FDP MV · Fortschritt beschleunigen, Bürgerfreiheit schützen, Sicherheit ausbauen.
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2011 · beschlossen 04.04.2011 · Original
Das Programm enthält 106 von 935 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 106Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 61Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 106
Die Wirtschaftspolitik soll auf den Grundsätzen der Sozialen Marktwirtschaft wie Privateigentum, Gewerbe- und Vertragsfreiheit und freier Preisbildung beruhen.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaftspolitik der FDP Mecklenburg-Vorpommern muss auch zukünftig auf den Grundsätzen der Sozialen Marktwirtschaft – Privateigentum, Gewerbe- und Vertragsfreiheit, freie Preisbildung und Berechenbarkeit der wirtschaftspolitischen Rahmensetzung beruhen. Link zum Original
Die Regeln der Sozialen Marktwirtschaft sollen Bürgern und Unternehmen Entfaltung im Wettbewerb ermöglichen und Missbrauch von Marktmacht verhindern.
Wortlaut im Programm
Das oberste Ziel dieser Regeln muss sein, dass Bürger und Unternehmen im Wettbewerb ihre produktiven Kräfte entfalten können und Missbrauch von Marktmacht verhindert wird. Link zum Original
In der Wirtschaftspolitik gilt der Grundsatz „Privat vor Staat“.
Wortlaut im Programm
Auch dabei gilt für uns Liberale der Grundsatz „Privat vor Staat“. Link zum Original
Die politischen Rahmenbedingungen sollen familien- und wirtschaftsfreundlicher werden.
Wortlaut im Programm
Um diese Herausforderungen schrittweise zu meistern, müssen sich endlich die politischen Rahmenbedingungen hin zu mehr Familien- und Wirtschaftsfreundlichkeit verbessern. Link zum Original
Der Wirtschaftsstandort soll durch eine „Politik der offenen Arme“ im Standortwettbewerb attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den europäisch zentral gelegenen Wirtschaftsstandort Mecklenburg-Vorpommern durch eine „Politik der offenen Arme“ im Wettbewerb der Bundes- und Nachbarländer attraktiver machen. Link zum Original
Eine Standortoffensive soll vor allem die bereits ansässigen Unternehmen unterstützen statt vorrangig auf Neuansiedlungen zu zielen.
Wortlaut im Programm
Die FDP hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, eine Standortoffensive voranzutreiben, die nicht zuerst auf die Ansiedlung neuer Industrie- und Dienstleistungsunternehmen abzielt, sondern vor allem auf die Unterstützung der bereits ansässigen Unternehmen ausgerichtet ist. Link zum Original
Die Standortqualität soll nicht ausschließlich an der Höhe staatlicher Subventionen gemessen werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass nicht ausschließlich die Höhe der staatlichen Subventionen die Qualität des Standortes M-V bestimmt. Link zum Original
Wirtschaftliche Kooperationsnetzwerke etwa in Biotechnologie, Medizintechnik oder maritimer Wirtschaft werden durch eine ressortunabhängige Landesförderungseinrichtung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für die Unterstützung von wirtschaftlichen Kooperationsnetzwerken, z. B. für Biotechnologie, Medizintechnik oder maritime Wirtschaft, durch eine ressortunabhängige Landesförderungseinrichtung ein. Link zum Original
In die ressortunabhängige Landesförderungseinrichtung werden auch die europäischen Förderprogramme integriert, um eine Betreuung aus einer Hand zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für die Unterstützung von wirtschaftlichen Kooperationsnetzwerken, z. B. für Biotechnologie, Medizintechnik oder maritime Wirtschaft, durch eine ressortunabhängige Landesförderungseinrichtung ein. In dieser sollten insbesondere auch die europäischen Förderprogramme integriert werden, um eine Betreuung aus einer Hand zu ermöglichen. Link zum Original
Staatlich geförderte Netzwerke müssen erfolgsorientiert arbeiten und nach einer geförderten Anlaufphase selbsttragend sein.
Wortlaut im Programm
Staatlich geförderte Netzwerke dürfen aber nicht zum Selbstzweck betrieben werden. Sie müssen erfolgsorientiert und nach einer geförderten Anlaufphase selbsttragend sein. Link zum Original
Die in Mecklenburg-Vorpommern öffentlich geförderten Netzwerke werden auf Erfolgsorientierung und Selbsttragfähigkeit überprüft.
