FDP · Verantwortung für die Zukunft – Verantwortung für Hamburg
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Hamburg 1997 · beschlossen 20.11.1996 · Original
Das Programm enthält 84 von 403 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 84Forderungen zum Politikfeld
- 21 %des Programms
- 37Seiten im Original
- 1997Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 84
Die Hamburger Hochschulen verstärken ihre ökologische Forschung, insbesondere in Klima- und Meeresforschung, Solar- und Wasserstofftechnologie und Recyclingprodukten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich dafür ein, daß die Hamburger Hochschulen ihre ökologischen Forschungsvorhaben verstärken. Dies betrifft insbesondere die Bereiche der Klima- und Meeresforschung, der Solar- und Wasserstofftechnologie und die Entwicklung von Produkten aus Recyclingmaterialien. Link zum Original
Die Schule vermittelt neben Wissen auch selbständiges Denken, Kritikfähigkeit, Toleranz, Zivilcourage, Kreativität und verantwortungsvollen Umgang mit Umwelt und Technik.
Wortlaut im Programm
Der Auftrag der Schule beinhaltet neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten die Erziehung zu selbständigem Denken, zur Kritikfähigkeit, Selbstkritik, Selbstdisziplin, Toleranz, Zivilcourage, Kreativität und zur Mitmenschlichkeit, zum verantwortungsvollem Umgang mit der Umwelt und neuen Technologien. Link zum Original
Breite Allgemeinbildung, Anleitung zu lebenslangem Lernen und Erziehung zur Leistungsbereitschaft sind unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Eine breite Allgemeinbildung, die Anleitung zu lebenslangem Lernen und die Erziehung zu persönlicher Leistungsbereitschaft sind für die bestmöglichen Startchancen junger Menschen und ihre Vorbereitung auf die Berufswelt unverzichtbar. Link zum Original
Die Startbedingungen in der Schule geben allen die gleiche Chance.
Wortlaut im Programm
Die Startbedingungen müssen allen die gleiche Chance geben. Link zum Original
Die Schulen fördern und fordern jeden jungen Menschen individuell nach seinen Begabungen.
Wortlaut im Programm
Es ist der pädagogische Auftrag der Schulen, jeden einzelnen jungen Menschen seinen Begabungen gemäß zu fördern und zu fordern. Förderung muß individuell sein. Link zum Original
Gleichmacherei in der Schule wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gleichmacherei geht an den Bedürfnissen aller vorbei, auch wenn sie uns als Integration schmackhaft gemacht werden soll. Link zum Original
Ein differenziertes Schulangebot fördert besonders Begabte ebenso wie Lernschwache.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für ein differenziertes Schulangebot ein, das den besonders begabten Schüler ebenso fördert wie den Lernschwachen. Link zum Original
Behinderte Schüler erhalten bestmögliche Förderung im Regelschulwesen und an Sonderschulen.
Wortlaut im Programm
Behinderten muß die bestmögliche Förderung zuteil werden, sowohl im Rahmen des Regelschulwesens als auch an den entsprechenden Sonderschulen. Link zum Original
Integrationsangebote an Regelschulen werden ausgebaut, aber nicht gegen den Willen der Eltern.
Wortlaut im Programm
Die Integrationsangebote an Regelscbulen sind auszubauen, jedoch nicht gegen den Willen der betroffenen Eltern. Link zum Original
Grund-, Haupt- und Realschulen, Gymnasien und Gesamtschulen werden gleichrangig und bedarfsgerecht gefördert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert daher die gleichrangige und bedarfsgerechte Förderung der verschiedenen Schulformen, das heißt: ein vielfältiges Schulangebot bestehend aus Grund-, Haupt- und Realschulen, Gymnasien und Gesamtschulen und den Erhalt und die Weiterentwicklung von Sonderschulen. Link zum Original
Sonderschulen werden erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert daher die gleichrangige und bedarfsgerechte Förderung der verschiedenen Schulformen, das heißt: ein vielfältiges Schulangebot bestehend aus Grund-, Haupt- und Realschulen, Gymnasien und Gesamtschulen und den Erhalt und die Weiterentwicklung von Sonderschulen. Link zum Original
Bei entsprechender Leistungsentwicklung ist ein Wechsel zwischen den Schulformen möglich.
