FDP · Freiheit Leistung Erfolg
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026 · beschlossen 22.03.2026 · Original
Das Programm enthält 33 von 1.423 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 33Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 152Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 33
Die Arbeitsmarktpolitik stärkt Freiheit, ermöglicht Weiterbildung und gewinnt so neue Fachkräfte.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir auf eine Arbeitsmarktpolitik, die Freiheit stärkt, Weiterbildung ermöglicht und so neue Fachkräfte gewinnt. Link zum Original
Junge Menschen sollen im Land durch gute Ausbildungsangebote und Aufstiegschancen attraktive Perspektiven finden.
Wortlaut im Programm
Junge Menschen müssen in Mecklenburg-Vorpommern attraktive Perspektiven finden – durch gute Ausbildungsangebote und echte Aufstiegschancen. Link zum Original
Unternehmen erhalten bessere Möglichkeiten, Fachkräfte aus anderen Bundesländern und dem Ausland zu gewinnen und zu binden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig brauchen Unternehmen bessere Möglichkeiten, Fachkräfte aus anderen Bundesländern und aus dem Ausland zu gewinnen und langfristig an unser Land zu binden. Link zum Original
Die Sozialpartnerschaft wird bejaht.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten bekennen uns zur Sozialpartnerschaft. Link zum Original
Jede politisch motivierte Aushöhlung der Tarifautonomie wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Daher lehnen wir Freie Demokraten jede politisch motivierte Aushöhlung der Tarifautonomie ab. Link zum Original
Die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Arbeit werden an digitalere und ortsunabhängigere Arbeit angepasst.
Wortlaut im Programm
Wenn Arbeit digitaler und ortsunabhängiger wird, müssen auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen angepasst werden. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine wöchentliche statt tägliche Höchstarbeitszeit angestrebt.
Wortlaut im Programm
uns im Bund für ein modernes Arbeitsrecht einsetzen: mehr Flexibilität bei Arbeitszeit und Arbeitsort, etwa durch eine wöchentliche statt tägliche Höchstarbeitszeit und mehr Spielraum bei Ruhezeiten. Link zum Original
Auf Bundesebene wird mehr Spielraum bei Ruhezeiten angestrebt.
Wortlaut im Programm
uns im Bund für ein modernes Arbeitsrecht einsetzen: mehr Flexibilität bei Arbeitszeit und Arbeitsort, etwa durch eine wöchentliche statt tägliche Höchstarbeitszeit und mehr Spielraum bei Ruhezeiten. Link zum Original
Über den Bundesrat wird eine dynamische Kopplung der Minijob- und Midijob-Grenze an den gesetzlichen Mindestlohn angestrebt.
Wortlaut im Programm
uns im Bundesrat für eine dynamische Kopplung der Minijob- und Midijob-Grenze an den gesetzlichen Mindestlohn einsetzen. Link zum Original
Flexibles und mobiles Arbeiten wird im Land einschließlich der Landesverwaltung erleichtert.
Wortlaut im Programm
flexibles und mobiles Arbeiten im Land erleichtern, auch in der Landesverwaltung. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein steuer- und sozialversicherungsfreies Weiterbildungskonto für Beschäftigte angestrebt.
Wortlaut im Programm
uns im Bund für ein steuerfreies Weiterbildungskonto einsetzen, mit dem Beschäftigte Geld für Fortbildungen steuer- und sozialversicherungsfrei ansparen können. Link zum Original
Es werden bessere Anreize für längere Arbeitszeiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Leistung stärker belohnen: steuerfreie Zuschläge für Mehrarbeit, bessere Anreize für längere Arbeitszeiten und eine automatische Anpassung der Einkommensteuer an die Inflation. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine umfassende Reform des Sozialsystems angestrebt.
Wortlaut im Programm
uns auf Bundesebene für eine umfassende Reform des Sozialsystems einsetzen. Link zum Original
Wer arbeiten kann, muss zumutbare Arbeit annehmen.
