Zum Inhalt

FDP · Fortschritt beschleunigen, Bürgerfreiheit schützen, Sicherheit ausbauen.

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2011 · beschlossen 04.04.2011 · Original

Das Programm enthält 52 von 935 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 52
  1. Die Zusammenarbeit der westlichen Landkreise mit der Metropolregion Hamburg wird als großes Potential gesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sehen große Potentiale in der Zusammenarbeit der westlichen Landkreise mit der Metropol-Region Hamburg sowie der östlichen Landkreise mit der polnischen Woiwodschaft Westpommern und der Euroregion Pomerania. Link zum Original
  2. Die Zusammenarbeit der östlichen Landkreise mit der polnischen Woiwodschaft Westpommern und der Euroregion Pomerania wird als großes Potential gesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sehen große Potentiale in der Zusammenarbeit der westlichen Landkreise mit der Metropol-Region Hamburg sowie der östlichen Landkreise mit der polnischen Woiwodschaft Westpommern und der Euroregion Pomerania. Link zum Original
  3. Das Kommunalabgabengesetz wird geändert, um Kommunen und Zweckverbänden eine differenziertere Gebührenpolitik zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, das Kommunalabgabengesetz zu ändern, um neue Freiräume für eine differenziertere Gebührenpolitik der Kommunen und kommunalen Zweckverbände zu schaffen. Link zum Original
  4. Für Mecklenburg-Vorpommern wird nach 2013 eine abmildernde Auslaufregelung der EU-Förderprogramme angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Liberales etzen uns auf europäischer Ebene dafür ein, dass es eine abmildernde Auslaufregelung der EU-Förderprogramme für Mecklenburg- Vorpommern nach 2013 gibt, um Wachstumspotentiale nicht zu gefährden. Link zum Original
  5. Die Zertifizierungsinitiative Mittelstandsorientierte Kommunalverwaltung wird auf die Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzt sich die FDP dafür ein, dass die Zertifizierungsinitiative „Mittelstandsorientierte Kommunalverwaltung“, die durch die Einführung von Qualitätsstandards in vielen Kommunen die Kundenorientierung des Verwaltungshandelns verbessert hat, auch die Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern erreicht. Link zum Original
  6. Die Revitalisierung von Kitas, Schulen, Gesundheitsversorgung und Räumen für Ehrenamt in den Orten gilt als entscheidender Ansatz zur Entwicklung des ländlichen Raums.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    In vielen Orten gibt es weder Kitas, Schulen, Gesundheitsversorgung noch Raum für ehrenamtliches Engagement. Die FDP sieht in der Revitalisierung dieser Struktur den entscheidenden Ansatz zur Entwicklung des ländlichen Raums. Link zum Original
  7. Nach dem Vorbild des Markttreffs in Schleswig-Holstein wird ein Markt- und Gesundheitstreff in Mecklenburg-Vorpommern entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden angelehnt an das Erfolgsmodell des Markttreffs in Schleswig-Holstein den Markt- und Gesundheitstreff in Mecklenburg-Vorpommern entwickeln. Link zum Original
  8. Kommunale Beteiligungen an Stromversorgern oder Netzbetreibern werden nicht ausgeschlossen, wenn sie den Wettbewerb vergrößern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei schließen wir kommunale Beteiligungen an Stromversorgern und/oder Netzbetreibern nicht aus, wenn sie zu einer Vergrößerung des Wettbewerbs führen. Link zum Original
  9. Eine Ausweitung des Landesprogramms zur Beseitigung devastierter Flächen auf die Unterstützung privater Eigentümer bei der Beseitigung von Schandflecken im ländlichen Raum wird geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird eine Erweiterung des Landesprogramms zur Beseitigung devastierter Flächen in Landeseigentum auf die Unterstützung privater Grund stückseigentümer zur Beseitigung von „Schandflecken“ von öffentlichem Interesse im ländlichen Raum prüfen. Link zum Original
  10. Den Kommunen wird das Recht gewährleistet, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft in eigener Verantwortung zu regeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Für unsere Kommunen muss auch tatsächlich das Recht gewährleistet sein, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln. Link zum Original
  11. Die kommunale Selbstverwaltung wird erhalten und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die FDP ist der Erhalt und Ausbau der kommunalen Selbstverwaltung von zentraler Bedeutung für das Fortbestehen einer demokratischen Gesellschaft. Link zum Original