Wortlaut im Programm
Das Schulsystem muß so gestaltet sein, daß bei entsprechender Leistungsentwicklung der Wechsel zwischen den verschiedenen Schulformen möglich ist. Link zum Original
Privatschulen werden angemessen gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Privatschulen sind als Tell eines differenzierten, vielfältigen Schulangebots angemessen zu fördern. Link zum Original
Die Grundschule wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will die Refonn der Grundschule. Link zum Original
Die Grundschule erhält mehr Zeit für Unterricht, Spiel, Bewegung, Übung und individuelle Förderung.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule braucht mehr Zeit für einen kindgerechten Wechsel von Anspannung und Entspannung: für Unterricht, Spiel und Bewegung, Übungsphasen und individuelle Förderung. Link zum Original
Unterricht wird nicht von Betreuungszeiten eingerahmt, Lern-, Übungs- und Spielphasen wechseln sich nach der Leistungskurve der Kinder ab.
Wortlaut im Programm
Der Unterricht soll nicht von Betreuungszeiten eingerahmt werden; Phasen des Lernens, des Übens und des Spielens sollen sich abwechseln und sich der Leistungskurve der Kinder anpassen. Link zum Original
Die sachgerechte Einführung der verlässlichen Halbtagsgrundschule ist ein notwendiger Reformschritt.
Wortlaut im Programm
Die sachgerechte Einführung der verläßlichen Halbtagsgrundschule ist ein wichtiger und notwendiger Reformschritt. Link zum Original
Die personellen, sachlichen und räumlichen Voraussetzungen der Grundschulreform werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die personellen, sachlichen und räumlichen Voraussetzungen sind bis· lang mangelhaft; sie müssen erst geschaffen werden. Die Mittel dafür dürfen nicht durch Einsparungen bei der sozialpädagogischen Förderung, bei den Teilungsstunden oder im Hortbereich beschafft werden. Link zum Original
Die Mittel dafür werden nicht durch Einsparungen bei sozialpädagogischer Förderung, Teilungsstunden oder im Hortbereich beschafft.
Wortlaut im Programm
Die personellen, sachlichen und räumlichen Voraussetzungen sind bis· lang mangelhaft; sie müssen erst geschaffen werden. Die Mittel dafür dürfen nicht durch Einsparungen bei der sozialpädagogischen Förderung, bei den Teilungsstunden oder im Hortbereich beschafft werden. Link zum Original
Eine von oben verordnete flächendeckende Einführung unter unzureichenden Rahmenbedingungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Es darf keine von oben verordnete flächendeckende Einführung unter unzureichenden Rahmenbedingungen geben. Link zum Original
Die Schulen entscheiden selbst, wie und in welchen Schritten sie die Grundschulreform umsetzen.
Wortlaut im Programm
Statt dessen müssen die Schulen selber nach Prüfung ihrer Möglichkeiten entscheiden dürfen, wie und in welchen Schritten sie die Reform umsetzen wollen. Link zum Original
Engagement und Erfahrung der Beteiligten vor Ort, auch aus Hort und Vorschule, werden in die Reform einbezogen.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen Engagement und Erfahrung aller Beteiligten vor Ort • auch aus dem Hort- und Vorschulbereich - aufgenommen und in die Reform einbezogen werden. Link zum Original
Eltern entscheiden selbst, auf welche Grundschule ihre Kinder gehen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P will, daß die Eltern selbst entscheiden können, auF welche Grundschule sie ihre Kinder schicken wollen. Link zum Original
Die Schule bereitet verlässlich auf die jeweils nächste Anforderungsstufe vor.
Wortlaut im Programm
Die Schule muß eine verläßliche Vorbereitung auf die jeweils nächste Anforderungsstufe gewährleisten. Link zum Original
Auf jeder Schulstufe werden klar formulierte Standards erreicht.
Wortlaut im Programm
Auf jeder Schulstufe müssen klar Formulierte "Standards" erreicht werden. Link zum Original
Die Abschlüsse der Schulformen werden klar umrissen und die Zeugnisse aussagekräftig gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Abschlüsse der einzelnen Schulformen müssen klar umrissen und die Zeugnisse aussagekräftig sein, um den Schülern den Einstieg in das Berufsleben oder in eine Weiterqualifikation auf anderer Ebene zu erleichtern. Link zum Original
Lernberichte ersetzen ab der 3. Klasse keine Notenzeugnisse.
