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FDP SL · Mehr Mut, Saarland!

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Landtagswahl Saarland 2004 · Original

Das Programm enthält 39 von 421 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 39
  1. Die Bevölkerungspolitik orientiert sich am Wachstumsziel.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Bevölkerungsentwicklung muss sich klar am Wachstumsziel orientieren. Link zum Original
  2. Alle politischen Maßnahmen berücksichtigen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

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    Wortlaut im Programm
    Alle politischen Maßnahmen haben die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu berücksichtigen. Link zum Original
  3. Ehrenamtliches Engagement wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Ehrenamtliches Engagement ist deshalb zu fördern, und die Anerkennung von ehrenamtlich Tätigen in der Gesellschaft muss vorangebracht werden. Link zum Original
  4. Die gesellschaftliche Anerkennung ehrenamtlich Tätiger wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Ehrenamtliches Engagement ist deshalb zu fördern, und die Anerkennung von ehrenamtlich Tätigen in der Gesellschaft muss vorangebracht werden. Link zum Original
  5. Antragsverfahren und Verwendungsnachweise für die öffentliche Förderung des Ehrenamts werden vereinfacht und entbürokratisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Oft endet ehrenamtliches Engagement leider schon, bevor es begonnen hat, da es an der Bürokratie scheitert. Deshalb sind Antragsverfahren und Verwendungs-Nachweise für öffentliche Förderung zu vereinfachen und zu entbürokratisieren. Link zum Original
  6. Mit der Versicherungswirtschaft werden Vereinbarungen zur Absicherung bei Unfällen und Haftpflichtschäden im Ehrenamt geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Viele scheuen auch die Risiken, die mit einem ehrenamtlichen Engagement verbunden sind, deshalb wollen die Saarliberalen Vereinbarung mit der Versicherungswirtschaft zur Absicherung bei Unfällen und Haftpflichtschäden im Ehrenamt. Link zum Original
  7. Ehrenamtliches Engagement wird früh gefördert und etwa durch Vermerke auf Zeugnissen anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Ehrenamtliches Engagement sollte schon früh gefördert werden und z.B. durch Vermerke auf Zeugnissen anerkannt werden. Link zum Original
  8. Die Familienpolitik passt sich den geänderten gesellschaftlichen Verhältnissen an.

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    Wortlaut im Programm
    Die Familienpolitik muss sich den geänderten gesellschaftlichen Verhältnissen anpassen. Link zum Original
  9. Die Belange der Kinder werden stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen die Saarliberalen eine stärkere Berücksichtigung der Belange der Kinder, den Ausbau von Betreuungseinrichtungen und vor allem die Verbesserung der Rahmenbedingungen für eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Link zum Original
  10. Die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen die Saarliberalen eine stärkere Berücksichtigung der Belange der Kinder, den Ausbau von Betreuungseinrichtungen und vor allem die Verbesserung der Rahmenbedingungen für eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Link zum Original
  11. Ein grenzüberschreitender Familienpass SaarLorLux mit ermäßigtem Eintritt in Freizeitattraktionen der Großregion wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir eine ganz pragmatische Maßnahme der Familienpolitik: Die Einführung eines grenzüberschreitenden ÄFamilienpasses SaarLorLux³, die zu ermäßigtem Eintritt in Freizeitattraktionen der Großregion berechtigt. Link zum Original
  12. Jugendliche werden von der Politik ernst genommen und können eigene Initiativen entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendliche müssen von der Politik ernst genommen werden und eigene Initiativen entwickeln können. Link zum Original
  13. Die Einrichtung von Jugendparlamenten, Jugendforen und anderen Beteiligungsformen für Kinder und Jugendliche in den Kommunen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Saarliberalen werden die Einrichtung von Jugendparlamenten, offenen Jugendforen oder anderen Beteiligungsformen für Kinder und Jugendliche in den Städten und Gemeinden wollen und unterstützen. Link zum Original
  14. Die Gleichstellung von Frauen und Männern in Gesellschaft, Beruf und Familie ist Grundlage der Familienpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gleichstellung von Frauen und Männern in Gesellschaft, Beruf und Familie ist für die Saarliberalen die Grundlage einer modernen Familienpolitik. Link zum Original
  15. Bestehende Benachteiligungen von Frauen werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die nach wie vor bestehenden Benachteiligungen von Frauen müssen abgebaut werden. Link zum Original
  16. Im Management und in oberen Führungspositionen werden mehr Teilzeitarbeitsplätze eingerichtet, um Benachteiligungen von Frauen abzubauen.