Wortlaut im Programm
Staatlich geförderte Netzwerke dürfen aber nicht zum Selbstzweck betrieben werden. Sie müssen erfolgsorientiert und nach einer geförderten Anlaufphase selbsttragend sein. Wir wollen die Vielzahl der heute in M-V mit öffentlichen Mitteln geförderten Netzwerke daraufhin überprüfen. Link zum Original
Ein sachbezogener Diskurs zwischen Bürgern, Verwaltung und Wirtschaft wird etabliert, der mit Informationsangeboten den Zusammenhang zwischen Ökonomie und Ökologie vermittelt.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir einen sachbezogenen Diskurs zwischen Bürgern, Verwaltung und Wirtschaft etablieren, um durch gezielte Informationsangebote den oft positiven Wirkungszusammenhang zwischen Ökonomie und Ökologie zu vermitteln. Link zum Original
Mecklenburg-Vorpommern wird als Industriestandort befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir sagen ja zum Industriestandort Mecklenburg-Vorpommern. Link zum Original
Für industrielle Großvorhaben und Infrastrukturprojekte wird Investitionssicherheit durch verlässliche Rahmenbedingungen und Planungssicherheit geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für industrielle Großvorhaben und Infrastrukturprojekte wollen wir Investitionssicherheit durch verlässliche Rahmenbedingungen und Planungssicherheit schaffen. Link zum Original
Die Politik soll Handwerker, Landwirte, Freiberufler und Unternehmer stärken.
Wortlaut im Programm
Deswegen muss die Politik den vielen Handwerkern, Landwirten, Freiberuflern und Unternehmern den Rücken stärken. Link zum Original
Unternehmer, die ohne staatliche Subventionen auf eigenes Risiko in neue Arbeitsplätze investieren, werden ausdrücklich begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die FDP begrüßt ausdrücklich, wenn sich Unternehmer zum Wirtschaftsstandort Mecklenburg- Vorpommern bekennen und auf eigenes Risiko ohne staatliche Subventionen in die Schaffung neuer Arbeitsplätze investieren wollen. Link zum Original
Alle für mittelständische Betriebe relevanten Maßnahmen und Vorschriften werden in einem Mittelstandsgesetz als Grundgesetz der Wirtschaft gebündelt.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grunde fordert die FDP die Bündelung aller für mittelständische Betriebe relevanten Maßnahmen und Vorschriften in einem Mittelstandsgesetz, einem „Grundgesetz der Wirtschaft“ für Mecklenburg-Vorpommern. Link zum Original
Investitionshemmnisse werden konsequent beseitigt.
Wortlaut im Programm
Investitionshemmnisse wollen wir deshalb konsequent beseitigen. Link zum Original
Die spezifischen Rahmenbedingungen des Handwerks werden weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Ziel der FDP ist es, die spezifischen Rahmenbedingungen des Handwerks weiter zu verbessern und Betriebsübernahmen sowie Aus- und Neugründungen zu erleichtern. Link zum Original
Betriebsübernahmen sowie Aus- und Neugründungen im Handwerk werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Ziel der FDP ist es, die spezifischen Rahmenbedingungen des Handwerks weiter zu verbessern und Betriebsübernahmen sowie Aus- und Neugründungen zu erleichtern. Link zum Original
Die Meisteroffensive M-V wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die erfolgreiche „Meisteroffensive M-V“ wollen wir fortsetzen. Link zum Original
Die Freien Berufe werden weiterhin unterstützt, damit sie ihre Bedeutung für Gesellschaft und Wirtschaft ausbauen können.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird die Freien Berufe weiterhin nach Kräften unterstützen, damit sie ihre enorme Bedeutung für die Gesellschaft und als Wirtschaftsfaktor in Mecklenburg-Vorpommern weiter ausbauen können. Link zum Original
Eine neue Landesregierung soll gegen mangelnde Vernetzung, bürokratische Hürden und fehlende Infrastrukturen vorgehen, die Unternehmen und Einrichtungen rund um die Hochschulstandorte behindern.
