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FDP · Verantwortung für die Zukunft – Verantwortung für Hamburg

Forderungen zu Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen

Bürgerschaftswahl Hamburg 1997 · beschlossen 20.11.1996 · Original

Das Programm enthält 34 von 403 Forderungen zu „Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen“.

Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen 34
  1. Der Hamburger Haushalt wird saniert.

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    Wortlaut im Programm
    Zentrale Themen einer solchen Offensive sind für uns Uberale: - eine wachstumsfördernde Wirtschaftspolitik, - die Sanierung des Hamburger Haushaltes, - eine wirtschaftsfördernde und umweltorientierte Verkehrspolitik. Link zum Original
  2. Hamburg leistet einen konkreten Beitrag zur Erfüllung der Maastricht-Kriterien.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg muß einen konkreten Beitrag zur Erfüllung der Maastricht-Kriterien leisten. Link zum Original
  3. Die Konsolidierung des Haushalts erhält größte Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Daher muß der Konsolidierung des Haushaltes größte Priorität gegeben werden. Link zum Original
  4. Die Gewerbesteuer wird gesenkt, solange sie besteht.

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    Wortlaut im Programm
    Senkung der Gewerbesteuer, solange sie noch existiert. Link zum Original
  5. Zu hohe Gewerbesteuer-Hebesätze dürfen die Attraktivität Hamburgs nicht gefährden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Attraktivität Hamburgs darf nicht durch falsche, weil zu hohe, Gewerbesteuer-Hebesätze aufs Spiel gesetzt werden. Link zum Original
  6. Der Gewerbesteuer-Hebesatz wird innerhalb der ersten hundert Tage nach dem Wiedereinzug in die Bürgerschaft um 50 Punkte gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Statt Mehreinnahmen hat die jüngste Erhöhung der Gewerbesteuer 1995 zu Mindereinnahmen geführt. Die F.D.P. will die Senkung um 50 Punkte innerhalb der ersten hundert Tage nach ihrem Wiedereinzug in die Bürgerschaft durchsetzen. Link zum Original
  7. Steuern und Abgaben werden gesenkt, damit sich Schwarzarbeit nicht lohnt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür reicht es nicht, nur zu kontrollieren. Wir müssen auch Steuern und Abgaben absenken, damit es sich nicht lohnt, in die Schwarzarbeit auszuweichen. Link zum Original
  8. Die Haushaltspolitik wird radikal umgesteuert, um einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen treten für eine radikale Umkehr in der Haushaltspolitik ein, um einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen. Link zum Original
  9. Die staatlichen Leistungen sind im bisherigen Umfang nicht mehr finanzierbar.