Wortlaut im Programm
Berichte über Lernerfolg und Lernzuwachs sind eine notwendige Ergänzung, aber (ab der 3. Klasse) kein Ersatz für Notenzeugnisse. Link zum Original
Das Abitur wird durch eine individuelle Gestaltung der Schullaufbahn früher möglich.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für die Vorverlegung des Abiturs durch individuelle Gestaltung der Schullaufbahn ein. Dies könnte zum Beispiel durch die Möglichkeit einer früheren Einschulung und durch eine Neugliederung der Lerninhalte der Vorstufe, um deren Überspringen zu erleichtern, bewirkt werden. Link zum Original
Eine frühere Einschulung wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für die Vorverlegung des Abiturs durch individuelle Gestaltung der Schullaufbahn ein. Dies könnte zum Beispiel durch die Möglichkeit einer früheren Einschulung und durch eine Neugliederung der Lerninhalte der Vorstufe, um deren Überspringen zu erleichtern, bewirkt werden. Link zum Original
Die Lerninhalte der Vorstufe werden neu gegliedert, um ihr Überspringen zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für die Vorverlegung des Abiturs durch individuelle Gestaltung der Schullaufbahn ein. Dies könnte zum Beispiel durch die Möglichkeit einer früheren Einschulung und durch eine Neugliederung der Lerninhalte der Vorstufe, um deren Überspringen zu erleichtern, bewirkt werden. Link zum Original
Leistungsfähige Schüler sollen das Abitur nach zwölf Jahren erreichen können.
Wortlaut im Programm
So werden die Bedingungen für leistungs' fähige Schüler verbessert, das Abitur nach zwölf Jahren zu erreichen. Link zum Original
Am dualen System der beruflichen Bildung wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P hält fest am dualen System der beruflichen Bildung, hält es aber noch für ausbaufähig. Es muß den geänderten Herausforderungen Rechnung tragen und in vertrau· ensvoller Zusammenarbeit mit Kammern und Innungen weiterentwickelt werden. Link zum Original
Das duale System wird gemeinsam mit Kammern und Innungen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P hält fest am dualen System der beruflichen Bildung, hält es aber noch für ausbaufähig. Es muß den geänderten Herausforderungen Rechnung tragen und in vertrau· ensvoller Zusammenarbeit mit Kammern und Innungen weiterentwickelt werden. Link zum Original
Bei den Ausbildungsangeboten wird die unterschiedliche Qualifikation der Jugendlichen stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich dafür ein, bei den Ausbildungsangeboten die unterschiedliche Qualifikation der Jugendlichen noch mehr zu beachten. Link zum Original
Die Angebote der beruflichen Bildung werden weiter aufgefächert und differenziert.
Wortlaut im Programm
Die Angebote der beruflichen Bildung müssen weiter aufgefächert und differenziert werden. Link zum Original
Die Berufsausbildung wird nach einem Baukastensystem organisiert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will die Ausbildung nach einem Baukastensystem. Basisqualifikationen und Zusatzqualifikationen sollen allen einen qualifizierenden Abschluß ermöglichen. Link zum Original
Basis- und Zusatzqualifikationen ermöglichen allen einen qualifizierenden Abschluss.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will die Ausbildung nach einem Baukastensystem. Basisqualifikationen und Zusatzqualifikationen sollen allen einen qualifizierenden Abschluß ermöglichen. Link zum Original
Jugendliche erhalten schon nach einer Basisphase einen berufsqualifizierenden Abschluss für ein eingeschränktes Tätigkeitsfeld.
Wortlaut im Programm
Schon nach einer Basisphase erhalten die Jugendlichen einen. wenn auch nur für ein eingeschränktes Tätigkeitsfeld - berufsqualifizierenden Abschluß. Link zum Original
Weitere Qualifikationen bis zum Meister oder Techniker können sofort oder später aufgesattelt werden.
Wortlaut im Programm
Je nach Fähigkeiten können dann entweder sofort oder später weitere Qualifikationen vom GesellenbrieF bis zum Meister oder Techniker erworben werden. Link zum Original
Der Berufsschulunterricht orientiert sich stärker an den Bedürfnissen der Ausbildungsbetriebe.
