FDP · Verantwortung für die Zukunft – Verantwortung für Hamburg
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bürgerschaftswahl Hamburg 1997 · beschlossen 20.11.1996 · Original
Das Programm enthält 18 von 403 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 18Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 37Seiten im Original
- 1997Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 18
Hamburg stellt die kulturelle Grundversorgung seiner Bürgerinnen und Bürger sicher.
Wortlaut im Programm
Hamburg muß die kulturelle Grundversorgung seiner Bürgerinnen und Bürger sicherstellen. Link zum Original
Private sollen motiviert werden, kulturelle Einrichtungen und Ereignisse mitzufinanzieren.
Wortlaut im Programm
Private müssen motiviert und ermutigt werden, kulh.lrelle Einrichtungen und Ereignisse mitzufinanzieren. Link zum Original
Die Bücherhallen bleiben als Einrichtung der kulturellen Grundversorgung erhalten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will die Bücherhallen für die Stadt Hamburg als Einrichtung einer kulturellen Grundversorgung erhalten. Link zum Original
Die Hamburger Öffentlichen Bücherhallen sollen verstärkt Partner aus Verlagen und Medienunternehmen gewinnen.
Wortlaut im Programm
Zudem sollten sich die HÖB verstärkt um die Gewinnung von Partnem aus den Bereichen Verlage und Medienunternehmen bemühen. Link zum Original
Die vielfältige Museumslandschaft wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich dafür ein, die vielfältige Museenlandschaft zu erhalten. Link zum Original
Die Verselbständigung der Museen wird als richtiger Schritt begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. hält die Verselbständigung der Museen für einen richtigen Schritt. Sie werden durch stärkere Eigenverantwortlichkeit im wirtschaftlichen und planerischen Handeln flexibler. Die Stadt Hamburg darf sich allerdings ihrer Verantwortung für die Grundausstattung nicht entziehen. Link zum Original
Die Stadt Hamburg bleibt für die Grundausstattung der Museen verantwortlich.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. hält die Verselbständigung der Museen für einen richtigen Schritt. Sie werden durch stärkere Eigenverantwortlichkeit im wirtschaftlichen und planerischen Handeln flexibler. Die Stadt Hamburg darf sich allerdings ihrer Verantwortung für die Grundausstattung nicht entziehen. Link zum Original
Museen sollen neben Großausstellungen regelmäßig auch Exponate aus eigenen Beständen zeigen.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen appellieren an die Leiter der Museen, neben "Super-Events" in regelmäßigen Abständen auch Exponate aus ihren eigenen Beständen ans Licht der öffen~ichkeit zu befördern. Link zum Original
Theater werden differenziert subventioniert.
Wortlaut im Programm
Theater müssen allerdings differenziert subventioniert werden. Link zum Original
Die großen staatlichen Spielstätten sind unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Die großen staa~ichen Spielstätten sind unverzichtbar. Link zum Original
Zur Sicherung der Theatervielfalt bei knappen Mitteln sind grundlegend neue Konzepte wie die En-suite-Bespielung nötig.
Wortlaut im Programm
Um die Vielfalt der staatlichen wie auch der privaten Theater bei knapper werdenden öffentlichen Mitteln zu sichern, bedarf es grundlegend neuer Konzepte (zum Beispiel En-suite-Bespielung zur Vermeidung hoher Umbaukosten). Link zum Original
Das Grundstück der Kulturfabrik Kampnagel wird aus dem Vermögen der Stadt in eine Stiftung Kampnagel überführt.
Wortlaut im Programm
Nach den Vorstellungen der Liberalen soll das Grundstück der Kulturfabrik Kampnagel aus dem Vermögen der Hansestadt in eine "Stiftung Kampnagel" überführt werden. Link zum Original
Die Stiftung Kampnagel führt Kampnagel eigenverantwortlich und ohne staatliche Einflussnahme weiter.
Wortlaut im Programm
Die Stiftung soll Kampnagel eigenverantwortlich und ohne staa~iche Einflußnahme weiterführen. Link zum Original
Die Stiftung Kampnagel darf die im Bebauungsplan vorgesehene Randbebauung durch Verkauf des Geländes an Investoren umsetzen und die Erlöse im Stiftungssinn verwenden.
Wortlaut im Programm
Zur Erreichung des Stiftungszwecks soll der Stiftung ermöglicht werden, die im Bebauungsplan vorgesehene Randbebauung durch den Verkauf des Geländes an Investoren umzusetzen und die Erlöse im Stiftungssinne einzusetzen. Link zum Original
Die Stiftung Kampnagel stellt eigenständige Budgets auf und verantwortet sie.
Wortlaut im Programm
Die Stiftung muß eigenständige Budgets aufstellen und verantworten. Link zum Original
Der Stiftungsvorstand von Kampnagel wird gleichermaßen mit künstlerischem und kaufmännischem Sachverstand besetzt.
Wortlaut im Programm
Stiftungsvorstond muß gleichermaßen von küns~erischem und kaufmännischem Sachverstand getragen werden. Link zum Original
Das unverwechselbare Stadtbild wird gepflegt, historische Stadtbereiche und Bauwerke werden erhalten und geschützt.
Wortlaut im Programm
Hamburgs kulturelle Identität ist verknüpft mit dem .Schutz der erhaltenswerten Bausubstanz. Die Hamburger liberalen setzen sich für die pflege des unverwechselbaren Stadtbildes ein, um historische Stadtbereiche und Bauwerke zu erhalten und zu schützen. Link zum Original
Die norddeutschen Länder sollen eine gemeinsame, länderübergreifende Medienanstalt schaffen.
Wortlaut im Programm
Anzufangen ist mit gemeinsamen Institutionen. Die Hamburger F.D.P setzt sich für eine, die norddeutschen Länder übergreifende, Medienanstalt ein, getragen von Mecklenburg-Vorpommern; Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Hamburg. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.