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    Wortlaut im Programm
    Uns allen muß klar sein, daß die Leistungen des Staates im bisherigen Umfang nicht mehr finanzierbar sind. Link zum Original
  10. Der Betriebshaushalt ist im Haushalt 1999 ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vorschläge der F.D.P. zur Hamburger Finanzpolitik folgen zwei zentralen Zielvorstellungen: .. ausgeglichener Betriebshaushalt im Haushalt 1999; .. ausgeglichener Gesamthaushalt innerhalb von 10 Jahren, das heißt: ohne jegliche Neuverschuldung. Link zum Original
  11. Der Gesamthaushalt ist innerhalb von zehn Jahren ohne Neuverschuldung ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vorschläge der F.D.P. zur Hamburger Finanzpolitik folgen zwei zentralen Zielvorstellungen: .. ausgeglichener Betriebshaushalt im Haushalt 1999; .. ausgeglichener Gesamthaushalt innerhalb von 10 Jahren, das heißt: ohne jegliche Neuverschuldung. Link zum Original
  12. Die laufenden Ausgaben der Stadt werden aus den laufenden Einnahmen finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die laufenden Ausgaben der Hansestadt müssen aus den laufenden Einnahmen finanziert werden. Link zum Original
  13. Wo möglich, werden Aufgaben und Betriebe der Stadt privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wo möglich müssen Aufgaben und Betriebe - im wahren Sinne des Wortes - privatisiert werden. Link zum Original
  14. Privatisierungserlöse werden für Schuldentilgung und Zukunftsinvestitionen verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Privatisierungserlöse müssen zur Schuldentilgung und für Zukunftsinvestitionen verwendet werden. Link zum Original
  15. Staatliche Aufgaben werden privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die staatlichen Regiebetriebe sind in Kapitalgesellschaften umzuwandeln; eine Aufgabenprivatisierung ist vorzunehmen. Link zum Original
  16. Steuer- und Abgabenerhöhungen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Steuer- und Abgabenerhöhungen, die die Attraktivität des Standorts Hamburg weiter verschlechtern würden und die vom Zwang zum Sparen ablenken, werden von der F.D.P. abgelehnt. Link zum Original
  17. Der Gesamtetat wird in den nächsten drei Jahren um jährlich 3 Prozent durch Stellenabbau und pauschale Kürzung der Sach- und Fachausgaben gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Gesamtetat wird in den nächsten drei Jahren global um 3 Prozent jährlich durch Stellenabbau und pauschale Kürzung der Sach- und Fachausgaben abgesenkt. Link zum Original
  18. Die Zuwendungen der Stadt an Zuwendungsempfänger werden überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mittel der Stadt Hamburg, die an Zuwendungsempfänger gegeben werden, sind auf den Prüfstand zu stellen. Dazu muß klar definiert werden, welche Leistungen unabweisbar gefördert werden sollen. Darüber hinaus sollte durch klare Leistungsbeschreibungen, Ausschreibungen und Erfolgskontrollen 20 Prozent an Einsparungen erreicht werden. Link zum Original
  19. Es wird klar festgelegt, welche Leistungen unabweisbar gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mittel der Stadt Hamburg, die an Zuwendungsempfänger gegeben werden, sind auf den Prüfstand zu stellen. Dazu muß klar definiert werden, welche Leistungen unabweisbar gefördert werden sollen. Darüber hinaus sollte durch klare Leistungsbeschreibungen, Ausschreibungen und Erfolgskontrollen 20 Prozent an Einsparungen erreicht werden. Link zum Original
  20. Durch Leistungsbeschreibungen, Ausschreibungen und Erfolgskontrollen werden bei den Zuwendungen 20 Prozent eingespart.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mittel der Stadt Hamburg, die an Zuwendungsempfänger gegeben werden, sind auf den Prüfstand zu stellen. Dazu muß klar definiert werden, welche Leistungen unabweisbar gefördert werden sollen. Darüber hinaus sollte durch klare Leistungsbeschreibungen, Ausschreibungen und Erfolgskontrollen 20 Prozent an Einsparungen erreicht werden. Link zum Original
  21. Die Zuschüsse an öffentliche Unternehmen werden reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zuschüsse an öffentliche Unternehmen müssen reduziert werden, beispielsweise durch Privatisierung beim Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV). Link zum Original
  22. Die Hamburger Elektrizitätswerke (HEW) werden privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    • Hamburger Elektrizitätswerke (HEW), Link zum Original
  23. Die Hamburger Hafen- und Lagerhausgesellschaft (HHLA) wird privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    • Hamburger Hafen- und Lagerhausgesellschaft (HHLA), Link zum Original
  24. Die Hamburgische Landesbank wird privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    • Hamburgische Landesbank, Link zum Original
  25. Die Reinigungsgesellschaft TEREG wird privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    • TEREG (Reinigungsgesellschaft), Link zum Original
  26. Die Stadtreinigung Hamburg wird privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    • Stadtreinigung Hamburg, Link zum Original
  27. Die Hamburger Wasserwerke (HWW) werden privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    • Hamburger Wasserwerke (HWW), Link zum Original
  28. Die Hamburger Stadtentwässerung wird privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    • Hamburger Stadtentwässerung, Link zum Original
  29. Die HADAG wird privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    • HADAG, Link zum Original
  30. Villen und gewerblich genutzte Immobilien der SAGA werden privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    • Villen und gewerblich genutzte Immobilien der SAGA, Link zum Original
  31. Die Gewerbeimmobilien der Sprinkenhof AG werden privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    • Gewerbe-Immobilien der Sprinkenhof AG und Link zum Original
  32. Geeigneter öffentlicher Wohnungsbestand wird vorrangig an Genossenschaften und Mieter verkauft.

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    Wortlaut im Programm
    • geeigneter öffentlicher Wohnungsbestand (vorrangig an Genossenschaften und Mieter). Link zum Original
  33. Das Amt für Strom- und Hafenbau wird privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    So könnte zum Beispiel das Amt für Strom- und Hafenbau (Unterhaltung der Hafenanlagen) privatisiert werden. Link zum Original
  34. Das Steuersystem wird so reformiert, dass die Belastung von Arbeitsplätzen sinkt und die des umweltschädigenden Verbrauchs steigt.

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    Wortlaut im Programm
    Dies wird nach der Vorstellung der Liberalen durch den Einsatz marktwirtschaftlicher Instrumente erreicht, wie beispielsweise durch die Einführung von Umweltzertifikaten und eine Refonn des S~uersystems, in der die fiskalische Belastvng von Arbeitsplätzen abgebaut und die des umweltschädigenden Verbrauchs erhöht wird. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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