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CDU · Klar und entschlossen

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2011 · beschlossen 21.05.2011 · Original

Das Programm enthält 49 von 719 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 49
  1. Die Chancen des Föderalismus werden wahrgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir nehmen die Chancen des Föderalismus wahr. Link zum Original
  2. In der ehemaligen Grenzregion werden weiterhin Projekte unterstützt, die Menschen zusammenführen und die wirtschaftliche Entwicklung voranbringen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden in der ehemaligen Grenzregion vor allem jene Projekte weiter unterstützen, die Menschen zusammen- und die wirtschaftliche Entwicklung voranbringen. Link zum Original
  3. Kommunen werden bestärkt, Jugendliche und Senioren stärker in politische Entscheidungen einzubeziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen werden wir darin bestärken, Jugendliche und Senioren noch mehr in politische Entscheidungen einzubeziehen. Link zum Original
  4. Die Einbeziehung soll vor allem durch Berufung als sachkundige Bürger in die Ausschüsse der Kommunalvertretungen erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen werden wir darin bestärken, Jugendliche und Senioren noch mehr in politische Entscheidungen einzubeziehen. Dies sollte vor allem auf dem Wege der Berufung als sachkundige Bürger in die Ausschüsse der Kommunalvertretungen erfolgen. Link zum Original
  5. Kommunen können sich durch Fahrbibliotheken oder das rollende Amt auf den Bevölkerungsrückgang einstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen können sich durch Fah rbibliotheken oder das „rollende Amt“ auf den Bevölkerungsrückgang einstellen. Link zum Original
  6. Land und Kommunen müssen beim demografischen Wandel zusammenarbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Land und Kommunen müssen deshalb zusammenarbeiten und regional angepasste Strategien entwickeln. Link zum Original
  7. Zum demografischen Wandel werden regional angepasste Strategien entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Land und Kommunen müssen deshalb zusammenarbeiten und regional angepasste Strategien entwickeln. Link zum Original
  8. Der Zugang zu Leistungen der Daseinsvorsorge soll durch temporäre, mobile und flexible Angebote gerade für Familien mit Kindern und Senioren gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere wird es darum gehen, den Zugang zu Leistungen und Einrichtungen der Daseinsvorsorge durch temporäre, mobile und flexible Angebote gerade für Familien mit Kindern und Senioren zu sichern. Link zum Original
  9. Die Grundzentren sollen wichtige Entwicklungsimpulse in den ländlichen Raum aussenden.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Sinne werden die Grundzentren wichtige Entwicklungsimpulse in den ländlichen Raum aussenden. Link zum Original
  10. Am Zentralen-Orte-System wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten am Zentralen-Orte-System fest. Link zum Original
  11. Vier Oberzentren, 18 Mittelzentren und 74 Grundzentren sichern die Einrichtungen der Daseinsvorsorge.

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    Wortlaut im Programm
    Die 4 Oberzentren, 18 Mittelzentren und 74 Grundzentren im Zentralen-Orte-System sichern die Einrichtungen der Daseinsvorsorge und sorgen so für die Durchsetzung des Prinzips der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse. Link zum Original
  12. Das Zentrale-Orte-System soll die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse durchsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die 4 Oberzentren, 18 Mittelzentren und 74 Grundzentren im Zentralen-Orte-System sichern die Einrichtungen der Daseinsvorsorge und sorgen so für die Durchsetzung des Prinzips der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse. Link zum Original
  13. Den Kommunen wird im kommunalen Finanzausgleich eine gleichberechtigte Teilhabe an den Einnahmen des Landes gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sichern den Kommunen eine gleichberechtigte T eilhabe an den Einnahmen des Landes im Rahmen des kommunalen Finanzausgleiches. Link zum Original
  14. Den Kommunen soll mit jeder neuen Aufgabe auch das dafür notwendige Geld zur Verfügung gestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gegenüber dem Bund setzten wir uns dafür ein, dass den Kommunen mit jeder neuen Aufgabe auch das dafür notwendige Geld zur Verfügung gestellt wird. Link zum Original
  15. Im Sozialbereich muss der Bund seiner Verantwortung auch finanziell nachkommen.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere im Sozialbereich muss sich der Bund auch finanziell zu seiner Verantwortung steht. Link zum Original
  16. Die Spielräume aus der Übernahme der Kosten der Grundsicherung durch den Bund sollen zur Senkung der Kreisumlage genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU ist da für, dass dieser im Interesse der Gemeinden zur Senkung der Kreisumlage genutzt wird. Link zum Original
  17. Alle Landkreise und Gemeinden werden bei der Bewältigung der Altschulden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir helfen allen Landkreisen und Gemeinden bei der Bewältigung der Altschuldenproblematik. Link zum Original
  18. Im Doppelhaushalt 2012/2013 wird ein kommunaler Konsolidierungsfonds mit mindestens 100 Millionen Euro eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wird im Doppelhaushalt 2012/2013 ein „Kommunaler Konsolidierungsfonds“ mit einem Volumen von mindestens 100 Millionen Euro eingerichtet. Link zum Original
  19. Ausgestaltung und Abwicklung des Fonds werden im Dialog mit den kommunalen Landesverbänden vereinbart.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausgestaltung und Abwicklung des Fonds wird im Dialog mit den kommunalen Landesverbänden vereinbart. Link zum Original
  20. Ein kommunales Kofinanzierungsprogramm für lebenswerte Dörfer und Kleinstädte wird mit zusätzlich 20 Millionen Euro jährlich aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Beteiligung von Gemeinden bis 10.000 Einwohnern an den verschiedenen Investitionsprogrammen des Landes weiter zu gewährleisten, wird ein kommunales Kofinanzierungsprogramm „Lebenswerte Dörfer und Kleinstädte in Mecklenburg- Vorpommern“ in Höhe von zusätzlich jährlich 20 Millionen Euro aufgelegt. Link zum Original
  21. Der Eigenanteil der Gemeinden im ländlichen Raum an notwendigen Investitionsvorhaben wird deutlich reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    So helfen wir allen Gemeinden im ländlichen Raum, indem wir den Eigenanteil für notwendige Investitionsvorhaben deutlich reduzieren. Link zum Original
  22. Gemeindevertreter sind unerlässliche Impulsgeber für die aktive Bürgergesellschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gemeindevertreter sind unerlässliche Impulsgeber für die aktive Bürgergesellschaft. Link zum Original
  23. Ehrenamtliche Bürgermeister werden als erste Ansprechpartner der Bürger und als Bindeglied zu den Amts- und Kreisverwaltungen gebraucht.

