Grüne · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2001
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Bürgerschaftswahl Hamburg 2001 · Original
Das Programm enthält 16 von 431 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 16Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 38Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 16
Im Bereich der Gentechnik soll der Verbraucherschutz gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wissenschaft braucht den kritischen Dialog. Deshalb macht sich die GAL für Technikfolgenabschätzung in allen Bereichen, aber besonders im Bereich der Gentechnik für öffentlichen Dialog und mehr Verbraucherschutz stark. Link zum Original
Hamburg soll Vorbild für eine verbraucherorientierte, gesunde und ökologische Lebensmittelproduktion werden.
Wortlaut im Programm
Hamburg als kleines Land mit vielen ökologisch bewussten Verbraucherinnen und Verbrauchern muss Vorbild für eine verbraucherorientierte, gesunde und ökologische Lebensmittelproduktion werden. Link zum Original
Verbraucherschutz-, Landwirtschafts- und Umweltpolitik werden organisatorisch enger verzahnt.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine engere organisatorische Verzahnung von Verbraucherschutzpolitik, Landwirtschaftspolitik und Umweltpolitik an. Link zum Original
Die Lebensmittelherstellung wird transparent gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Lebensmittelherstellung muss transparent gemacht werden. Link zum Original
Die Vermarktung von Lebensmitteln aus Hamburg und Umgebung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Dies wollen wir durch die Förderung der Vermarktung von Produkten aus Hamburg und Umgebung und die lückenlose Kennzeichnung und Kontrolle der Lebensmittel erreichen. Link zum Original
Lebensmittel werden lückenlos gekennzeichnet und kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Dies wollen wir durch die Förderung der Vermarktung von Produkten aus Hamburg und Umgebung und die lückenlose Kennzeichnung und Kontrolle der Lebensmittel erreichen. Link zum Original
Die ökologische Landwirtschaft wird massiv ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die GAL will die ökologische Landwirtschaft massiv ausbauen. Link zum Original
Der Anteil ökologisch bewirtschafteter Agrarfläche in Hamburg wird in den nächsten Jahren von 6 Prozent verdoppelt und mittelfristig auf 20 Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
Derzeit werden nur 6% der 14.000 Hektar Agrarland in Hamburg ökologisch bewirtschaftet - dieser Anteil soll in den nächsten Jahren verdoppelt werden, mittelfristig soll der Anteil bei 20% liegen. Link zum Original
Als Sofortmaßnahme wird ein Hamburger Aktionsprogramm Ökolandbau aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Als Sofortmaßnahmen will die GAL ein Hamburger Aktionsprogramm Ökolandbau. Link zum Original
Das Aktionsprogramm Ökolandbau schafft Weiterverarbeitungskapazitäten für ökologisch erzeugte Nahrungsmittel.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt stehen die Schaffung von Weiterverarbeitungskapazitäten für ökologisch erzeugte Nahrungsmittel, eine Imagekampagne für ökologische Landwirtschaft und verbesserte Pachtbedingungen für Öko-Bauern. Link zum Original
Das Aktionsprogramm Ökolandbau umfasst eine Imagekampagne für ökologische Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt stehen die Schaffung von Weiterverarbeitungskapazitäten für ökologisch erzeugte Nahrungsmittel, eine Imagekampagne für ökologische Landwirtschaft und verbesserte Pachtbedingungen für Öko-Bauern. Link zum Original
Das Aktionsprogramm Ökolandbau verbessert die Pachtbedingungen für Öko-Bauern.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt stehen die Schaffung von Weiterverarbeitungskapazitäten für ökologisch erzeugte Nahrungsmittel, eine Imagekampagne für ökologische Landwirtschaft und verbesserte Pachtbedingungen für Öko-Bauern. Link zum Original
Für die konventionelle Landwirtschaft werden Mindestkriterien für Verbraucher- und Naturschutz festgelegt, um sie zu ökologisieren.
Wortlaut im Programm
Die konventionelle Landwirtschaft muss durch Festlegung von Mindestkriterien für den Verbraucher- und Naturschutz gründlich ökologisiert werden. Link zum Original
Städtische landwirtschaftliche Flächen werden nur unter der Auflage verpachtet, die Mindeststandards für Verbraucher- und Naturschutz einzuhalten.
Wortlaut im Programm
Städtische Flächen sollen nur unter der Auflage der Einhaltung dieser Mindeststandards verpachtet werden. Link zum Original
Die Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen zur Nahrungsmittelproduktion wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen zur Nahrungsmittelproduktion lehnt die GAL ab. Link zum Original
Der Tierschutz wird als Staatsziel verankert.
Wortlaut im Programm
Die GAL setzt sich für den Tierschutz als Staatsziel ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.