  12. In Mecklenburg-Vorpommern wird eine kommunale Verwaltungsreform durchgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP hält eine kommunale Verwaltungsreform in Mecklenburg Vorpommern für dringend erforderlich. Link zum Original
  13. Kommunale Dienstleistungen sollen möglichst aus einer Hand angeboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Das eigentliche Ziel einer Verwaltungsreform muss es sein, kommunale Dienstleistungen möglichst aus einer Hand anzubieten. Link zum Original
  14. Die Aufgaben jeder Verwaltungsebene werden klar aufgearbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist daher zwingend erforderlich, eine klare Aufarbeitung der Aufgaben jeder Verwaltungsebene vorzunehmen und daran anschließend die Verwaltungsstrukturen anzupassen. Link zum Original
  15. Die Verwaltungsstrukturen werden nach der Aufgabenaufarbeitung angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist daher zwingend erforderlich, eine klare Aufarbeitung der Aufgaben jeder Verwaltungsebene vorzunehmen und daran anschließend die Verwaltungsstrukturen anzupassen. Link zum Original
  16. Reformen, die ausschließlich auf die Zusammenlegung von Gebietskörperschaften zielen, werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Reformen, die ausschließlich darauf abzielen, Gebietskörperschaften zusammenzuführen, schaden neben dem Ehrenamt auch der Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Link zum Original
  17. Ein Zusammenschluss von Gebietskörperschaften ist geboten, wenn die Selbstverwaltung einer Gemeinde wirtschaftlich und demographisch nachweislich nicht mehr möglich ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Zusammenschluss kommunaler Gebietskörperschaften ist nach Auffassung der FDP immer dann geboten, wenn erkennbar ist, dass die Selbstverwaltung der betroffenen Gemeinde aufgrund der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und demographischen Entwicklung nachweislich nicht mehr möglich ist. Link zum Original
  18. Bei Gemeindezusammenschlüssen hat der freiwillige Zusammenschluss Vorrang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die FDP steht hierbei zunächst der freiwillige Zusammenschluss an erster Stelle. Link zum Original
  19. Zur Beseitigung von Fusionshemmnissen werden Anreizsysteme wie anteilige Entschuldung von Gemeinden oder Hochzeitsprämien geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Beseitigung von Fusionshemmnissen ist die Schaffung von Anreizsystemen notwendig; dies kann je nach Einzelfall sowohl eine anteilige Entschuldung von Gemeinden als auch die Gewährung von so genannten Hochzeitsprämien sein, wobei die Finanzierung zum überwiegenden Teil vom Land und zum verbleibenden Teil von den Kommunen übernommen werden sollte. Link zum Original
  20. Die Fusionsanreize werden überwiegend vom Land und zum verbleibenden Teil von den Kommunen finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Beseitigung von Fusionshemmnissen ist die Schaffung von Anreizsystemen notwendig; dies kann je nach Einzelfall sowohl eine anteilige Entschuldung von Gemeinden als auch die Gewährung von so genannten Hochzeitsprämien sein, wobei die Finanzierung zum überwiegenden Teil vom Land und zum verbleibenden Teil von den Kommunen übernommen werden sollte. Link zum Original
  21. Das Modell der Verbandsgemeinde gilt als am besten geeignet, um Aufgaben zur Stärkung der Selbstverwaltung auf die gemeindliche Ebene zu übertragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Modell der Verbandsgemeinde ist aus Sicht der FDP am besten geeignet, um das Ziel einer konsequenten Aufgabenübertragung zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung auf die gemeindliche Ebene überhaupt zu ermöglichen. Link zum Original
  22. Die Kommunen erhalten eine stabile und berechenbare finanzielle Grundausstattung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    FDP fordert für die Kommunen eine stabile und berechenbare finanzielle Grundausstattung. Link zum Original
  23. Die Finanzierung der Oberzentren als Wachstumskerne wird stärker berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei muss die Finanzierung der Oberzentren - als auf die Fläche ausstrahlende Wachstumskerne - eine stärkere Berücksichtigung finden. Link zum Original
  24. Vor der Neuregelung der Kommunalfinanzen wird eine Aufgabenkritik vorgenommen, was eine Kommune leisten muss und kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Zu allererst muss aber eine Aufgabenkritik unter dem Motto vorgenommen werden: Was muss und kann eine Kommune leisten? Link zum Original
