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FDP · Verantwortung für die Zukunft – Verantwortung für Hamburg

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Bürgerschaftswahl Hamburg 1997 · beschlossen 20.11.1996 · Original

Das Programm enthält 18 von 403 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 18
  1. Hamburg stellt die kulturelle Grundversorgung seiner Bürgerinnen und Bürger sicher.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg muß die kulturelle Grundversorgung seiner Bürgerinnen und Bürger sicherstellen. Link zum Original
  2. Private sollen motiviert werden, kulturelle Einrichtungen und Ereignisse mitzufinanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Private müssen motiviert und ermutigt werden, kulh.lrelle Einrichtungen und Ereignisse mitzufinanzieren. Link zum Original
  3. Die Bücherhallen bleiben als Einrichtung der kulturellen Grundversorgung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will die Bücherhallen für die Stadt Hamburg als Einrichtung einer kulturellen Grundversorgung erhalten. Link zum Original
  4. Die Hamburger Öffentlichen Bücherhallen sollen verstärkt Partner aus Verlagen und Medienunternehmen gewinnen.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem sollten sich die HÖB verstärkt um die Gewinnung von Partnem aus den Bereichen Verlage und Medienunternehmen bemühen. Link zum Original
  5. Die vielfältige Museumslandschaft wird erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich dafür ein, die vielfältige Museenlandschaft zu erhalten. Link zum Original
  6. Die Verselbständigung der Museen wird als richtiger Schritt begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. hält die Verselbständigung der Museen für einen richtigen Schritt. Sie werden durch stärkere Eigenverantwortlichkeit im wirtschaftlichen und planerischen Handeln flexibler. Die Stadt Hamburg darf sich allerdings ihrer Verantwortung für die Grundausstattung nicht entziehen. Link zum Original
  7. Die Stadt Hamburg bleibt für die Grundausstattung der Museen verantwortlich.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. hält die Verselbständigung der Museen für einen richtigen Schritt. Sie werden durch stärkere Eigenverantwortlichkeit im wirtschaftlichen und planerischen Handeln flexibler. Die Stadt Hamburg darf sich allerdings ihrer Verantwortung für die Grundausstattung nicht entziehen. Link zum Original
  8. Museen sollen neben Großausstellungen regelmäßig auch Exponate aus eigenen Beständen zeigen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen appellieren an die Leiter der Museen, neben "Super-Events" in regelmäßigen Abständen auch Exponate aus ihren eigenen Beständen ans Licht der öffen~ichkeit zu befördern. Link zum Original
  9. Theater werden differenziert subventioniert.

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    Wortlaut im Programm
    Theater müssen allerdings differenziert subventioniert werden. Link zum Original
  10. Die großen staatlichen Spielstätten sind unverzichtbar.

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    Wortlaut im Programm
    Die großen staa~ichen Spielstätten sind unverzichtbar. Link zum Original
  11. Zur Sicherung der Theatervielfalt bei knappen Mitteln sind grundlegend neue Konzepte wie die En-suite-Bespielung nötig.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Vielfalt der staatlichen wie auch der privaten Theater bei knapper werdenden öffentlichen Mitteln zu sichern, bedarf es grundlegend neuer Konzepte (zum Beispiel En-suite-Bespielung zur Vermeidung hoher Umbaukosten). Link zum Original
  12. Das Grundstück der Kulturfabrik Kampnagel wird aus dem Vermögen der Stadt in eine Stiftung Kampnagel überführt.

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    Wortlaut im Programm
    Nach den Vorstellungen der Liberalen soll das Grundstück der Kulturfabrik Kampnagel aus dem Vermögen der Hansestadt in eine "Stiftung Kampnagel" überführt werden. Link zum Original
  13. Die Stiftung Kampnagel führt Kampnagel eigenverantwortlich und ohne staatliche Einflussnahme weiter.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stiftung soll Kampnagel eigenverantwortlich und ohne staa~iche Einflußnahme weiterführen. Link zum Original
  14. Die Stiftung Kampnagel darf die im Bebauungsplan vorgesehene Randbebauung durch Verkauf des Geländes an Investoren umsetzen und die Erlöse im Stiftungssinn verwenden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Erreichung des Stiftungszwecks soll der Stiftung ermöglicht werden, die im Bebauungsplan vorgesehene Randbebauung durch den Verkauf des Geländes an Investoren umzusetzen und die Erlöse im Stiftungssinne einzusetzen. Link zum Original
  15. Die Stiftung Kampnagel stellt eigenständige Budgets auf und verantwortet sie.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stiftung muß eigenständige Budgets aufstellen und verantworten. Link zum Original
  16. Der Stiftungsvorstand von Kampnagel wird gleichermaßen mit künstlerischem und kaufmännischem Sachverstand besetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Stiftungsvorstond muß gleichermaßen von küns~erischem und kaufmännischem Sachverstand getragen werden. Link zum Original
  17. Das unverwechselbare Stadtbild wird gepflegt, historische Stadtbereiche und Bauwerke werden erhalten und geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburgs kulturelle Identität ist verknüpft mit dem .Schutz der erhaltenswerten Bausubstanz. Die Hamburger liberalen setzen sich für die pflege des unverwechselbaren Stadtbildes ein, um historische Stadtbereiche und Bauwerke zu erhalten und zu schützen. Link zum Original
  18. Die norddeutschen Länder sollen eine gemeinsame, länderübergreifende Medienanstalt schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Anzufangen ist mit gemeinsamen Institutionen. Die Hamburger F.D.P setzt sich für eine, die norddeutschen Länder übergreifende, Medienanstalt ein, getragen von Mecklenburg-Vorpommern; Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Hamburg. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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