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    Wortlaut im Programm
    Um die bestehenden Benachteiligungen von Frauen in Spitzenpositionen zu beseitigen, wollen die Saarliberalen die Einrichtung von mehr Teilzeitarbeitsplätzen im Management und in den oberen Führungspositionen. Link zum Original
  17. Bei der Gleichstellung findet ein offenes Benchmarking mit Frankreich und Luxemburg statt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein offenes Benchmarking mit unseren Nachbarn Frankreich und Luxemburg, da man von dort viele Maßnahmen übernehmen kann. Link zum Original
  18. Eine wohnortnahe stationäre, teilstationäre und ambulante Betreuung behinderter Menschen ist wichtig.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist eine wohnortnahe stationäre, teilstationäre und ambulante Betreuung der Behinderten wichtig. Link zum Original
  19. Hilfen für behinderte Menschen zielen darauf, dass sie in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hilfe muss darauf ausgerichtet werden, dass behinderte Menschen in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können. Link zum Original
  20. Die Integration von behinderten und nicht behinderten Menschen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Saarliberalen wollen dabei besonders die Integration, d.h. das menschliche Miteinander von behinderten und nicht behinderten Menschen fördern. Dazu gehört auch das frühzeitige Miteinanderleben von behinderten und nicht behinderten Menschen in Kindergarten, Schule und Beruf. Link zum Original
  21. Beim Freiwilligen Sozialen und Ökologischen Jahr entfällt jede Altersbegrenzung.

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    Wortlaut im Programm
    beim Freiwilligen Sozialen und Ökologischen Jahr auf jede Altersbegrenzung zu verzichten. Link zum Original
  22. Für Kinder und Jugendliche werden Freizeitmöglichkeiten geboten.

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    Wortlaut im Programm
    Neben Reformen bei der Betreuung und in der Schule müssen für Kinder und Jugendliche auch Freizeitmöglichkeiten geboten werden. Link zum Original
  23. Örtliche Vereine sowie freiwillige, sportliche, kulturelle und karitative Einrichtungen werden besonders gefördert und geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine wichtige sozialpolitische Rolle übernehmen hierbei die Vereine vor Ort. Diese sowie andere freiwillige, sportliche, kulturelle und karitative Einrichtungen bedürfen der besondern Förderung und des besonderen Schutzes durch die Politik. Link zum Original
  24. Land und Kommunen schaffen optimale Rahmenbedingungen für Sporttreibende.

