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Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Niedersachsen 2008 · Original

Das Programm enthält 30 von 692 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 30
  1. Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen auf Basis umweltgerechter Lösungen und regionaler Beteiligungen werden Kriterien der EU-Förderung in Niedersachsen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen auf der Basis umweltgerechter Lösungen und regionaler Beteiligungen wollen wir zu Kriterien für die zukünftige EU-Förderung in Niedersachsen machen. Link zum Original
  2. Bei der NBank wird eine ministerienübergreifende zentrale Steuerung der EU-Förderung gebündelt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der N-Bank werden wir endlich eine ministerienübergreifende zentrale Steuerung und eine unabhängige externe Evaluation der EU- Förderung bündeln. Link zum Original
  3. Die EU-Förderung wird unabhängig extern evaluiert.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der N-Bank werden wir endlich eine ministerienübergreifende zentrale Steuerung und eine unabhängige externe Evaluation der EU- Förderung bündeln. Link zum Original
  4. Für bestehende Rohstoffgewinnungsgebiete wird eine regionale Abbauleitplanung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu schlagen wir eine regionale Abbauleitplanung für bestehende Rohstoffgewinnungsgebiete vor. Link zum Original
  5. Mit dem Landesraumordnungsprogramm wird die Siedlungspolitik gesteuert und am tatsächlichen Bedarf und der vorhandenen Infrastruktur ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem Landesraumordnungsprogramm wollen wir die künftige Siedlungspolitik steuern und sie am tatsächlichen Bedarf und der vorhandenen Infrastruktur ausrichten. Link zum Original
  6. Wichtige Freiräume sowie Erholungs- und Naturschutzzonen werden durch landesweite oder großregionale Raumordnung gegen Zersiedlung und unnötigen Bodenabbau geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Gegen Zersiedlung und unnötigem Bodenabbau: Nur landesweit oder in größeren Regionen lassen sich wichtige Freiräume sowie Erholungs- und Naturschutzzonen schützen. Link zum Original
  7. Die Zulassung von Factory Outlet Centern außerhalb von Oberzentren im ländlichen Raum wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch wird ohne Not eine obergerichtlich bestätigte Zielsetzung der Landesentwicklung aufgegeben: Sogenannte Factory Outlet Center (FOC) sollen künftig nicht mehr nur in Oberzentren, sondern auch im ländlichen Raum zugelassen werden. Link zum Original
  8. Mit dem Bevölkerungsrückgang wird planvoll umgegangen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Stattdessen setzen wir auf einen planvollen Umgang mit dem Bevölkerungsrückgang, aber gleichzeitig auch auf familiengerechtere Angebote zum Wohnen und Arbeiten. Link zum Original
  9. Die Raumplanung erhält eine stärkere Verbindlichkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Statt schwarz-gelber Aushöhlung regionalplanerischer Instrumente wollen wir eine stärkere Verbindlichkeit der Raumplanung: Bevor kommunale Flächennutzungspläne genehmigt werden, muss deshalb die Notwendigkeit neuer Wohn- und Gewerbeflächen verbindlich geprüft werden. Link zum Original
  10. Vor der Genehmigung kommunaler Flächennutzungspläne wird die Notwendigkeit neuer Wohn- und Gewerbeflächen verbindlich geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Statt schwarz-gelber Aushöhlung regionalplanerischer Instrumente wollen wir eine stärkere Verbindlichkeit der Raumplanung: Bevor kommunale Flächennutzungspläne genehmigt werden, muss deshalb die Notwendigkeit neuer Wohn- und Gewerbeflächen verbindlich geprüft werden. Link zum Original
  11. Der Westen Niedersachsens intensiviert die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den Niederlanden.

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    Wortlaut im Programm
    Niedersachsens Westen soll die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit unseren niederländischen Nachbarn intensivieren und besonders beim Schutz der Nordsee besser kooperieren. Link zum Original
  12. Die Metropolregionen Hannover-Braunschweig-Göttingen und Bremen-Oldenburg erhalten vom Land mindestens die gleiche Unterstützung wie die Metropolregion Hamburg.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Seit zwei Jahren formieren sich die Regionen Hannover-Braunschweig-Göttingen und Bremen- Oldenburg zu Metropolregionen von europäischer Bedeutung. Diese Initiativen verdienen vom Land mindestens die gleiche Unterstützung, wie Niedersachsen der Metropolregion Hamburg zukommen lässt. Link zum Original
  13. Die Metropolregionen verbinden städtische und ländliche Räume stärker.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Metropolregionen müssen vor Ort städtische und ländliche Räume stärker verbinden. Link zum Original
  14. Strukturschwächere Gebiete werden nicht abgehängt.