  25. Bürger und Unternehmen haben Anspruch auf eine moderne, effiziente und kundenorientierte Kommunalverwaltung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin ha ben die Bürger und die Unternehmen einen Anspruch auf eine moderne, effiziente und kundenori entierte Kommunalverwaltung. Link zum Original
  26. Kreise, Städte und Gemeinden sind verantwortlich, Verwaltungsaufgaben und Dienstleistungen kostengünstig und bürgerfreundlich zu erbringen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Kreise, Städte und Gemeinden tragen Verantwortung dafür, dass Verwaltungsaufgaben und öffentliche Dienstleistungen kostengünstig und bürgerfreundlich wahrgenommen und erbracht werden. Link zum Original
  27. Aufgaben werden auf der Ebene erledigt, auf der staatliches Handeln die größte Effizienz und Akzeptanz entfaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Aufgaben müssen auf der Ebene erledigt werden, auf der dass taatliche Handeln die größte Effizienz und Akzeptanz für die Bürger entfalten kann. Link zum Original
  28. Kompetenzen und Aufgaben werden auf die kommunale Ebene verlagert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Unter Beachtung dieses Grundsatzes müssen Kompetenzen und Aufgaben „nach unten“ auf die Ebene der Kommunen verlagert werden. Link zum Original
  29. Der kommunale Finanzausgleich wird an veränderte Sachverhalte angepasst und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verteilung der finanziellen Mittel an die kommunale Familie im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs muss durch eine Anpassung an veränderte Sachverhalte weiterentwickelt werden. Link zum Original
  30. Kommunen werden in die Lage versetzt, langfristige Finanzplanungen aufzustellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunen müssen in die Lage versetzt werden, langfristige Finanzplanungen aufzustellen. Dazu gehört auch, dass Grenzen für die Höhe und Grenzen für den Zeitpunkt der Feststellung der Kreisumlagen festgelegt werden. Link zum Original
  31. Für Höhe und Zeitpunkt der Festsetzung der Kreisumlagen werden Grenzen festgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunen müssen in die Lage versetzt werden, langfristige Finanzplanungen aufzustellen. Dazu gehört auch, dass Grenzen für die Höhe und Grenzen für den Zeitpunkt der Feststellung der Kreisumlagen festgelegt werden. Link zum Original
  32. Die Kommunalfinanzierung wird vom Gleichmäßigkeitsgrundsatz zum Zwei-Quellenmodell weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die FDP ist es zwingend geboten, die Finanzierung der Kommunen vom derzeitigen Gleichmäßigkeitsgrundsatz hin zum alternativen Zwei-Quellenmodell weiterzuentwickeln. Link zum Original
  33. Das Konnexitätsprinzip im Verhältnis zwischen Land und Kommunen wird weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Konnexitätsprinzip („wer bestellt, bezahlt!“) muss auch im Verhältnis zwischen Land und Kommunen weiterentwickelt werden. Link zum Original
  34. Mit schlüssigen Konzepten zum Schuldenabbau wird gemeinsam mit betroffenen Kommunen ein Schuldenzweckverband geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP will diesen negativen Entwicklungstrend durch schlüssige Konzepte zum Schuldenabbau in Zusammenarbeit mit den betroffenen Kommunen beenden (Schuldenzweckverband). Link zum Original
  35. Systeme und Beratungen werden entwickelt, um Kommunen zukunftsfähig aufzustellen, ohne sparsam wirtschaftende Kommunen zu belasten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, Systeme und Beratungen zu entwickeln, wie unsere Kommunen zukunftsfähig aufgestellt werden können, ohne dass Kommunen, die gut gewirtschaftet und sparsam gelebt haben, belastet werden. Link zum Original
  36. Für die Kommunalfinanzen wird ein Anreizsystem eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein "Anreizsystem" soll dafür die nötigen Kräfte freisetzen und die Kommunalaufsicht soll gleichzeitig gestärkt werden. Link zum Original
  37. Die Kommunalaufsicht wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein "Anreizsystem" soll dafür die nötigen Kräfte freisetzen und die Kommunalaufsicht soll gleichzeitig gestärkt werden. Link zum Original
  38. Kommunen sollen statt Verschuldung ausgeglichene, mit den Einwohnern erarbeitete Haushalte aufstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Mentalitätswechsel: Weg von der Verschuldungspolitik, hin zu im Diskurs mit den Einwohnern erarbeiteten ausgeglichenen Haushalten. Link zum Original
  39. Ein Bürgerhaushalt wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP will die Schaffung eines Bürgerhaushaltes. Link zum Original