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    Wortlaut im Programm
    In einer liberalen Bürgergesellschaft muss ein Ziel des Landes und der Kommunen die Bereitstellung von optimalen Rahmenbedingungen für die sporttreibenden Bürger sein. Link zum Original
  25. Land und Kommunen machen den Wert des Sports allgemein bewusst.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land und die Kommunen müssen deshalb mithelfen, den Wert des Sports allgemein bewusst zu machen und die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für sportliche Betätigung zu schaffen, die den Neigungen und Interessen der Bürger entsprechen, ungeachtet von Alter, Geschlecht, Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe und Leistungsfähigkeit. Link zum Original
  26. Land und Kommunen schaffen Voraussetzungen für sportliche Betätigung unabhängig von Alter, Geschlecht, sozialer Gruppe und Leistungsfähigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land und die Kommunen müssen deshalb mithelfen, den Wert des Sports allgemein bewusst zu machen und die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für sportliche Betätigung zu schaffen, die den Neigungen und Interessen der Bürger entsprechen, ungeachtet von Alter, Geschlecht, Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe und Leistungsfähigkeit. Link zum Original
  27. Das Land stellt die Förderung des Spitzensports in den Mittelpunkt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei soll für das Land die Förderung des Spitzensports und für die Kommunen die Förderung des Breitensports im Mittelpunkt stehen. Link zum Original
  28. Die Kommunen stellen die Förderung des Breitensports in den Mittelpunkt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei soll für das Land die Förderung des Spitzensports und für die Kommunen die Förderung des Breitensports im Mittelpunkt stehen. Link zum Original
  29. Verwaltung und Sportverbände arbeiten bei der Planung von Sportanlagen enger zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Um Fehlplanungen zu vermeiden, muss die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Sportverbänden bei der Planung von neuen Sportanlagen oder dem Umbau alter Anlagen noch enger werden. Dies kann durch die Aufstellung eines Sportentwicklungsplanes geschehen. Link zum Original
  30. Ein Sportentwicklungsplan wird aufgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Um Fehlplanungen zu vermeiden, muss die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Sportverbänden bei der Planung von neuen Sportanlagen oder dem Umbau alter Anlagen noch enger werden. Dies kann durch die Aufstellung eines Sportentwicklungsplanes geschehen. Link zum Original
  31. Die soziale Funktion der Sportvereine für Kinder und Jugendliche wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht zu unterschätzen ist die Rolle des Sports bei der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Diese soziale Funktion der Vereine ist in der Gesellschaft unverzichtbar und muss gefördert werden. Link zum Original
  32. Jugendliche erhalten die Chance, Bewegungsräume zu finden, zu nutzen und zu gestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Eine liberale Sportpolitik gibt dem Jugendlichen die Chance, Bewegungsräume zu finden, zu nutzen und zu gestalten. Link zum Original
  33. Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Sportvereinen wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Um Kinder und Jugendliche verstärkt an den Sport heranzuführen, muss die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Vereinen noch verstärkt werden. Link zum Original
  34. Bessere Zusammenarbeit zwischen Jugendämtern und Vereinen soll das Angebot der Jugendzentren verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Jugendämtern und Vereinen könnten das Angebot der Jugendzentren verbessert und die Sozialarbeiter entlastet werden. Link zum Original
  35. Die Kommunen stellen für neue Trendsportarten frühzeitig geeignete Flächen bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem müssen die Kommunen flexibler bei der Entstehung neuer Trendsportarten reagieren, um den Jugendlichen frühzeitig durch die Bereitstellung von geeigneten Flächen die Ausübung neuer Sportarten ohne Gefährdung für Sportler und andere zu ermöglichen. Link zum Original
  36. Beihilfen zur Förderung vereinseigener Sportanlagen stehen im Vordergrund.

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    Wortlaut im Programm
    Daher müssen Beihilfen zur Förderung vereinseigener Sportanlagen im Vordergrund stehen. Link zum Original
  37. Vereine mit eigenen Anlagen werden nicht schlechter gestellt als Vereine, die kommunale Sportanlagen nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    Vereine mit eigenen Anlagen dürfen im Sinne der Gleichbehandlung jedoch nicht schlechter gestellt werden als Vereine, die auf kommunale Sportanlagen angewiesen sind. Link zum Original
  38. Kinder werden schon im Kindergarten an den Sport herangeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Schon im Kindergarten sollten daher die Kinder an den Sport herangeführt werden. Hierfür ist eine entsprechende Schulung der Erzieherinnen und Erzieher notwendig. Link zum Original
  39. Alle öffentlichen Sportanlagen werden behindertengerecht ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Damit jeder Mitbürger, egal, ob er gesund, in Rehabilitation oder behindert ist, uneingeschränkt die öffentlichen Sportangebote nutzen kann, sind alle Anlagen behindertengerecht auszubauen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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