Wortlaut im Programm
Obwohl rund um die Hochschulstandorte bereits Unternehmen und Einrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern tätig sind, behindern mangelnde Vernetzung, bürokratische Hürden oder fehlende Infrastrukturen ihre Entwicklung. Hier ist ein klares, in die Zukunft ge richtetes Handeln einer neuen Landesregierung erforderlich. Link zum Original
Die im Vergleich hohen Ver- und Entsorgungskosten für ortsgebundene mittelständische Unternehmen werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Die Reduzierung, der historisch bedingten, im Vergleich mit anderen deutschen Standorten hohen Ver- und Entsorgungskosten ist dringend notwendig. Link zum Original
Eine Vergleichserhebung der Wasser-, Abwasser-, Abfallentsorgungs- und Energiekosten mit konkurrierenden Bundesländern und Wettbewerbsregionen wird durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir Liberale eine Vergleichserhebung der mit dem Standort Mecklenburg-Vorpommern konkurrierenden Bundesländer und Wettbewerbsregionen im Bereich der Wasser-, Abwasser-, Abfallentsorgungs- und Energiekosten. Link zum Original
Der einheitliche Ansprechpartner bei den Kammern wird ausgebaut und künftig auch für den heimischen Mittelstand geöffnet.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für den Ausbau des einheitlichen Ansprechpartners bei den Kammern des Landes ein. Hier soll es zukünftig nicht nur ausländischen Unternehmen, sondern vor allem auch dem Mittelstand in Mecklenburg-Vorpommern ermöglicht werden, auf die Koordinierungsleistungen zuzugreifen. Link zum Original
Ein Klima der gesellschaftlichen Verantwortung und des Unternehmergeistes wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für ein Klima der gesellschaftlichen Verantwortung und des „Unternehmungsgeistes" ein. Link zum Original
Fördermaßnahmen dürfen unternehmerisches Risiko und Eigenverantwortung nicht ersetzen.
Wortlaut im Programm
Durch Fördermaßnahmen dürfen weder das unternehmerische Risiko noch Eigenverantwortung ersetzt werden. Link zum Original
Alle Fördermaßnahmen werden befristet.
Wortlaut im Programm
Jegliche Fördermaßnahmen sind zu befristen und stets an eine angemessene Eigenleistung zu binden. Link zum Original
Fördermaßnahmen werden stets an eine angemessene Eigenleistung gebunden.
Wortlaut im Programm
Jegliche Fördermaßnahmen sind zu befristen und stets an eine angemessene Eigenleistung zu binden. Link zum Original
Die Förderung richtet sich besonders auf inhabergeführte, konzernunabhängige Kleinst-, Klein- und Mittelunternehmen sowie Freie Berufe und Existenzgründer.
Wortlaut im Programm
Ein besonderes Augenmerk bei der Förderung ist auf eigentümer- und inhabergeführte konzernunab hängige Kleinstunternehmen, kleine Unternehmen und mittlere Unternehmen sowie auf Freie Berufe und Existenzgründer zu legen. Link zum Original
Die Förderprogramme für die neuen Bundesländer werden auf ihre Wirksamkeit überprüft.
Wortlaut im Programm
Die OECD hat für die neuen Bundesländer über 400 unterschiedliche Förderprogramme errechnet. Ein Überblick ist nahezu unmöglich. Die FDP setzt sich dafür ein, diese Subventionsprogramme hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zu überprüfen und in einer ressortunabhängigen Wirtschaftsfördereinrichtung zu konzentrieren. Link zum Original
Die Förderprogramme werden in einer ressortunabhängigen Wirtschaftsfördereinrichtung konzentriert.