Wortlaut im Programm
Die Organisation des Unterrichts der Berufsschulen muß sich stärker an den Bedürfnissen der Ausbildungsbetriebe orientieren (Teilzeit oder Blockzeit). Link zum Original
Im Baugewerbe wird die Berufsschulausbildung stärker auf die Wintersaison konzentriert.
Wortlaut im Programm
Es wäre zum Beispiel sinnvoll, im Baugewerbe die Berufsschulausbildung stärker auf die Wintersaison zu konzentrieren. Link zum Original
Private Initiativen zur beruflichen Qualifizierung von Jugendlichen ohne Hauptschulabschluss werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Private Initiativen zur beruflichen Qualifikation von Jugendlichen ohne Hauptschulabschluß sind zu fördern. Link zum Original
Die Aufnahme einer beruflichen Bildung wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Der Moostrichter Vertrag fordert in Artikel 127 die Erleichterung der Aufnahme einer beruFlichen Bildung sowie die Förderung der Mobilität der Ausbilder und der in der beruflichen Bildung befindlichen Personen, insbesondere der Jugendlichen. Dies wird die Hamburger F.D.P. umsetzen. Link zum Original
Die Mobilität von Ausbildern und Auszubildenden wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Moostrichter Vertrag fordert in Artikel 127 die Erleichterung der Aufnahme einer beruFlichen Bildung sowie die Förderung der Mobilität der Ausbilder und der in der beruflichen Bildung befindlichen Personen, insbesondere der Jugendlichen. Dies wird die Hamburger F.D.P. umsetzen. Link zum Original
Alle Pädagogen sollen eine sozialtherapeutische Zusatzausbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Die veränderten gesellschaftlichen Anforderungen an das, was Schulen heute zu leisten haben, setzen überdies eine sozialtherapeutische Zusotzausbildung aller Pädagogen voraus. Link zum Original
Die Personalpolitik im Bildungsbereich soll kostenneutral neu ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen halten eine kostenneutrale Neuorientierung der Personalpolitik im Bi! dungsbereich für dringend erforderlich. Link zum Original
Schulen sollen zur Förderung von Wettbewerb und Qualität ein stärkeres eigenes Profil bilden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für eine stärkere Profilbildung der Schulen als Mittel zu steigendem Wettbewerb und Qualität in der Schullandschaft ein. Dazu fordert sie eine stärkere Eigenverantwortung für die Bereiche: inhalrliche und pädagogische Schwerpunktsetzun !iJ.en, Mittelbewirtschaftung, PersonaleinsteIlung, außerunterrichrliche Aktivitäten und Offnung zu Stadtteilangeboten. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Eigenverantwortung für inhaltliche und pädagogische Schwerpunktsetzungen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für eine stärkere Profilbildung der Schulen als Mittel zu steigendem Wettbewerb und Qualität in der Schullandschaft ein. Dazu fordert sie eine stärkere Eigenverantwortung für die Bereiche: inhalrliche und pädagogische Schwerpunktsetzun !iJ.en, Mittelbewirtschaftung, PersonaleinsteIlung, außerunterrichrliche Aktivitäten und Offnung zu Stadtteilangeboten. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Eigenverantwortung bei der Mittelbewirtschaftung.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für eine stärkere Profilbildung der Schulen als Mittel zu steigendem Wettbewerb und Qualität in der Schullandschaft ein. Dazu fordert sie eine stärkere Eigenverantwortung für die Bereiche: inhalrliche und pädagogische Schwerpunktsetzun !iJ.en, Mittelbewirtschaftung, PersonaleinsteIlung, außerunterrichrliche Aktivitäten und Offnung zu Stadtteilangeboten. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Eigenverantwortung bei der Personaleinstellung.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für eine stärkere Profilbildung der Schulen als Mittel zu steigendem Wettbewerb und Qualität in der Schullandschaft ein. Dazu fordert sie eine stärkere Eigenverantwortung für die Bereiche: inhalrliche und pädagogische Schwerpunktsetzun !iJ.en, Mittelbewirtschaftung, PersonaleinsteIlung, außerunterrichrliche Aktivitäten und Offnung zu Stadtteilangeboten. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Eigenverantwortung für außerunterrichtliche Aktivitäten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für eine stärkere Profilbildung der Schulen als Mittel zu steigendem Wettbewerb und Qualität in der Schullandschaft ein. Dazu fordert sie eine stärkere Eigenverantwortung für die Bereiche: inhalrliche und pädagogische Schwerpunktsetzun !iJ.en, Mittelbewirtschaftung, PersonaleinsteIlung, außerunterrichrliche Aktivitäten und Offnung zu Stadtteilangeboten. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Eigenverantwortung bei der Öffnung zu Stadtteilangeboten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für eine stärkere Profilbildung der Schulen als Mittel zu steigendem Wettbewerb und Qualität in der Schullandschaft ein. Dazu fordert sie eine stärkere Eigenverantwortung für die Bereiche: inhalrliche und pädagogische Schwerpunktsetzun !iJ.en, Mittelbewirtschaftung, PersonaleinsteIlung, außerunterrichrliche Aktivitäten und Offnung zu Stadtteilangeboten. Link zum Original
Ziel und Rahmen der Schulen werden auch bei Schulautonomie weiterhin vom Staat vorgegeben, kontrolliert und verantwortet.
