FW NI · Die anständige Alternative
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Niedersachsen 2017 · beschlossen 02.09.2017 · Original
Das Programm enthält 29 von 463 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 29Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 67Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 29
Die lokale Wirtschaft soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen treten wir für die Förderung der lokalen Wirtschaft, solide Kommunalfinanzen und eine flächendeckende bäuerliche Landwirtschaft ein. Link zum Original
Die gesellschaftliche Anerkennung solider Wertschöpfung soll steigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Anerkennung für solide Wertschöpfung in der Gesellschaft steigern und die nötige Verkehrsinfrastruktur für eine erfolgreiche Volkswirtschaft stärken. Link zum Original
Überhöhte Managergehälter werden begrenzt.
Wortlaut im Programm
Es braucht eine Begrenzung von unanständig hohen Managergehältern, eine wirksame Finanzmarktregulierung und Unvereinbarkeitsregelungen für den direkten Wechsel von politischen Amtsträgern in die Wirtschaft. Link zum Original
Die Finanzmärkte werden wirksam reguliert.
Wortlaut im Programm
Es braucht eine Begrenzung von unanständig hohen Managergehältern, eine wirksame Finanzmarktregulierung und Unvereinbarkeitsregelungen für den direkten Wechsel von politischen Amtsträgern in die Wirtschaft. Link zum Original
Eine Paralleljustiz über Investitionsschutzabkommen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Diese Standortvorteile wollen wir wiederherstellen und den Trend zu einer nicht demokratisch legitimierten Paralleljustiz über Investitionsschutzabkommen beenden. Link zum Original
Wertschöpfung und Kaufkraft sollen möglichst in den Regionen gebunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass möglichst viel Wertschöpfung und Kaufkraft in den Regionen gebunden werden. Link zum Original
Auf dem Markt werden vorsorglich nur Waren zugelassen, von denen nachweislich keine Gefahr ausgeht.
Wortlaut im Programm
Damit sollen vorsorglich auf unserem Markt nur die Waren zugelassen werden, von denen nachweislich keine Gefahr ausgeht. Link zum Original
Der europäische Verbraucherschutz soll stark und auf hohem Niveau sein.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für einen starken europäischen Verbraucherschutz auf hohem Niveau. Link zum Original
Staatliche Bevormundung bei Kaufentscheidungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Staatliche Bevormundung bei Kaufentscheidungen lehnen wir ab. Link zum Original
Verbraucher werden vollumfänglich informiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weniger Bürokratie und stattdessen eine vollumfängliche Information der Verbraucher sowie eine gezielte Vermittlung von Alltagskompetenzen. Link zum Original
Die Arbeit der Verbraucherzentralen wird für sachliche, fachliche Aussagen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der Verbraucherzentralen muss für sachlich, fachliche Aussagen gestärkt werden. Link zum Original
Niedersachsen soll für in- und ausländische Unternehmen attraktiv gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass dieses Land sowohl für in- wie für ausländische Unternehmen attraktiv gehalten wird und durch gute Bildung die klugen Köpfe von morgen hervorbringt. Link zum Original
Die Politik soll Rahmenbedingungen schaffen, unter denen sich Unternehmen möglichst frei entfalten können.
Wortlaut im Programm
Die Politik muss die Rahmenbedingungen für ein funktionierendes Wirtschaften schaffen, damit sich die Unternehmen möglichst frei entfalten können. Link zum Original
Unternehmen sollen sich so verhalten, dass die Menschen vom erwirtschafteten Wohlstand profitieren.