Wortlaut im Programm
Wer arbeiten kann, soll zumutbare Arbeit auch annehmen müssen. Link zum Original
Sanktionen in der Grundsicherung werden verschärft und bei Pflichtverstößen oder Ablehnung zumutbarer Arbeit bis zur verfassungsrechtlichen Grenze ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Sanktionsmechanismen sind zu verschärfen. Bei Verstoß gegen Mitwirkungspflichten und Ablehnung zumutbarer Arbeit müssen die Sanktionsmöglichkeiten bis zur verfassungsrechtlichen Zulässigkeit ausgeschöpft werden. Link zum Original
Die Welcome Service Center im Land werden besser koordiniert und vereinheitlicht, um Arbeits- und Fachkräfte für alle Branchen zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
die Kompetenzen und Aufgaben der Welcome Service Center im Land besser koordinieren und vereinheitlichen, damit die Arbeits- und Fachkräfte gezielt für alle Branchen – vom Handwerk bis zur Industrie – gewonnen werden. Link zum Original
Barrieren für Menschen mit Behinderungen im Arbeitsleben werden geprüft und abgebaut.
Wortlaut im Programm
Barrieren für Menschen mit Behinderungen im Arbeitsleben prüfen und abbauen. Link zum Original
Regelungen zu Saisonarbeit und arbeitsmarktpolitischen Instrumenten bilden die Realität von Tourismusregionen ab.
Wortlaut im Programm
Saisonbetriebe im Gastgewerbe praxisnah behandeln: Regelungen zu Saisonarbeit und arbeitsmarktpolitischen Instrumenten müssen die Realität von Tourismusregionen abbilden und dürfen Betriebe nicht durch Bürokratie bestrafen. Link zum Original
Die Leistungen nach dem Bundesteilhabegesetz werden vollständig refinanziert.
Wortlaut im Programm
Das Bundesteilhabegesetz wird in Mecklenburg-Vorpommern bislang nicht ausreichend umgesetzt. Die Leistungen müssen vollständig refinanziert werden – denn Teilhabe braucht nicht nur Regeln, sondern auch eine faire Finanzierung. Link zum Original
Die Sozialpolitik richtet ihr besonderes Augenmerk auf Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen.
Wortlaut im Programm
Das besondere Augenmerk der Sozialpolitik muss der Situation von Menschen mit Behinderungen und ihrer Angehörigen gelten. Link zum Original
Die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes wird durch digitale Zugänge und einheitliche Antragsverfahren pragmatischer ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes pragmatischer ausrichten, zum Beispiel durch digitale Zugänge und einheitliche Antragsverfahren, denn die notwendigen Leistungen zur bedarfsgerechten Teilhabe sollen bei den Menschen mit Behinderungen ankommen. Link zum Original
Werkstätten für behinderte Menschen sowie Förder- und Betreuungsbereiche werden flexibler ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
die Werkstätten für behinderte Menschen und die Förder- und Betreuungsbereiche flexibler ausgestalten sowie die Möglichkeiten der Arbeitsaufnahme bei Unternehmen und Organisationen unterstützen. Link zum Original
Die Arbeitsaufnahme von Menschen mit Behinderungen bei Unternehmen und Organisationen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Werkstätten für behinderte Menschen und die Förder- und Betreuungsbereiche flexibler ausgestalten sowie die Möglichkeiten der Arbeitsaufnahme bei Unternehmen und Organisationen unterstützen. Link zum Original
Die Verordnung über Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderungen wird großzügiger gestaltet.
Wortlaut im Programm
die Verordnung über Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderungen großzügiger gestalten und die Einbeziehung professioneller Unterstützungsleistungen nach Wunsch und Bedarf prüfen. Link zum Original
Die Einbeziehung professioneller Unterstützungsleistungen nach Wunsch und Bedarf wird geprüft.
Wortlaut im Programm
die Verordnung über Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderungen großzügiger gestalten und die Einbeziehung professioneller Unterstützungsleistungen nach Wunsch und Bedarf prüfen. Link zum Original
Für Pflegekräfte gilt unabhängig von der Herkunft die gleiche Vergütung wie für inländisches Personal.