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    Wortlaut im Programm
    Ehrenamtliche Bürgermeister werden als erste Ansprechpartner der Bürger und Bindeglied zu den Amts- und Kreisverwaltungen gebraucht. Link zum Original
  24. Für die ehrenamtliche kommunale Selbstverwaltung wird eingestanden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU steht für die ehrenamtliche kommunale Selbstverwaltung ein. Link zum Original
  25. Vor Ort muss entschieden werden, was vor Ort entschieden werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Vor Ort muss entschieden werden, was vor Ort entschieden werden kann! Link zum Original
  26. Überschaubare Gemeindegrößen sollen erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU ist die Partei die überschaubare Gemeindegr ößen erhalten will. Link zum Original
  27. Die Empfehlungen der Enquetekommission des Landtags werden berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Empfehlungen der Enquetekommission des Landtags berücksichtigen. Link zum Original
  28. Die Ämter werden weiterentwickelt und gestärkt, damit Aufgaben zügig und fachlich hochwertig erledigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ämter haben sich als Verwaltungszentren bewährt. Sie gilt es weiterzuentwickeln und zu stärken, um einerseits eine zügige und fachlich hochwertige Aufgabenerledigung zu gewährleisten und andererseits die Pro-Kopf-Ausgaben für die Verwaltung auf ein vertretbares Maß zu begrenzen. Link zum Original
  29. Die Pro-Kopf-Ausgaben für die Verwaltung werden auf ein vertretbares Maß begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ämter haben sich als Verwaltungszentren bewährt. Sie gilt es weiterzuentwickeln und zu stärken, um einerseits eine zügige und fachlich hochwertige Aufgabenerledigung zu gewährleisten und andererseits die Pro-Kopf-Ausgaben für die Verwaltung auf ein vertretbares Maß zu begrenzen. Link zum Original
  30. Der Bericht der Enquetekommission zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung ist die Grundlage der weiteren Diskussion.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Grundlage für die weitere Diskussion ist der Bericht der Enquetekommission des Landtages „Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung". Link zum Original
  31. Die Ämter erhalten Hilfe, sich so zu organisieren, dass sie die gewachsenen Aufgaben effizient erfüllen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Ämtern helfen, sich so zu organisieren, dass sie die gewachsenen Aufgaben effizient erfüllen können. Link zum Original
  32. Die Ämter unterhalb der Landkreise werden wohnortnah für Bürger und Unternehmen weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Es gilt, die Ämter unterhalb der Landkreise wohnortnah für Bürger und Unternehmen weiterzuentwickeln. Link zum Original
  33. Die Rolle der kreisfreien und großen kreisangehörigen Städte für die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung wird bei den Kommunalfinanzen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die kreisfreien und die großen kreisangehörigen Städte sind Motoren der wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung der sie umgebenden Regionen. Diese Tatsache berücksichtigen wir im Rahmen der Kommunalfinanzen aber auch bei der Aufgabenübertragung. Link zum Original
  34. Weitere Landesaufgaben werden kommunalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind für die weitere Kommunalisierung von Landesaufgaben. Link zum Original
  35. Die Aufgaben der staatlichen Ämter für Landwirtschaft und Umwelt werden auf die Kreisebene übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir die Voraussetzungen schaffen, um die Aufgaben der Staat lichen Ämter für Landwirtschaft und Umwelt in Mecklenburg-Vorpommern auf die Kreis- Ebene zu übertragen. Link zum Original
  36. Die Grundversorgung wird weiter gesichert und umfasst unter anderem Nahverkehr, Straßen, Energie- und Wasserversorgung, Abfall und Abwasser sowie Bildungs-, Kultur- und soziale Einrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Daseinsvorsorge wollen wir weiter die so genannte Grundversorgung sichern. Dazu zählen wir unter anderem den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), Straßenbau und -sanierung, Gas-, Wasser-, und Elektrizitätsversorgung, Müllabfuhr, Abwasserbeseitigung, den Betrieb von Bildungs- und Kultureinrichtungen sowie von sozialen Einrichtungen. Link zum Original
  37. Zur Sicherung der Daseinsvorsorge werden stärker regionale Wege gesucht.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Daseinsvorsorge in einem dünn besiedelten Flächeland zu sichern, suchen wir noch stärker nach regionalen Wegen und streben örtliche Lösungen an. Link zum Original
  38. Zur Sicherung der Daseinsvorsorge werden örtliche Lösungen angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Daseinsvorsorge in einem dünn besiedelten Flächeland zu sichern, suchen wir noch stärker nach regionalen Wegen und streben örtliche Lösungen an. Link zum Original
  39. Eine gerechte und transparente Verteilung von Finanzmitteln an Landkreise und Gemeinden wird weiter verfolgt.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Mecklenburg-Vorpommern setzt sich daher wei ter für eine gerechte und transparente Verteilung von Finanzmitteln an die Landkreise und Gemeinden ein. Link zum Original
  40. Ein gemeinsamer Rechnungshof mit der Freien und Hansestadt Hamburg und Schleswig-Holstein wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Vor diesem Hintergrund greifen wir die Anregung des Landesrechnungshofes Mecklenburg-Vorpommern auf und streben einen gemeinsamen Rechnungshof mit der Freien und Hansestadt Hamburg und dem Bundesland Schleswig-Holstein an. Link zum Original
  41. Es wird geprüft, wie sich Laborkapazitäten länderübergreifend nutzen lassen.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir prüfen, wie sich Laborkapazitäten länderübergreifend nutzen lassen. Link zum Original
  42. Land und Kommunen bilden eine Solidargemeinschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Land und Kommunen bilden eine Solidargemeinschaft. Link zum Original
  43. Der Dialog mit Landkreisen, kreisfreien Städten und kommunalen Landesverbänden wird fortgesetzt, um die wachsende Verschuldung vieler Kommunen zu stoppen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit den Vertretern der Landkreise, kreisfreien Städte und den kommunalen Landesverbänden wollen wir daher den Dialog fortsetzen, um die wachsende Verschuldung vieler Kommunen zu stoppen. Link zum Original
  44. Die Frage der kommunalen Altschulden wird gemeinsam gelöst.