Wortlaut im Programm
Die OECD hat für die neuen Bundesländer über 400 unterschiedliche Förderprogramme errechnet. Ein Überblick ist nahezu unmöglich. Die FDP setzt sich dafür ein, diese Subventionsprogramme hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zu überprüfen und in einer ressortunabhängigen Wirtschaftsfördereinrichtung zu konzentrieren. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung wird nach dem Grundsatz Vereinfachen, Vereinheitlichen, Vernetzen neu geordnet.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaftsförderung soll deshalb unter dem Motto „Vereinfachen – Vereinheitlichen – Vernetzen“ neu geordnet werden. Link zum Original
Die ressortbegrenzten Förderinstitutionen werden enger verknüpft, damit sich Wege und Bearbeitungszeiten für Antragsteller verkürzen.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die bestehenden ressortbegrenzten Förderinstitutionen enger verknüpfen, damit sich für Antragsteller die Wege und Bearbeitungszeiten verkürzen. Link zum Original
Das Land errichtet eine Einrichtung für Wirtschaftsförderung, der ein Wirtschaftsbeirat mit engagierten Unternehmern zur Seite steht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass das Land eine Einrichtung für Wirtschaftsförderung errichtet. Wir fordern eine schlanke, unbürokratische Wirtschafts- und Investitionsförderung "aus ei ner Hand". Hierin sehen wir wesentliche Effizienzsteigerungs- und Einsparpotentiale. Ein kompetenter Wirtschaftsbeirat, z. B. durch Einbindung der heute schon in zahlreichen Programmen freiwillig engagierten Unternehmer, soll dieser Fördereinrichtung zur Seite stehen. Link zum Original
Wirtschafts- und Investitionsförderung wird schlank, unbürokratisch und aus einer Hand angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine schlanke, unbürokratische Wirtschafts- und Investitionsförderung "aus ei ner Hand". Link zum Original
Statt einmaliger Subventionen wird langfristig ein revolvierendes Darlehenssystem unter Einbeziehung von KfW-Mitteln eingeführt.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf die auslaufenden Förderprogramme des Bundes und der EU für die neuen Bundesländer ist es unser langfristiges Ziel, statt einmaliger Subventionen ein revolvierendes Darlehenssystem als Mittel der Wirtschaftspolitik, unter Einbeziehung von KfW-Mitteln einzuführen. Link zum Original
Statt politisch gewollter Großprojekte wird Bewährtes und Erfolgreiches unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine Wende in der Förderpolitik Mecklenburg-Vorpommerns. Statt wie in der Vergangenheit selten erfolgreiche, aber politisch gewollte Großprojekte zu subventionieren, wollen wir die Stärken unseres Landes stärken, indem wir „Bewährtes und Erfolgreiches“ unterstützen und Innovationen fördern. Link zum Original
Innovationen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine Wende in der Förderpolitik Mecklenburg-Vorpommerns. Statt wie in der Vergangenheit selten erfolgreiche, aber politisch gewollte Großprojekte zu subventionieren, wollen wir die Stärken unseres Landes stärken, indem wir „Bewährtes und Erfolgreiches“ unterstützen und Innovationen fördern. Link zum Original
Die Förderpolitik, etwa im Tourismus, wird von quantitativer Ausrichtung auf Investitionen in die Qualität bestehender Angebote umgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weg von der bisher vor allem quantitativ orientierten Förderpolitik, wie z. B. in der Tourismusbranche, hin zu Investitionen in die Verbesserung der Qualität der bestehenden Angebote. Link zum Original
Subventionen und Förderungen werden nicht nach dem Gießkannenprinzip vergeben.
Wortlaut im Programm
Subventionen und Förderungen sollen und dürfen nicht nach dem immer noch beliebten „Gießkannenprinzip“ eingesetzt werden. Link zum Original
Förderung erfolgt gezielt als Anschubförderung mit absehbarer Begrenzung.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ei ne gezielte (Anschub-)Förderung mit einer absehbaren Begrenzung. Link zum Original
Jede Fördermaßnahme wird an ihrem Erfolg gemessen und gegebenenfalls beendet.
Wortlaut im Programm
Jede Maßnahme ist entschiedener an ihrem Erfolg zu messen und ggf. zu beenden. Link zum Original
Junge Unternehmen werden durch zielorientierte Beratung und Förderung an den Wettbewerb herangeführt.
Wortlaut im Programm
Junge Unternehmen müssen durch zielorientierte Beratung und Förderung an den Wettbewerb herangeführt werden, um sich behaupten zu können. Link zum Original
Mentoren- und Wirtschaftsbotschafter-Programme erfahrener Unternehmer werden besser koordiniert.
Wortlaut im Programm
Die große Bereitschaft von erfahrenen Unternehmern zum freiwilligen Engagement in Mentoren- und W irtschaftsbotschafter-Programmen wird in diesem Bereich zwar oft gewürdigt, aber nicht effizient genug für das Land genutzt. Die FDP fordert deshalb eine bessere Koordinierung dieser teilweise parallelen Initiativen. Link zum Original
Die Selbstständigenquote wird erhöht, um die privatwirtschaftliche Substanz im Land zu stärken.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die Selbstständigenquote zu erhöhen und dadurch die privatwirtschaftliche Substanz in unserem Bundesland zu stärken. Link zum Original
Mechanismen zur Unterstützung von Ausgründungen und wissensbasierten Betriebsübernahmen werden optimiert.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir Möglichkeiten zur Schaffung eines vorfinanzierten Darlehensfonds für kleinteilige F&E-Projekte ausloten sowie Mechanismen zur Unterstützung von Ausgründungen und von wissensbasierten Betriebsübernahmen optimieren. Link zum Original
Betriebsübernahmen, etwa aus der Belegschaft, werden durch verbesserte Darlehensprogramme erleichtert.