Wortlaut im Programm
drängen, dass ausländische Pflegekräfte über ein zentrales, ministeriell abgestimmtes Verfahren zügig alle aufenthaltsrechtlich notwendigen Genehmigungen erhalten, ohne dass Einrichtungen selbst zwischen Visum, Anerkennung, Bildung und Aufenthalt jonglieren müssen. Dabei soll für alle Pflegekräfte – unabhängig von Herkunft – die gleiche Vergütung wie für inländisches Personal gelten. Link zum Original
Benachteiligten Jugendlichen und bleibeberechtigten jungen Menschen mit Migrationsgeschichte wird der Einstieg in Ausbildung durch gebündelte Zuständigkeiten, schnellere Verfahren und unbürokratische Unterstützungsinstrumente erleichtert.
Wortlaut im Programm
den Einstieg in Ausbildung für benachteiligte Jugendliche und rechtmäßig im Land bleibende junge Menschen mit Migrationsgeschichte erleichtern, indem Zuständigkeiten gebündelt, Verfahren beschleunigt und bereits bestehende Unterstützungsinstrumente unbürokratisch nutzbar gemacht werden. Link zum Original
Arbeitgeber erhalten Anreize, wenn sie jungen Menschen mit Förderbedarf sowie geduldeten oder bleibeberechtigten Flüchtlingen einen Ausbildungsplatz anbieten.
Wortlaut im Programm
Anreize setzen, wenn Arbeitgeber jungen Menschen mit besonderem Förderbedarf und jugendlichen, geduldeten oder bleibeberechtigten Flüchtlingen einen Ausbildungsplatz anbieten. Link zum Original
Der Weg in die Ausbildung wird erleichtert und das Matching verbessert, um die Zahl unbesetzter Ausbildungsplätze zu senken.
Wortlaut im Programm
den Weg in die Ausbildung erleichtern und das Matching verbessern, um die Zahl von weit über 3.000 unbesetzten Ausbildungsplätzen bei hohem Fachkräftemangel in Mecklenburg- Vorpommern zu reduzieren. Link zum Original
Eine wissenschaftliche Untersuchung zu jungen Menschen ohne Beschäftigung, Ausbildung oder Schulbesuch (NEET) wird durchgeführt.
Wortlaut im Programm
eine wissenschaftliche Untersuchung zu NEET-Personen (Not in Education, Employment or Training) vornehmen, um ein datenbasiertes, sachgerechtes Vorgehen gewährleisten zu können. Link zum Original
Der NEET-Indikator wird fester Bestandteil der Sozialberichterstattung und Referenzgröße für sozial-, arbeitsmarkt- und bildungspolitische Maßnahmen.
Wortlaut im Programm
den NEET-Indikator zu einem festen Bestandteil der Sozialberichterstattung machen und als Referenzgröße für sozial-, arbeitsmarkt- und bildungspolitische Maßnahmen nutzen. Link zum Original
Mit Fachleuten werden Maßnahmen für junge Erwachsene in NEET-Situationen und eine Strategie zur Umsetzung der EU-Jugendgarantie erarbeitet.
Wortlaut im Programm
mit Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Bereichen Handlungsempfehlungen und Maßnahmen für junge Erwachsene in NEET-Situationen und eine langfristige Strategie zur Umsetzung der verstärkten EU-Jugendgarantie erarbeiten. Link zum Original
Die Schülerdatennorm nach § 31a SGB III wird umgesetzt, um eine proaktive Berufsberatung beim Übergang von der Schule in Ausbildung oder Studium zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
den Vorbildern von Hamburg, Bremen und Nordrhein-Westfalen folgen und die Umsetzung der Schülerdatennorm (§ 31a SGB III) realisieren, um eine proaktive und gezielte Berufsberatung zu ermöglichen und damit die jungen Menschen beim Übergang von der Schule in die Berufs- oder Hochschulausbildung besser zu begleiten. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Mecklenburg-Vorpommern fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.