Wortlaut im Programm
Autonomie heißt aber nicht Beliebigkeit. Ziel und Rahmen werden weiterhin vom Staat vorgegeben, kontrolliert und verantwortet. Link zum Original
Die Autonomie einzelner Schulen darf Qualität und Vergleichbarkeit der Abschlüsse nicht aushöhlen.
Wortlaut im Programm
Durch die Autonomie der einzelnen Schulen dürfen die Qualität und die Vergleichbarkeit der Abschlüsse nicht ausgehöhlt werden. Link zum Original
Die Autonomie der Schulgremien endet dort, wo grundsätzliche Entscheidungen den Parlamenten und ihnen verantwortlichen Verwaltungsinstanzen vorbehalten sind.
Wortlaut im Programm
Die Autonomie der Schulen durch Mehrheitsentscheidungen ihrer Gremien muß allerdings ihre Grenze dort haben, wo das Demokratie-und Rechtsstaatsgebot des Grundgesetzes und der Hamburger Verfassung grundsätzliche Entscheidungen den dafür legitimierten Gremien, also den Parlamenten und den ihnen unmittelbar verantwortlichen Verwaltungsinstanzen vorbehält. Link zum Original
Die Autonomie der Einzelschule darf keine sozialen Unterschiede fördern und das Recht der Kinder auf gleiche Chancen nicht behindern.
Wortlaut im Programm
Autonomie der Einzelschule darf nicht soziale Unterschiede fördern und das Recht der Kinder auf gleiche Chancen behindern. Link zum Original
Der vorliegende Schulgesetzentwurf wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der vorliegende Schulgesetzentwurf wird von der F.D.P. abgelehnt, da er den von den Liberalen aufgestellten Kriterien nicht gerecht wird. Link zum Original
Wissenschaft und Forschung sollen trotz Haushaltskonsolidierung gezielt gefördert werden, mit Anreizen für neue Konzepte und Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Dem setzen die Uberalen ihr Konzept einer gezielten Förderung von Wissenschaft und Forschung entgegen, das trotz notwendiger Haushaltskonsolidierungen noch Anreize für neue Konzepte und Wettbewerb bietet. Link zum Original
Der IV. Bauabschnitt der Technischen Universität Hamburg-Harburg wird zügig realisiert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert nachdrücklich die zügige Realisierung des IV. Bouabschnitts und die Aufnahme von Planungen für den weiteren Ausbau der Technischen Universität Hamburg-Harburg. Link zum Original
Planungen für den weiteren Ausbau der Technischen Universität Hamburg-Harburg werden aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert nachdrücklich die zügige Realisierung des IV. Bouabschnitts und die Aufnahme von Planungen für den weiteren Ausbau der Technischen Universität Hamburg-Harburg. Link zum Original
Die Fachhochschule Hamburg wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die überalen fordem den weiteren Ausbau der Fachhochschule Hamburg. Link zum Original
Dienstleistungsorientierte Studienangebote wie Gesundheits- und Pflegemanagement, Recht und Außenwirtschaft werden weiterentwickelt und eingeführt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sollen diensrleistungsorientierte Studienangebote weiterentwickelt und eingeführt werden, wie zum Beispiel Gesundheits-und Pflegemanagement, Recht, Außenwirtschaft. Link zum Original
Die Universität Hamburg wird von quantitativer Überlast befreit, damit sie Kraft für Reformen findet.
