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FDP · Mehr Mut, Saarland!

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Landtagswahl Saarland 2004 · Original

Das Programm enthält 30 von 421 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 30
  1. Die Interessen der Patienten stehen im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Saarliberalen setzen uns dafür ein, dass in der Gesundheitspolitik die Interessen des Patienten in den Mittelpunkt der Betrachtungen gestellt werden. Link zum Original
  2. Bürger entscheiden eigenverantwortlich über ihre gesundheitlichen Präferenzen.

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    Wortlaut im Programm
    Der mündige Bürger sollte eigenverantwortlich über seine gesundheitlichen Präferenzen entscheiden und den Umfang seines Versicherungsschutzes selbst bestimmen können. Link zum Original
  3. Versicherte bestimmen den Umfang ihres Versicherungsschutzes selbst.

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    Wortlaut im Programm
    Der mündige Bürger sollte eigenverantwortlich über seine gesundheitlichen Präferenzen entscheiden und den Umfang seines Versicherungsschutzes selbst bestimmen können. Link zum Original
  4. Eine solide Grundversorgung sichert Schwächeren die Grundlage, ihre Gesundheit zu erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei muss dem Schwächeren durch eine solide Grundversorgung die Basis gesichert werden, seine Gesundheit zu erhalten und nicht erst im Not- und Krankheitsfall durch dann teure und lange Behandlungen unter Umständen nicht wirklich geheilt werden zu können. Link zum Original
  5. Gegenüber der Ärzteschaft ist Vertrauen statt Misstrauen geboten.

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    Wortlaut im Programm
    Vertrauen in die Ärzteschaft ist dabei gefordert, nicht das so auf Neidkomplexe abzielende und ständig geschürte Misstrauen. Link zum Original
  6. Die Selbstverwaltungsstrukturen der Ärzteschaft sichern die ärztliche Ethik.

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    Wortlaut im Programm
    Es gibt in jedem Berufsstand schwarze Schafe, und gerade die Selbstverwaltungsstrukturen sichern die hohe ärztliche Ethik. Link zum Original
  7. Der Staat schafft Rahmenbedingungen, damit jeder unabhängig von Einkommen, Behinderung oder Vorerkrankung das Krankheitsrisiko absichern kann.

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    Wortlaut im Programm
    Der Staat muss deshalb Rahmenbedingungen schaffen, die es dem Einzelnen ermöglichen, unabhängig vom Einkommen und unabhängig von Behinderungen oder Vorerkrankungen das Krankheitsrisiko abzusichern. Link zum Original
  8. Das Gesundheitswesen ist freiheitlich gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Gesundheitspolitik steht für ein freiheitliches Gesundheitswesen. Link zum Original
  9. Bürokratie und Reglementierung im Gesundheitswesen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Saarliberalen lehnen Bürokratie und Reglementierung ab und wollen mehr Eigenverantwortung und Selbstbestimmung. Link zum Original
  10. Im Gesundheitswesen werden Eigenverantwortung und Selbstbestimmung gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Saarliberalen lehnen Bürokratie und Reglementierung ab und wollen mehr Eigenverantwortung und Selbstbestimmung. Link zum Original
  11. Die Macht der Krankenkassen wird begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Macht der Krankenkassen ist zu begrenzen. Sie dürfen nicht Staat im Staate werden. Sie dürfen auch nicht die bestehenden Selbstverwaltungsstrukturen aushebeln. Link zum Original
  12. Krankenkassen dürfen die bestehenden Selbstverwaltungsstrukturen nicht aushebeln.

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    Wortlaut im Programm
    Die Macht der Krankenkassen ist zu begrenzen. Sie dürfen nicht Staat im Staate werden. Sie dürfen auch nicht die bestehenden Selbstverwaltungsstrukturen aushebeln. Link zum Original
  13. Einzelverträge zwischen Krankenkassen und einzelnen Leistungserbringern werden verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso sind Einzelverträge zwischen den Kassen und einzelnen Leistungserbringern zu verhindern, denn dies wäre der Einstieg in das Ende der freien Arztwahl und der Beginn der Zuteilungsmedizin. Link zum Original
  14. Die Krankenkassen werden auf ihre ursprüngliche Aufgabe zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Interesse der Patienten muss die Politik endlich den Mut aufbringen, die Krankenkassen auf ihre ursprüngliche Aufgabe zurückzuführen. Link zum Original
  15. Die gesetzlichen Krankenkassen werden von allen versicherungsfremden Leistungen befreit.

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    Wortlaut im Programm
    Die Saarliberalen wollen, die gesetzlichen Krankenkassen von allen krankenversicherungsfremden Leistungen zu befreien. Link zum Original
  16. Die Mittel für die Krankenbehandlung richten sich nach medizinischer Notwendigkeit statt nach starren Budgets.