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    Wortlaut im Programm
    Die Frage der kommunalen Altschulden lösen wir gemeinsam. Auch dafür werden wir mit den Kommunen in einen Dialog eintreten. Link zum Original
  45. Zur Lösung der kommunalen Altschulden wird ein Dialog mit den Kommunen aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Frage der kommunalen Altschulden lösen wir gemeinsam. Auch dafür werden wir mit den Kommunen in einen Dialog eintreten. Link zum Original
  46. Eine aufgabenbezogene Finanzierung kann ein Lösungsansatz sein.

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    Wortlaut im Programm
    Lösungsansatz kann eine aufgabenbezogene Finanzierung sein. Dieses Konzept könnte z.B. über eine Mindestgarantie abgesichert werden. Link zum Original
  47. Dieses Finanzierungskonzept könnte über eine Mindestgarantie abgesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Lösungsansatz kann eine aufgabenbezogene Finanzierung sein. Dieses Konzept könnte z.B. über eine Mindestgarantie abgesichert werden. Link zum Original
  48. Ein gerechter Länderfinanzausgleich soll auch künftig bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch künftig einen gerechten Länderfinanzausgleich. Wir streben an, mit den norddeutschen Bundesländern Eckpunkte für eine Neuregelung abzustimmen, die dem Grundgedanken der Solidarität höchste Priorität einräumt. Link zum Original
  49. Mit den norddeutschen Bundesländern werden Eckpunkte für eine Neuregelung abgestimmt, die der Solidarität höchste Priorität einräumt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch künftig einen gerechten Länderfinanzausgleich. Wir streben an, mit den norddeutschen Bundesländern Eckpunkte für eine Neuregelung abzustimmen, die dem Grundgedanken der Solidarität höchste Priorität einräumt. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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