Wortlaut im Programm
Um auch die Übernahme und Weiterführung bereits bestehender Unternehmen ohne sichere Nachfolgeregelung zu fördern, ist es unser Ziel, durch verbesserte Darlehensprogramme Betriebsübernahmen - z. B. aus der Belegschaft heraus - zu erleichtern. Link zum Original
Statt Aktionismus braucht das Land einen ordnungspolitischen Kompass, der die Kreditversorgung des Mittelstands sichert.
Wortlaut im Programm
Aber statt Aktionismus braucht unser Lande inen ordnungspolitischen Kompass, der auch der Notwendigkeit einer effektiven Versorgung unser er mittelständischen Wirtschaft mit Krediten Rechnung trägt. Link zum Original
Ziel jeder Finanzmarktregulierung ist ein funktionsfähiger Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Ziel jeder Regulierung am Finanzmarkt muss ein funktionsfähiger Wettbewerb sein. Link zum Original
Sparkassen sowie private und genossenschaftliche Banken gelten als unverzichtbar für Mecklenburg-Vorpommern.
Wortlaut im Programm
Sparkassen sind, genauso wie die privat und genossenschaftlich geführten Banken, unverzichtbar für Mecklenburg- Vorpommern. Link zum Original
Die Dreisäulenstruktur im deutschen Bankensystem wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht zur Dreisäulenstruktur im deutschen Bankensystem. Link zum Original
Bei Ausschreibungen öffentlicher Aufträge wird ein fairer Wettbewerb garantiert.
Wortlaut im Programm
Bei Ausschreibungen öffentlicher Aufträge muss ein fairer Wettbewerb garantiert sein. Link zum Original
Für die Erbringung öffentlicher Leistungen durch private Unternehmen werden verstärkt Interessenbekundungsverfahren und Wirtschaftlichkeitsvergleiche durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Künftig sollen verstärkt Interessenbekundungsverfahren und Wirtschaftlichkeitsvergleiche zur Erbringung öffentlicher Leistungen durch private Unternehmen durchgeführt werden. Link zum Original
Ausschreibungen werden so gestaltet, dass kleine und mittelständische Unternehmen der Region faire Chancen haben.
Wortlaut im Programm
Unter der Voraussetzung der Wirtschaftlichkeit, einschließlich des Koordini erungsaufwandes des Auftraggebers, müssen Ausschreibungen so gestaltet werden, dass klein- und mittelständische Unternehmen der Region eine faire Beteiligungs- und Erfolgschance haben. Link zum Original
Unternehmen mit mehr als 50 Prozent öffentlicher Beteiligung werden grundsätzlich von Ausschreibungs- und Bieterverfahren ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Unternehmen mit mehr als 50% öffentlicher Beteiligung sind grundsätzlich von Ausschreibungs- und Bieterverfahren auszuschließen. Link zum Original
Bei öffentlichen Aufträgen wird auf vergabefremde Kriterien wie Tarifzwangsregelungen verzichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Verzicht auf vergabefremde Kriterien bei öffentlich en Aufträgen, wie z. B. Tarif-Zwangsregelungen. Link zum Original
Die Zeiträume der Leistungserbringung werden gemeinsam mit den Fachbranchen optimiert, um den Wettbewerb fair zu gestalten.