Wortlaut im Programm
Die Universität Hamburg hat den Hauptteil der Bildungsexponsion unter nicht adäquaten räumlichen und finanziellen Bedingungen getragen. Sie soll von dieser quantitativen Lost befreit werden, um Kraft zur Reform zu finden, die auf allen Ebenen unumgänglich ist. Link zum Original
Eine Studienreform soll Studiengänge mit beruflich verwertbarem Zwischenabschluss schaffen, die in angemessener Zeit studierbar sind.
Wortlaut im Programm
• eine inhalrliche und formale Studienreform mit Studiengängen, die einen beruflich verwertbaren Zwischenabschluß erlauben und in angemessener Zeit studierbar sind, Link zum Original
Die Studienbedingungen werden durch Bibliotheksausstattung, Tutorien und fachliche Studienberatung verbessert, damit Regelstudienzeiten eingehalten werden können.
Wortlaut im Programm
• die Verbesserung der Studienbedingungen IBibliotheksausstattung, Tutorien, fachliche Studienberatung}, damit Regelstudienzeiten nicht Makulatur bleiben, Link zum Original
Die Personalstruktur wird zugunsten eines stärkeren wissenschaftlichen Mittelbaus zur Unterstützung der Lehrenden geändert.
Wortlaut im Programm
• die Änderung der Personalstruktur zugunsten eines stärkeren Wissenschaftlichen Mittelbaus zur Unterstützung der Lehrenden und zum Ausgleich der Erhöhung der Lehrverpflichtung für Professoren auf zehn Semesterwochenstunden Link zum Original
Die Lehrverpflichtung für Professoren wird auf zehn Semesterwochenstunden erhöht.
Wortlaut im Programm
• die Änderung der Personalstruktur zugunsten eines stärkeren Wissenschaftlichen Mittelbaus zur Unterstützung der Lehrenden und zum Ausgleich der Erhöhung der Lehrverpflichtung für Professoren auf zehn Semesterwochenstunden Link zum Original
Verwaltung und Selbstverwaltung der Hochschule werden zur Stärkung dezentraler Entscheidungsebenen reorganisiert.
Wortlaut im Programm
• die Reorganisation der Verwaltung und der Selbstverwaltung zur Stärkung der dezentralen Entscheidungsebenen, damit Ressourcenverantwortung wahrgenommen werden kann. Link zum Original
Die Hochschule für Wirtschaft und Politik bleibt eine Institution des Zweiten Bildungswegs.
Wortlaut im Programm
Die Hochschule für Wirtschaft und Politik IHWPl soll auch künftig eine Institution des Zweiten Bildungsweges sein. Darüber hinaus soll sie als eigenständige Hochschule im Bereich der fortschreitenden europäischen Integration innovative Lehrangebote entwikkein sowie neue Studienschwerpunkte für das mimere Management der öffenrlichen und allgemeinen Verwaltung, der Rechtspflege und der Steuerverwaltung setzen. Link zum Original
Die Hochschule für Wirtschaft und Politik soll innovative Lehrangebote zur europäischen Integration und neue Studienschwerpunkte für das mittlere Management von Verwaltung, Rechtspflege und Steuerverwaltung entwickeln.
Wortlaut im Programm
Die Hochschule für Wirtschaft und Politik IHWPl soll auch künftig eine Institution des Zweiten Bildungsweges sein. Darüber hinaus soll sie als eigenständige Hochschule im Bereich der fortschreitenden europäischen Integration innovative Lehrangebote entwikkein sowie neue Studienschwerpunkte für das mimere Management der öffenrlichen und allgemeinen Verwaltung, der Rechtspflege und der Steuerverwaltung setzen. Link zum Original
Die Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung als exklusive Ausbildungsstätte der Hamburger Verwaltung wird geschlossen.
