Grüne · Grüner Aufbruch für Berlin
Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2001 · Original
Das Programm enthält 19 von 265 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.
- 19Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 27Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 19
Berlin ist eine Einwanderungsstadt.
Wortlaut im Programm
Berlin ist eine Einwanderungsstadt. Link zum Original
Integration ist eine gegenseitige Herausforderung für Inländer und Ausländer.
Wortlaut im Programm
Integration ist keine Einbahnstraße, sondern eine gegenseitige Herausforderung für die In- und AusländerInnen. Link zum Original
Flüchtlinge ohne Rückkehrmöglichkeit ins Heimatland erhalten ein Aufenthaltsrecht.
Wortlaut im Programm
Wir stehen dafür, dass Flüchtlinge ohne Rückkehrmöglichkeit ins Heimatland ein Aufenthaltsrecht erhalten und das Recht auf Arbeit bekommen. Link zum Original
Flüchtlinge ohne Rückkehrmöglichkeit ins Heimatland erhalten das Recht auf Arbeit.
Wortlaut im Programm
Wir stehen dafür, dass Flüchtlinge ohne Rückkehrmöglichkeit ins Heimatland ein Aufenthaltsrecht erhalten und das Recht auf Arbeit bekommen. Link zum Original
Für alle Flüchtlinge und Asylsuchenden werden menschenwürdige Lebensbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für alle Flüchtlinge und Asylsuchenden menschenwürdige Lebensbedingungen schaffen. Link zum Original
Kinder von Flüchtlingen und Asylsuchenden erhalten ungehinderten Zugang zu Bildung und Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für alle Flüchtlinge und Asylsuchenden menschenwürdige Lebensbedingungen schaffen. Ihren Kindern muss der ungehinderte Zugang zu Bildung und Ausbildung gewährt werden. Link zum Original
Die Integration von Migrantinnen und Migranten mit Aufenthaltsrecht ist ein Schwerpunkt.
Wortlaut im Programm
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Integration der Migr antInnen, die bereits ein Aufenthaltsrecht haben. Link zum Original
Die Chancen von Jugendlichen nichtdeutscher Herkunft auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Chancen von Jugendlichen nichtdeutscher Herkunft auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt wollen wir verbessern. Link zum Original
Der öffentliche Dienst und die öffentlichen Betriebe Berlins öffnen sich interkulturell.
Wortlaut im Programm
Der öffentliche Dienst und die öffentlichen Betriebe Berlins müssen sich interkulturell öffnen. Link zum Original
Ausländische Jungen und Mädchen erhalten Gelegenheit und Freiräume, ihren Lebensentwurf und ihre Geschlechterrolle kritisch zu hinterfragen.
Wortlaut im Programm
Ausländische Jungen und Mädchen brauchen Gelegenheit und Freiräume, ihren Lebensentwurf und ihre Geschlechterrolle kritisch zu hinterfragen. Link zum Original
Für alle Neuzuwanderer werden Integrationskurse auf freiwilliger Basis eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für die Einrichtung von Integrationskursen für alle Neuzuwanderer auf freiwilliger Basis aus. Link zum Original
Positive Anreize wie verbesserte Aufenthalts- und Arbeitsrechte werden Zwang bei der Integration vorgezogen.
Wortlaut im Programm
Positive Anreize wie verbesserte Aufenthalts- und Arbeitsrechte sind sehr viel sinnvoller als Zwang. Link zum Original
Möglichst viele Einwanderinnen und Einwanderer sollen deutsche Staatsbürger werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass möglichst viele Einw anderInnen deutsche Staat sbürgerInnen werden. Link zum Original
In Berlin wird eine Einbürgerungskampagne durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Dafür schlagen wir eine Einbürgerungskampagne in Berlin vor. Link zum Original
Einbürgerungsanträge werden schneller und unbürokratischer bearbeitet.
Wortlaut im Programm
Die Bearbeitung der Einbürgerungsanträge muss schneller und unbürokratischer erfolgen als zur Zeit. Link zum Original
Für Zuwanderer ohne Aufenthaltsstatus finden regelmäßige Legalisierungsakte statt.
Wortlaut im Programm
Regelmäßige Legalisierungsakte, wie sie in west- und südeuropäischen Ländern seit Jahren praktiziert werden, sind nötig; die Betreuung von „Illegalisierten“ muss für alle HelferInnen gefahrlos möglich sein, Kinder ohne Papiere müssen gefahrlos die Schule besuchen können. Link zum Original
Die Betreuung von Menschen ohne Papiere muss für alle Helferinnen und Helfer gefahrlos möglich sein.
Wortlaut im Programm
Regelmäßige Legalisierungsakte, wie sie in west- und südeuropäischen Ländern seit Jahren praktiziert werden, sind nötig; die Betreuung von „Illegalisierten“ muss für alle HelferInnen gefahrlos möglich sein, Kinder ohne Papiere müssen gefahrlos die Schule besuchen können. Link zum Original
Kinder ohne Papiere können gefahrlos die Schule besuchen.
Wortlaut im Programm
Regelmäßige Legalisierungsakte, wie sie in west- und südeuropäischen Ländern seit Jahren praktiziert werden, sind nötig; die Betreuung von „Illegalisierten“ muss für alle HelferInnen gefahrlos möglich sein, Kinder ohne Papiere müssen gefahrlos die Schule besuchen können. Link zum Original
Das Amt der Ausländerbeauftragten wird zu einer Stabsstelle für interkulturelles Zusammenleben mit Zuständigkeit auch für Spätaussiedler und Eingebürgerte weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Schließlich wollen wir die bisherige Institution eines/einer Ausländerbeauftragten in eine Stabsstelle für interkulturelles Zusammenleben, mit Zuständigkeiten auch für die Belange von SpätaussiedlerInnen und Eingebürgerten, weiterentwickeln. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.