Wortlaut im Programm
Um den Wettbewerb für alle Seiten fair zu gestalten, wollen wir die Zeiträume der Leistungserbringung gemeinsam mit den Fachbranchen optimieren. Link zum Original
Die Zahlungsmoral wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Verbesserung der Zahlungsmoral ein. Link zum Original
Die Zahlungsziele der öffentlichen Hand werden verbindlich eingehalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich für die Einhaltung der Zahlungszie le der öffentlichen Hand aus, die dann auch verbindlich einzuhalten sind. Link zum Original
Die Ladenöffnungszeiten werden verbraucherfreundlich, liberal und grundgesetzkonform geregelt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, eine verbraucherfreundliche, liberale und grundgesetzkonforme Regelung der Ladenöffnungszeiten im Tourismusland, aber auch im Wo hnland Mecklenburg-Vorpommern umzusetzen. Link zum Original
Nachteile für Einzelhandel und Bevölkerung im touristischen Hinterland werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Nachteile für den Einzelhandel und die Bevölkerung im touristischen „Hinterland“ müssen abgebaut werden. Link zum Original
Öffnungszeiten- und Sortimentsbeschränkungen an verkaufsoffenen Sonn- und Feiertagen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Auch Öffnungszeiten- und Sortiment sbeschränkungen an verkaufsoffenen Sonn- und Feiertagen müssen abgeschafft werden. Link zum Original
Private Leistungserbringung erhält Vorrang vor Leistungserbringung durch die öffentliche Hand.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich dafür ein, privater Leistungserbringung Vorrang vor der Leistungserbringung durch die öffentliche Hand einzuräumen. Link zum Original
Eine Ausweitung der Kommunal- und Staatswirtschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP ist gegen die Ausweitung der Kommunal- und Staatswirtschaft. Link zum Original
Land und Kommunen betätigen sich nur wirtschaftlich, wenn ein dringender öffentlicher Zweck dies erfordert und Private ihn nicht ebenso gut erfüllen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sicherstellen, dass sich Land und Kommunen nur dann wirtschaftlich betätigen, wenn ein dringender öffentlicher Zweck dies erfordert, und wenn der dringende öffent liche Zweck durch private Unternehmen nicht ebenso gut und wirtschaftlich erfüllt werden kann. Link zum Original
Wo Staat oder öffentlich-rechtliche Institutionen in von Privaten ebenso gut zu bearbeitende Bereiche eindringen, wird eingegriffen.
Wortlaut im Programm
Wo der Staat oder öffentlich-rechtliche Institutionen in, von Privaten genauso gut zu bearbeitende Bereiche eindringen, wollen wir eingreifen. Link zum Original
Das Bündnis gegen Staatswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt in diesem Sinne nachdrücklich das „Bündnis gegen Staatswirtschaft“ in Mecklenburg-Vorpommern. Link zum Original
In und um die Kompetenzzentren Greifswald und Lubmin werden wirtschaftliche Entwicklungspotentiale beim Rückbau und der Entsorgung kerntechnischer Anlagen gesehen.
Wortlaut im Programm
Wir sehen auch wichtige wirtschaftliche Entwicklungspotentiale in und um die Kompetenzzentren Greifswald und Lubmin, denn die Energiewerke Nord sind international gefragte Experten bei Verfahren für Rückbau, Entsorgung und sicherer Zwischenlagerung von Kernanlagen und Abfällen. Link zum Original
Die regionale Wirtschaft soll bei Bauprojekten des Landes vorrangig einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich dafür ein, die regionale Wirtschaft bei Bauprojekten des Landes vorrangig einzubeziehen. Link zum Original
Die Tourismuswerbung des Landes soll besser mit dem Landesmarketing verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
Darauf aufbauend wollen wir Liberale die Tourismuswerbung des Landes künftig noch besser mit dem Landesmarketing verzahnen. Link zum Original
Das Land soll sich als einprägsame, allen Wirtschaftszweigen gerecht werdende Spitzenmarke präsentieren.
Wortlaut im Programm
Das Land muss sich auf allen Gebieten als einprägsame, allen Wirtschaftszweigen gerecht werdende Spitzenmarke präsentieren. Link zum Original
Bei der Tourismusentwicklung soll Qualität vor Quantität gehen.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich bei der Tourismusentwicklung daher klar für Qualität vor Quantität ein. Link zum Original
Die Tourismusförderung soll sich auf touristische Zusatzangebote zur Saisonverlängerung konzentrieren.