Wortlaut im Programm
Die Uberalen wollen im Gegenzug insoweit die nicht mehr zeitgemäße und vergleichsweise teure Fachhochschule für Öffenrliche Verwaltung als exklusive Ausbildungsstätte der Hamburger Verwaltung schließen. Link zum Original
Die Länder sollen einen breiteren wissenschaftspolitischen Handlungsspielraum für Modellversuche, teilweise Eigenfinanzierung der Hochschulen und stärkere Identifikation mit der Einrichtung erhalten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. tritt für einen breiteren wissenschaFtspolitischen Handlungsspielraum auf länderebene ein, um inhalrliche und institutionelle Veränderungen - ggf. im Modellversuch - erproben zu können, um Maßnahmen zur teilweisen Eigenfinanzierung der Hochschulen zu unterstützen und um die Identifikation von Lehrenden und Lernenden mit ihrer Einrichtung zu fördern. Link zum Original
Hamburg setzt sich im Bundesrat für eine Experimentierklausel im Hochschulrahmengesetz ein.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen fordern deshalb, daß sich Hamburg auf Bundesratsebene für die Einführung einer Experimentierklausel im Hochschulrechtsrahmengesetz einsetzt. Link zum Original
Hochschulen sollen eigene Auswahlverfahren bei der Zulassung zum Studium erproben können.
Wortlaut im Programm
• ein eigenes Auswahlverfahren im Rahmen der Zulassung zum Studium, Link zum Original
Der Studienverlauf soll über Bildungsgutscheine, auch im Teilzeitstudium, gesteuert werden können.
Wortlaut im Programm
• die Steuerung des Studienverlaufs durch Bildungsgutscheine (auch Tei Izeitstudium), Link zum Original
Nachgelagerte Studiengebühren, die unmittelbar der Verbesserung der Studienbedingungen dienen, sollen erprobt werden können.
Wortlaut im Programm
• Studiengebühren, die nach beendetem Studium erhoben werden (Nachfinanzierungsmodell) und unmittelbar der Verbesserung der Studienbedingungen an den Hochschulen zugute kommen sollen, Link zum Original
Sach- und Personalmittel werden den Fachbereichen und Instituten nach Leistung und Belastung zugewiesen.
Wortlaut im Programm
• Leistungsanreize durch gezielte Zuweisung von Sach- und Personalmitteln an die Fachbereiche und Institute nach Leistung und Belastung, sowie Link zum Original
Hochschulen sollen leistungsfähige Organisationsstrukturen erproben können.
Wortlaut im Programm
• leistungsfähige Organisationsstrukturen an den Hochschulen. Link zum Original
Die Profilierung der Hochschulen und damit interner und externer Wettbewerb sollen erprobt und ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Kurz: Die F.D.P. fordert, den Weg für eine Profilierung der Hochschulen und damit für internen und externen Wettbewerb zu erproben und zu öffnen. Link zum Original
Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gibt es ein ausreichendes Angebot an staatlichen, kirchlichen und privaten Kinderbetreuungsplätzen wie Krippen, Tagesmüttern und Horten.
Wortlaut im Programm
Zur Vereinborkeit von Familie und Beruf: Der gesellschahlichen Entwicklung, den veränderten Familienstrukturen und dem Wunsch vieler Menschen nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist durch ein ausreichendes Angebot an staatlichen, kirchlichen und privat organisierten Kinderbetreuungsplätzen, wie zum Beispiel Krippen, Tagesmütter und Horte Rechnung zu tragen. Link zum Original
Wo Bedarf besteht, werden Ganztagsschulen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert dort, wo Bedarf besteht, die Einrichtung von Ganztagsschulen. Link zum Original
Eltern, Schule, Arbeitsämter, Verbände und Betriebe arbeiten bei der Berufswahl enger zusammen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Eltem, Schule, Arbeitsämtern, Verbänden und Betrieben bei der Berufswahl ein. Link zum Original
An Schulen mit hohem Anteil fremdsprachiger Schüler werden vermehrt fremdsprachige Lehrkräfte eingesetzt.
Wortlaut im Programm
• An den Schulen sollen da, wo der Anteil fremdsprachiger Schülerinnen und Schüler hoch ist, vermehrt fremdsprachige Lehrkräfte eingesetzt werden. Link zum Original
Lehrpläne und Schulbücher werden so überarbeitet, dass homosexuelle Lebensweisen als gleichberechtigter Lebensentwurf dargestellt werden.
Wortlaut im Programm
• die Überarbeitung der Lehrpläne und Lehrbücher in Schulen hin zur Darstellung homosexueller Lebensweisen als gleichberechtigter Lebensentwurf. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.