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    Wortlaut im Programm
    Strukturschwächere Gebiete dürfen nicht abgehängt werden und angrenzende Regionen müssen besser in die Planungen einbezogen werden. Link zum Original
  15. Angrenzende Regionen werden besser in die Planungen der Metropolregionen einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Strukturschwächere Gebiete dürfen nicht abgehängt werden und angrenzende Regionen müssen besser in die Planungen einbezogen werden. Link zum Original
  16. Städte, Gemeinden und Landkreise werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen starke Städte, Gemeinden und Landkreise, die in der Lage sind, die Herausforderungen der Zukunft mit innovativen Lösungen zu meistern. Dazu benötigen die Kommunen eine ausreichende Beteiligung an den Steuereinnahmen und auch bestimmenden Einfluss auf die wichtigen Aufgabenfelder der lokalen Daseinsvorsorge. Link zum Original
  17. Die Kommunen erhalten eine ausreichende Beteiligung an den Steuereinnahmen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen starke Städte, Gemeinden und Landkreise, die in der Lage sind, die Herausforderungen der Zukunft mit innovativen Lösungen zu meistern. Dazu benötigen die Kommunen eine ausreichende Beteiligung an den Steuereinnahmen und auch bestimmenden Einfluss auf die wichtigen Aufgabenfelder der lokalen Daseinsvorsorge. Link zum Original
  18. Die Kommunen erhalten bestimmenden Einfluss auf die Aufgaben der lokalen Daseinsvorsorge.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen starke Städte, Gemeinden und Landkreise, die in der Lage sind, die Herausforderungen der Zukunft mit innovativen Lösungen zu meistern. Dazu benötigen die Kommunen eine ausreichende Beteiligung an den Steuereinnahmen und auch bestimmenden Einfluss auf die wichtigen Aufgabenfelder der lokalen Daseinsvorsorge. Link zum Original
  19. Privatisierungen in Kernbereichen der Daseinsvorsorge werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Bestrebungen zu Privatisierungen in den Kernbereichen der Daseinsvorsorge erteilen wir eine klare Absage. Link zum Original
  20. Abfuhr, Behandlung und Deponierung des Hausmülls bleiben in kommunaler Verantwortung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten dafür ein, dass auch die Abfuhr, Behandlung und Deponierung des Hausmülls in kommunaler Verantwortung bleibt. Link zum Original
  21. Einwohner sowie Räte und Kreistage treffen möglichst viele Entscheidungen auf lokaler Ebene.

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    Wortlaut im Programm
    GRÜNE Politik setzt auf direkte Demokratie. Die Einwohnerinnen und Einwohner und die gewählten Mitglieder in Räten und Kreistagen sollen möglichst viele Entscheidungen auf der lokalen Ebene treffen. Link zum Original
  22. Die Amtszeit der Hauptverwaltungsbeamten wird von acht Jahren auf die fünfjährige Wahlperiode der Gremien abgesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die achtjährige Amtszeit der Hauptverwaltungsbeamten wieder auf die fünfjährige Wahlperiode der Gremien absenken. Und wir wollen die unsinnigen Altersgrenzen abschaffen beim passiven Wahlrecht für diese Führungspositionen. Link zum Original
  23. Altersgrenzen beim passiven Wahlrecht für Hauptverwaltungsbeamte werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die achtjährige Amtszeit der Hauptverwaltungsbeamten wieder auf die fünfjährige Wahlperiode der Gremien absenken. Und wir wollen die unsinnigen Altersgrenzen abschaffen beim passiven Wahlrecht für diese Führungspositionen. Link zum Original
  24. Listenverbindungen werden im Kommunalwahlrecht wieder zugelassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Kommunalwahlrecht ist die Möglichkeit von Listenverbindungen wieder einzuführen. Link zum Original
  25. Aufgaben wie Verkehrsplanung, Abfallwirtschaft und Wirtschaftsförderung werden verstärkt regional organisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Viele Aufgaben wie Verkehrsplanung, Abfallwirtschaft oder Wirtschaftsförderung können oft sinnvoller und effizienter auf regionaler Ebene organisiert werden. Link zum Original
  26. Die interkommunale Zusammenarbeit wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Die interkommunale Zusammenarbeit muss künftig gefördert werden. Link zum Original
  27. Fusionen von Landkreisen und eine Neuregelung der Stadt-Umland-Beziehungen in Ballungsräumen werden als Stärkung der Kommunalpolitik gesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Fusion von Landkreisen und die Neuregelung der Stadt-Umland-Beziehungen in den Ballungsräumen kann Kommunalpolitik stärken und die Standortbedingungen verbessern. Link zum Original
  28. Gebietsreformen erfolgen nur mit ausreichender Unterstützung auf lokaler Ebene.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Gebietsreformen werden wir nur dann zustimmen, wenn diese Bestrebungen auch auf der lokalen Ebene ausreichend Unterstützung finden. Link zum Original
  29. Finanzverflechtungen und Mischfinanzierungen zwischen Bund und Ländern sollen zugunsten klarer Verantwortlichkeiten aufgelöst werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Finanzverflechtungen und Mischfinanzierungen zwischen Bund und Ländern müssen zugunsten klarerer Verantwortlichkeiten aufgebrochen werden. Link zum Original
  30. Länder und Kommunen sollen eine stärkere Finanzautonomie erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Länder und Kommunen profitieren von einer stärkeren Finanzautonomie. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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