Wortlaut im Programm
Der Fokus der Förderung muss zukünftig auf der Schaffung von touristischen Zusatzangeboten zur Saisonverlängerung liegen. Link zum Original
Die Tourismusregionen sollen stärker mit Angeboten des sanften Tourismus im ländlichen Raum vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt deshalb die stärkere Vernetzung der Tourismusregionen mit den Angeboten des sanften Tourismus im ländlichen Raum. Link zum Original
Gesetze, Standards und Regelungen sollen im deutschen und europäischen Vergleich überprüft werden, um die Tourismuswirtschaft konkurrenzfähiger zu machen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die weitere Überprüfung von Gesetzen, Standards und Regelungen im deutschen und europäischen Vergleich, um unsere heimische Tourismuswirtschaft konkurrenzfähiger zu machen. Link zum Original
Das barrierefreie touristische Angebot soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns Liberale die Verbesserung des barrierefreien touristischen Angebotes. Menschen mit Behinderungen sollten nicht aufgrund eines eingeschränkten Angebotes auf ihren Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern verzichten müssen. Link zum Original
Die Ernährungswirtschaft soll weiterentwickelt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ernährungswirtschaft als umsatzstärksten Bereich des produzierenden Gewerbes in Mecklenburg-Vorpommern weiterentwickeln und ausbauen. Link zum Original
Die Ernährungswirtschaft soll als Thema der Wirtschaftspolitik statt als Teil der Landwirtschaftspolitik behandelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir Liberale setzen uns für eine bessere Wahrnehmung der Ernährungswirtschaft als Thema der Wirtschaftspolitik ein, statt sie als nachgelagerten Bereich der Landwirtschaftspolitik zu be handeln. Link zum Original
Für alle Produkte aus Mecklenburg-Vorpommern, insbesondere Lebensmittel, soll eine prägnante und positive Markenbotschaft entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für eine prägnante und positive Markenbotschaft für alle Produkte aus Mecklenburg-Vorpommern, insbesondere Lebensmittel, ein. Link zum Original
Die Markenbotschaft soll die hohen Produktionsstandards und Kontrollen der im Land erzeugten Nahrungsmittel hervorheben.
Wortlaut im Programm
Die Markenbotschaft soll sein, dass in M-V produzierte Nahrungsmittel aufgrund höchster Produktionsstandards und flächendeckender Kontrollen alle gesund und schmackhaft sind. Link zum Original
Urlaubsland, Hightech-Land sowie gesunde Umwelt und Lebensmittel sollen in der Darstellung des Landes eine Einheit bilden.
Wortlaut im Programm
Die Begriffe "Urlaubsland", "Hightech Land", "gesunde Umwelt und Lebensmittel" sollten in der Darstellung Mecklenburg-Vorpommerns eine Einheit bilden. Link zum Original
Die Forschungs- und Produktentwicklungskapazitäten der Ernährungsbranche sollen ausgebaut und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig müssen der in M-V eher mittelständisch strukturierten Ernährungsbranche bessere Forschungs- und Produktentwicklungskapazitäten zur Verfügung stehen, diese müssen schon heute weiter ausgebaut und gefördert werden. Link zum Original
Die maritime Wirtschaft soll ganzheitlich als Cluster betrachtet und entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Entsprechend muss die maritime Wirtschaft heute nach Vorstellung der FDP ganzheitlich (als "Cluster") gesehen und entwickelt werden. Link zum Original
Die Unternehmen der maritimen Wirtschaft sollen sich vorrangig selbst gegen Schwankungen absichern und Probleme lösen.
Wortlaut im Programm
Dabei stehen die Unternehmer und Akteure des maritimen Clusters zuerst selbst in der Pflicht, sich gegen Schwankungen abzusichern und auftretende Probleme zu lösen. Link zum Original
Ein Rückfall in einen Subventionswettlauf in der maritimen Wirtschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP will weder einen Rückfall in einen Subventionswettlauf noch ein untä tiges Hinnehmen extremer Wettbewerbsverzerrungen im Ausland. Link zum Original
Extreme Wettbewerbsverzerrungen im Ausland sollen nicht tatenlos hingenommen werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will weder einen Rückfall in einen Subventionswettlauf noch ein untä tiges Hinnehmen extremer Wettbewerbsverzerrungen im Ausland. Link zum Original
Die im europäischen Rahmen zulässigen Unterstützungsmaßnahmen für die maritime Wirtschaft sollen passgenau und effizient angewendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine passgenaue und effiziente Anwendung der in europäischem Rahmen zulässigen Unterstützungsmaßnahmen. Link zum Original
Markt- und privatwirtschaftliche Lösungsansätze sollen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei si nd markt- und privatwirtschaftliche Lösungsansätze fortzuentwickeln. Link zum Original
Wirtschaft, Technologie und Infrastruktur zählen zu den Kernaufgaben der Landesverwaltung.
