FDP NW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2000
Forderungen zu Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2000 · beschlossen 11.12.1999 · Original
Das Programm enthält 20 von 396 Forderungen zu „Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen“.
- 20Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 36Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen 20
In Landes- und Kommunalverwaltung wird die Kameralistik durch ein kaufm‰nnisches Rechnungswesen ersetzt.
Wortlaut im Programm
Das wichtigste Reformprojekt sowohl in der kommunalen als auch in der staatlichen Verwaltung ist, die Kameralistik (behördliche Ein- und Ausgabenrechnung) durch ein kaufmännisches Rechnungswesen sowie die Einführung von Kosten-/Leistungs-Rechnungen zu ersetzen, um die Kosten für die verschiedenen Leistungen von Gemeinden, Städten und Kreisen vergleichen zu können. Link zum Original
F¸r Pensionen der Landesbediensteten werden R¸ckstellungen gebildet.
Wortlaut im Programm
So müssen für Pensionen der Landesbediensteten Rückstellungen gebildet werden, um zukünftige Generationen nicht zu belasten. Link zum Original
Die Abschaffung der Kameralistik reicht bis zu den Haushaltsaufstellungserlassen.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung der Kameralistik muss durchgängig bis hin zu den Haushaltsaufstellungserlassen erfolgen, damit die Verwaltung der öffentlichen Finanzen nicht doppelt erbracht wird - kaufmännisch in der Exekutive und kameralistisch für die Legislative. Link zum Original
In dern‰chsten Legislaturperiode werden durch B¸rokratieabbau 10 Milliarden DM eingespart.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will in der nächsten Legislaturperiode durch Bürokratieabbau 10 Milliarden DM einsparen. Link zum Original
Eine umfassende Einkommen- und Unternehmensteuerreform wird durchgef¸hrt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Einkommen- und Unternehmensteuerreform, die ihren Namen auch tatsächlich verdient. Link zum Original
Die Grenzbelastung gewerblicher Eink¸nfte wird gesenkt.
Wortlaut im Programm
Senkung der zu hohen Grenzbelastung Link zum Original
Der Eingangssteuersatz f¸r nicht-gewerbliche Eink¸nfte wird gesenkt.
Wortlaut im Programm
Senkung des Eingangssteuersatzes Link zum Original
Der Grenzsteuersatz f¸r nicht-gewerbliche Eink¸nfte wird gesenkt.
Wortlaut im Programm
Senkung des Grenzsteuersatzes Link zum Original
Steuerzahler werden sp¸rbar netto entlastet.
Wortlaut im Programm
Spürbare Nettoentlastung bei gleichzeitiger Verbreiterung der Bemessungsgrundlage Link zum Original
Die steuerliche Bemessungsgrundlage wird verbreitert.
Wortlaut im Programm
Spürbare Nettoentlastung bei gleichzeitiger Verbreiterung der Bemessungsgrundlage Link zum Original
Steuerliche Ausnahmeregelungen werden radikal abgebaut.
Wortlaut im Programm
Radikaler Abbau steuerlicher Ausnahmeregelungen Link zum Original
Ein Einkommensteuer-Stufentarif mit 15, 25 und 35 Prozent wird eingef¸hrt.
Wortlaut im Programm
Einführung eines einfachen Stufentarifs beginnend mit 15 Prozent für den Einkommensanteil vom steuerfreien Existenzminimum von zur Zeit 13.067 DM bis 20.000 DM 25 Prozent für den Einkommensanteil von 20.001 DM bis 60.000 DM 35 Prozent für den Einkommensanteil ab 60.001 DM Link zum Original
Das Existenzminimum bleibt steuerfrei.
Wortlaut im Programm
Das Existenzminimum bleibt steuerfrei Link zum Original
F¸r Verheiratete verdoppeln sich die Betr‰ge der Tarifstufen.
Wortlaut im Programm
Bei Verheirateten verdoppeln sich die vorgenannten Beträge für die Einkommensanteile Link zum Original
Die Kˆrperschaftsteuer betr‰gt 35 Prozent f¸r einbehaltene und 25 Prozent f¸r ausgesch¸ttete Gewinne.
Wortlaut im Programm
Körperschaftsteuer 35 Prozent für einbehaltene und 25 Prozent für ausgeschüttete Gewinne Link zum Original
Die Gewerbesteuer wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für die Abschaffung der Gewerbesteuer ein. Link zum Original
Die bisherigen Abschreibungsregeln f¸r Anlageg¸ter bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Die bisherige Regelung zur Abschreibung von Anlagegütern (AfA) ist beizubehalten. Link zum Original
Verluste aus Risikobeteiligungen an innovativen Unternehmen kˆnnen mit anderen Einkunftsarten verrechnet werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die rechtlichen und steuerlichen Grundlagen schaffen, um privaten Investoren den Weg zur Förderung innovativer Unternehmen zu ebnen. Dazu gehören die Erleichterung der Fonds- Bildung für Risikobeteiligung und die Möglichkeit, Verluste aus solchen Beteiligungen mit anderen Einkommensteuerarten zu verrechnen. Link zum Original
Die ÷kosteuer wird abgelehnt, weil sie Auto- und Bahnfahrer belastet, ohne das Umweltziel zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Mit der rot-grünen „Ökosteuer“ wird den Menschen, die sich mit dem Auto oder dem Zug fortbewegen, eine weitere Steuer aufgebürdet, durch die das tägliche Leben immer teurer wird, ohne dass das Umweltziel erreicht wird. Link zum Original
Die Kfz-Steuer wird abgeschafft und ihr Aufkommen in zwei Stufen auf die Mineralˆlsteuer umgelegt.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert die F.D.P. die Abschaffung der Kfz-Steuer und die Umlegung des Aufkommens auf die Mineralölsteuer in zwei Stufen Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.