sonderrechte, sondern Akzeptanz ihrer Lebensleistung.
Wortlaut im Programm
ltere Menschen wollen und brauchen keine Sonderrechte, sondern Akzeptanz ihrer Lebensleistung. Link zum Original
ƒltere Menschen sollen mˆglichst lange selbstbestimmt in der eigenen Wohnung leben kˆnnen.
Wortlaut im Programm
ltere Menschen wollen und brauchen keine Sonderrechte, sondern Akzeptanz ihrer Lebensleistung. Sie sollten ihr Leben so lange wie möglich selbst in der eigenen Wohnung gestalten können. Link zum Original
Eigeninitiativen ‰lterer Menschen im sportlichen, handwerklichen, kulturellen und k¸nstlerischen Bereich werden unterst¸tzt.
Wortlaut im Programm
Die Unterstützung von Eigeninitiativen im sportlichen, handwerklichen, kulturellen und künstlerischen Bereich. Link zum Original
Erziehungshilfen kˆnnen im Konfliktfall auch gegen den Willen der Eltern angeordnet werden.
Wortlaut im Programm
Im Konfliktfall müssen Erziehungshilfen auch gegen den Willen der Eltern angeordnet werden können, das letzte Mittel ist die Heimunterbringung. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.