Wortlaut im Programm
Wirtschaft, Technologie und Infrastruktur Link zum Original
Staatliche wirtschaftliche Betätigung wird zurückgebaut, wenn sie den Wettbewerb gegenüber privaten Unternehmen verzerrt.
Wortlaut im Programm
Wir Liberale werden uns konsequent für einen Rückbau staatlicher wirtschaftlicher Betätigung einsetzen, wenn diese wettbewerbsverzerrende Wirkungen gegenüber privaten Unternehmen entfalten. Link zum Original
Die Bildung von Staatsmonopolen wird vermieden.
Wortlaut im Programm
Oberstes Ziel ist die Vermeidung der Bildung von St aatsmonopolen. Link zum Original
Der Ostseeraum gilt als Wirtschaftsraum der Zukunft.
Wortlaut im Programm
Der Ostseeraum ist für die FDP der Wirtschaftsraum der Zukunft. Link zum Original
Verbraucherpolitik stärkt die Verbraucher im Markt, statt sie vor dem Markt zu schützen.
Wortlaut im Programm
Liberale Verbraucherpolitik setzt auf eine Stärkung der Verbraucher im Markt und nicht auf Schutz vor dem Markt. Link zum Original
Eine umfassende Verbraucherbildung und -aufklärung wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die FDP will deshalb eine umfassende Verbraucherbildung und -aufklärung sowie freien Zugang zu allen für die Verbraucher wichtigen Informationen. Link zum Original
Verbraucher erhalten freien Zugang zu allen für sie wichtigen Informationen.
Wortlaut im Programm
Die FDP will deshalb eine umfassende Verbraucherbildung und -aufklärung sowie freien Zugang zu allen für die Verbraucher wichtigen Informationen. Link zum Original
Eine politische Steuerung des Konsums und eine Verbots- und Bevormundungspolitik gegenüber Verbrauchern werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Liberale sind aber gegen eine politische Steuerung des Konsums und gegen eine Verbots- und Bevormundungspolitik der Verbraucher. Link zum Original
Der Verbraucherschutz bei Finanzdienstleistungen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Finanzkrise hat gezeigt: Der Verbraucherschutz bei Finanzdienstleistungen muss dringend verbessert werden. Link zum Original
Verbraucher sollen Chancen und Risiken von Finanzprodukten allgemein verständlich erkennen können.
Wortlaut im Programm
Der Verbraucher muss Chancen und Risiken allgemein verständlich erkennen können. Link zum Original
In der Finanzberatung gibt es klare Produktinformationen und Transparenz über Risiken bei Geldanlage und Geldverkehr.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen in der Beratung klare Produktinformation und Transparenz über Risiken für bei der Geldanlage und im Geldverk ehr. Link zum Original
Banken und Finanzvermittler haften für ihre Beratung zur Risikoeinstufung und für ihre Produkte.
Wortlaut im Programm
Banken und Finanzvermittler müssen für die Beratung ihrer Kunden zur Risikoeinstufung und für ihre Produkte einstehen. Link zum Original
Schadenersatzansprüche bei Fehlberatungen können schneller und wirksamer geltend gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Schadenersatzansprüche bei Fehlberatungen müssen schneller und effektiver geltend gemacht werden können. Link zum Original
Es werden passgenaue Instrumente zur Unterstützung der Kreativwirtschaft entwickelt, die Einstieg und Professionalisierung im Berufsleben erleichtern.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird passgenaue Instrumente für eine Unterstützung der Kreativwirtschaft entwickeln, die den Einstieg und die Professionalisierung in das Berufsleben erleichtern. Link zum Original
Urlaub für Menschen mit Behinderung wird selbstverständlich.
Wortlaut im Programm
Im touristischen Bereich ist darauf zu achten, dass Urlaub für Menschen mit Behinderung zu einer Selbstverständlichkeit werden kann. Link zum Original
Mecklenburg-Vorpommern wird zu einer barrierefreien Urlaubsregion mit Vorbildfunktion.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, Mecklenburg-Vorpommern zu einer barrierefreien Urlaubsregion mit Vorbildfunktion zu machen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.