  40. Die Kommunen sollen ihre Schulden abbauen und die „Schwarze Null“ erreichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Weg aus den Schulden ist zu schaffen und muss gegangen werden. Er ist ohne Alternative. Am Ende muss die „Schwarze Null“ stehen. Was für das Haushaltsbudget eines jeden Bürgers gilt, muss auch für die Kommunen gelten. Link zum Original
  41. Mit einer Gemeindefinanzreform wird die Gewerbesteuer langfristig durch einen höheren Anteil an der Umsatz- oder Einkommensteuer ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Schaffung einer soliden und planungssicheren Fi nanzgrundlage für unsere Kommunen fordert die FDP eine Gemeindefinanzreform, bei der die konj unkturanfällige Gewerbesteuer langfristig durch einen höheren Anteil an der Umsatzsteuer oder Einkommensteuer ersetzt werden soll. Link zum Original
  42. Der kommunale Finanzausgleich gleicht unterschiedliche soziale Lasten aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen des kommunalen Finanzausgleiches wird ein Ausgleich für die unterschiedlichen sozialen Lasten angestrebt. Link zum Original
  43. Sonderbedarfszuweisungen sind zusätzlich zu den einwohnerbezogenen Schlüsselzuweisungen möglich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso sollen Sonderbedarfsz uweisungen zusätzlich zu den einwohnerbezogenen Schlüsselzuweisungen möglich sein. Link zum Original
  44. Die Vergabe von Sonderbedarfszuweisungen wird transparent gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierbei ist zwingend eine Transparenz der Vergabe der Sonderbedarfszuweisungen herzustellen, um dem Eindruck spätfeudaler Herrschaft entgegen zu wirken. Link zum Original
  45. Die Gemeindeordnung wird so geändert, dass kommunale Unternehmen nur bei dringendem öffentlichen Bedürfnis oder nachweislich besserer Aufgabenerfüllung als durch Private gehalten werden dürfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Gemeindeordnung ändern, damit kommunale Unternehmen nur noch dann gehalten werden dürfen, wenn ein dringendes öffentliches Bedürfnis für sie besteht oder die Kommune nachweislich die Aufgabe besser erfüllen kann als ein privates Unternehmen. Link zum Original
  46. Die Gemeindeordnung bezieht die Bürger über Bürgerbegehren und Bürgerentscheid insbesondere in die Haushaltsberatungen ein (Bürgerhaushalt).

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    In den Regelungen der Gemeindeordnung zu Bürgerbegehren und Bürgerentscheid wollen wir insbesondere im Hinblick auf die Beteiligung an den Haushaltsberatungen die Bürger einbeziehen (Bürgerhaushalt). Link zum Original
  47. Die Bewältigung der Folgen der demographischen Entwicklung zählt zu den Kernaufgaben der Landesverwaltung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Folgen der demographischen Entwicklung Link zum Original
  48. Die Gemeindefinanzen werden durch einen Wechsel zu stabilen, konjunkturunabhängigen Steuern und Abgaben saniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gemeindefinanzen sind durch einen Wechsel zu stabilen konjunkturunabhängigen Steuern und Abgaben zu sanieren, um den Gemeinden wieder eine zuverlässige Finanzplanung zu ermöglichen. Link zum Original
  49. Die Belastung weniger Steuerpflichtiger mit Gemeindesteuern wird durch eine breitere Bemessungsgrundlage bei niedrigeren Tarifen ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig ist die Belastung einiger Weniger mit Gemeindesteuern durch eine Verbreiterung der Besteuerungspotenziale bei niedrigeren Tarifen zu ersetzen. Link zum Original
  50. Zwischen Deutschland und Polen wird ein Rahmenabkommen geschlossen, das den Kommunen völkerrechtlich abgesicherten Handlungsspielraum für grenzüberschreitende Zusammenarbeit gibt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist es dringend notwendig, ein Rahmenabkommen zwischen den souveränen Staaten (wie z. B. das Karlsruher Übereinkommen von 1996) zu verabschieden, damit die Kommunen auf der Basis völkerrechtlicher Vereinbarungen einen größeren Handlungsspielraum vor Ort erhalten. Link zum Original
  51. Kommunen können ohne Umweg über Berlin und Warschau direkt mit ihren Partnern jenseits der Grenze handeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Dadurch sollen die Kommunen ohne die Umwege über Berlin und Warschau direkt mit ihren Partnern jenseits der Grenze zum Wohle ihrer Bürger handeln können. Link zum Original
  52. Grenzüberschreitende Zweckverbände, etwa für Müll- und Abwasserentsorgung, werden ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich für die Möglichkeit zur Errichtung grenzüberschreitender Zweckverbände, z. B. für die Müll- und Abwasserentsorgung ein. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de