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    Wortlaut im Programm
    Die für die Krankenbehandlung benötigten finanziellen Mittel müssen sich aber an der medizinischen Notwendigkeit und nicht an planwirtschaftlichen Größen, wie starren Budgets, orientieren. Link zum Original
  17. Ärzte und ihre Mitarbeiter werden nicht zu Verwaltungsangestellten der Krankenkassen.

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    Wortlaut im Programm
    Ärzte und ihre Mitarbeiter dürfen nicht zu Verwaltungsangestellten der Krankenkassen werden. Statt Formulare auszufüllen und Inkassostelle für die Kassen zu sein, müssen sie viel mehr Zeit zur Verfügung haben für die Sorge um ihre Patienten, für menschliche Gespräche und als Grundlage für eine gute Betreuung für eigene Fortbildung. Link zum Original
  18. Ärzte erhalten statt Formularen und Inkassoaufgaben mehr Zeit für Patienten und eigene Fortbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Ärzte und ihre Mitarbeiter dürfen nicht zu Verwaltungsangestellten der Krankenkassen werden. Statt Formulare auszufüllen und Inkassostelle für die Kassen zu sein, müssen sie viel mehr Zeit zur Verfügung haben für die Sorge um ihre Patienten, für menschliche Gespräche und als Grundlage für eine gute Betreuung für eigene Fortbildung. Link zum Original
  19. Bürger entscheiden selbst, welchen Arzt sie aufsuchen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Saarliberalen sind dafür, dass die Bürger selbst entscheiden können, welchen Arzt sie aufsuchen. Link zum Original
  20. Der ärztliche Beruf bleibt in der ambulanten Medizin ein freier Beruf.

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    Wortlaut im Programm
    Zu den Grundprinzipien der ambulanten Medizin gehören für uns die freie Wahl des Arztes und die Erhaltung des freien Berufes. Link zum Original
  21. Nichtärztliche Praxismitarbeiter werden nicht zu bürokratischen Hilfskräften gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Nichtärztliche Mitarbeiter dürfen nicht zu Äbürokratischen Apparatschiks ³ degradiert werden. Link zum Original
  22. Das Gesundheitsbewusstsein wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen ist unser Gesundheitsbewusstsein auszubauen. Link zum Original
  23. Die Öffentlichkeit wird breiter und intensiver über Gesundheit informiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Öffentlichkeit muss breiter und intensiver informiert werden, um so gesundheitsbewusstes Verhalten zu fördern. Link zum Original
  24. Gesundheitliche Aufklärung und Prävention beginnen möglichst bereits im Kindesalter.

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    Wortlaut im Programm
    Aufklärung und Prävention können nicht früh genug beginnen, möglichst bereits im Kindesalter. Link zum Original
  25. Eltern, Kindergärten, Schulen und Gesundheitswesen wirken bei der frühen Einübung gesundheitsbewussten Verhaltens zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Gesundheitsrelevantes Verhalten soll so früh wie möglich eingeübt werden. Hierbei sollten Eltern, Kindergärten, Schulen und die im Gesundheitswesen beteiligten Institutionen und Personen zusammenwirken. Link zum Original
  26. Gesundheitstage in Kindergärten und Schulen und mehr Sportunterricht sollen Zivilisationskrankheiten vorbeugen.

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    Wortlaut im Programm
    Gesundheitstage in Kindergärten und Schulen und der Ausbau des Sportunterrichts können dazu beitragen, das Entstehen von Zivilisationskrankheiten, wie Herz- und Kreislaufkrankheiten und Übergewicht, zu verhindern. Link zum Original
  27. Mehr Information über Nikotin, Alkohol und Drogen soll Kinder und Jugendliche vom Konsum abhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Vermehrte Information über Suchtmittel wie Nikotin, Alkohol und Drogen können dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche nicht zu diesen Mitteln greifen. Link zum Original
  28. Die betriebliche Gesundheitsförderung mit Arbeitsschutz und Arbeitsbedingungen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Da viele Erkrankungen durch die Arbeitswelt mitverursacht werden, sollte die betriebliche Gesundheitsförderung - Arbeitsschutz und Arbeitsbedingungen - weiter ausgebaut werden. Link zum Original
  29. Prävention ist auch für ältere Menschen wichtig.

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    Wortlaut im Programm
    Prävention spielt auch bei älteren Menschen eine wichtige Rolle. Link zum Original
  30. Die Sozialversicherungssysteme werden schrittweise auf Kapitaldeckung umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Sozialversicherungssysteme zukunftssicher zu machen, ist ein schrittweiser Umbau zur Einführung einer Kapitaldeckung erforderlich. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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