Wortlaut im Programm
Die Unternehmen müssen sich aber auch so verhalten, dass die Menschen vom erwirtschafteten Wohlstand profitieren. Link zum Original
Das Handelsabkommen CETA wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die umstrittenen Handelsabkommen CETA, TTIP und TiSA lehnen wir ab, weil sie vorrangig Großkonzernen nutzen und eine Gefahr für unsere mittelständische Wirtschaft darstellen. Link zum Original
Das Handelsabkommen TTIP wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die umstrittenen Handelsabkommen CETA, TTIP und TiSA lehnen wir ab, weil sie vorrangig Großkonzernen nutzen und eine Gefahr für unsere mittelständische Wirtschaft darstellen. Link zum Original
Das Handelsabkommen TiSA wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die umstrittenen Handelsabkommen CETA, TTIP und TiSA lehnen wir ab, weil sie vorrangig Großkonzernen nutzen und eine Gefahr für unsere mittelständische Wirtschaft darstellen. Link zum Original
Kleinen Unternehmen und dem Handwerk soll der Zugang zu Wissen, Fachkräften und Kapital gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Zugang zu Wissen, Fachkräften und Kapital sind Grundbedingungen für ihren Erfolg, den wir gewährleisten wollen. Link zum Original
Gesetze und Verordnungen, die den Mittelstand benachteiligen, sollen verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns besonders dafür einsetzen, dass Gesetze und Verordnungen verhindert werden, die den Mittelstand benachteiligen. Link zum Original
Es soll mehr in den Tourismus investiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb mehr Investitionen in den Tourismus tätigen und die gastronomischen Betriebe durch steuerliche Anreize und/oder regionale Wirtschaftsförderung unterstützen. Link zum Original
Gastronomische Betriebe sollen durch steuerliche Anreize oder regionale Wirtschaftsförderung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb mehr Investitionen in den Tourismus tätigen und die gastronomischen Betriebe durch steuerliche Anreize und/oder regionale Wirtschaftsförderung unterstützen. Link zum Original
Der Tourismus soll in allen Regionen qualitativ hochwertige Angebote bereithalten können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Voraussetzungen schaffen, dass der Tourismus in allen Regionen, die den Mittelstand benachteiligen, qualitativ hochwertige Angebote bereithalten kann. Link zum Original
Für den Tourismus sollen gute Verkehrsanbindungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Hierfür sind gute Verkehrsanbindungen, barrierefreie Freizeitangebote sowie Förderprojekte zum Erhalt und Ausbau kultureller und natürlicher Sehenswürdigkeiten erforderlich. Link zum Original
Für den Tourismus sollen barrierefreie Freizeitangebote geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Hierfür sind gute Verkehrsanbindungen, barrierefreie Freizeitangebote sowie Förderprojekte zum Erhalt und Ausbau kultureller und natürlicher Sehenswürdigkeiten erforderlich. Link zum Original
Förderprojekte zum Erhalt und Ausbau kultureller und natürlicher Sehenswürdigkeiten sollen aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Hierfür sind gute Verkehrsanbindungen, barrierefreie Freizeitangebote sowie Förderprojekte zum Erhalt und Ausbau kultureller und natürlicher Sehenswürdigkeiten erforderlich. Link zum Original
Versuche der EU, die Struktur von Sparkassen und Genossenschaftsbanken in Frage zu stellen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den wiederholten Versuchen der EU, die Struktur unserer Sparkassen und Genossenschaftsbanken in Frage zu stellen, erteilen wir eine klare Absage. Link zum Original
Sparkassen und Genossenschaftsbanken sollen nicht für Großbanken haften müssen.
Wortlaut im Programm
Sparkassen und Genossenschaftsbanken dürfen nicht für dubiose Machenschaften von Großbanken in Haftung genommen werden. Link zum Original
Niedersachsen soll zum Start-Up-Land werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Niedersachsen zum Start-Up-Land machen. Link zum Original
Mit einer neuen Start-Up-Förderinitiative sollen Bürokratie und Unsicherheit für Gründer abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Viel Bürokratie und die fehlende Sicherheit, mit der eigenen Geschäftsidee langfristig Fuß zu fassen, stellen ein Problem dar. Dem wollen wir uns durch eine neue Start-Up- Förderinitiative annehmen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.