Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Saarland 2004 · Original
Das Programm enthält 16 von 421 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 16Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 43Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 16
Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen für nachfolgende Generationen ist eine vorrangige Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Für die Saarliberalen ist der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen für die nachfolgenden Generationen eine vorrangige Aufgabe. Link zum Original
Im Umweltschutz wird mehr auf Marktwirtschaft gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Marktwirtschaft im Umweltschutz. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Umweltschutz, Wirtschaft, Behörden und Umweltverbänden wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation zwischen Umweltschutz und Wirtschaft, den Behörden und den Umweltverbänden werden wir intensivieren, aber auch neue Chancen für die Zukunft eröffnen, etwa die Förderung der Biotechnologie. Link zum Original
Hohe Standards zum Schutz von Boden, Wasser und Luft bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer Politik wird es sein, hohe Standards zum Schutz des Bodens, des Wassers und der Luft zu erhalten und die natürlichen Ressourcen so zu schonen, dass wir weiterhin diese in einem vernünftigen Maße nutzen können. Link zum Original
Die natürlichen Ressourcen werden so geschont, dass sie weiterhin in vernünftigem Maß genutzt werden können.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer Politik wird es sein, hohe Standards zum Schutz des Bodens, des Wassers und der Luft zu erhalten und die natürlichen Ressourcen so zu schonen, dass wir weiterhin diese in einem vernünftigen Maße nutzen können. Link zum Original
Die Wirtschaft wird stärker in den Umweltschutz einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die Saarliberalen wollen eine bessere Einbeziehung der Wirtschaft in den Schutz der Umwelt. Link zum Original
Im Umweltschutz wird auf mehr Eigenverantwortung und weniger Bürokratie gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf mehr Eigenverantwortung und weniger Bürokratie. Link zum Original
Umweltbehörden beschränken sich auf Kontrollaufgaben.
Wortlaut im Programm
Die Behörden sollen sich auf Kontrollaufgaben beschränken und für einen konsequenten Vollzug der Umweltgesetze sorgen, wobei in einem ersten Schritt Verordnungen, die sich als überflüssig erwiesen haben, abzubauen sind. Link zum Original
Die Umweltgesetze werden konsequent vollzogen.
Wortlaut im Programm
Die Behörden sollen sich auf Kontrollaufgaben beschränken und für einen konsequenten Vollzug der Umweltgesetze sorgen, wobei in einem ersten Schritt Verordnungen, die sich als überflüssig erwiesen haben, abzubauen sind. Link zum Original
Klärschlamm wird unter Berücksichtigung des Immissionsschutzes in Kohlekraftwerken mitverbrannt.
Wortlaut im Programm
Da sich nach einem Bau der noch fehlenden ca. 40 Kläranlagen im Saarland die Klärschlammmenge von 18000 Tonnen auf 20000 Tonnen erhöhen wird, wollen die Saarliberalen unter Berücksichtigung des Immissionsschutzes die fachgemäße Mitverbrennung von Klärschlamm. Link zum Original
Der Entsorgungsverband Saar wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Wichtigster Punkt bei der Reform der Abfallwirtschaft ist für die Saarliberalen die Reform EVS. Link zum Original
Der Abfallmarkt wird dem Wettbewerb überlassen.
Wortlaut im Programm
Die Saarliberalen wollen deswegen den Abfallmarkt dem Wettbewerb zu überlassen, jedoch gleichzeitig die Kontrollfunktion des Umweltministeriums zu verstärken. Link zum Original
Die Kontrollfunktion des Umweltministeriums wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Saarliberalen wollen deswegen den Abfallmarkt dem Wettbewerb zu überlassen, jedoch gleichzeitig die Kontrollfunktion des Umweltministeriums zu verstärken. Link zum Original
Die Ausweisung von Biosphärenreservaten allein durch Rechtsverordnung ohne Beteiligung demokratisch legitimierter Gremien wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Umweltminister hat mit der Vorlage des Entwurfs eines Naturschutzgesetzes in § 17 verankert, dass die oberste Naturschutzbehörde allein durch Rechtsverordnung - ohne Beteiligung von demokratisch legitimierten Gremien - zusammenhängende Teile des Saarlandes zum Biosphärenreservat ausweisen kann. Die Saarliberalen sprechen sich gegen die Einführung dieses undemokratischen Rechtsaktes aus und lehnen das Naturschutzgesetz in dieser Fassung ab. Link zum Original
Der Entwurf des Naturschutzgesetzes wird in der vorliegenden Fassung abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Umweltminister hat mit der Vorlage des Entwurfs eines Naturschutzgesetzes in § 17 verankert, dass die oberste Naturschutzbehörde allein durch Rechtsverordnung - ohne Beteiligung von demokratisch legitimierten Gremien - zusammenhängende Teile des Saarlandes zum Biosphärenreservat ausweisen kann. Die Saarliberalen sprechen sich gegen die Einführung dieses undemokratischen Rechtsaktes aus und lehnen das Naturschutzgesetz in dieser Fassung ab. Link zum Original
Einem Biosphärenreservat wird nur bei Entschädigung und Übereinstimmung mit betroffenen Landwirten, Jägern und Grundstückseigentümern zugestimmt.
Wortlaut im Programm
Nur bei entsprechender Entschädigung und einer Übereinstimmung mit den betroffenen Landwirten, Jägern und Grundstückseigentümern können die Saarliberalen der Einrichtung eines Biosphärenreservates zustimmen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.